- Der Niedergang des Schienengüterverkehrs
Offiziell will die Bundesregierung den Marktanteil des Schienengüterverkehrs steigern. Tatsächlich aber werden Förderprogramme gestrichen, der Branche werden zahlreiche neue Lasten auferlegt, Strecken werden kurzfristig und entschädigungslos gesperrt.
Im Koalitionsvertrag haben die Regierungsparteien das Ziel festgeschrieben, den Marktanteil des Schienengüterverkehrs bis 2030 von knapp 20 auf 25 Prozent zu steigern. Aktuell sinkt der Marktanteil der Schiene, die aktuellen politischen Entscheidungen werden zu weiteren Marktanteilsverlusten – und zu Mehrverkehr auf den Straßen – führen. Dabei ist die Entwicklung nicht die Folge gezielter Politik, sondern lässt sich weitgehend mit der genereller Reformunlust und anderweitigen Prioritäten der verantwortlichen Politiker erklären.
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Erschreckende Darstellung der ganzen Unzulänglichkeiten, als auch Bloßlegung der politischen Lügen.
Den Altparteien muß ihre Unfähigkeit aus der genommen werden. Das geht nur über die anstehenden Wahlen.
Schon wieder fehlt ein Wort, diesmal die Hand aus der es genommen werden soll.
Es wird der ICE Verkehr genauso zurückgefahren wie die Güter auf der Schiene.
So erreicht die Regierung weder Klimaziele noch bringt sie den Bürger dazu auf die Bahn umzusteigen.
Knurz und Murks in Deutschland,wohin der Bürger auch schaut. Dieses Land ist auf keinem guten Weg und das in fast allen Lebensbereichen.
Deutschland (und Europa) hat in der Vergangenheit viel Geld in die Unterhaltung von Wasserstraßen gesteckt, auch für den Bau und die Unterhaltung von zahllosen Brücken für Straßen und Eisenbahnen.
Rentiert sich das irgendwie?
Auf diesen Wasserstraßen zwischen Rhein, Elbe, Oder, Spree und Donau bekommt man aber fast nur Sportboote und Freizeitkapitäne zu sehen. Warentransporte werden allenfalls von Schiffen aus anderen Ländern durchgeführt.
Bei unserer Elite herrscht ein Mangel an technischer Bildung und ein tiefes Unverständnis für Technik.
Auch wenn jeder sein Handy, sein Navi und sonstige Software verwendet, bleibt Technik für solche Leute etwas, was billig und bequem aus China importiert werden kann, was aber sonst nichts mit dem eigenen Leben zu tun haben darf.
Dem "Aktivisten", der - gepampert von "Unterstützern" - im Baumhaus Krieg spielt, sich auf der Straße festklebt oder Attentate gegen die technische Infrastruktur ausführt, dem winkt bei uns eine anstrengungslose Lebensstellung als Funktionär.
Irgendwie politisch "links" verortet sieht der Einfaltspinsel keine Notwendigkeit für eigene Anstrengungen. Die Verantwortung für alles, insbesondere für das eigene Leben, schiebt er dem "Staat" zu.
Wie aber kann ein Staat dieser ungeheure Aufgabe gewachsen sein, wenn er von Einfallspinseln regiert wird?
Herauskommen kann doch nur eine Planwirtschaft ohne Plan, ein chaotischer Staat, wie wir ihn zur Zeit erleben.
