- Zurück in die DDR
Die Berliner Grünen legen im vorigen Monat das „Bezahlbare-Mieten-Gesetz“ vor. Inhaltlich sollen Vermieter mal wieder reglementiert werden: Mietsenkung, bindende Investitionsrücklagen und eine Einschränkung der Mieterwahl. Ein weiterer Tiefpunkt in der wohnungspolitischen Debatte.
Im Jahr 2017 erschien in Berlin ein interessantes Dokument. Unter dem Titel „Das Rote Berlin – Strategien für eine sozialistische Stadt“ beschrieben die „Interventionistischen Linken“ detailliert, wie man privaten Vermietern systematisch das Leben so schwer macht, dass sie entnervt aufgeben und die Immobilien schließlich günstig – am besten noch umsonst – in die Hände der Stadt fallen. Die sozialistische Stadt wäre Realität. Der Gedanke an eine ähnliche Vorgehensweise in der DDR, die mit Mietendeckel und weiteren Belastungen den Verfall der Innenstädte beförderte, liegt nahe.
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richtig "Sozialistisches Landesamt für Wohnungswesen"... - dann passt's... ...👍
/Ironie
Opposition gibt es nicht mehr, seitdem die FDP an ihrem Opportunismus zugrunde gegangen ist. Jetzt muss man nur noch eine Partei verbieten. Die CDU ist dankbar, denn sie ist nicht mehr "rechts", seitdem sie tut, was der SPD vorschwebt. Der Kanzler brilliert in Außenpolitik.
mich freut es, ….. ein führender Ökonom aus dem „Westteil“ dieses Landes bestätigt, das es in der heutigen BRD mehr Parallelen zur ehemaligen DDR gibt. als uns allen lieb ist,
Diese Meinung hatte ich schon einige Jahre ……
spätestens nach 2015.
Seit Merkel die MP Wahl in Thüringen „rückgängig machte“ erschreckt mich in diesem Land nichts mehr …. noch nicht einmal Verstaatlichung Fantasien von Wohnraum in Berlin weil i c h weiß wo das hinführt. Nicht zu mehr Wohnraum sondern zu weniger weil die innerstädtische Bebauung nur der Abrissbirne weichen wird. Alles schon einmal erlebt …..
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
oder? Billige Mieten, luftige Wohnungen, nur ein leichter Sanierungsstau - ökologisch durchaus nachhaltig..., die Grundbedürfnisse gesichert (Brot, Milch, Butter), ein pauschaler Einheits-Wasserpreis, Einheitspartei... usw., und BERLIN hatte Sonderstatus! - passt doch...!?
/Ironie
Studienbeginn ein „Nachzügler“ (nach 3jähriger Armeezeit). Auf die Frage, wo komm‘ste denn her die Antwort: aus d‘e Hauptstadt …..
Die Berliner haben schon zu DDR- Zeiten nicht dazu gehört und daran hat sich bis heute nichts geändert….. Mein „flehen“ Bonn als Hauptstadt zu belassen, wurde leider nicht erhöht……. Hätte man Bonn als Hauptstatt belassen, wäre Berlin, was es immer schon war, ein schmutziges Povinznest mit vielen
Spinnern ……& unfreundlichen Bewohnern
Mit besten Grüßen aus der Erf. Republik
