Kevin Warsh / picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Alastair Grant
- Ein geldpolitischer Falke, der noch zur Taube werden könnte
Der von Trump nominierte neue Chef der US-Zentralbank, Kevin Warsh, steht für einen Richtungswechsel der amerikanischen Geldpolitik. Seine erwartete Stabilitätsorientierung könnte jenen zugutekommen, die von niedrigen Zinsen nicht profitierten. Wenn er nicht seinerseits umkippt.
US-Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh für die Nachfolge von Jerome Powell als Präsident der amerikanischen Zentralbank Fed nominiert. Warsh gilt als stabilitätsorientiert. Was könnte die Entscheidung für die Zukunft des Dollars und des Weltwährungssystems bedeuten?
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