- Populistische Taschenspielertricks um die Rente
Ein Viertel aller langjährig Rentenversicherten bekommt im Ruhestand weniger als 1300 Euro. Die Linke interpretiert das als Zeichen für eine galoppierende Altersarmut in Deutschland. Doch das entspricht nicht einmal annähernd der Wahrheit.
Die Zahlen sind auf ersten Blick erschreckend: In Deutschland haben mehr als 5,5 Millionen Rentner mindestens 45 Versicherungsjahre auf dem Buckel – und ein Viertel dieser Personen erhält eine Rente, die unter 1300 Euro pro Monat liegt. Dies geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage des Linken-Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch hervor. Laut Statistischem Bundesamt lag die sogenannte Armutsgefährdungsgrenze, die bei 60 Prozent des deutschen Medianeinkommens angesetzt wird, im Jahr 2024 bei 1378 Euro netto. All diese älteren Menschen, fast 1,4 Millionen an der Zahl, nagen also am Hungertuch, obwohl sie 45 Jahre oder mehr geschuftet haben. Ist das nicht empörend?
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Die Pensionen in Höhe von ca. 72% des letzten Gehalts scheinen kein Problem zu sein. Lösungsvorschlag: Die gesetzliche Rente wird gestrichen und durch eine Pension in Höhe der Beamtenpension ersetzt.
BTW: Ihr Beispiel im Artikel (Gutverdiener)
Wieviel % der Ruheständler hat eine Betriebsrente von 1500€ pro Monat und dazu noch 1000€ aus einer privaten Altersvorsorge, so daß Sie auf monatliche Altersbezülge vo 6000€ kommen?
An den Rentnern sein Mütchen kühlen ist gerade En Vogue! Auch im Cicero. Das ist arm.
Es gibt eine Mindestversorgung für Beamte mit einer bestimmten Dienstzeit, die im Jahr 2021 bei rund 1.866 Euro lag laut rentenbescheid24.de.
Der normale Durchschnittsbürger hat größtenteils 1.200 €
Wer es also heutzutage vom ersten Tag nach der Schulentlassung geschickt anfängt, macht per Bürgergeld stets 💯%.
Es fängt bei der Wohnung in den Metropolen unseres Landes an, wo der Staat die Kosten für's Wohnen bei mancher Orts 21€ m² bezahlen muß.
Dazu Kindergeld und alle Zuschüsse die es so gibt.
Heute muss somit ein Arbeiter mit seinen Steuern 4 bis 6 Nichtarbeitende durchziehen.
Die Belohnung dafür ist dann arbeiten bis 70 und eine mickrige Rente, wenn er es denn soweit schafft.
Friedrich Merz und seine Entourage bedienen derweil die Befindlichkeiten aller Herren Länder und kaufen mit dem Sondervermögen bei Donald Trump munter Waffen für die Ukraine ein.
Dafür könnte man jedem Arbeiter die Rente aufstocken und einen schönen Lebensabend garantieren.
Es ist beschämend.
In der Industrie wurde so gut verdient, dass solche Bezüge zustande kommen können, dazu noch eigene Immobilien. Aber das war einmal, dank Energiewende und Abwanderung der Industrie. Diese Arbeitsplätze werden seltener.
Dass Pensionen ein Problem sind weiß jeder Finanzminister, fressen sie doch einen guten Teil des Etats, weil der Staat eben keine Rücklagen in Form von Vermögensanlage geschaffen hat, obwohl der Bedarf relativ leicht berechenbar ist. Man glaubte wohl die goldenen Zeiten sprudelnder Steuereinnahmen würden ewig währen. Die werden aber demnächst vorbei sein, die Zahl der Nettosteuerzahler wird mangels gut bezahlter Industriearbeitsplätze sinken. So geht es , wenn Politik von Dilettanten gemacht wird, die nur die eigene Wiederwahl, resp. Diäten interessieren. Die wegen der Demographie dringend nötigen Reformen wurden versäumt, das ganze Sozialsystem kann kollabieren. Durch die enormen Abgaben fehlt den Bürgern das Geld für eigene Vorsorge.
Der Philosoph Carsten Korfmacher hat ganz offensichtlich von der gesetzlichen Rente soviel Ahnung wie eine Kuh vom fliegen.
Sich über Populisten aufregen um dann populistisch vom Leder zu ziehen überzeugt nicht. Auf den Gedanken, dass Menschen von ihrer Altersrente auskömmlich leben können sollten kommt er erst gar nicht.
"2500 Euro aus der gesetzlichen, 1500 Euro aus der betrieblichen und 1000 Euro aus der privaten Altersvorsorge." Wen beschreibt der Autor hier? Zwei oder drei % der Rentner?
Ich habe selten einen derart unqualifizierten Unsinn im Cicero gelesen. Das sich der Autor krampfhaft an der durchgeknallten Linken abarbeitet macht die Sache nicht besser.
Wenn wir all diejenigen, die nicht hierher gehören, die nur wegen unserer Sozialsysteme illegal und unberechtigt eingereist sind, wieder nach Hause schicken, hätte man locker das Geld für die Rentenkasse. Wir würden nicht nur Sozialabgaben sparen, sondern in fast allen anderen Bereichen auch. Keine Gesundheitskosten für die illegalen, bei Straffälligkeit keine Justizkosten, keine Kosten für Familiennachzug, den es ja nicht gäbe usw. Milliarden würde man allein da sparen. Und dann kein Geld mehr für NGOS, Streichung/Kürzung von Entwicklungshilfe, kein Geld für Kriege die uns nichts angehen. Reduzierung des Staatsapparates, keine unnötigen und überdimensionierten Beamtenstellen. Vermeidung von Steuerverschwendung usw. Wir hätten locker das Geld, unsere nachweislich natürlich lang arbeitenden und ins System einzahlenden Mitbürger mit einer angemessenen Rente analog den Beamten zu versorgen. Das würde aber bedeuten, den Augiasstall ausmisten. Mit der UNION und den anderen Parteien nicht.
Kommt vom DIW um den linkssozialisten fratzscher. Na, da höre ich eher auf als geplant, damit ich weniger Geld bekomme und mir dieser Staat nicht mein hart erarbeitetes Geld wegnehmen kann. Und meine private Vorsorge verjubel ich lieber vorher in Bad Neuenahr oder las vegas um sie nicht weiteren zwangsabgaben zu unterwerfen.
Gleichzeitig soll ich nach dem Willen von "Experten " und Politikern länger arbeiten. Warum? Haltet ihr mich für wirklich so blöd? Das brächte mir gar nichts, lediglich die DIW " Experten " wollen mir mein hart erarbeitetes, versteuertes Einkommen aus der Tasche ziehen. Da weiß ich sofort, welche Partei meine Stimme bekäme.
Ich würde alle staatlichen Zahlungen an fratzscher und Konsorten einstellen. Und zum Ausgleich ihre Beamten Pensionen auf die Höhe der gesetzlichen Rente deckeln. Fangen wir doch bei diesen Leuten mit dem test an.
Alle Sozialkassen sind derzeit unterfinanziert, ein großes Reformpaket muss her. Da nutzen solche kleinkarierten Analysen und hypothetischen realitätsfernen Berechnungen überhaupt nicht. Die Sozialsysteme zu vereinheitlichen und auf alle Schultern zu verteilen, wäre ein wichtiger und notwendiger Schritt, auch wenn die Umsetzung dann noch Zeit fordert. Das ist wichtiger, als Krieg zu spielen und die nachwachsende Generation dafür zu verheizen.
