- Warum Atomkraft in Deutschland nicht zu teuer wäre
Aus purer Not wird in Deutschland wieder über Atomkraft diskutiert. Doch vor allem jene, die bis zu elf Billionen Euro für die Energiewende ausgaben, halten die Technologie nun für zu teuer. Das muss nicht sein. Südkorea zeigt, wie es besser geht.
Als im April 2023 mit Isar 2, Emsland und Neckarwestheim 2 die letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet wurden, feierte Greenpeace vor dem Brandenburger Tor das Ende der Atomkraft in Deutschland. Es war eine eher lahme Party: 200 bis 300 Teilnehmer bejubelten die Abschaltung der letzten Reaktoren, und eine Gegendemonstration von Kernkraftbefürwortern gab es auch noch.
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Wer seine Wirtschaft dekarbonisieren UND erhalten will kommt um die Atomkraft auf unseren Breiten nicht drum herum. Um Wärmepumpen im Winter, im Sommer benötigt sie kein Mensch, mit Strom zu betreiben und darüber hinaus eAutos zu laden und alles andere (Chemie bei der Energie, der Kohlenstoff wird nach wie vor molekular gebunden eingebracht werden müssen, Stahlherstellung, IT usw. usf.) wird diese Energiequelle benötigten.
4/5, also 80 Prozent der Primärenergie, also aller in Deutschland benötigter Energie kommt in Form von fossilen Energieträgern! Und zwar jetzt, in diesen Jahren, nach 30 Jahren Energiewende!! Es ist vollkommen unrealistisch und illusorisch eine industrielle Volkswirtschaft mit Sonne und Wind betreiben zu wollen.
80 Prozent der Primärenergie kommt aus Kohle, Gas und Öl. Benzin fürs Flugzeug, Auto, die Ölheizung, Medikamente, Kunststoffe. Kohle fürs schmieden, heizen, die Stahlherstellung. Die Grünen sind keine Klimapartei!! 80 Prozent, stand 2025 aus Fossilen!!!!!!!
können auch moderne Wasserkraftwerke, Gezeitenkraftwerke, Geothermie und was alles sonst noch erfunden wurde und erfunden werden wird gebaut werden. Oder eben die Neuentwicklungen in diesem Bereivh, verschiedenster Größe. Und natürlich ist auch die Entwicklung im Bereich der Kreislaufwirtschaft nicht am Ende und die bestehende Technologie kann energieeffizienter werden. Man muss nur mal eine 60 W Glühbirne mit einer 4 W LED-Lampe vergleichen.
Das wird aber mit 99 prozentinger Sicherheit nicht reichen! Das Potential für Energieeinsparungen ist halt auch mal erschöpft, es gibt in vielen Bereichen physikalische Grenzen, Eisen schmilzt nunmal bei irgendwas um die 1000°C. Das ist nunmal so! Also wird es auch in Zukunft auf diese Temperatur erhitzt werden MÜSSEN bevor es in Formen gegossen oder bearbeitet werden kann! Ob Kernfusion auf der Erde jemals energiebringend genutzt werden wird ist unbekannt.
Funktionierende AKW zu Sprengen machen halt ausschließlich dumme Idioten.
gesetzt.
Ich "verüble" den Grünen, dass sie evtl. einen Druck ohne Ende aufgebaut haben und das m.E. OHNE NOT.
Für die Decarbonisierung in der Industrieproduktion, vielleicht sogar mal privat, gibt es immerhin auch das CCS.
Gemeinsam gelingt eine Transformation besser und schneller als gegen erhebliche Widerstände ...
Das dürfen sich Grüne dann zurecht zugute halten.
einer vermeintlichen Energiewende mag von zu vielen geglaubt werden und es hat sie tatsächlich gegeben - nur andersherum. Nur Polen ist noch brauner als Deutschland. Genauso ohne Plan wie die Einladung von Millionen.
Ist weder eine Kosten noch eine Frage billiger Energie oder gar der Grundlastsicherung.
Es war und ist eine ideologische Frage, die Geburts- DNA der Grünen Sekte….. deren politisch gesellschaftlicher Einfluss rational nicht zu begründen ist und das in einer für das Land
vernichtenden Symbiose aus Atomkraftausstieg und einer Energiewende nur mit Wind und Sonne.
Selbst wenn die Atomkraft nichts kosten würde, würde sie in Deutschdland nicht wieder eingeführt, einfach aus den. Ideologischen Gründen.
Das der schäbige Rest der etablierten Parteien, und deren Führungen (Merkel !) sich der Grünen Sekte angedient haben, kommt als Kloz am Bein der Atomkraftbefürworter noch erschwerend hinzu,
MfG a d Erfurter Republik
nicht mal um den Neubau sondern den Weiterbetrieb bis in die Mitte der 30 Jahre, den die Merkel Regierung vor 2011 beschlossen hatte, bevor die größte Populistin - A.Merkel - die Gefahr durch Tsunamis in Ba Wü vermutete. Trotzdem kam Kretschmar. Dass die letzten 3 von Netz gingen, obwohl ganz klar, dass deren Leistung durch vermehrten CO2 Ausstoß zu kompensieren war, ist der Tatsache geschuldet, dass Trittin in Rente ging und sein Lebenswerk vollendet werden musste.
und damit auch die Energie die eine Wirtschaft benötigt genau so Ideologisiert wird, ist Deutschalnd viel näher an der sozialistischen Planwirtschaft als an der sich der Deutschen Wohlstand einst aufgebaute, nämlich an der sozialen Marktwirtschaft. Die Planwirtschaft führt in den Untergang, die Marktwirtschaft für die breite Masse zum Wihlstand was beidseitig bewiesen ist. Einzig unser aller „Lingsverdrehte“ Führungskräfte aller etablierten Parteien streiten diese Erkenntnis ab.
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Republik
Zumindest hinbekämen, in Zeiten von Stromüberangeboten, flexible Stromtarife zu organisieren, - die E-autos sind ein riesiger Stromspeicher - ja noch nicht mal an öff. Ladestationen …..
aber "Dunkelflauten" kosten Geld, braucht es da nicht ausreichend Entgelte wenigstens in der Zeit, wenn es Strom gibt und sei es im Überfluss?
Im Winter wird dann halt nicht gefahren bzw. wird die Fahrzeug atterie in der Nacht entleert um am nächsten Tag nicht vom fleck zu kommen. Die Autobatterien waren schon immer kein Argument. Niemals, egal wie oft es angebracht wird.
gespart und Endlagerung von Beginn an mitgedacht wird, bin ich bereit, zuzuhören.
Der bislang "absolute" Tiefpunkt waren für mich Frau Merkels Ausstieg aus dem Ausstieg(Merkel) aus dem Ausstieg(Schröder/Fischer) aus der Kernenergie und das seitens einer Atomphysikerin, wie es wohl hiess, die evtl. noch einmal neu nachdachte...
Getoppt wurde das evtl. durch zumindest den Schein eines politischen "Bündnisses" zwischen Kanzleramt und FfF.
Bei allem aufrichtigen Respekt, Polis heisst nicht nur, überspitzt "Kindergarten".
Ob man jetzt wieder einsteigen sollte oder doch mutiger in Speicherung investieren sollte, vielleicht beides?
Da jetzt viele ihren Beitrag leisten sollen, dann gehört die Streichung der Bezahlung von derzeit noch nicht nutzbarer umweltfreundlicher Energie durch Privatpersonen auch dazu?
Das kann sich doch bald ändern, derzeit kosten Dunkelflauten aber wohl noch?
Aber ich bin noch nicht fit in der Materie...
von 4Pi-Solutions.
Eine andere Frage ist allerdings, ob mein Verständnis dafür ausreicht.
Man kann aber sicher überlegen, wie man überschüssige Energie zwischenlagern bzw. für andere Proktionsbereiche nutzen und also langfristig doch die Stromtarife staffeln kann?
Ich habe den angenehmen Eindruck, dass gerade die Freude an energiepolitischem Fortschritt und Debatten darüber Fahrt aufnimmt.
Haben wir das "Tal der Tränen" durchschritten?
Kurz und knackig, werter Herr Laurin: Herr Lenz von der CSU hat die Entwicklung im Blick, und „Man beobachte die internationalen Entwicklungen sehr aufmerksam…“ Super, abwarten, beobachten. Wie lange? Die CDU wollte ja, so wurde zumindest vor der Wahl kundgetan, zur Kernkraft zurückkehren. Aber mit dem 12 % Klotz am Bein wird in dieser Legislaturperiode nichts passieren. Und danach…? Wird der Zug vielleicht abgefahren sein. Ich glaube nicht daran, dass in absehbarer Zeit die Kernkraftbefürworter vor dem Brandenburger Tor feiern werden/können. Die SPD als Bremser stürzen zwar ab. Aber, wenn man den Umfragen glaubt (ich tue es nicht), sind die ideologischen Grünen im Aufwind. Keine guten Aussichten für eine Wende. 🥺
