- Der 17-Cent-Trick der Bundesregierung
Die Regierung will die Bürger entlasten, indem sie die Energiesteuer senkt. Tatsächlich setzt sie damit nur einen kleinen Teil der Abgaben aus, die der Staat ständig erhöht – und erzählt uns zugleich Märchen von gierigen Mineralölkonzernen.
Am vergangenen Wochenende hat die schwarz-rote Regierungskoalition lange mit sich und den Fakten der Welt gerungen. Hinter abgesperrten Zäunen und fernab der Öffentlichkeit verhandelten Bundeskanzler Friedrich Merz, Finanzminister Lars Klingbeil und die Spitzen von CDU, CSU und SPD in der Villa Borsig bis tief in die Nacht über steigende Energiepreise und den politischen Umgang damit. Am Ende dieses Krisentreffens stand der Versuch, Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Und zwar mit schnellen Maßnahmen, die den Druck an der Zapfsäule lindern sollen. Doch was sind diese Maßnahmen eigentlich wert?
In den verschriftlichten Ergebnissen des Koalitionsausschusses, die Cicero vorliegen, heißt es: „Wir wollen Verbraucher und Wirtschaft bei den Preisen für Kraftstoffe um rund 1,6 Milliarden Euro entlasten. Dafür werden wir die Energiesteuer bei Diesel und Benzin um jeweils circa 17 Cent brutto pro Liter begrenzt auf zwei Monate senken.“ Gleichzeitig will die EU-Kommission „Maßnahmen gegenüber der Mineralölwirtschaft“ prüfen, woraus die Regierungskoalition anscheinend die Möglichkeit der Gegenfinanzierung ableitet. Diese soll nämlich durch „kartellrechtliche oder steuerrechtlich abgesicherte Maßnahmen gegenüber den Mineralölwirtschaftsunternehmen“ erfolgen, heißt es in dem Papier weiter.
Wie setzt sich der Spritpreis zusammen?
Also, wie ist diese Maßnahme zu bewerten? Hierzu muss man erst einmal verstehen, wie sich der Spritpreis zusammensetzt. Wenn aufgrund von geopolitischen Ereignissen wie der Schließung der Straße von Hormus der Rohölpreis am globalen Markt steigt, dann ist das nur ein Teil der Steigerung des Spritpreises, den Autofahrer an der Tankstelle bezahlen – und zwar der deutlich kleinere. Wenn ein Liter Benzin an der Tankstelle beispielsweise 2,00 Euro kostet, dann entfallen darauf typischerweise rund 70 bis 80 Cent auf den eigentlichen Rohölpreis plus Raffinerie und Transport, und weitere 10 bis 15 Cent auf Vertrieb und Gewinnmarge der Mineralölkonzerne. Der Rest des Spritpreises besteht aus Steuern und Abgaben, nämlich Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer.
Wie genau funktioniert das? Die Energiesteuer ist ein fixer, absoluter Betrag, der sich derzeit auf exakt 65,45 Cent pro Liter beläuft. Ebenfalls politisch vorgegeben ist der CO₂-Preis, der aktuell in einem Preiskorridor zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne CO₂ liegt. Somit entfallen zwischen 16 und 19 Cent des Spritpreises auf den CO₂-Preis. Die Mehrwertsteuer wiederum ist ein prozentualer Wert. Sie liegt bei 19 Prozent und macht damit bei einem Spritpreis von 2 Euro knapp 32 Cent aus. Interessant dabei: Die Mehrwertsteuer wird auf alles erhoben, also auch auf die Energiesteuer und den CO₂-Preis. Der Staat besteuert also seine eigenen Abgaben noch einmal.
Staat verschleiert eigenes Verschulden
Durch dieses Beispiel wird klar, dass das durch Mitglieder der Bundesregierung verbreitete Märchen, dass die hohen Spritpreise primär auf gierige Mineralölkonzerne zurückgingen, einer nüchternen Betrachtung nicht einmal ansatzweise standhält. Bei den Konzernen bleibt bei einem Spritpreis von 2 Euro eine Marge von 10 bis 15 Cent hängen, aus der noch Betriebskosten, Personal, Versicherungen und Risikoaufschläge bezahlt werden müssen. Also selbst von diesem vergleichsweise kleinen Stück des Kuchens bleibt nur ein Bruchteil als tatsächlicher Gewinn übrig. Der Staat hingegen nimmt bei einem Spritpreis von 2 Euro zwischen 1,10 und 1,20 Euro ein – also ein Vielfaches dessen, was bei den Mineralölkonzernen verbleibt. Mit anderen Worten: Der Spritpreis ist ein durch und durch politisches Konstrukt. Und wenn wir von den Gewinnen der Mineralölkonzerne sprechen, dann sprechen wir von Zahlen in niedrigen einstelligen Cent-Bereichen. Gleichzeitig verschleiert der Staat seinen eigenen Anteil an den hohen Preisen an der Tankstelle – und schwingt sich stattdessen zum Retter in der Not auf.
Dabei gibt es drei grundsätzliche Probleme mit den von Schwarz-Rot angekündigten Maßnahmen. Erstens ist vollkommen unklar, ob die ganze Sache überhaupt funktioniert. Denn wie wir gesehen haben, ist die Energiesteuer nur ein Bestandteil eines Preises, der sich täglich am Weltmarkt neu bildet und durch teils stark schwankende Rohölpreise, Wechselkurse und Raffineriekosten mitbestimmt wird. Es liegt also in der Natur der Sache, dass vollkommen unklar ist, ob Verbraucher von der steuerlichen Entlastung überhaupt etwas spüren. Insofern haben wir es hier mit Symbolpolitik statt mit einer substantiellen Verbesserung der Lebensumstände von Bürgern und Unternehmen zu tun, zumal der Eingriff auf zwei Monate begrenzt ist. Die Bundesrepublik hat ein strukturelles Problem mit dauerhaft hohen Energiepreisen. Diesbezüglich braucht es Lösungen. Doch die sind nicht in Sicht.
Am Ende ist alles schlimmer als vorher
Damit kommen wir zum zweiten wichtigen Punkt: Selbst wenn die Entlastung bei den Bürgern ankommen sollte, hat dies einen negativen Effekt. Denn Entlastungen verzerren zentrale Preissignale. In einer Marktwirtschaft haben Preise aber eine wichtige Funktion: Sie zeigen Knappheit an und steuern Verhalten. Durch die künstliche Absenkung des Spritpreises, sollte sie denn eintreten, würde genau diese Funktion konterkariert. Die Maßnahme wirkt damit ökonomisch in die falsche Richtung: Sie dämpft den Schmerz und schwächt den Anpassungsdruck. Gerade in einer globalen Energiekrise wären klare Preissignale entscheidend, um Einsparungen anzureizen und Alternativen attraktiver zu machen. Denn in einer solchen Lage haben wir es nicht mit staatlich vorgegebenen und politisch erwünschten Verhaltensweisen zu tun, sondern mit globalen Notlagen, die Verhaltensanpassungen notwendig machen könnten. So ist nun einmal die Realität. Anscheinend scheint die Politik zu glauben, dass den Bürgern die Realität nicht zuzumuten sei.
Darüber hinaus ist jetzt bereits absehbar, dass sich die Bundesregierung nun auf den Weg in eine Interventionsspirale begeben muss. Weil nämlich unklar ist, ob die Steuersenkung tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt, will die Koalition nach eigenen Aussagen das Kartellrecht verschärfen und die Preisweitergabe stärker überwachen. Der Staat greift also zunächst selbst in den Preis ein – und versucht anschließend, die Folgen dieses Eingriffs durch zusätzliche Kontrolle zu korrigieren. Das ist kein Einzelfall, sondern ein Muster, das nicht nur die deutsche, sondern die europäische Politik in nahezu allen Bereichen seit Jahrzehnten durchzieht: Ein Eingriff erzeugt neue Probleme, die den nächsten Eingriff notwendig machen. Und am Ende ist alles noch schlimmer als vorher.
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Gute Faktenzusammenstellung - und Nachhilfematerial für den Kanzler mit "18 Jahren freie Wirtschaft". Nach der Auslagerung politischer Entscheidungen in Kommissionen kommen nun die "Villa-Borsig-Märchenerzählungen". Der Name Borsig stand einst für Unternehmensgeist und Ingenieurleistungen. Die Koalition sollte künftig in der Villa Kunterbunt tagen, das passt besser.
Ja so ein Pferd auf der Veranda hat schon Stil🐴!Und ist für diejenigen überdies von Nutzen, die sich erdreisten sollten unbequeme Wahrheiten auszusprechen und laut Sprichwort ein schnelles Fluchtmittel benötigen!
Und was die angeblich strengere Aufsicht und Durchsetzung dieser gnadenvollen vom Steuerzahler also selbst finanzierten Geschenke an der Zapfsäule betrifft, so kann man die Wirkmaechtigkeit solcher Massnahmen in ca. 90% aller Restaurants selbst begutachten,die die verminderte Gastro-Steuer leider nicht an die Verbraucher weitergegeben haben sollen wie man vor kurzem erfuhr🥴.Muss wohl meinen Spargel demnächst selbst stechen gehen😂 und beim nächsten Urlaubsflug einen Kanister Kerosin mit mir führen.
MfG
hat mich nicht enttäuscht sondern wieder mal die Erwartungen voll erfüllt ;-)
Dass die deutschen Politiker mittlerweile maßlos dem Bürger zum eigenen Wohl das Geld aus der Tasche ziehen, da bin ich ganz beim Autor.
Aber vielleicht sollte er auch erklären, woher die über 200 Mrd. Gewinn der vier größten Mineralkonzerne in Deutschland jährlich kommen.
Vielleicht sollte er mal erwähnen, dass die sofortigen Preissteigerungen nach "Katastrophen" nur der massiven Gewinnmitnahme dienen, denn der Rohölhandel wird durch Futures und Hedging enorm abgesichert, so dass selbst bei Ausschlägen bis 100 $ zunächst keine großen Verluste für die Konzerne entstehen.
Die Spitze des Artikels ist für mich, dass der Autor tatsächlich von Marktpreisen und der Regulierung der Preise durch den Markt fabuliert.
Vielleicht kann er mir mal erklären, weshalb ich in anderen Ländern wochenlang den selben Preis an den Tankstellen bezahle. Oder ändert sich in D die Steuerbelastung stündlich?
Solche Artikel könnten auch vom Wirtschaftsverband Fuels und Energie e. V. stammen.
zugegeben, das ist eine stattliche Summe, aber ein Vergleich zur Einnahmen des deutschen Staates über die hiesige Verbraucher würde sich lohnen, tja, wie viele Milliarden jährlich kassiert der hiesige Fiskus?
Im Jahr 24 waren es ca 40 Millarden.
Also, im Vergleich sind die weltweite Gewinne eher als bescheiden einzuordnen.
Es sind weit über 200 Milliarden.
Der Großteil dieser Gewinne dieser Konzerne wird anscheinend mit den Raffinerien und dem Handel gemacht wird. Und diese Gewinne werden zu Rekordgewinnen, wenn uns suggeriert wird, wie auch in dem Artikel, dass aufgrund der aktuellen Weltlage oder den Problemen des Rohölhandels sofortige erhebliche Preiserhöhungen unerlässlich sind. Wir Verbraucher werden hier an der Nase herumgeführt und zwar von allen Beteiligten, den Konzernen, den Politikern und leider auch den Medien.
Dass der Staat bzw. die Parteien wie in vielen Bereichen unseres Lebens die Steuern und Abgaben aus ideologischen oder noch mehr aus Geldgier und Eigennutz weit überzieht sehe ich wie Sie. Deutschland hat schon seit langem kein Einnahme- sondern ein Ausgabeproblem.
Da fällt mir auch ein noch aktueller Spruch ein, der weit über 100 Jahre alt ist: Der Pfarrer und der Bürgermeister gehen nachts vom Stammtisch heim. Sagt der Bürgermeister zum Pfarrer: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.
Glaub irgendwie jemand in diesem Land, dass die Regierungen seit der Ära Merkel dem Bürger etwas Gutes zukommen lassen will ?
1. ob die 17 Cent durchgereicht werden…. fraglich mögliche Folge: Es wird billiger für Klingbeil als gedacht und die Roten können auf die „pösen“ Ölis schimpfen.
2. finanziert durch Erhöhung der Alkohol & Tabak Steuer auch zum Wohle des unwilligem ungesunden Bürgers blos .,,,,, das die erhobenen Steuern bis in alle Ewigkeit weiter erhoben werden und nicht nach der 2 monatlichen Frist der Steuersenkung auch auf das alte Niveau gesenkt werden und unser roter Kassenwart noch mit einem kräftigem Plus aus der ganzen Aktion herauskommt. Und der Schlaf- Dumm- & Wahlmicher durchschaut dieses perfide Spiel nicht einmal, „Die“ schenken uns nicht einen einzigen Cent diese Chaoten 🙈
MfG a d Erfurter Republik
überblenden wir diese "tolle Einigung" einfach mit Musik, um über das erzielte "Stillschweigen" zu bewahren. Diese Koalition ist eine spätrömische Dekadenz. Nicht mehr & nicht weniger.
Gib acht, dass die Hand nicht die Brieftasche streift.
der Staat d.h. diese Regierung greift immer in die Taschen seiner Bürger.
Bloß das der Bürger dabei noch dumm gemacht wird und er es meint gar nicht mehr merkt, schlimmer noch,nicht mehr merken will.
Und wenn er dann die Möglichkeit hat, seinen Unmut an der Wahlurne auszudrücken, tut er’s nicht und dies verstehe ich nicht !
MfG a d Erfurter Republik
"schlimmer noch, nicht mehr merken will." -- Das selbe an der Wahlurne: er will es nicht wirklich merken... ...
[...unterstützt natürlich vom großflächig angelegten Informations- und Beschwichtigungssystem der ÖRR und angeschlossener Medien... - 'alles ist gut!', ausser die AfD... 😉]
Dass der Staat als Raupe Nimmersatt den Löwenanteil der Kraftstoffpreise einsackt ist völlig richtig. Die Schlussfolgerung daraus allerdings völlig absurd.
"Durch die künstliche Absenkung des Spritpreises, sollte sie denn eintreten, würde genau diese Funktion konterkariert. Die Maßnahme wirkt damit ökonomisch in die falsche Richtung: Sie dämpft den Schmerz und schwächt den Anpassungsdruck. Gerade in einer globalen Energiekrise wären klare Preissignale entscheidend, um Einsparungen anzureizen und Alternativen attraktiver zu machen.
Dass der Staat als Raupe Nimmersatt den Löwenanteil der Kraftstoffpreise einsackt ist richtig. Die Schlussfolgerung daraus allerdings völlig absurd.
"Durch die künstliche Absenkung des Spritpreises, sollte sie denn eintreten, würde genau diese Funktion konterkariert. Die Maßnahme wirkt damit ökonomisch in die falsche Richtung: Sie dämpft den Schmerz und schwächt den Anpassungsdruck. Gerade in einer globalen Energiekrise wären klare Preissignale entscheidend, um Einsparungen anzureizen und Alternativen attraktiver zu machen."
Welche "künstliche Absenkung" soll das sein, wenn der Staat durch "künstliche Aufblähung" mit Steuern und Abgaben (+MwSt.!)das Produkt erst so teuer macht? Und welche Alternative soll attraktiv werden, wenn der Staat nur weiter seine Bürger schröpft? Chinesische E-Autos die dann an kaum vorhandenen Ladepunkten zu Mondpreisen aufgeladen werden dürfen?
Das Preissignal ist völlig richtig, zusätzlich muss noch die CO2 Abzocke weg, dann passt es.
ADAC-Kraftstoffmarktexperte Christian Laberer schlüsselt auf, wie sich der Spritpreis aktuell zusammensetzt. (zu finden auf https://www.focus.de/finanzen/adac-experte-schluesselt-auf-wie-spritpre… )
Ein Liter des günstigsten gängigen Benzins Super E10 kostete im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Sonntags 2,100 Euro. Das lässt sich in vier Komponenten aufteilen:
65,5 Cent sind auf die Mineralöl- und Ökosteuer zurückzuführen. (31,19 Prozent)
33,5 Cent kommen durch die Mehrwertsteuer hinzu. (15, 95 Prozent)
15,7 Cent macht der CO2-Preis aus. (7,48 Prozent)
95,3 Cent sind die Kosten für Rohstoff, Aufbereitung, Transport, Verkauf und Ähnliches sowie der Gewinn der Mineralölindustrie. (45,38 Prozent)
D.h. die Tankstelle / der Mineralölkonzern verdient 95,3 Cent - die Bundesregierung verdient 1,15 € !!! Davon will sie uns 0,17 Cent zurückgeben (für 2 Mon
Die BR redet über Übergewinnsteuer für die (bösen) Mineralölkonzerne, über Entlastung der Bürger, über Spritpreisbegrenzung!
Dabei ist es die Bundesregierung, die am meisten von den gestiegenen Preisen profitiert UND wenn sie uns jetzt etwas weniger wegnimmt (es ist eine Lüge, daß sie etwas zurückgibt), dann bleibt ihr immer noch mehr als sie vor dem Krieg bei niedrigen Kraftstoffpreisen hatte!
Es paßt aber viel zu gut, denn die BR braucht das Geld für die ganzen linken „Wohltaten“, die Gäste und die Faulenzer wollen finanziert werden und um den Krieg gegen Rußland zu befeuern! Auch der wirkungslose aber teure „Kampf“ gegen den Klimawandel will bezahlt werden!
Alles nur dummes und verlogenes Geschwätz!
glauben... (und dem ÖRR!), dann wird alles gut... ... 👍
/Ironie und Sarkasmus
ich konsumiere seit Jahren keine politischen Sendungen des ÖRR mehr, inkl. sämtlicher „Nachrichtensendungen“, allein schon aus Rücksicht auf meinen Blutdruck.
Ich bin allerdings immer wieder sprachlos, bei wie vielen Menschen, von denen ich viele als intelligent bezeichnen würde, die Propaganda und die Fakenews des ÖRR noch wirken.
daß bei den 95,3 Cent, die die Mineralölkonzerne einnehmen, die gesamte Produktions- und Lieferkette noch bezahlt werden muß, der Gewinn/Liter ist demnach weit geringer als die angegebenen 95,3 Cent.
Anders sieht dies beim Staatsanteil aus, dieser besteht zu 100% aus Gewinn, denn der Staat „leistet“ nichts für das eingenommene Geld. Wenn es wenigstens zweckgebunden für Verkehrsinfrastruktur etc. ausgegeben werden würde, aber selbst das ist nicht der Fall.
So betrachtet sieht die Rechnung noch schlechter aus für den Staat, der jetzt den Großzügigen spielt, in dem er vorgibt, den Konsumenten durch Verzicht zu „entlasten“!
