Foto von einem Wrap, halbiert, auf Rösti mit Salat, serviert auf einem Holzbrett.
Amerikaner stehen vor der Frage: 20 Dollar für einen Burrito oder lieber selber kochen? / picture alliance / PhotoCuisine RF | PhotoCuisine / Del Socorro

Trumps Zollpolitik - Nach dem Befreiungsschlag kommt der Katzenjammer

Mehr als 100 Milliarden Dollar hat Washington bereits an Importeure zurückgezahlt, nachdem der Supreme Court Trumps „Liberation Day“-Zölle für verfassungswidrig erklärte. Was als Befreiungsschlag vermarktet wurde, hat das Land ärmer gemacht. Jetzt wird über den Preis eines Burritos gestritten.

Autoreninfo

Shantanu Patni studiert Osteuropa-Studien an der Freien Universität Berlin. 

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Eine beeindruckende Verwaltungsleistung, könnte man meinen – wäre sie nicht die Quittung für eines der teuersten wirtschaftspolitischen Abenteuer der jüngeren amerikanischen Geschichte. „Liberation Day“ sollte Amerika von unfairem Welthandel befreien. Stattdessen hat er das Land ärmer gemacht, seine Verbündeten verprellt und monatelang die ganze Weltwirtschaft durcheinandergewirbelt. Kaum war das Urteil im Februar gesprochen, ersetzte die Administration die kassierten Zölle durch einen Übergangszoll auf Grundlage von Section 122, die ihr für 150 Tage freie Hand ließ, ohne dafür überhaupt eine Begründung liefern zu müssen.

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Thomas Veit | Di., 11. August 2026 - 12:22

machen sich leider-leider oft nur indirekt und verzögert beim Verbraucher bemerkbar..., so auch bei uns - Stichwort: Energiepolitik... ...

PS: darf ein Döner > 10 € kosten...?? 😉