- Was die Krise des Autogiganten über Deutschland verrät
Die Krise von Volkswagen zeigt die Grenzen des alten Erfolgsmodells. Wie der Autobauer braucht auch Deutschland einen grundlegenden Neustart – doch Politik und Gesellschaft scheuen bislang die nötigen Konsequenzen.
VW streckt in der Krise. Auf den ersten Blick sieht es nicht einmal so schlimm aus. Letztes Jahr verkaufte der Konzern noch immer knapp neun Millionen Fahrzeuge, gerade mal 2,8 Prozent weniger als 2023. Doch der Blick unter die Motorhaube zeigt, dass die Probleme weit ernster sind, als die Globalzahlen vermuten lassen. Womöglich sind sie sogar lebensgefährlich. Damit hat der größte Autobauer des Landes viel gemeinsam mit Deutschland selbst. Doch beginnen wir mit der Firma.
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Ich wundere mich immer wieder über Arbeitnehmer, die sich an Unternehmen festkrallen, die unwirtschaftlich sind. Einerseits erhält man Gehalt für Nichtstun bzw. mit Lappen Werkzeuge und Maschinen streicheln und polieren. Andererseits outen sich solch Arbeitnehmer als unflexibel und schlecht für das Leben vorbereitet, weil die zehn gelernten Handgriffe am Fliessband wegfallen.
Die Gewerkschaft reagierte scharf auf diese Absichten. IG-Metall-Chefin Christiane Benner erklärte gemeinsam mit dem Betriebsrat sinngemäß, man werde solche Pläne „mit aller Kraft verhindern“, falls sie umgesetzt werden sollten.
Die Gewerkschaften denken also mit: Sie werden verhindern, dass Autos gebaut werden, die der Vorstand nicht mehr bauen will. Clever!
Frage an den Autor: Was genau soll mit dem „Neuanfang“ gemeint sein? Ist der Begriff hier lediglich eine griffige Floskel ohne nähere Erklärung?
Zitat: „Ein Unternehmen kann untergehen, aber ein Land lebt in der Regel weiter, auch wenn es sich nicht erneuert. … .“
Wie lange geht das gut? Kuba und Venezuela sind Beispiele der Verarmung, für die es ohne eine Wende kein Überleben geben kann. Die Menschen im Lande hungern. Das führt zum Kampf, den nur der stärkere überlebt.
Auch Argentinien hat nur mit der Kredit-Unterstützung des Weltwährungsfonds überlebt. Aber wie lange wird das von der Staatengemeinschaft unterstützt, ohne Aussicht auf Besserung.
Das Problem von VW und der gesamten dt. Auto-Industrie sind die Energiepreise, die sich kurzfristig nicht ohne Subventionen verringern lassen. Der Atomausstieg lässt sich nicht schnell rückgängig machen und eine Rückkehr zur fossilen Energie wird die EU nicht zulassen.
Der schnelle Umstieg auf das unausgereifte E-Auto frisst Investitionen, ohne das Kunden da sind. Bei VW haben Landesregierung und IGM im Verbund für hohe Fehlinvestitionen gesorgt, jetzt sind die Vorstände schuld?
Hierzu habe ich Google-KI gefragt: "Warum sind die Energiepreise in Deutschland so hoch?" Google-KI antwortet mit einer "ZDF-Heute"-Kopie von Oktober 2025:"Die hohen Energiepreise in Deutschland resultieren primär aus drei Faktoren: hohen staatlichen Abgaben und Steuern, teuren Netzentgelten für den Umbau der Energiewende sowie den Beschaffungskosten an der Börse, die durch fossile Kraftwerke bestimmt werden." Deutschlands exorbitant hohe Energiepreise sind also selten dumm und eigentlich muss man den Souverän fragen, ob es nicht alle Tassen im Schrank hat, sowas durchzuwinken und immer wiederzuwählen. Die hohen Steuern und Abgaben (staatlicher Eingriff) durch Subventionen (staatlicher Eingriff) zu senken, ist ... ich halte respektvoll inne. Die EU hat bei deutschen Energiepreisen gar nichts zu melden, auch nicht bei Energiebeschaffung.
Die heutigen Möglichkeiten, "leichte" und trotzdem "nützliche" Fahrzeige zu bauen mit je nach Bedarf E- oder V- Antrieb bei halbiertem Gewicht und Gestehungskosten und halbiertem Verbrauch hätten eine technologische Revolution im Autoland erfordert... allerdings ohne Auslastung der gewohnten Produktionskapazitäten.
Jetzt sieht man in meinen Augen grauenhaft designte dicke E-Bolzen und V-Bolzen mit unglaublichen Kinkerlitzchen ausgestattet, so daß der Preis unnötig hoch gehalten werden kann bzw. muß.
Was für eine Sackgasse.
Demgegenüber wirken die Teslas fast schon avantgardistisch, denn da war nie ein Wasserkühler vorgesehen, aber die Breitreifen machen auf "Angeberei", denn wer fährt heute noch im "Grenzbereich" um die Kurven...?
Mein Vorschlag für Indien und andere ärmere Länder: Baut "Leichtfahrzeuge" nach der Devise "weniger ist mehr"...!
Industrie und diese Krise ist zu 100% hausgemacht und politisch so gewollt. Die quasi komplette Machtübernahme des linksgrünwoken Komplottes, sichergestellt durch Merkel, hat alles auf „Klima“ gedreht und die Manager machten Bücklinge anstatt auf den Tisch zu hauen, dass die Platte durchkracht. Man ließ zu, dass das verboten wurde, worin wir Weltmarktführer waren. Der Verbrenner.
Und die Gewerkschaften, allesamt auch nur noch linksgrünwoke Kampfgemeinschaften, denen ihr Klientel, die Arbeiterschaft, scheißegal ist, machten mit.
Und die Arbeiterschaft selbst wählte auch viel zu lange noch die Altparteien.
Nun wählen sie mehrheitlich Blau und nur Blau wird diesen Wahn stoppen, aber noch regieren sie nicht.
Ja, nicht nur VW, auch das Land braucht endlich einen Neuanfang. Eine Wende. Weg vom linksgrünen Irrsinn, hin zur Vernunft.
Deutschland kann noch immer die besten Autos der Welt bauen, wenn man es lässt. Man muss den Markt bestimmen lassen, nicht diese Ideologen in Berlin.
vor dem links grünen Zeitgeist …..
Na klar, und jetzt fördert der deutsche Staat mit den E Autoprämie zu 75 %
Chinesische und ausländische Autobauer. … so doof können nur die deutschen Regierenden sein mit ihrer undurchdachten Finanzpolitik die auch noch auf Schulden basiertem Geld, anderer Länder Industrie stützt.
Warum wird es nicht dem Markt überlassen, wer welche Antriebsform kauft ? statt auf Grün linken Irrwegen weiter unterwegs zu sein ,….
Mit besten Grüßen a d Erf. Republik
bleibt mein Kommentar?
Wurde er zensiert? Das war doch bisher nicht üblich?!
Ja, ja, die neue KI bei Cicero! Hat es jetzt auch Sie erwischt??? Schauderhaft das Ding! Aber meckern lohnt nicht. Sie bleibt! 😩😩
dass die KI zuerst programmiert werden muss. Und das macht nicht der Staat und auch nicht ein linker Vormund, sondern ein Mitarbeiter des Cicero?!
und nicht mehr die eigene kritische Meinung veröffentlicht wird, muss ich hier aussteigen ... traurig, aber muss sein. Denn ich werde mich nicht einer Linksprogrammierten KI unterwerfen!
dürften die Energiekosten sein. Trotz stagnierender Produktivität die Energiewende nebst CO2-Bepreisung erbarmungslos voranzutreiben, während idiotische EU-Vorgaben die Unternehmen zusätzlich fesseln, ist nun mal gesteigerter Irrsinn. Insofern war das Ergebnis absehbar. Doch bei dem Spiel haben Totengräber wie Herbert Diess und 'Joe' Kaeser tapfer mitgemacht, Kilmahysterie geschürt, Propaganda verbreitet, Subventionen eingesackt und Standorte verlagert.
Zahlen dafür dürfen Mittelstand, Arbeiter und Sparer. Drei Mal darf man raten, weshalb viele von ihnen nun AfD wählen.
Grundsätzlich bräuchten nicht nur Deutschland und die EU einen Milei, sondern auch VW. Denn die sklerotischenStrukturen und die korrupten Verflechtungen zwischen Gewerkschaften, SPD-Bonzen und geistlosen Management lassen sich nicht mehr sanft beseitigen.
