„Überall fährt ein Stück Erzgebirge mit“: Jankowsky / Bild: Sven Döring

Max Jankowsky im Porträt - Damit die Weißglut im Ofen bleibt

Max Jankowsky führt eine Gießerei im Erzgebirge und kämpft mit Leidenschaft für den Erhalt der energieintensiven Industrie in Deutschland. Trotz hoher Energiepreise und einer erratischen Klimapolitik.

Autoreninfo

Jörg Rehmann ist Journalist und Filmemacher aus Rheinland-Pfalz.

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„Wenn’s kracht und wummert, das bin meistens ich!“ – Eigentlich wollte Max Jankowsky Pilot werden, lebte schon in der Schweiz mit dem Ziel, bei Swiss Air zu arbeiten. Dann kam der Ruf ins Erzgebirge. Der elterliche Betrieb musste fortgeführt werden. Jankowsky begann die Ausbildung zum Gießereitechniker. In Wetzlar goss er Windradnaben. Nach seinem Studienabschluss als Wirtschaftsingenieur für Gießereitechnik und Management übernahm Jankowsky die Geschäftsführung der Gießerei Lößnitz. Vor der Wende war sie als volkseigener Betrieb Zulieferer sämtlicher Werkzeugbaubetriebe im Osten. Schon damals gehörten handgefertigte Großgussteile zum Hauptprogramm. Nach der Wiedervereinigung wurde aus der Gießerei ein Familienbetrieb.

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Christoph Schnörr | Do., 13. März 2025 - 13:02

für die Absage der grünen Lichtgestalt Habeck. Gemäß seiner eigentümlichen grünen Wahrnehmung ist "von der Realität umzingelt" und kann deshalb nicht kommen.

Hans v. Weissensand | Do., 13. März 2025 - 21:41

danke für den Artikel und beste Grüße aus dem Erzgebirge.