Jump to Navigation
Startseite

Magazin im Juni:
Deutschland auf dem Weg zum 100-Millionen-Volk

Hurra, wir wachsen!
  • Magazin
  • Mediathek
  • Literaturen
  • Service
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo
  • Berliner Republik
  • Weltbühne
  • Kapital
  • Stil
  • Salon
  • Bücher
  • Themen der Zeit
  • Kolumnen
  • Blogs
  • Ressorts
  • Dossiers
  • Karikaturen
  • Suche

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > „Steinbrück ist keine Alternative zu Merkel“

Berliner Republik

Katja Kipping„Steinbrück ist keine Alternative zu Merkel“

Interview mit Katja Kipping26. Oktober 2012
picture alliance
Katja Kipping, Linke, Friedensnobelpreis, Grundeinkommen
„Man kann hörbar sein, ohne dass man laut sein muss“
Schrift:

Sie ist das Gegenmodell zum wutmächtigen Oskar Lafontaine. Die neue Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, über die leisen Töne in der Politik, das Bedingungslose Grundeinkommen und mögliche Telefonjoker bei „Wer wird Milionär?“

Seite 1 von 3

Frau Kipping, wer wären Ihre drei Telefonjoker bei „Wer wird Millionär“?
Die Philosophin Frigga Haug, meine Bürochefin Katrin, und über den Dritten muss ich nochmal nachdenken.

Und Ihr Co-Vorsitzender Bernd Riexinger? Auf dem Parteitag sagten Sie, Sie müssten sich erst kennenlernen. Kennen Sie sich mittlerweile?
Mit Bernd Riexinger verstehe ich mich super. Die Zusammenarbeit mit ihm und auch mit dem Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn ist sehr angenehm. Dass wir uns erst kennenlernen müssten, war so ein bisschen nonchalant dahingesagt. Wir kannten uns ja schon vorher. Allerdings eher von der Zusammenarbeit in Bewegungen als von der Parteiarbeit.

Sie haben es ohne den starken Ostflügel oder die WASG quasi ganz blockfrei an die Spitze der Partei geschafft. Sind Sie so etwas wie die Angela Merkel der Linken?
Ob das jetzt ein charmanter Vergleich ist oder nicht, lassen wir mal dahingestellt. Ich habe bewusst gesagt, es braucht einen Weg jenseits der festgefahrenen Blöcke. Das heißt aber nicht, dass ich ohne Verankerung in der Partei wäre. Meine politische Heimat ist Sachsen, der mitgliederstärkste Landesverband. Aber es gab in der Partei ein größeres Bedürfnis nach Integration. Das war auch eine der Aufgaben, der sich Bernd Riexinger und ich von Anfang an gestellt haben: zuhören und Integrationsarbeit leisten.

Zur Integration gehört auch ein anderer Ton. Auf dem Parteitag kündigten Sie an, dass Sie den Wettbewerb um Lautstärke nicht gewinnen können, aber vielleicht für einen Wechsel in der Tonlage sorgen könnten. Ist Ihr Vorhaben gelungen?
Lautstärke kann auch ohrenbetäubend sein. Ich will dafür sorgen, dass die Linke hörbar ist. Und seit dem Parteitag ist es uns immer mehr gelungen, Themen zu setzen. In der Strompreispolitik, oder bei der Frage couragierter Reichtumsbesteuerung. Man kann hörbar sein, ohne dass man laut sein muss.

Wie steht es um die Lautstärke innerhalb der Fraktion? Spüren Sie den „Hass“, von dem Gregor Gysi gesprochen hat?
Für den Streit in der Fraktion gab es Gründe. Wir sind eine links-pluralistische Partei mit unterschiedlichen Traditionslinien. Dass sich die unterschiedlichen Ansprüche unserer Wählerschaft auch in unterschiedlichen Vorstellungen der Partei niederschlagen, ist aber auch ein Zeichen von Demokratie. Insofern sind jetzt nicht alle Konflikte weg, aber ich habe das Gefühl, dass wir die Differenzen jetzt nicht mehr auf einer irrationalen Ebene ausgetragen, sondern manchmal sogar mit einem Lachen.

Liegt das auch daran, dass Lafontaine und andere nicht mehr so zu hören sind?
Das würde ich nicht sagen. Mit Lafontaine und Gysi haben wir eine gute Kommunikationsebene.

Hat die EU den Friedensnobelpreis verdient?
Es ist natürlich fragwürdig, ob eine Organisation, die die größten Rüstungsexportweltmeister beheimatet, wirklich einen solchen Preis verdient hat. Ich finde nein. Ein Drittel aller Waffenexporte kommt aus der EU. Aber ich streite für eine EU, die einen solchen Preis tatsächlich verdient hätte.

Gerade Linke im Europäischen Parlament fahren rhetorisch große Geschütze auf. Sabine Lösing sprach von einem  „Friedensnobelpreis für ein Militärbündnis“. Sabine Wils fragt schlicht, ob der Friedensnobelpreis auf dem Schlachtfeld angekommen sei. Harsche Worte für eine Partei, die europafreundlich sein will.
Ich finde es interessant, dass die Empörung immer dann am größten ist, wenn mit drastischen Worten ein drastischer Zustand beschrieben wird. Länder der EU sind nun mal führend im Rüstungsexport. Jeder, der Kriegswaffengeschäfte macht, macht ein Geschäft mit dem Tod.

Es geht ja noch weiter: Sevim Dagdelen spricht gar davon, dass die Preisverleihung  „Orwell‘sche Züge“ trage. Und weiter: „Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU ist für freiheits- und friedensliebende Menschen ein Schlag ins Gesicht.“ Sind solche Aussagen für freiheitsliebende Menschen wie mich und Linke wie Sie nicht viel eher ein Schlag ins Gesicht?
Ich verstehe Ihre Argumentation nicht. Es gibt so viele Menschen, die sich couragiert für den Frieden einsetzen und diesen Preis wirklich verdient hätten. Die EU ist jetzt nicht das Bündnis, was einen konsequent antimilitaristischen Kurs fährt.

Aber hat die Linke nicht ein offensichtliches Europaproblem, wenn sie nicht erkennt, dass die EU mehr ist als Waffenexport, mehr als ein neoliberales Bollwerk. Dass sie der Garant für jahrzehntelangen Frieden in Europa ist und in ihrem supranationalen Kern für die Überwindung der nationalen Idee steht? Eine Ur-linke Idee.
Die Überwindung des nationalen Tellerrandes ist in der Tat eine Ur-linke Idee und ganz großartig. Aber die Kritik bezieht sich auf die real existierende Politik der EU. Auch müssen Sie die Institutionen unterscheiden. Gerade das Europäische Parlament wird durch den Rat immer wieder ausgehebelt. Das Parlament hat beispielsweise Beschlüsse gefasst, die mir politisch näher sind, als Beschlüsse der Bundesregierung. Ich will ein demokratisches und soziales Europa – und davon will ich deutlich mehr. Das heißt nicht, dass man die jetzige EU-Politik kritiklos hinnehmen kann. Klar ist auch: Linke Politik kann nur eine pro-europäische Politik sein. Aber der Kurs, den Merkel mit der EU fährt, stürzt Europa tiefer in die Krise.

Seite 2: Warum die Nominierung Steinbrücks auf einen Mangel an Alternativen zurückgeht

  • 1
  • 2
  • 3
  • nächste Seite »
Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
11 Kommentare
Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

G+J-Chefin Julia Jäkel
Zwischen Journalismus und PR
von
10.04.2013
Linken-Vorsitzende Kipping
Tschüss, Herrenclub!
von
06.04.2013
Bundestagswahl 2013
Die Sterne orakeln Schwarz-Grün
von
22.03.2013
Agenda 2010
Die verleugnete Erfolgsgeschichte der SPD
von
11.03.2013
Ware Frau
Prostitution abschaffen!
von
08.03.2013

zum Dossier Linkspartei
Twitter
zum Ressort

zurück zum Dossier
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

G+J-Chefin Julia Jäkel
Zwischen Journalismus und PR
von
10.04.2013
Linken-Vorsitzende Kipping
Tschüss, Herrenclub!
von
06.04.2013
Bundestagswahl 2013
Die Sterne orakeln Schwarz-Grün
von
22.03.2013
Agenda 2010
Die verleugnete Erfolgsgeschichte der SPD
von
11.03.2013
Ware Frau
Prostitution abschaffen!
von
08.03.2013

 
Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst aA
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
  • Kirche
  • Grass
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Linke
  • Netz
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • Politik, Gesellschaft ...
  • politik
  • Tourismus
  • Moral
  • Urheberrecht
  • favs
  • Digitalisierung
  • A Nachlesen
  • A Nachlesen
  • internet
  • Film
  • Literatur
  • Literatur
  • NH
  • Polemik
  • Praktische Philosophie
  • diethart
  • Steinbrück
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Bildung & Schule
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • Mark Twain
  • MILANKO
  • Entwicklungspolitik
  • Gunter Hofmann
  • dudelfunk
  • pit
  • Material-SK
  • Steuern
  • Antisemitismus
  • Intellektuelle
  • Türkei
  • Jan von Alen
  • Autoren
  • Autoren
  • Autoren
  • Doppelte Staatsbürgerschaft
  • Test
  • Hyperkorrekte
  • Stasi
  • Fernsehen Qualität
  • Kretschmer
  • Kretschmann
  • Politik
  • Pressegleichschaltung
  • NSU
  • gender
  • gender
Neues Dossier anlegen:

Umarmungsstrategie der SPD

DIE LINKE sollte sich hüten, vorbehaltlos und überstürzt in eine Koalitionsregierung mit den Sozialdemokraten einzutreten, wenn die SPD eine Mehrheitsbeschafferin suchen sucht, weil die Stimmen von SPD und BÜNDNISGRÜNEN für eine parlamentarische Mehrheit nicht ausreichen.
Denn die SPD, aber auch die BÜNDNISGRÜNEN, stehen für eine Fortsetzung des kapitalistischen Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Und dieses bedeutet eine Stützung der Herrschaft der Oberen Zehntausend, also des Großkapitals, seiner Verbandsfunktionäre und Wirtschaftslobbyisten.
Katja Kipping favorisiert, wie Viele in ihrer Partei, die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.
Dieses wird in der Partei DIE LINKE nicht deshalb verteufelt, weil etwa der Gründer der DM-Drogiermarktkette, Götz W. Werner, ebenfalls für ein solches Modell eintritt.
Es bleibt die Sorge, daß DIE LINKE in einer SPD-geführten Koalitionsregierung "politisch erdrückt" wird. Regierungskoalitionen sollen nicht dazu dienen, Parteifunktionäre mit öffentlichen Ämtern und Altersbezügen zu "versorgen".
Wenn programmatische Inhalte dabei auf der Strecke bleiben, sollte sich DIE LINKE von jedweder Zusammenarbeit mit der SPD fernhalten.

  • Antworten
Yvonne Walden21.10.2012 | 11:13 Uhr

Umverteilung

..von oben nach unten wird Katja Kipping gefordert haben, nicht von unten nach oben wie es hier steht!

  • Antworten
fepix21.10.2012 | 18:20 Uhr

die nächste Wahl ----

warum lässt man Frau Kraft nicht in den Wahlkampf- Sie ist eine Person, die sich nicht Verbiegen lässt. Damit hätte die SPD wenigstens die größte Chance - gegen die Zonenwachtel Merkel.- Damit diese Kommunistin endlich Verschwindet.

  • Antworten
Christina22.10.2012 | 12:23 Uhr

@ Christina

Liebe Christina,

hier nur mit halben Namen aufzutreten, heißt nur mit halber Kraft, auch für Ministerpräsidentin Frau Kraft zu werben,
also halb ehrlich – halb unehrlich,
also eigentlich mit Null – oder unendlich viel aus dem Nichts?

Warum Hannelore Kraft nicht in den Ring gerufen wurde, liegt einfach daran, dass die SPD eine Schmale Personal Decke (SPD)hat.
Ist das auch ein Zufall?

Die Verwendung des Begriffes „ZoWa“ bezüglich von Frau Dr. Merkel läst erkennen,
das Sie wohl viel von einer tiefschwarzen Rabenkrähe in sich tragen – und die sind bekanntlich nicht sehr beliebt und sollen Unglück bringen.

Eher werden alle politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland abgeschafft, als das eine Frau Merkel einseitig ideologisch zur Kommunistin wird.

Auch wird eher ein Basisdemokrat/in zum Kanzler/in oder unter Frau Dr. Merkel zum Vizekanzler/in (z.B. Freie Wähler) gewählt, als das unsere Kanzlerin sich als Fideline Castro neu erfindet.
Wobei Fidel C. es geschafft hat, die eigene staatliche Souveränität gegenüber der USA zu behaupten……., was uns auch gut zu Gesicht sehen würde …..??!!

Siehe auch, ich will mich hier nicht wiederholen:

http://www.cicero.de/berliner-republik/bundeskanzlerschaft-2013-gong-merkel-zum-dritten-mal/51545

Bis ....!

  • Antworten
Uwe E. Mertens22.10.2012 | 14:46 Uhr

common decency

an eben dieser fehlt es Ihnen im Gegensatz zu Frau Merkel, welche, unbesehen ihrer Ansichten oder ihrer Herkunft den Anstand beherrscht. Man kann auch anständig miteinander umgehen, so man es kann.

  • Antworten
hanna zweig23.10.2012 | 12:47 Uhr

Unqualifizierte Äußerung

Wer Bundeskanzlerin Angela Merkel als "Kommunistin" verteufelt, weiß nicht, wovon sie schreibt.
Es wäre schön, wenn sich auch Frau Merkel entschlossen für ein deutliches Mehr an sozialer Gerechtigkeit in Deutschland und Europa stark machen würde.
Unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist vollkommen ungerecht.
Eine Clique Reicher und Superreicher regiert in Wahrheit dieses Land - und auch Europa.
Die sogenannte Finanzkrise ist vor allem deshalb entstanden, weil es weltweit riesige Kapitalanhäufungen gibt, deren Eigentümer nur ein Ziel haben: dieses Kapital in 2, 5, 8 oder maximal 10 Jahren zu verdoppeln.
Eine Kapitaltransaktionssteuer könnte dazu beitragen, die Erträge aus solchen Riesenvermögen "abzuschöpfen".
Das wäre nicht einmal "kommunistisch-gedacht". Frau Merkel denkt und handelt jedoch nicht anti-kapitalistisch, sondern stärkt die gewachsenen kapitalistischen Strukturen.
Von "Kommunistin" keine Spur!

  • Antworten
Yvonne Walden23.10.2012 | 13:08 Uhr

Heute stimme ich Frau Yvonne W. zu....betreffs A.M. und weiter..

So ohne Instinkt ist Frau Katja Kipping gar nicht – Dresdnerinnen sind eh etwas Besonderes,
den Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und die derzeitige Zustand der SPD hat Frau Kipping wohl auch gut durchschaut.
Mich sollte nicht wundern, wenn die Linke der 1. Partei ist, die konsequent und knallhart für die Rettung des deutschen Mittelstandes eintritt. Frau Kipping scheint diesbezüglich auch normal und bodenständig zu sein.
Ja kann es wohl locker mit Frau Wagenknecht aufnehmen kann, da diese etwas zu theoretisch tiefgründig und kämpferisch daherkommt und über vielleicht etwas zu weit über der „Masse“ steht.
Ich staunte schon öfter, dass so mancher Linker das Wort Weltgeldbetrug im Munde führte und das Mittelstandsinstitut von Prof. Dr. Eberhard Hamer und seine Veröffentlichen genau zu kennen schien.
Letztens erzählte mir ein Linker, den ich oft schon für einen Trottel hielt, haarklein die Ansichten von Prof. Bernd Senf, Prof. Hankel, Prof. Hörmann, Prof. Berger und Andreas Popp (Plan-B), so dass ich meine bisherige Meinung doch etwas differenzieren musste. ( www.franzhoermann.com/ die Abschaffung des Geldes …..(kostenloser download) -www.wissensmanufaktur.net- und www.berndsenf.de)
Erstaunlich ist das nicht – schließlich soll das Kommunistische Manifest ja ein Auftragswerk des Rothschildclan gewesen zu sein. Die Linken waren immer schon bildungshungrig und das erste Mal
in der Geschichte können die sich auch, wie wir alle, frei per Internet weltweit informieren.
Die Linken so scheint es, können ideologiefreier entscheiden,schließlich waren sie es die über Gregor Gysi klar und deutlich einen Verfassungsbruch im deutschen Bundestag anzeigten
und die Linke stimmte geschlossen gegen den ESM – Vertrag – das war ein deutliches Zeichen.
Siehe: http://www.youtube.com/watch?v=hwO3XYkyYhw&feature=related

  • Antworten
Uwe E. Mertens23.10.2012 | 16:11 Uhr

Erfreuliches Interview

mit einer ruhigen, klugen Frau.

  • Antworten
Lesum23.10.2012 | 16:59 Uhr

Die Vögel sie SÄEN nicht, sehen tun

sie sehr wohl, vielleicht sollten Texte nochmals gelesen werden, bevor sie veröffentlicht werden.

  • Antworten
pengertz26.10.2012 | 20:43 Uhr

Danke für den Hinweis

Danke für den Hinweis, wir haben das geändert.

  • Antworten
Marie Preuss28.10.2012 | 14:40 Uhr

Die kluge Politikerin

wird hoffentlich nach der nächsten Bundestagswahl mehr zu sagen und zu tun haben. Weiter< gehen wie bisher kann nicht gutgehen.

  • Antworten
rehse31.10.2012 | 12:03 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
Bildergalerie

„Die nackte Wahrheit und anderes“ − Aktfotografie um 1900

zur Bildergalerie
Anzeige

Wulf Schmiese

Leicht gesagt. Die Mittwochskolumne von Wulf Schmiese

Von der Volks- zur 20-Prozent-Partei

SPD-Chef Gabriel auf der Pressekonferenz zum Parteijubiläum

Ist alt, sieht auch so aus: Cicero-Kolumnist Wulf Schmiese über den 150. Geburtstag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


DAS NEUESTE AUS DEN BLOGS VON CICERO ONLINE

Bild des Benutzers Göttinger Demokratie-Forschung
Tivoli zu Gotha, Gründungsstätte der deutschen Sozialdemokratie

Heute feiert die SPD ihren 150. Geburtstag. Doch ein 2. Parteijubiläum steht bevor: Im Tivoli…

zum Blogeintrag

Frage des Tages

Wo steht die SPD im Jahr 2013?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage

Thema der Woche

150 Jahre SPD: Vom Fürstenfeind zur Kaviarlinken
zum Dossier
Sollte die Bundeswehr Drohnen kaufen?
Das Cicero-Meinungsbild

Das Verteidigungsministerium will unbemannte Flugkörper kaufen. Ist das ethisch zu vertreten?

Umfrage
150 Jahre SPD: Ist die SPD noch eine Volkspartei?
Ja, die SPD wird wieder deutlich zulegen
38%
Nein, die SPD ist nicht mehr zeitgemäß
62%
Gesamtstimmen: 93
zur Umfrage
Medizin, Gesundheitssystem, krank
Dossier

Wie krank ist unser Gesundheitssystem?

zum Dossier

Die letzten 24 Stunden
Dossier

Die letzten 24 Stunden

zum Dossier

Mittelstand,Mittelschickt,Bürgertum,Internetstore AG
Dossier

Mythos Mittelstand

zum Dossier

Anzeige
Anzeige

Video

„Deutschland wird nicht mehr zu den G8 gehören“

Video
alle Videos
Anzeige

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren

Liebe Leserinnen und Leser. Gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

E-Mail*
Anrede
Vorname
Nachname

Anzeige

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
  • Impressum
  • Nutzungsbedingungen
  • AGB
  • Stellenangebote

Weitere Angebote des Ringier Verlags: Monopol – Magazin für Kunst und Leben | Geschenkidee.de – Der Shop für ausgefallene Geschenkideen
© Cicero 2013
 
RESSORTS
Startseite
Berliner Republik
Weltbühne
Kapital
Stil
Salon
Bücher
Karikaturen
Bildergalerien
Videos
Blogs
Dossiers
Newsletter
 
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Redaktion
© Cicero Online 2013zum Seitenanfang