Marc Fielmann
Marc Fielmann / Foto: Julia Knop

Optikerimperium Fielmann - Marc Fielmann: Neu fokussiert

Als Marc Fielmann das Optikerimperium seines Vaters Günther übernahm, war er gerade einmal 30 Jahre alt – und trat in Fußstapfen, die größer nicht hätten sein können. Nun will Fielmann nicht nur deutsche Kunden mit Brillen versorgen, sondern auch in die USA expandieren.

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Kristina Läsker ist Wirtschaftsjournalistin aus Hamburg.

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Schloss Plön ist eines der schönsten Schlösser Schleswig-Holsteins. Vor 300 Jahren residierten hier Herzöge. Heute gehört der weiße Prachtbau der Fielmann-Gruppe, sie schult hier Augenoptiker und Hörakustiker. Im September war im Schloss etwas Erstaunliches zu beobachten, nämlich das Ergebnis der Grunderneuerung der Optikerkette. Der Vorstandsvorsitzende Marc Fielmann hatte die Top 100 der Führungskräfte des Unternehmens zum Teambuilding eingeladen. Diese hätten sich anfangs nach Betriebszugehörigkeit in einer Reihe aufgestellt, berichtet der 36-Jährige. Das Ergebnis verblüffte sogar ihn: Denn nur knapp die Hälfte war länger als vier Jahre dabei. „Es gab einen Generationswechsel“, sagt der junge Firmenchef, fast so, als hätte er damit nichts zu tun. Dabei hatte er diesen Wechsel selbst vorangetrieben.

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