- Der unaufhaltsame Niedergang eines fiskalischen Strebers
Verteidigung, Infrastruktur, Bildung: Die Politik greift immer tiefer in die Tasche, um den Staat und seine Aufgaben zu finanzieren. Auf Pump soll geklotzt werden. Nun warnen Ökonomen: Das Ende der Schulden-Fahnenstange ist endgültig erreicht.
Die vergangenen Monate waren wahrlich nichts für finanzpolitische Pietisten. Unmittelbar nach der Bundestagswahl, im Zuge der Sondierungsgespräche zwischen CDU und SPD, einigten sich die späteren Regierungskoalitionäre auf neue Kredite in Höhe von einer Billion Euro: 500 Milliarden für Verteidigung und 500 Milliarden für Infrastruktur. Die Schuldenbremse war de facto gefallen, jetzt sollen zuvor versäumte Investitionen auf Pump nachgeholt werden. Doch was bedeuten diese Zahlen eigentlich? Die Summen sind zu hoch, und damit zu abstrakt, als dass man intuitiv verstehen könnte, ob sie nun hoch oder niedrig, ausreichend oder ungenügend, katastrophal oder fantastisch wären.
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von den „Euronen“ ……
Es wird so wie immer werden im buntesten aller Länder, mit den unfähigsten Regierungen seit Gerhard Schröder, vollmundige Versprechen, nichts gehalten, Bürger verarscht und am Ende ist das Staatssäckel trotz immer steigenden Steuereinnahmen leer und das Schlimme, keiner von diesen Polit- Hassadeuren kann sagen, wohin das Geld abgeflossenen ist !
Bestes Beispiel des jüngsten Versagens diesmal von Merz: die großartig angekündigte Frage an SPD & grüner Sekte nach der staatlichen Finanzierung der rot grünen NGOs ? Mit dem Ergebnis ….. Schweigen im Walde, weiter wie bisher, als ein „Zustimmungsbaustein“ zur Mega- Schuldenaufnahme . So geht deutsche Politik nach Schröder …, bei dem ich wirklich nicht dachte, des „ER“ seine Nachfolger*in dermaßen in den Schatten gestellt hat….. von dem Außenkanzler Merz mal ganz abgesehen.
(GSt. Im Focus heute ein Zitat der NZZ „Merz ist jetzt Merkel“ wie wahr …. & ein Ende noch nicht in Sicht !)
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Republik
Früher spotteten die Schwarzen, dass die SPD nicht mit Geld umgehen könne. Heute hat jede der "demokratischen" Parteieh ihre eigene faule Ausrede, die Bürger mit Schulden und Inflation arm zu machen, ob es nun Klimawahn, "soziale Gerechtigkeit" oder Aufrüstung ist.
Solange Deutschland wirtschaftlich führend ist und ohnehin riesige dauerhafte Handelsüberschüsse hat, könnte man politisch versucht sein, es weiterlaufen zu lassen. Wenn die Welt Schlange steht für unsere Produkte und viel Geld ohnehin als Handelsüberschuss verschenkt wird (auch wenn es komplizierter ist, ein Teil ist wohl verschenkt), hat die Politik Hebel zum Reagieren in der Hand.
Wenn Deutschland nicht mehr so führend ist, kollabiert das. Wenig Mut machen oft gehörte Argumente, dass D relativ zu FR, IT, USA, JP etc. wenig Schulden hätte und wenig Mut macht auch die innenpolitische Überforderung, weil es zunehmend keine Mehrheiten für nichts mehr gibt. Wenn dann noch ein relativer wirtschaftlicher Abstieg dazukommt, hat die Regierung schnell keine Hebel mehr in der Hand und alle können sich nur noch treiben lassen. Bürger und Firmen mit Wahlmöglichkeit schieben dann "Assets" raus aus der EU.
"Der Staat und seine Aufgaben": Dieser Staat setzt sich ständig neue Aufgaben, die ständig steigende Belastungen für die Bürger zur Folge haben. Unter Vorspiegelung angeblicher Notfälle werden gewaltige Summen im Robin-Hood-System verteilt, wobei das Einfallstor Migration in das Sozialsystem weiterhin sperrangelweit offen gelassen wird. Das DIW hatte
zur Geldbeschaffung auch in den letzten Tagen noch einige schöne Ideen. Vielleicht kommt auch noch die Sauerstoffsteuer, denn man kann ja nicht erwarten, dass der Staat Sauerstoff umsonst zur Verfügung stellt.
Das sind Zeichen des Niedergangs. Unsere politisch-mediale "Elite" steuert unaufhörlich auf einen Zustand zu, der sich nur noch durch eine (hoffentlich friedliche) Revolution beenden lässt. Milei lässt grüßen.
Man steht fassungslos am Spielfeldrand und hofft, dass der Schiedsrichter endlich abpfeift.
Die das entscheiden werden nicht mehr da ein, wenn Enkel und Urenkel noch zurückzahlen. Oder? Es stimmt was die "Verschwörungstheoretiker" auch hier im Forum immer wieder prophezeien. Es wird der große Crash "demnächst" kommen und dann muss wieder alles auf null gefahren werden. Nicht wenige Fachleute sagen das voraus, die bezahlten "Experten" sehen das natürlich anders. Ich denke mal, die meisten von uns hier im Forum dürften ein Alter erreicht haben, das ihnen das Ende dieses Staates erspart bleiben dürfte oder aber wir nichts mehr merken. Und was sind schon Schulden? Alles nur Zahlen auf dem Papier, dass es nicht mehr mal Wert ist. Das Gute wird sein, auch dieses Konstrukt EU und alle internationalen kriminellen Vereinigungen werden mit unter gehen. Warum? Ohne Moos nichts los. Nur werden die Menschen danach klüger sein? Ich fürchte nicht. Wir hatten so viele Chancen es besser zu machen und haben wir sie genutzt? Wie ich schon schrieb. Wir werden es wahrscheinlich nicht mehr erleben
Unser heißgeliebtes Triple A ist in Lebensgefahr geehrter Herr Korfmacher?! Und damit die Stabilität der ebenso geliebten EU bzw. Währungsunion? Das keine Ahnung Tafelsilber ist auch schon beim Pfandleiher ohne die Möglichkeit es in der vorgegebenen Zeit wieder auszulösen? Äh...verfügen wir nicht noch über Goldreserven oder einen Geldspeicher wie in meiner Kindheit Dagobert Duck sein eigen nannte. Auch keine Scheckbücher, das Hauptreiseutensil unserer politischen big spender-Außenvertreter/innen mehr vorrätig? Und was heißt hier Rentengeschenke!? Haben Sie gestern nicht die neueste kreative Idee dazu mitbekommen, die darauf fußt, dass wohlhabendere, was immer das heißt in Summe, Rentner einen Soli für ärmere Rentenempfänger, natürlich an die noch zu schaffende Logistikabteilung/Verteilzentrum des Staates, abdrücken sollen? Auch um die zukünftige Generation zu entlasten versteht sich. Irgendwas mit 387? Euronen-Logistik=100€ übrig für Kleinrentner. Gleiches Verfahren bei Pensionären?👿
Weidmann nicht mehr aufhalten. Deshalb ist er wohl auch zurückgetreten. Da waren raffinierte Banker und Wirtschafter am Werk, die bei Target II und den ganzen Rettungsschirmen ausgezeichnet nationale Interessen von Ihren Ländern vertreten haben und so hatte man Merkel schon 2013 so geschickt über den Tisch gezogen, dass die Schuldenzinsen in anderen Ländern durch die auf dem Papier erreichte Vergemeinschaftung der Schulden recht niedrig wurden für hochverschuldete EU-Länder. Allerdings auch für Deutschland. Aber ausgenutzt haben die dt. Politiker die Gunst der Stunde damals keineswegs.
Vor diesem Hintergrund muss Deutschland viele Schulden machen sonst erbt es nur die Schulden der anderen.
