Jump to Navigation
Startseite

Magazin Cicero im Februar:
Wie Elitenverachtung die Demokratie gefährdet

Politik am Pranger
  • Magazin
    • Berliner Republik
    • Weltbühne
    • Kapital
    • Salon
    • Themen der Zeit
    • Merkel-Projekt
    • Kolumnen
    • Blogs
  • Mediathek
    • Bilder
    • Videos
    • Karikaturen
    • Titelbilder
  • Bücher
  • Service
    • Impressum
    • Anzeigen/Media
    • Redaktion
    • Autoren
    • Presse
    • Über uns
  • Newsletter
  • Shop
  • Abo

Suchformular


Mein Cicero


Sie sind hier: Startseite > Magazin
 > Wer sind die Piraten?

Berliner Republik
Berlinwahl

Wer sind die Piraten?

von 
Johannes Schneider
20. September 2011
picture alliance
Abgeordnete, Piratenpartei, Abgeordnetenhause, Berlin
So sehen sie also aus, die Abgeordnete der Piratenpartei (hier vor dem Abgeordnetenhaus in Berlin)

Frage des Tages: Die Piraten kommen ins Berliner Abgeordnetenhaus. Zeit, zu fragen was sie wollen und woran sie eventuell scheitern könnten.

Die Pressekonferenz in Saal 113 des Berliner Abgeordnetenhauses hatte noch nicht begonnen, da bestätigte Simon Kowalewski schon jedes Vorurteil: Langhaarig, männlich, übernächtigt, mit stickerverklebtem Macbook und Energydrink in der Hand sagte der Schöneberger Direktkandidat, mit Platz 14 auf der Landesliste knapp ins Abgeordnetenhaus eingezogen, Dinge, die ihm vielleicht einmal leid tun werden: „Wir werden uns zunächst der Geschäftsordnung des Abgeordnetenhauses unterwerfen“, sagte Kowalewski grinsend – nachdem er zuvor bekundet hatte, vom „grundlegenden Ordnungsprinzip“ des Chaos überzeugt zu sein. Sein wichtigstes politisches Anliegen als Neu-Parlamentarier: „Mehr Club Mate in Getränkeautomaten.“ Nein, natürlich nur ein Scherz. Aber als Kowalewski den auflöste, waren manche Kameras schon wieder umgeschwenkt.

Wer sind die Piraten?

Zunächst einmal: Die Berliner Piraten sind blutige Anfänger im parlamentspolitischen Geschäft, nichts anderes wollten und konnten sie am Montag nach ihrem Triumph darstellen. Man sei aber „den Umständen entsprechend“ gut aufgestellt für die kommenden Aufgaben, versicherte Spitzenkandidat Andreas Baum. „Die Piratenpartei ist eine Partei der ersten Male“, sagte der Landesvorsitzende Gerhard Anger. Schnell sind sie damit vorangekommen: Auf die Gründung der Bundespartei, die sich wie zahlreiche Piratenparteien weltweit im Jahr 2006 als Partei vor allem für Freiheitsrechte und Datenschutz im Internet gründete, folgte 2009 der erste große Achtungserfolg – 3,4 Prozent der Zweitstimmen bei der Bundestagswahl, in Berlin. Und nun also 8,9 Prozent bei der Abgeordnetenhauswahl, ein Vorstoß in neue Dimensionen: Erstmals steht den Piraten damit auch eine staatliche Erstattung der Wahlkampfkosten zu. Kurios: Mit 65 000 Euro – 50 Cent je Zweitstimme – wird die die realen Kosten von 35 000 Euro weit überschreiten.

Sind die Piraten links oder rechts?

„Wir sind weder links noch rechts, sondern seltsam“, sagt Sebastian Nerz, Bio-Informatiker, Ex-CDU-Mitglied und Bundesvorsitzender der Piratenpartei. Was die Piraten vor allem anderen von anderen Parteien unterscheidet, ist, dass sie ihren Mitgliedern durch die Software „LiquidFeedback“ basisdemokratische Mitbestimmung in nahezu allen inhaltlichen Fragen möglich machen. So hat sich – abseits der netzpolitischen Kernthemen – ein in der Tat obskures Sammelsurium herausgebildet: Neben sozialen Forderungen etwa nach einem bedingungslosen Grundeinkommen stehen eher rechtsliberale Positionen wie ein klares Nein der männerdominierten Piraten – unter den 15 Gewählten in Berlin ist nur eine Frau – zur Frauenquote. Die Geschlechterschieflage reproduzierte sich in Berlin prompt in der Wählerschaft: Gewählt wurden die Piraten von elf Prozent der männlichen Wähler, dagegen stehen nur sieben Prozent der Frauen. Daneben sind die Piraten vor allem eins: jung. Von den unter 30-Jährigen erhielt die Partei 15 Prozent der Stimmen, im Ostteil der Stadt sogar 20 Prozent. Und noch etwas: 16 Prozent der Stimmen strich sie bei Wählern ohne Job ein – genauso viel wie die Linkspartei.

Geht es nur um „freies Internet“?

„Transparenz“ ist das Zauberwort, das die Kandidaten samt und sonders im Munde führen und das sie auch außerhalb des Netzes stark machen soll, etwa in der Wirtschafts- und Finanzpolitik. „Die Bürger wollen wissen, was mit ihren Steuern passiert“, sagte Andreas Baum am Montag – Verträge wie die mit der S-Bahn müssten in Zukunft offen gelegt werden. Forderungen, mit denen sich durchaus öffentlichkeitswirksam und alltagsnah Oppositionsarbeit machen lässt.

Was sind Probleme?

Schräge Typen, keine Frauen, seltsame Forderungen, etwa die nach einem öffentlichen Nahverkehr, der wie gebührenfinanzierter Rundfunk funktionieren soll, das alles dürfte der Partei langfristig weniger Probleme machen als eine Konstruktionsbesonderheit, die derzeit noch als Errungenschaft gefeiert wird: Das hohe Maß an basisdemokratischer Durchdringung sorgt bei den Piraten nicht nur für einen undurchschaubaren Katalog an Forderungen, es sorgt auch dafür, dass dieser sich – zumindest bisher – permanent wandelt. Die so ermöglichte „hohe Flexibilität“, die die Piraten selbst betonen, kann so schnell zur Unzuverlässigkeit werden: dann nämlich, wenn eine spezielle Position, für die die Piraten gewählt wurden, während der Wahlperiode plötzlich kippt.

Ein anderes Problem, mit dem die Piraten in der Vergangenheit vor allem öffentlich zu kämpfen hatten, ist der emphatische Freiheitsbegriff, die Grundhaltung, dass zunächst einmal jede Meinung und Biografie innerhalb der Parteistrukturen zu dulden ist. Von Juni bis September 2009 saß der Ex-SPD-Abgeordnete Jörg Tauss, inzwischen rechtskräftig verurteilt wegen des „Besitzes kinderpornografischer Schriften“, für die Piraten im Bundestag. Am 28. Mai 2010, dem Tag seiner Verurteilung, trat Tauss freiwillig aus der Piratenpartei aus, um ihr eine „Tauss-Debatte“ zu ersparen. Die hätte es wohl gegeben, was der ebenfalls 2009 ins Rollen gekommene Fall Bodo Thiesen beweist: Nachdem dieser den Holocaust relativiert hatte, reagierte die Partei mit einem Ausschlussverfahren, das vom Landesschiedsgericht der Partei in Rheinland-Pfalz aber bis heute nicht abgeschlossen wurde.

Sind die Berliner Piraten seriös?

Aus dem Berliner Landesverband sind derartige Ausrutscher nicht bekannt, dieser könnte aber an anderer Stelle Ärger machen – speziell den Parlamentariern der neuen Fraktion: Auf die Frage, ob die Piraten gute Geheimnisträger seien, ob Verträge und nichtöffentliche Protokolle durch sie nicht an die Öffentlichkeit gelangen könnten, äußerten sich mehrere der Angesprochenen am Montag zurückhaltend. Der aus Baden-Württemberg angereiste Bundesvorsitzende Nerz könnte und will im Zweifelsfall nicht eingreifen: „Das müssen die selbst wissen.“

Was sind personelle Knackpunkte?

Die große Frage gerade der Fraktion der Berliner Piraten in den kommenden fünf Jahren wird sein, wie lange basisdemokratisches System, politische Realität und einzelne Egos in Balance zu halten sind. Erste Friktionen zeigten sich bereits am Montag, als Pankows Spitzenpirat Christopher Lauer das Podium zunehmend so dominierte, dass Spitzenkandidat Baum die Presse darauf hinwies, man könne auch andere Piraten einmal etwas fragen. Lauer ist generell eine interessante Personalie: Obschon Experte der Schattenfraktion für die piratischen Kernthemen Bürgerbeteiligung und Transparenz, zudem mit rhetorischem Talent ausgestattet, kam er lediglich auf Listenplatz zehn – Piraten schätzen keinen Personenkult. Sollte er auch in der Wahl zum Fraktionsvorsitz abgestraft werden, den Spitzenkandidat Baum nicht automatisch innehat, könnte es für ihn schwer werden. Oder für die anderen Piraten.mit kch/sc

Twitter
drucken
merken
in mein Dossier
versenden

zum Ressort

zurück zum Dossier
Zu diesem Artikel gibt es
3 Kommentare
Die Frage das Tages stellt Cicero online in Kooperation mit
Der Tagesspiegel

Weiterführende Links

Diese Artikel könnten
Sie auch interessieren:

Piraten im Umfragehoch
Gespeist vom Frust normaler Bürger
von
Manfred Güllner
16.02.2012
100 Tage im Parlament
Piraten: Landgang auf Bewährung
von
02.02.2012
100 Tage Piraten
Ist der Hype nun vorbei?
von
Michael Lühmann
02.02.2012
Pirat Christopher Lauer
„Andere haben nicht mal ein Konzept“
Interview mit
Christopher Lauer
01.02.2012
Helmut Dietls Zettl
Wulff royal
von
Antje Hildebrandt
30.01.2012

Mehr Fragen des Tages finden Sie beim Tagesspiegel.

zum Dossier Die Piraten: Protestphänomen oder digitale Volkspartei?zum Dossier Der Kampf ums Rote Rathaus

Zu Dossier hinzufügen:
  • Europa
  • Kommentare
  • Detuschland
  • Jochen Thies, Was Hitler wirklich wollte
  • Goetz
  • Goetz
  • afrika
  • afrika
  • Syrien
  • Euro krise
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • familienpolitik
  • filosofia
  • Offenen Demokratie
  • LINKE
  • Vorbereitung_Wahlen
  • Cicero
  • Politik
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Grüne
  • Wahlen in D
  • Atomenergie
  • Terror
  • Lesenswert
  • Serina
  • _Wj
  • Papstreise 2011 Deutschland
  • Kapitalismus
  • Kapitalismus
  • Piraten
  • Grüne
  • Grüne
  • Grüne
  • Leben
  • haha
  • Migration
  • Generation 2.0
  • Kunst
  • Kunst
  • Kunst
  • EURO
  • Russland
  • Steuerpolitik
  • Internet-Kultur
  • Wulf
  • Wulf
  • Parteien
  • Parteien
  • Parteien
  • Finanzkrise und Staatsschulden
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • Gesellschaftspolitik
  • kindle
  • kindle
  • Rechtsradikalismus
  • USA
  • Religion und Tradition
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Architektur & Bauen
  • Parteien
Neues Dossier anlegen:

Größtenteils gut geschrieben,

Größtenteils gut geschrieben, an manchen Stellen leider recherchiert oder nicht wirklich reflektiv.
Ein "Nein zur Frauenquote" kommt bei den Piraten nicht aus einer rechtsliberalen Position, sondern aus einer sozialliberalen. Insbesondere die Frauen in der Partei lehnen mehrheitlich eine Quote (und eine weibliche Bezeichung) ab, weil sie Gleichberechtigung als so selbstverständlich ansehen, dass eine Zwangsquote der Emanzipation eher nutzt als ihr schadet. Zumal starre Quoten jedem sinnfrei erscheinen, der sich das Thema mit klarem Verstand anschaut.
Außerdem erstaunt es mich, dass immer noch an dieser starren Rechts-Links-Denke festgehalten wird. Dem Autor sei an dieser Stelle das Profil von Susanne Graf empfohlen (http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Zuse) samt des in der Partei weit verbreiten "politischen Kompass", der genau diese Problematik angeht.
Was die Personalie Thomas Lauer angeht: Ja der Mann ist charismatisch; nein, das ist kein Problem. Der Hinweis von Andreas Baum erfolgte ziemlich am Anfang und die Fragen waren nicht an einzelne Kandidaten gerichtet. Was kann der Mann dafür, wenn die Journalisten nicht andere fragen. Die Ego-Debatte ist an dieser Stelle ziemlich an den Haaren herbeigezogen und der dargestellte Konflikt künstlich.

  • Antworten
Ronald Becher20.09.2011 | 10:43 Uhr

Einseitig

"seltsame Forderungen, etwa die nach einem öffentlichen Nahverkehr, der wie gebührenfinanzierter Rundfunk funktionieren soll"

Was ist an dieser Forderung seltsam? Jeder normal denkende Mensch sollte angesichts der Masse an BVG-Kontrolleuren, Ticketautomaten, Stempelautomaten, Schalterbediensteten und Personen, die im Hintergrund damit beschäftigt sind die einzelnen Buchungen usw. abzuwickeln mal darüber nachdenken, wie es sein kann, dass in einem hochtechnologisierten Land die Bewegungsfreiheit in einer Großstadt so dermaßen reglementiert wird. Wenn ALLE 3,5 Mio. Einwohner eine ÖPNV-Abgabe zahlen müssten, würde der Preis für diese Flatrate entsprechend sinken. Auch Wenigfahrer hätten bei einem Ticketpreis von 2,30€ pro Fahrt schnell den Break-even erreicht. Davon abgesehen, dass die Öffentlichen doch sowieso über Steuergelder quersubventioniert werden. Es ist überhaupt nicht mehr zeitgemäß eine Gebühr pro Fahrt zu erheben.

Ich habe schon längst eine Telefon- und Internetflatrate. Sie nicht? Da fragt auch keiner mehr nach, wieviele der eine Videos saugt oder ob der andere stundenlange Gespräche führt.

Seltsam ist eher die Überschrift des Artikels, die sofort danach fragt, warum die Piraten scheitern werden.

Bitte mal ankommen in der Zukunft! Die Piratenpartei ist dringend nötig, das zeigen vor allem fast alle Kommentare in den öffentlichen Medien.

  • Antworten
Ben20.09.2011 | 12:34 Uhr

Nicht nur bei den Piraten...

"es sorgt auch dafür, dass dieser sich – zumindest bisher – permanent wandelt. Die so ermöglichte „hohe Flexibilität“, die die Piraten selbst betonen, kann so schnell zur Unzuverlässigkeit werden: dann nämlich, wenn eine spezielle Position, für die die Piraten gewählt wurden, während der Wahlperiode plötzlich kippt."
Das gibt es bei den anderen Parteien genauso, nur heißt es da "reagieren auf die Situation" o.ä. und der Entscheidungsprozess wird nicht deutlich. Siehe Atomdebatte und CDU.
Leider wird Debatte und das akzeptieren unterschiedlicher Meinungen in Deutschland oft als Schwäche angesehen, und man will lieber keine Begründung, dafür aber ein selbstsicher vorgetragenes Statement hören.

"Auf die Frage, ob die Piraten gute Geheimnisträger seien, ob Verträge und nichtöffentliche Protokolle durch sie nicht an die Öffentlichkeit gelangen könnten, äußerten sich mehrere der Angesprochenen am Montag zurückhaltend"
Natürlich nicht. Es ist Teil des Parteiprogramms, dass es sowas gar nicht mehr geben darf und soll, wenn nicht gerade die Sache selbst Geheimhaltung erfordert (wie bsp. bei Polizeiermittlungen).

  • Antworten
FF20.09.2011 | 18:40 Uhr

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
  • Meist gelesen
  • Meist kommentiert
24h | letzte Woche | letzter Monat
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Joachim Gauck Ein Präsident für die Eliten
Griechenland-Lüge 130 Milliarden Euro für ein Monument des Scheiterns
Ehrensold verdient Wulff half Deutschland aus der Midlife-Crisis
Ex-Bundespräsident Wie geht es weiter bei Wulffs?
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Maria Kwiatkowsky Tod einer Schauspielerin
Joachim Gauck Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten
Architektur Wie wir unsere Städte ruiniert haben
Präsidentencasting Bankrotterklärung des Parteienstaates
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Maria Kwiatkowsky Tod einer Schauspielerin
Merkel-Projekt Was macht die Bundeskanzlerin heute?
Sascha Lobo „Die Angst vorm Netz ist nicht völlig unberechtigt“
Europas Zersetzung Die Weichen sind auf Postdemokratie gestellt
24h | letzte Woche | letzter Monat
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Joachim Gauck Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten
Präsidentencasting Bankrotterklärung des Parteienstaates
Sesselkleber und späte Rücktritte Wer aufsteht, verliert
Diktat statt Wettbewerb Merkels Präsident
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Piraten im Umfragehoch Gespeist vom Frust normaler Bürger
Joachim Gauck Deutschland bekommt einen Bürgerpräsidenten
Boris Palmer antwortet Die Grünen? Liberal, nicht konservativ!
Zwischen Solar-Mafia und Öko-Gewissen Ökostrom für alle!
Michael Naumann zur Kreditaffäre Die Empörung über Wulff ist anmaßend
Die Grünen Nicht liberal, sondern stockkonservativ
Präsidentenkür im Internet Wie das Netz den bösen Gauck erfand
Matussek und die Katholiken „Diese Verblödung war unerträglich“
„Ein Käfig voller Feiglinge“
Anzeige
Berlinale, Bär, Filmfestival, Poster
Dossier

Bärchen, Sternchen, roter Teppich: Die Berlinale

zum Dossier

Thema der Woche

Joachim Gauck wird Bundespräsident
zum Dossier

Die Februar-Ausgabe jetzt am Kiosk

Politik am Pranger
Wie Medienmacht und Elitenverachtung die Demokratie gefährden

Leseprobe
Inhaltsverzeichnis
Hier bestellen

Ist Gauck der bessere Präsident?
Das Cicero-Meinungsbild

Joachim Gauck wird das nächste Staatsoberhaupt werden. Doch kann Gauck Bundespräsident?

Video

Meyers Monolog: Ist der Kapitalismus am Ende?

Video
alle Videos
Dossier

Im Land der Ego-Demokraten: Politik am Pranger

zum Dossier

Frage des Tages

Wie geht es weiter bei Wulffs?
In Kooperation mit dem Tagesspiegel
zur Frage
Bildergalerie

Die Bilder der Wulff-Skandale

Bundespräsident, Nachfolger, Christian Wulff, Kredit-Affäre
zur Bildergalerie
Anzeige
Merkel-
Projekt

Was macht
Angela Merkel heute?
Add to Google

Anzeige

© Cicero 2012
  • Impressum
  • Nutzungsbedigungen
  • Stellenangebote
  • Weitere Titel des Ringier Verlags: Monopol - Magazin für Kunst und Leben