- Friedrich Merz und der Zapfsäulen-Sozialismus
Die Bundesregierung will mit Tankrabatt, Preisdeckel und Preisvorgaben die Folgen steigender Spritpreise bekämpfen – und verschärft damit ihre eigenen Probleme. Ausgerechnet Friedrich Merz, der sich gern auf Ludwig Erhard beruft, setzt immer stärker auf staatliche Eingriffe statt auf Wettbewerb.
Erklärlich ist die wirtschaftliche Linie des Bundeskanzlers derzeit nicht mehr. In Grundsatzreden bemüht er gerne den ehemaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard und dessen Buch „Wohlstand für alle“. Friedrich Merz (CDU) scheint aber übersehen zu haben, wie Erhard zum Wohlstand für alle kommen wollte: „durch Wettbewerb“. Nur so könne man dem „Morast des Sozialismus“ entfliehen. Und der bestand für ihn vor allem in der Lenkung der Wirtschaft durch den Staat.
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mehr muss/kann man dazu eigentlich nichts mehr schreiben, sinnvolles...
Wie kann es sein, daß bei unseren Nachbarn, der Sprit günstiger, teils sogar erheblich günstiger ist als bei uns? Also nix „Marktgeschehen“.
Welches Interesse hat der Staat, an fallenden Spritpreisen? Richtig, keins, er ist der größte Profiteur der hohen Preise. Die SPD ist mittlerweile die Partei der Transferleistungsempfänger, die juckt der Spritpreis nicht, darum juckts auch die tonangebende SPD nicht. Im Gegenteil, mit den horrenden Mehreinnahmen, lassen sich diverse „soziale Wohltaten“ finanzieren!
Die Arbeitenden leiden am meisten, sollte man meinen, die haben aber keine Lobby, die Union vertritt sich selbst.
Und ganz nebenbei, stelle ich auch nicht fest, daß die Menschen ihr Fahrverhalten an die gestiegenen Spritpreise angepaßt haben, gerast wird wie immer, gefahren wie blöd auch, auch mit offensichtlichen Nichtfirmenwägen. Scheint also die meisten nicht recht zu jucken.
Und das die Steuersenkung nicht (vollständig) weitergereicht wird, ist auch klar.
Hans-Martin Esser schrieb mal im CICERO, dass er davon ausgehe, dass beim Inkrafttreten des ETS-II sowohl die Europäische, wie auch die Christdemokratische Union auseinanderfliegen würden. Also quasi Weihnachten und Ostern gleichzeitig!
Das Bonmot hat zwar einen Bart, aber...Frage an Radio Eriwan: "Was passiert, wenn man in der Sahara ein sozialistisches Regime errichtet?"
Antwort: „Zuerst gar nichts, aber dann wird der Sand knapp." (und somit teuer)
Steuern hat, was die Ölmultis als Gewinn einfahren, und die dann noch nach dem Willen der Sozen mit einer „Übergewinnsteuer“ belegt werden sollen, stellt sich doch die Frage der „Übergewinnsteuer“ bei Klingbeil & Co. ? Oder wie ?
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Genau das war auch schon bei der letzten großen Preisdebatte mein Gedanke, gerne wird die „Übergewinnsteuer“ von Linken ins Spiel gebracht, die Neiddebatte paßt immer! Da müßte der Staat aber zuerst bei sich beginnen, denn er ist mit sehr großem Abstand der größte „Übergewinnler“! Deswegen hat auch kein Politiker wirkliches Interesse an fallenden Preisen.
Mich hat beim ersten „Tankrabatt“ schon geärgert, daß suggeriert wurde, der Staat würde uns die 17 Cent „schenken“, dabei hat er uns nur 17 Cent weniger weggenommen!! Unterm Strich hatte er immer noch mehr, als vor der Preiserhöhung.
Verstehen der Zahlen ?
Die PISA- Studie gibt die Antwort, weil die Deutschen immer dümmer werden, sie schlicht nicht rechnen können.
Und Dumme Bürger lassen sich besser lenken als gebildete…… Da machen doch die Deutschen Bildungexperimete der i d R links grünen 16 +1 Kultusminister mehr als nur Sinn. !
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Auf der Fahrt am Sonntag über Luxemburg in die Bourgogne : Der Dieselpreis ist in Luxemburg 0,40 Cent günstiger.
Wie gehabt: "Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken"! Fragen wir uns, wo denn nun der Kopf in unserer Republik sitzt - na ganz einfach: Auf dem Kanzler-Thron!!! Das der dort residierende "Bundeshausherr-Kasper" immer noch wurschteln kann wie er will ist er ja nun nicht selber schuld! Nein, wir, der Souverän, lassen diese politisch doch recht minderbemittelte Holzpuppe mit langer Nase planen, umplanen, Geplantes widerrufen und das im Sekundentakt. Wie soll aus so einem sinnfreien rinn-in-die Kartoffel-raus-aus-die Kartoffel etwas Sinnvolles werden? Geht nicht! Und alle wissen es, alle sehen es, alle spüren es täglich am eigenen Geldbeutel - beim Tanken, beim Einkaufen, einfach überall - und nichts passiert! Der lange Holzzwerg mit langer Nase robbt weiter hinter, nein, unter der SPD her und von Fettnapf zu Fettnapf. Mal sehen, ob unser Lügenzwergriese bis Ende der Legislaturperiode endgültig das vollendet, was die SED-Merkel angestrebt hat. Die Chancen stehen erschreckend gut!
Er bemüht da ständig Adenauer und Erhardt in seinen Reden, beruft sich auf die und hat keinerlei Ahnung und Wissen darüber, was die beiden wirklich wollten und gesagt haben. Ich habe gestern ein Interview bei NIUS mit dem Historiker Hoeres gehört. Pauline Voss hat interviewt. Adenauer hat mit den rechten Parteien koaliert und zusammen gearbeitet und die Kommunisten aufs Schärfste bekämpft. Erhard würde einem Merz mit der Spritpreisbremse vom Hof jagen. Niemals hätte ein Erhard in einem solchen Maße staatlich eingegriffen. Beide Politiker hätten dieser sozialistischen Umverteilungspolitik massiv den Kampf angesagt. Ein Merz wäre aus der UNION geflogen. Die Co²- Steuer weg ist die einzige erste brauchbare Maßnahme.
das bei den mehr als nur sprudelnden Steuereinnahmen
das eingenommene Geld der Rekordeinnahmen immer noch nicht reicht.
War es nicht Merz von dem das Zitat stammt:
„Deutschland habe kein Einnahme- sondern ein Ausgabe- Problem“
Und was macht er mit seiner Erkenntnis statt ihn an seinen Worten zu messen ? N I C H T S 🤮
Aber was hat er nicht schon alles gesagt und was von dem was er versprochen hat, hat er jemals eingehalten. Aber in Anwandlung von Merkels Spruch, sie kenne mich ja, sage ich nur : Wir kennen ihn ja.
