Collage: Gerhard Schröder und Mathias Brodkorb
Gerhard Schröders Agenda 2010 hat die Bundesrepublik zwischenzeitlich saniert / picture alliance / dpa | Maurizio Gambarini

Sozialstaat und Rentensystem - Deutschland schaufelt sich wirtschaftlich sein eigenes Grab

Die Bundesrepublik befindet sich auf einem wirtschaftspolitischen Himmelfahrtskommando. Dabei war Anfang der 2010er Jahre noch alles in Ordnung. Doch seitdem haben wir in aller Fröhlichkeit eine glänzende Zukunft verfrühstückt.

Porträt Mathias Brodkorb

Autoreninfo

Mathias Brodkorb ist Cicero-Autor und war Kultus- und Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Er gehört der SPD an.

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Deutschland ist gerade damit beschäftigt, sein wirtschaftliches Grab zu schaufeln. Das ist weder Zufall noch Notwendigkeit. Es ist das Ergebnis einer ganzen Kette von verantwortungslosen und regelrecht dummen politischen Entscheidungen der letzten zwei Jahrzehnte. Das Meiste davon geht auf das Konto von SPD und CDU/CSU. Und diese Parteien scheinen damit tatsächlich immer weiter machen zu wollen. Die Rentenentscheidung vom vergangenen Freitag belegt dies in aller Betrüblichkeit.

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Jens Böhme | So., 7. Dezember 2025 - 17:39

Ein Land, dass exorbitant hohe Strompreise hat, kann nicht mehr mit Innovation und Leistung glänzen. Aber rede mal mit Eseln in allen Gesellschaftsschichten, die von sich behaupten, besonders gut zu I-Ahen.

Bernd Windisch | So., 7. Dezember 2025 - 18:28

Antwort auf von Jens Böhme

Iwo Herr Böhme, haben Sie den Artikel nicht gelesen? Die Rentenversicherung ist unser Problem!

Bernd Windisch | So., 7. Dezember 2025 - 18:15

"Rente mit 63 und Mütterrente zum Beispiel. In aller Fröhlichkeit wurde Deutschlands eigentlich glänzende Zukunft verfrühstückt."

Die deutschen Rentner machen alles kaputt! Die Abstimmung am Freitag scheint tiefe Spuren im Brain hinterlassen zu haben.

Die Abhängigkeit von billiger Energie und Exportmärkten spielt keine Rolle. Der deutsche Exportüberschuss ist in Stein gemeißelt! Lahmende Weltkonjunktur und Konsumzurückhaltung belasten die deutsche Exportwirtschaft in keiner Weise. Der Ukraine Krieg hat die Energieimporte verbilligt. Die Sanktionen haben der deutschen Wirtschaft signifikante Wachstumsimpulse verliehen. Rohstoffe kommen nun billig aus aller Welt. Abschaltung der Atomkraftwerke ebenfalls super. Das Verbrenneraus hat die Automobilindustrie angekurbelt. Ungesteuerte Masseneinwanderung entlastet die sozialen Sicherungssysteme. etc. Trump Protektionismus kein Problem aber die Rentner

Es scheint als hätten die deutschen Schüler nicht erst seit kurzem stark nachgelassen.

Sie haben nichts verstanden, Herr Windisch... - weil Sie nicht können als Linker. Die Realität war schon immer das Grundproblem der Linken..., und das setzt sich bis heute fort - siehe Ihren Text... 🤡

Schwachsinn! Leute mit Ihrer Nullkompetenz in Allem regieren schon zu lange und zerstören dieses Land in sämtlichen Bereichen. Man könnte meinen, Sie leben auf dem Mond.. Nur so könnte man Ihre Realitätsintoleranz erklären.

Dorothee Sehrt-Irrek | Mo., 8. Dezember 2025 - 06:11

Antwort auf von Bernd Windisch

absinken?
Mütter, die jetzt von der Ausweitung der Mütterrente profitieren, werden mit dem Alter nicht jünger?
Dazu habe ich mir einmal die Sterbestatistik in Deutschland bis 2024 angeschaut.
Es sterben pro Jahr in Deutschland ca. zwischen 700 000 und 1 Millionen Menschen, hauptsächlich betagte Menschen?
Die Rente mit 63 Jahren wird für viele evtl. nur mit Abschlägen möglich sein?
Herr Brodkorb zeigt doch gut, dass durch Schröder - dann doch DANKE dafür - Rente, Wirtschaft etc. auf solide Füße gestellt wurde.
Es gibt zudem viele Stellschrauben, die man nicht alle auf einmal anziehen muss.
Die Konflikte in Eurasien werden hoffentlich "zuende" gehen, eine EU-Mitgliedschaft der Türkei ist erstmal vom Tisch, ebenso empathische Erweiterungen usw.?
Die Strafen für die Bundesrepublik aufgrund evtl. "panischer" Zukunftsvorstellungen der Grünen könnte man mit 2/3 Mehrheiten wieder einfangen oder aber mit solider Arbeit unnötig machen?
Herr Brodkorb und viele mehr sind mir viel zu "panisch"...

Angelika Sehnert | So., 7. Dezember 2025 - 18:30

Hervorragender Artikel, etwa zwei Dutzend mit den gleichen Analysen,Zahlen und in der gleichen Qualität habe ich in diesem Jahr schon gelesen. Das tun Abgeordnete offensichtlich nicht - was mich angesichts der vor gut 30 Jahren einsetzenden Bildungskatastrophe nicht wundern würde-,sonst hätten sie diesen Unfug am Freitag nicht beschlossen.
De Gaulle wird das Bonmot zugeschrieben, ein Land mit über 200 Käsesorten könne man nicht regieren. Nun, es hat bis vor kurzem leidlich geklappt. Sicher ist aber, dass man ein Land mit über 500 Sozialleistungen nicht mehr regieren kann. Man kann es vermutlich auch nicht reformieren. Dafür fehlt ganz einfach das geeignete Personal.
Das Schlimmste an all den Befunden ist, dass die Masse der unter 40- jährigen so schlecht ausgebildet ist, von Bildung braucht man gar nicht zu reden, dass für einen wirtschaftlichen Aufschwung kein Personal da sein wird. Die Anforderungen an Können, Wissen und Leistungsfähigkeit sind international deutlich gestiegen.

In der Tat, das Schlimmste an allem Übel ist, dass Deutschland bildungstechnisch nicht für die Zukunft gewappnet ist.
So wie die Automatisierung in der Arbeitswelt reihenweise Jobs in der Fertigung gekillt hat, so wird KI vielen White Collar Jobs an den Kragen gehen. Denn was die digitale Entwicklung angeht, ist Deutschland völlig abgehängt, und man hat nicht den Eindruck, als wäre diese Erkenntnis weit vorgedrungen.
Die wirtschaftliche Zukunft wird sich hpts in USA und Asien, vor allem China, abspielen. Europa und Deutschland haben sich in dieser Hinsicht selbst in Abseits manövriert.

Hans Jürgen Wienroth | So., 7. Dezember 2025 - 18:40

Vieles ist hier richtig dargestellt, aber genauso, wie der Erfolg viele Väter hat, hat der „Misserfolg“ viele Ursachen. Das fängt in frühester Jugend an, wo nicht Lernen im Vordergrund steht, sondern seit den 68ern die Selbstverwirklichung. Die Kleinen lernen heute bereits in der Krippe, sich „durchzusetzen“ (auch gg. den Eltern), können dafür aber nicht allein „aufs Töpfchen“ oder die Schuhe binden. Wird das in die Schule verlagert, wo die vielen Geschlechter & die Klimapanik die Zeit rauben? Wie hieß es: Was Hänschen nicht lernt, …

Die Abiturienten, so liest man, können nicht rechnen & haben nur rudimentäre Kenntnisse in den Naturwissenschaften. Da ist ein MINT-Studium doch schwer, selbst wenn es heute „verschult“ ist. Mit „Orchideenfächern“ kann man in der Politik viel mehr Geld verdienen.

Da passt es doch gut ins Bild, dass wir viele Arbeitslose, aber nicht einmal Hilfsarbeiter oder Busfahrer haben. Gehen wir am „Wohlstand“ zu Grunde, weil man sich durch Arbeit das Leben versaut?

Maja Schneider | So., 7. Dezember 2025 - 18:40

..und das in einer Geschwindigkeit, die ihresgleichen sucht. Eine fundierte und schonungslose Analyse, nur entweder begreift ein nicht unerheblicher Teil das alles noch gar nicht, weil es noch längst nicht für jeden Einzelnen spürbar ist oder es liegt an der sehr mangel - und lückhaften, die Wahrheit verschleiernden, einseitigen und relativierenden Berichterstattung der sogen. "Qualitätsmedien", allen voran ARD und ZDF, die nach wie vor von sehr vielen Bürgern als einzige Nachrichtenquelle genutzt werden. Freude kommt bei diesen Zukunftsaussichten unseres einstigen Vorzeigelandes wahrlich nicht auf!!

Lisa W. | So., 7. Dezember 2025 - 18:50

Politischer Wahnsinn gut beschrieben, Herr Brodkorb. Wer zieht diese Traumtänzer, diese Versager, diese mutwilligen Zerstörer zur Rechenschaft? Wenn man sie nicht allesamt für strunzdumm hält, was ist es dann? Bösartigkeit? Zynismus? Korruption? Ich bin ratlos. Nur eines ist klar: wir dürfen uns das nicht gefallen lassen. Sonst ist dieses Mal die Zerstörung Deutschlands wirklich epochal. Das holt niemand mehr zurück. Wer sollte es auch sein?

Bernd Windisch | Mo., 8. Dezember 2025 - 16:18

Antwort auf von Eselsbrücke

Stefan Sopp | So., 7. Dezember 2025 - 19:05

Auch wenn sonst vieles in dem Artikel plausibel ist; aber die Höhe des Leistungsbilanzüberschusses sagt nichts über die Wettbewerbsfähigkeit aus: Im Artikel wird von der technologischen Lücke zu den Mitbewerbern gesprochen, einer davon die USA, ein Land mit chronischen Leistungsbilanzdefiziten.

Wolfgang Borchardt | So., 7. Dezember 2025 - 19:22

vernünftiger Politik durch linke und grüne Ideologie hat zwingend Folgen. Hierzu gehören die auch In Zukunft immensen Kosten misslungener Migrationspolitik. Herr Merz tut, was er kann, auch wenn es das Gegenteil seiner Ankündigungen bedeutet. Warum wollte er unbedingt Kanzler werden? Man weiß es nicht. Eine Strategie ist nicht erkennbar. Gab es eine, hat sie ihm die SPD ausgetrieben. Widerstand regt sich nicht. Ist es nur wegen des Geldes?

geboren und schon älter?
40 Jahre "Mangelwirtschaft" könnte einen Zugang zum Gesellschafts-, Wirtschafts- und Politiksystem "Westdeutschlands" erschweren?
Angesichts der Entlohnung glaubt man, darauf "Versessene" zu sehen.
Ich tippe, dass man die gesundheitlichen Schäden im Politikbetrieb nicht mit Geld aufwiegen kann, gerade, wenn man begleitend "gesundgespritzt" wurde.
Las gerade das Interview mit Frau Reichinnek auf web.de
Es gibt aber Menschen und so schätze ich Frau Reichinnek und Herrn Merz ein, die haben Ideen, die sie in der Politik umsetzen wollen.
Sie führen von vorne und treten beiseite, wenn diese Führung nicht mehr gefragt ist.
Ihre Fähigkeiten sind fast überall gefragt.
Merz fährt doch jetzt seine komplexe Strategie, strukturelle Schwächen beseitigen, neu aufstellen, wo nötig usw.
Die SPD hat andere Prioritäten und auch Schäuble hat m.E. durch überzeugende SPD-Politik dazulernen können.
Merz stellt sich gar fast bundesweit auf, nutzt Zusammenarbeit.
Die AfD ist zu krass!?

IngoFrank | So., 7. Dezember 2025 - 19:28

ausgegraben, der „treue Wahl-Michel“ steht bereits seit längerem schlotternd and der Kante & wartet immer noch geduldig, auf den Tritt, dem ihm die Genossen aller etablierten Parteien in den Hintern geben werden, damit‘s endlich vorbei ist ……
Mit freundlichen Gruß a d Erfurter Republik

Bernd Windisch | So., 7. Dezember 2025 - 19:56

"Gerhard Schröder und seine damalige SPD hatten Deutschland auf einen wirtschaftlichen Erfolgskurs gebracht."

Hier die Fakten:

1. Nach dem Einbruch 2009 erholte sich die Weltwirtschaft, was die deutsche Exportwirtschaft (Maschinenbau, Anlagenbau, PKW) beflügelte, vor allem durch die starke Präsenz in Asien.

2. Agenda 2010/Hartz-Reformen: Flexibilisierung des Arbeitsmarktes

3. Gedämpften Lohnsteigerungen (Lohndruck) trugen zur Wettbewerbsfähigkeit bei.

4. Schwacher Euro und niedrige Ölpreise: Diese externen Faktoren begünstigten die deutsche Exportwirtschaft enorm.

Sollte ich jemals das gesetzliche Renteneintrittsalter erreichen werde ich trotz meiner nicht unerheblichen Zahlungen, (bis jetzt ca. 470.000 € unverzinst) gegenleistungslos auf eine Rente verzichten. Ich möchte am Untergang Deutschlands nicht länger schuldig sein.

Wie sieht es mit der Pension des Autors aus? Erstmal von 68 auf 48 % absenken? Wäre ein erster Schritt. Aus Liebe zum Land!

Achim Koester | So., 7. Dezember 2025 - 19:58

aber gleichzeitig haben wir so viele Einser-Abiturienten wie noch nie. Auf der anderen Seite fallen so viele durch die Fahrprüfung wie noch nie. Finde den Fehler 😞

Markus Michaelis | So., 7. Dezember 2025 - 20:20

Unsere Gesellschaft wird sich kritisch mit sich selber auseinandersetzen müssen - auch mit liebgewonnenen Grundsichtweisen.

Hans-Hasso Stamer | So., 7. Dezember 2025 - 20:43

Diese Politik ist suizidal. Aber woher kommt das? Linker sind Idealisten, die nicht dialektisch denken können. Sie betrachten nicht das Gesamtsystem, mit seinen Zwängen und Abhängigkeiten, sondern setzen in den Mittelpunkt ihren Überlegungen den Menschen mit seinen Bedürfnissen - die Gesellschaft habe diese Bedürfnisse zu befriedigen. Dann wollen sie ein System schaffen, indem das gewährleistet ist.

Aber so funktioniert das nicht. Man kommt so zu Entscheidungen, die den internationalen Wettbewerb vollkommen ausblenden und den Motor der Wirtschaft lahmlegen. Überall, vom Einzeller bis zum Menschen, gibt es härteste Konkurrenz im Tierreich. Linken aber wollen sie vermeiden.

Die Ursache ist also linke Ideologie. Die hat sich wie ein Krebsgeschwür über eine ganze Generation verbreitet. Das wird erst gestoppt, wenn wir vollkommen am A..... sind.

Bernd Windisch | Mo., 8. Dezember 2025 - 00:03

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

Ja, von Einzellern können wir definitiv viel lernen, sie leben in Konkurrenz zueinander, genau wie Mehrzeller, sie konkurrieren um Nahrung, Lebensraum und Licht, jagen einander, vergiften Konkurrenten und nutzen Strategien wie Zystenbildung, um zu überleben.

Sie haben völlig Recht, die Linken werden das nie verstehen.

Dagmar Lubig | Mo., 8. Dezember 2025 - 11:48

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

Vor etwa 30 Jahren kursierte die Theorie, wir schreiten von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft, und die SPD hat sich dieser Theorie verschrieben, sie wollte dieses Land zum Land der Abiturienten machen um die Chancengleichheit für Alle herzustellen.
Heute haben wir zur hauf Abiturienten, das Bildungsniveau wurde entsprechend herabgesetzt, und die vorhandene Industriegesellschaft als tragende Säule des Wohlstands vernachlässigt. Der demografisch etc. begründete Aspekt, der nicht produziert, aber kostet, der wurde ebenso vernachlässigt.
Tja, und jetzt haben wir den "Salat", jetzt zeigt sich Träume sind Schäume.

Johannes | So., 7. Dezember 2025 - 23:05

mit dem günstigeren Strom/Rente etc? Es funktioniert.

Schröders Reform war zudem eine neoliberale. Sie wurde gebraucht und er hat sie für die FDP gemacht. Danach konnten die Firmen MA zu Spottpreisen einstellen.
Da muss jetzt ein Wurf her, ein fettes Reformpaket das beschneidet-radikal. Sonst gibts deutsche Meloni. Wäre toll wenn sie beim öffentlichen Sektor anfangen würden.

Italien setzt sehr stark auf Gas und importiert immer noch rund 20 % seines Bedarfes aus Russland. Wir hingegen sind Musterschüler.

Holland hat Ideale Bedingen für Windkraft und einen hohen Solaranteil. Das Metering (2004 eingeführt) ermöglichen es Verbrauchern, ihren erzeugten Strom direkt mit dem Bezug zu verrechnen. Das senkt Kosten. Günstigere Steuerbelastung haben die Niederländer auch.

Im Gegenzug dazu die "Moffen" (Deutsche) haben eine deutlich höhere Abgabenlast (EEG-Umlage, und Steuern) auf den Strompreis. Hohe Kosten, geschätzt zwischen 120 bis über 500 Mrd € durch die Energiewende.

Böse Zungen behaupten, die Deutschen machen die dümmste Energiepolitik der Welt. Könnte was dran sein.

Wolfgang Borchardt | Mo., 8. Dezember 2025 - 09:24

Die linke Ideologie bleibt davon unbeirrt. Der Kampf gegen "Nazis" und die Verteidigung der selbst verfertigten Demokratie bleibt das Wichtigste. Ein Kanzler, der nur regieren, aber keine Sachprobleme lösen will und kann, weil er die Deutungshoheit an die Verliererpartei SPD abgegeben hat.

Ernst-Günther Konrad | Mo., 8. Dezember 2025 - 12:57

Auch wenn ich ähnliche Analysen bei anderen in den sog. alternativen Medien bereits gelesen und gehört habe, so ist es erfreulich Herr Brodkorb, auch hier im Cicero fachkompetente Analysen zu lesen. Danke.