Friedrich Merz
Windschief: Die Ankündigungen von Friedrich Merz auf dem Nordsee-Gipfel / picture alliance / Chris Emil Janßen | Chris Emil Janssen

Windenergie - Nordsee-Gipfel: Vom Winde verweht

Der Nordsee-Gipfel feiert Offshore-Wind als Schlüssel zu bezahlbarem Strom und europäischer Unabhängigkeit – doch es sind leere Versprechen. Verzögerungen, steigende Kosten, Netzengpässe und neue Subventionsforderungen stellen die Gipfel-Beschlüsse infrage.

Autoreninfo

Ulrich Gräber hat als Maschinenbauingenieur und Betriebswirt seit 1974 in der Kernkraftbranche gearbeitet. Er war unteren anderem Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG und Deutschlandchef des französischen Nukleartechnikkonzerns Areva. Demnächst erscheint sein Buch „Kniefall vor der Unvernunft. Der lange Schatten des Atomausstiegs“.

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Zum im großen Maßstab gefeierten Nordsee-Gipfel am 26. Januar in Hamburg fallen einem unwillkürlich die Titel zweier Buch-Bestseller ein: „Vom Winde verweht“ und „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Da treffen sich also fünf Nordsee-Anrainerstaaten sowie Luxemburg und die Nato mit dem Ziel, ihre Offshore-Windparks zu vernetzen, um damit den Strom bezahlbarer und Europa unabhängiger und wettbewerbsfähiger zu machen. Das sind wahrlich große Ankündigungen, bedenkt man, dass die Stromproduktion der Offshore-Windkraftanlagen in der Nordsee weitgehend von den gleichen klimatischen Verhältnissen abhängig ist, womit zumindest die gegenseitige Unterstützung bei Windflaute weitgehend ausfällt.

Am Montag, den 26. Januar, hat die Bundesregierung in Hamburg den dritten internationalen Nordsee-Gipfel ausgerichtet. Im Fokus: der Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Energieversorgung in Europa.

Bundeskanzler Merz betonte nach Ende des Gipfels, die Beschlüsse würden die Offshore-Energie für Verbraucher bezahlbar halten und neue Investitionen für die Wirtschaft ermöglichen. Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche unterstrich, dass der Gipfel die wirtschaftlichen, sicherheits- und energiepolitischen Interessen stärke. Mit dem konsequenten Ausbau und der intelligenten Vernetzung von Offshore-Energie schaffe man bezahlbare, saubere und sichere Energie, reduziere strategische Abhängigkeiten und erhöhe die Resilienz Europas insgesamt.

In ihrer gemeinsamen Erklärung kamen die Energieminister überein, bis zu 100 GW Erzeugungsleistung grenzüberschreitend zu vernetzen.

Die Offshore-Windbranche fordert weitere Subventionen

Bereits einen Tag später warnte die deutsche Offshore-Windbranche, dass der Windenenergie-Ausbau auf See dem Plan hinterherhinkt und das Ausbauziel von 30 Gigawatt Leistung bis 2030 klar verfehlt wird. Die Branche macht das an zwei Punkten fest: Erstens bremsen Verzögerungen beim Netzanschluss das zügige Vorankommen. Zweitens sieht die Branche in einer gescheiterten Ausschreibung im August 2025, bei der es keine Gebote gab, einen Warnschuss. Ohne eine grundlegende Reform der Vergabe könnte es auch künftig nur wenige oder gar keine Interessenten geben. Die Verbände plädieren unter anderem dafür, Windpark-Flächen künftig nicht mehr an den Meistbietenden zu vergeben, und streben damit indirekt weitere Subventionen an. Denn würden die öffentlichen Flächen unterhalb eines fairen Marktpreises vergeben werden, würden dem Staat dadurch Milliardeneinnahmen entgehen, die zum Beispiel für die Finanzierung des Netzausbaus verwendet werden können. 

Eine weitere Forderung der Offshore-Industrie ist dagegen noch dreister. Nach dem britischen Beispiel verlangt sie Einnahmen durch feste Strompreise. Ist der Marktpreis niedriger, zahlt der Staat die Differenz, damit die Windparks rentabel bleiben. Ist der Marktpreis höher, bekommt der Staat die Extra-Gewinne zurückgezahlt. Damit würde der Staat das volle Investitionsrisiko tragen. 

Allein diese Stellungnahme der Offshore-Windbranche zeigt, dass das Ziel des Nordsee-Gipfels, die Kosten für Offshore-Energie für die Verbraucher bezahlbar und wettbewerbsfähig zu halten, äußerst fraglich erscheint. Denn die Branche fordert eher mehr als weniger Subventionen.

Zusätzliche Offshore-Windparks könnten die Kosten sogar deutlich in die Höhe treiben

Am Mittwoch, den 28. Januar, legte der VKU (Verband kommunaler Unternehmen) mit einer heftigen Warnung nach: Beim Ausbau der Offshore-Windenergie droht Deutschland, sich zu verrennen. Nicht die Energiewende an sich steht infrage, sondern ein Denkfehler in der politischen Planung, dass mehr installierte Gigawatt auf dem Papier automatisch mehr bezahlbaren Strom für die Verbraucher im System bedeuten. Im Gegenteil könnten unter den aktuellen Rahmenbedingungen zusätzliche Offshore-Windparks die Kosten sogar deutlich in die Höhe treiben. Statt sich auf die installierte Leistung zu fokussieren, komme es alleine darauf an, wie viel Strom tatsächlich, verlässlich und zu vertretbaren Kosten bei den Verbrauchern ankommt. 

Ein zentraler Punkt der VKU-Kritik ist die zunehmende Verdichtung von Offshore-Windparks. Je enger Windparks aneinandergrenzen, desto stärker wirken sogenannte Wake- oder Verschattungseffekte: Turbinen entziehen dem Wind Energie, sodass nachgelagerte Anlagen in langsameren und turbulenteren Strömungen arbeiten. Dass dies kein theoretisches Randproblem ist, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen zum Beispiel der Technischen Universität Dresden. Demnach können große Offshore-Windparks die Windgeschwindigkeit in nachgelagerten Bereichen so stark reduzieren, dass die Jahresstromerträge in ungünstigen Szenarien um bis zu rund 30 Prozent sinken. Für die Wirtschaftlichkeit ist das entscheidend: Offshore-Wind rechnet sich nur, wenn die Anlagen deutlich mehr Volllaststunden erreichen als moderne Anlagen an Land. Bleiben die Erträge hinter den Erwartungen zurück, steigen die Kosten pro Megawattstunde – selbst wenn die installierte Leistung weiter wächst.

Weiterhin weist der VKU auf den veränderten Markt hin. Offshore-Wind galt lange als Technologie mit stark fallenden Kosten. Diese Annahme stimmt derzeit nur noch eingeschränkt. Die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) zeigt in ihrem Kostenreport von 2024, dass die Stromgestehungskosten von Offshore-Wind zuletzt wieder leicht gestiegen sind. Als Gründe nennt die Organisation unter anderem höhere Finanzierungskosten, teurere Lieferketten und steigende Anforderungen an Netzanschlüsse.

Ein weiterer Denkfehler liegt laut VKU in der Unterschätzung der Netzinfrastruktur an Land. Offshore-Strom ist erst dann nutzbar, wenn er über das Übertragungsnetz und die Verteilnetze bis zu den Verbrauchern gelangt. Der erforderliche Netzausbau hinkt aber seit Jahren dem Ausbauplan der Bundesnetzagentur um 6000 Kilometer hinterher.

Der Gipfel hat in erschreckender Weise gezeigt, wie weit die Bundesregierung von der Wirtschaft entfernt ist

Zusammengefasst fordert der VKU zwar keinen Ausbaustopp, wohl aber einen Strategiewechsel. Entzerren statt verdichten und Netze effizient auslasten, statt immer weiter zu überbauen. Das Ziel sei nicht weniger Klimaschutz, sondern eine Energiewende, die wirtschaftlich bleibt. Ob die Bundesregierung ihren Kurs anpasst, wird sich daran entscheiden, ob sie bereit ist, Offshore-Windparks nicht nur als Ausbauziel, sondern als Teil eines komplexen Gesamtsystems zu begreifen. Denn am Ende zählt nicht, wie viele Gigawatt auf See stehen – sondern zu welchem Preis der Strom tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt.

Diese Feststellung des VKU kann man zu 100 Prozent mittragen und noch ergänzen: Müssten die Erzeuger regenerativer Energie die vollen Systemkosten tragen, damit ihr Strom beim Verbraucher ankommt, würde keine einzige regenerative Erzeugungsanlage mehr gebaut werden.

Aber zurück zum Nordsee-Gipfel und den zitierten Buch-Bestsellern. Sprichwörtlich „vom Winde verweht“ wurden innerhalb von nur drei Tagen die vollmundigen Ankündigungen der Bundesregierung, und zwar sowohl von den Herstellern, der Offshore Windkraftbranche, als auch von den Verbrauchern, vertreten durch den Verband kommunaler Unternehmen. 

Womit sich gleich der nächste Buchtitel aufdrängt: „Denn sie wissen nicht, was sie tun“. Dass sich die Bundesregierungen seit Jahren immer weiter von der Lebensrealität der Bürger entfernen, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Der Nordsee-Gipfel hat aber in erschreckender Weise gezeigt, wie weit die Bundesregierung von der Wirtschaft entfernt ist, denn offensichtlich gab es vor dem Nordsee-Gipfel keine Abstimmungen mit der Branche oder, noch schlimmer, die Argumente der Branche wurden ignoriert. Das bleibt sicher auch nicht den Teilnehmern aus den anderen Nordsee-Anrainerstaaten verborgen, sollten sie die deutsche Presse verfolgen.

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Sabine Lehmann | Di., 3. Februar 2026 - 14:41

Könnte man nicht einen Offshore-Park zur Auslagerung inkompetenter Politiker einrichten? Dann könnten sie sich höchstpersönlich so ganz draußen auf offener See und mit offenem Herzen anschauen, was sie da anrichten. Vielleicht springt ihnen der Wahnsinn dann mitten ins Gesicht angesichts der Umweltzerstörung, der Ineffizienz und der Tatsache, dass dieses Konzept schon bei seiner Entstehung mit Robert dem Schimmelreiter deutscher Küchenkompetenz eine Totgeburt war. Und dann könnten sie vielleicht auch endlich den Grund erkennen, warum es dort keinen einzigen Investor mehr gibt......???
Fragen über Fragen, doch in Schildburg werden schon lange keine Fragen mehr gestellt. In Schildburg werden nur noch Tatsachen geschaffen, ganz neue wie gesagt. Und mit altem Bewährten wird aufgeräumt. Die letzten Atomkraftwerke eingemottet, der letzte Rest an Verstand gleich mit, das ist ein Abwasch, und der Letzte macht dann bitte das Licht aus. Außer in Berlin, da brennt eh nix mehr....

IngoFrank | Di., 3. Februar 2026 - 14:42

offenen politisch ökonomischen Ziel antritt, die Windmühlen aus Deutschland hinaus zu fegen um endlich den energiepolitischen und damit wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands aufzuhalten.
Wird dies nicht bald getan, ist jeder weitere Tag Festhalten am energetischen Kollaps ein Tag der Unmöglichkeit die deutsche Energiepolitik überhaupt wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dann is Buntland Tod und zwar mausetot. Nix mehr mit Hafermich- Cappuccino bis in alle Ewigkeit für die bunten grünen Livestyle Sozialisten über die die ganze Welt lacht, statt euren „Erneuerbaren Irrsinnigen Energiepolitik“ nachzueifern.
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

Sebastian Habel | Di., 3. Februar 2026 - 15:44

Oh nein, Herr Gräber hat die böse ganteförsche Verschwörungstheorie, die Windräder nähmen sich gegenseitig den Wind weg, ausgesprochen. Wer hätte gedacht, dass die Luft über dem Meer nicht unendlich schnell mit unendlich hohem Druck weht, sodass man unendlich viel Energie herausziehen kann? Aber mal im Ernst:
Wann amortisiert sich ein Offshore-Windrad selbst? Finanziell und CO2-mäßig? Bevor oder nachdem die Flügel durch Wind wegerodiert sind und sich in Form von Glas- und Duroplaststaub im Meer verteilt haben? Wie viele dutzend Tonnen Beton und Stahl benötigt ein Fundament? Wie viel sauteuren meerwasserresistenten Stahl benötigt man für die Stahlteile, die nicht komplett von Beton eingekapselt sind? Eine einzige M12x100 Schraube aus 1.4462 kostet über 5 EUR. Die gefährliche und teure Montage und den Schaden fürs Wattenmeer hat auch noch keiner erwähnt.
Wer hat überhaupt gesagt, das alles is ne tolle Idee, lass das machen?

Dazu haben der Mainstream und der ÖRR inkl.. der Gerichte ganze Arbeit geleistet, die Deindustrialisierung Deutschlands, über das Gemeinwohl der Deutschen Gesellschaft zu stellen.
Abwarten bis die AL Zahlen die 10 Millionenmarke und der Zufluss unsere Goldstücke die. 1 Millionenmarke/ Jahr wieder erreichen was dann passiert ……
Dann wird selbst der Michel westwärts der ehemaligen Mauer aus dem politischen Dauertiefschlaf erwachen …….
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik

Ja, leider Pech gehabt, werter Herr Habel, hierbei handelt es sich nicht um eine Verschwörungstheorie, wie Sie annehmen, sondern um eine physikalische Tatsache, die sich bei Offshore-Anlagen im Meer noch stärker auswirkt als an Land. Heißt im Klartext: Ja, sie nehmen sich gegenseitig Wind weg, wenn sie zu eng positioniert sind.
Bei Projektplanungen wird das normalerweise auch berücksichtigt, indem die Räder bzw. Rotoren nicht zu nah beieinander stehen, aber bei Robert's Planungen in Ost- und Nordsee sind da wohl weitreichende Fehler gemacht worden. Das ist einer der Gründe, warum sich keine Investoren mehr finden. Und die aktuellen Erweiterungspläne unserer amtierenden Regierung aus Raketenwissenschaftlern und Hirnforschern werden diese Problematik noch weiter forcieren, das ist jetzt schon absehbar. Aber wozu Vernunft einkehren lassen, wenn es sich ganz ohne bequem weiter marodieren lässt.

Lisa W. | Di., 3. Februar 2026 - 18:07

Der Aufgabenbereich dieser Regierungsbande ist so klar definiert wie nur möglich: zu arbeiten, um den Wohlstand des Landes und den seiner Bürger zu mehren. Dafür bekommen sie ihr fürstliches Salär. Sie tun das Gegenteil, brechen den Vertrag mit uns jeden Tag. Wir sollten sie rauswerfen. Das wird nichts mehr. Und ich weiß nicht, ist es Dummheit, ist es Bösartigkeit oder sogar Schlimmeres. Das Ergebnis ist: diese Regierung, diese linke Parteienlandschaft gibt Land und Leuten den Rest, wenn wir sie lassen. Sie sind bar jeder Einsicht.

Peter William | Di., 3. Februar 2026 - 20:00

ist und bleibt das es keine Speicher gibt. Zumindest für den Tag-Nacht Wechsel für den Sommer.

Keine Ahnung ob Sie die Kommentare ihrer Artikel lesen. Wie war das denn bei der Atomkraft, also nicht der ingenieurstechnische sondern der staatlich subventionierte Aspekt. So eine Anlage wird doch auch nicht einfach irgendwohin gesetzt ohne staatliche Förderung. Abgesehen von den Genehmigungen und der Brennstoff- und Abfallfrage.

AKW sind groß und kosten im Bau Milliarden Euro, die Bauzeit beträgt zwischen 5-10 Jahren im Normalfall, der Strom wurde wohl über Abnahmegarantien schon zuvor 'vergeben', aber die Sache musste doch darüber hinaus staatlich oder semistaatlich organisiert und vorfinanziert oder mit Krediten unterstützt werden, oder?

Können die in Berlin überhaupt noch irgend etwas?

Eine Stromerzeugungsmethode die am Markt nicht Konkurrenzfähig ist darf nicht finanziert werden!

Ulrich Gräber | Mi., 4. Februar 2026 - 11:24

Antwort auf von Peter William

Fakt ist, dass kein nach Obrigheim (1967) gebautes Kernkraftwerk mit staatlichen Zuschüssen gefördert wurde und nicht, wie von den Anti-Atom-Protagonisten behauptet, der Bau aller Kernkraftwerke mit Unsummen vom Staat gefördert wurde.
Fakt ist, das für den Rückbau und die Endlagerung von allen Kernkraftwerksbetreibern pro erzeugter kWh Rückstellungen gebildet wurden. Die Rückstellungen für die Endlagerung 30 Milliarden Euro wurden 2014 an den Staat übergeben da dieser nach dem Ausstiegsbeschluss von 2011 die Endlagerung selbst "in die Hand" nehmen wollte. Seitdem tut das damit beauftragte Bundesamt BASE alles um ein Endlager zu verhindern.
Mehr in meinem Buch "Kniefall vor der Unvernunft" ab 16.3 im Buchhandel.

Peter William | Di., 3. Februar 2026 - 20:12

Habe heute auf X einen Beitrag gelesen laut dem die Japaner angeblich eine 400 km lange und 15 m hohe Mauer an ihrer Küste errichtet haben um die eigenen AKW und das Land gegen Tsunamis zu schützen, die sah aus als sei sie auch 5 m stark. M. E. alles Lügen, aber wer weiß?

Ich verstehe die deutsche Industrie nicht! Die Ingenieure wussten doch das mit Sonne und Wind keine Produktion betrieben werden kann! Gas aus Russland, nach 2014, und dann noch die Wehrpflicht abschaffen und bei der BW sparen!?!? Die Industrie hatte dann irgendwann keinen Bock mehr gegen die Grünen vorzugehen oder was? Und dann hat die Industrie sich halt gedacht, weg hier oder Megasubventionen! Schon geil...

Wie konnte die CDU das nur zulassen? Wie...

Ferdinand Schulze | Mi., 4. Februar 2026 - 07:53

...geht ja weiter - Die Windenergie ist nur eine "Übergangstechnologie", dann bauen wir ein Fusionskraftwerk. Dazu fällt mir die Haferburg-Konstante ein: "Seit 50 Jahren erzählen uns die Forscher, dass wir in 50 Jahren die Kernfusion beherrschen".

Ernst-Günther Konrad | Mi., 4. Februar 2026 - 12:14

werden seine Worte sein, wenn es konkret und ernst wird in der Umsetzung und Finanzierung. Das einzige gute an diesem Lügen Kanzler ist, dass wann immer er etwas ankündigt, verspricht, mit tosenden Worten verkündet, es gelogen ist und das Gegenteil eintreten wird.