- Revoluzzer auf Grillterrassen
Berlin hat den Sozialismus überwunden, doch entdeckt ihn gerade als Lifestyle wieder. Dafür liefert Linken-Chef Pantisano Populismus und Klassenkampf frei Haus. Wer wählt diese zunehmend radikale Partei eigentlich?
Es ist bemerkenswert, dass die Linke in den vergangenen Jahren eine Radikalisierung durchlebt hat, die von Politik, Medien und Öffentlichkeit mit einer beängstigenden Sorglosigkeit hingenommen wird. Seit geraumer Zeit zeigt sich die Partei offen sozialistisch, autoritär im Staatsverständnis und hemmungslos tolerant gegenüber antisemitischen, islamistischen und anderen totalitären Strömungen in den eigenen Reihen.
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Ja, es gibt ein paar von diesen Lifstyle-Bolschewisten, und ja, die drängen sich medial in den Vordergrund, zumal wenn sie auf dem queer-Ticket zu Amt und Geld gekommen sind.
Viel Intelligenz ist dazu nicht nötig, die fällt bei einem Funktionärs-Karrieristen in Berlin eher unangenehm auf.
Aber es gibt eben auch noch die riesige Masse der Studenten und Universitätsangestellten in Berlin. Die werden in ihrem woke-queeren Biotop so gründlich ge-"nudged", dass sie tatsächlich auch queere oder bolschewistische Besenstiele wählen würden.
Und in Berlins Mitte gibt es die zahllosen beruflichen Akteure aus der "Zivilgesellschaft", Rechtsanwälte und Beamte.
Die wenigen autochthonen Berliner, die früher die SPD gewählt haben, ziehen so schnell wie möglich ins Grüne oder haben wichtigere Sachen im Kopf als diese Wahl.
Die CDU (oder gar die FDP) - die hat sich keineswegs das Vertrauen der Bürger erworben.
Das dürfte dann halt wahlentscheidend sein - wie in New York, Paris oder London.
das Hauptproblem sind ja wohl die (ÖR) Medien, die hier kein Problem sehen und die Linke somit groß gemacht haben.
Dazu kommt, dass man zum "Kampf gegen Rechts" alles zusammenkehren muss um noch eine Mehrheit zu erhalten - da wird dann sogar eine CDU schwach...
Meine volle Zustimmung! Ich habe das Interview zwar nicht gesehen, aber kann mir die „Befragung“ und die Zustimmung zu den Thesen seitens der „Moderatorin“ Diana Zimmermann lebhaft vorstellen. Keine kritische Frage, keine Nachfrage, sondern freundliche Unterstützung für die Linke.
Schade, dass im Bericht des Herrn Korfmacher kein Wort dazu steht. Das sieht bei Interviews mit den bösen Rechten, von FDP, CDU/CSU und besonders AfD doch ganz anders aus. Da werden Aussagen über Minuten immer wieder hinterfragt, da glaubt man keine Aussage, widerspricht jeder These.
Es ist kein Wunder, dass unser Land immer mehr in den Sozialismus treibt. Wie das ausgeht kann man an VW sehen, wo Gewerkschaft und SPD die Investitionen für den schnellen Wechsel zum E-Auto mit ihrer Mehrheit im Aufsichtsrat beschließen und diese dann kein Geld einbringen. Nicht umsonst stehen gerade diese reinen E-Werke auf der Schließ-Liste.
SED- Erben samt ihrer Brüder die Grünen und jetzt seit neusten ihre Schwestern, die SPD in die Parlamente gewählt werden…. Ich begreife das „Links gewählte“ nicht. Das hab ich nach 89 überhaupt nicht begriffe….
Das aber die CDU mit diesen Linken zusammen praktiziert, ist ebenfalls jenseits meines Verständnisses.
Und wenn in SA auch nur die allerkleinste theoretische Chance besteht, wird die CDU statt mit der AfD mit den SED Erben und den Sozen koalieren. Ich nehme jede Wetten darauf an !
MfG a d Erfurter Republik
Nicht nur mit SPD und SED, sondern (sollten die die 5% schaffen) mit den Grünen.
Aber ich hoffe doch, unsere sachsenanhaltinischen Nachbarn werden das Gleiche tun wie wir Thüringer, die Grünen aus dem LT zu schmeißen.
I.ü.nach den heutigen Prognosen liegt nicht nur die AfD 20% ! ! vor der CDU ……was das „wert“ ist, wird sich zeigen.
Was mich aber noch mehr freute, die SPD bei 6% zu sehen.
Wenn am Ende nur CDU, die SED Erben und die AfD übrig wären würde ich mich schlapp lachen ……
Da wäre allerspätestens Nikolaus GroKo- Aus 👏🏻👏🏻👏🏻👏🏻
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
"Ich begreife das „Links gewählte“ nicht."
Speziell in der Hauptstadt der DDR... ... - SORRY! - unserer Hauptstadt selbstredend..., ist 'Links wählen' einfach ein urbaner Livestyle..., bei Jüngeren.
Habe selbst entfernte Verwandte in Bln. - Lehrer und Richterin, beide 100% Links, er sogar Mitglied... ... - beide cool drauf und nett... - absolut! Die finden auch den ÖRR völlig okay... ... 🤔
>> Noch Fragen...? /😉
...war zu DDR-Zeiten das Paradies für Genossen und eine Belobigung. Die und deren Kids leben heute noch dort und sind inzwischen mit den RAF-Sympathisanten und auch den Wehrdienst-Flüchtlingen aus der Bundesrepublik Bündnispartner. DESHALB sind in Berlin so viele LinXswähler versammelt.
Berlin hätte niemals Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland werden dürfen!
Dazu was zu schreiben wäre nur Zeitverschwendung...
würde mich der Artikel nicht beunruhigen. Weil ich aber weiß, daß es vor allem junge Frauen sind, die trotz bzw. gerade wegen der ihnen ermöglichten Pseudo-Bildung hinter den neuen Predigern aufgewärmter DDR-Parolen herrennen wie geistesgestört, neige ich langsam zur Verzweiflung, was die Aussichten unseres Landes anbetrifft. Hinzu kommt ja das absehbar wachsende Potential von Arbeitslosen, die infolge des von rot-grünen Wunschdenkern mutwillig herbeigeführten Totalabsturzes der Wirtschaft auf lange Sicht keinen Job der Güteklasse mehr finden werden, die jetzt zu Hunderttausenden, wenn nicht Millionen verloren gehen. Unsere "geisteswissenschaftlich" gebildeten Work-Life -OptimiererInnen haben ja nichts gerlernt, was gebraucht werden wird, um den kputten Karren diesmal aus dem Dreck zu ziehen. Ein Trost bleibt Ihnen aber. Typen wie Richinnek, Pontisano & Co werden weich fallen. Das ist immer so im Sozialismus.. Weil der Wegweiser nämlich nie dahin geht, wohin er zeigt.
Judenhass. Ja, Sozialismus ist immer gescheitert und wird immer scheitern, aber leider wechseln die Generation und diejenige, die mit ihm scheiterte, kann nicht verhindern, dass neue Dumme nachwachsen.
Daher erneut der Apell: die Sozialisten bleiben immer Sozialisten, die waren nie anders. Nur dass sie es jetzt offen ausleben können.
Aber: Haut auf die drauf, die in ihrem Brandmauer-Wahn sich mit ihnen zu verbünden gedenken, nur um die Partei, mit der sie eigentlich die meisten Gemeinsamkeiten haben, weiter auszuschließen.
Das ist das tragische hierzulande.
Die Blindheit, die Besessenheit der Merz-Union. Die gilt es zu bekämpfen und dafür zu sorgen, dass dort endlich die Revolution ausbricht. Merz wird sich den Linken zum Fraß vorwerfen, der ist durch, der ist so dermaßen in seiner Welt, dass er nichts kapiert. Der ist gefährlich. Der wird sogar zum Sozialisten, bevor er seine Mauer einreißt. Der muss weg!
Aber ein paar mit Mut und Hirn muss es dort doch geben!
Schau gestelltem Antisemitismus. Ja, Sozialismus ist immer gescheitert und wird immer scheitern, aber leider wechseln die Generation und diejenige, die mit ihm scheiterte, kann nicht verhindern, dass neue … nachwachsen.
Daher erneut der Apell: die Sozialisten bleiben immer Sozialisten, die waren nie anders. Nur dass sie es jetzt offen ausleben können.
Aber: Haut auf die drauf, die in ihrem Brandmauer-Wahn sich mit ihnen zu verbünden gedenken, nur um die Partei, mit der sie eigentlich die meisten Gemeinsamkeiten haben, weiter auszuschließen.
Das ist das tragische hierzulande.
Die Blindheit, die Besessenheit der Merz-Union. Die gilt es zu bekämpfen und dafür zu sorgen, dass dort endlich die Revolution ausbricht. Merz wird sich den Linken zum Fraß vorwerfen, der ist durch, der ist so dermaßen in seiner Welt, dass er nichts kapiert. Der ist gefährlich. Der wird sogar zum Sozialisten, bevor er seine Mauer einreißt. Der muss weg!
Aber ein paar mit Mut und Hirn muss es dort doch geben!
Auch hier nützt es nichts so zu tun, als verträte man selber konservativ "DIE" Menschheit, oder zumindest "DIE" Wissenschaft und alle vernünftigen Argumente. Zumindest mein Eindruck ist, wenn ich mit Menschen rede, dass die Linke zwar keine Mehrheiten vertritt, aber viele ihrer Positionen, auch extremere Positionen, von sehr vielen Menschen geteilt werden. Aus den verschiedensten Gründen, aber auch aus Überzeugungen, dass es die eine, richtige Gesellschaft, ohne Geld gebe, jeder macht, was nötig ist, keine Unterdrückungen mehr. Viele Dinge, das gibt es und da glauben Menschen dran.
Aus meiner Sicht ist der richtige Umgang das zu akzeptieren und selber seine Vorstellungen anzubieten. Wenn am Ende Mehrheiten sozialistische, islamische oder sonstig andere Wege beschreiten wollen, ist das so. Man sollte nur strikt einfordern, dass auch die kein Recht haben, über andere Menschen zu bestimmen. Menschen können solche Gesellschaften dann verlassen und das sollte auch unterstützt werden.
Bei dem Bildungs- Niveau? ….. kein Wunder !
und das Elend nebenbei, das Bildung wieder seiner Bedeutung wert sein wird, wird dazu mindestens eine Generation benötigt. Ganz trübe elendige Aussichten …..
MfG a d Erfurter Republik
Als Diplom-Ingenieur mit (etwas) Berufserfahrung müsste Luigi Pantisano den Lifestyle-Revolutionären des linken Berliner Politiksumpfs eher unangenehm auffallen. Aber anscheinend versucht er das mit besonders bizarren politischen Stellungnahmen auszugleichen. Als Stuttgarter MdB sollte er wissen, dass wirtschaftlicher Wohlstand vor der Umverteilung erst erarbeitet werden muss. Früher radikal auftretende Betriebsräte der BW-Industrie haben dies inzwischen begriffen. Die Grillterrassen-Linke in Berlin offenbar noch nicht.
stattdessen erleben wir jetzt wie vor allem westdeutsche Chaoten, Stalinisten, Maoisten u.a. die Partei "Die Linke" übernehmen. Ich gebe Gysi eine Mitschuld. Er hat es zugelassen, Hauptsache, man ließ ihn talken ohne Pause, er konnte quasseln und alten Weibern gefallen. Wagenknecht hat es kommen sehen und sich rechtzeitig abgesetzt. Lafontaine hat es schon früher gerochen und begriffen. Die jetzige Linke hat mit der SED oder gar mit der DDR rein gar nichts mehr zu tun. Sie werden sich selber überflüssig machen, weil sie außer ein paar queeren anarchistischen Chaoten keiner mehr will. Eine bedeutungslose Revoluzzer-Sektierergruppe - genau solche wie Lenin, der alte Fuchs, es vorausgeahnt hat: "Der Radikalismus die Kinderkrankheit der Linken". Nein, sie sind noch lange keine Partei, die man wählen kann. Ein paar Barrikaden bauen, Hausbesetzer, Straßenkampf, angebliche Rechte aufmischen und viel Gras oder LSD rauchen, kreuz und quer vögeln - mehr brauchen diese wilden Kinder nicht.
"Die jetzige Linke hat mit der SED oder gar mit der DDR rein gar nichts mehr zu tun."
Hier irren sie gewaltig, lieber Herr Funke!
Die SED-LINKE lebt und webt heute immer noch von den dem Volk gestohlen Milliarden und organisiert ihre linXen NGOs und Antifa-Schlägertruppen.
SED-Politiker Gregor Gysi
– aus dem Parteitagsprotokoll Dezember 1989:
„Es wollen sehr viele Kräfte an das Eigentum der Partei ran ... aber
ich sage das so deutlich, wir haben auch nichts zu verschenken ...
Natürlich müssen wir uns Gedanken machen, damit ... die Anderen keine Chance haben, politisch-organisatorisch zu sein. ... eine Überlebensfrage.
Und es gibt ja jetzt schon die Forderung der SDP was wir alles rausrücken müssen usw. Wir werden uns auf all das nicht einlassen. Ich zumindest bin da ganz prinzipiell.“ Fünf Tage später fasste man den Beschluss 4/89: „Maßnahmen
zur Sicherung des Parteivermögens der SED-PDS“.
(aus "Als das Rote Meer Grüne Welle hatte - Von der Nikolaikirche in die Freiheit" GHV 2021)
Sie haben mit ihrer Antwort meine ersten Gedanken 1 : 1 wieder gegeben .
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik
Ich denke wie Sie Herr Johannsen und glaube das auch aus vielen Kommentaren von Ostdeutschen hier im Forum und anderswo ähnlich herauszulesen.
„Was die Marxisten gestern wie heute aber gerne mal verschweigen: Der wissenschaftliche Kommunismus von Karl-Marx hat allein in der Sowjetunion, in China und in der DDR an die hundert Millionen Tote zu verantworten!
Und auch der Antisemitismus ist den Marxisten nicht fremd.
Der sogenannte Kommunismus war und ist nichts anderes als ungebremster Staats-Kapitalismus, bei dem sich eine Clique linksradikaler Parteifunktionäre auf Kosten des Volkes bereichert! Denn das sogenannte Volkseigentum in der – Gott sei Dank – untergegangenen DDR gehörte nicht dem Volk, sondern einer Horde Moral-Elite-Kommunisten – den SED-Führungskadern. Schafften sich diese Parteibonzen „ihr Eigentum“ nach der Friedlichen Revolution 1989 für private Zwecke, hauptsächlich aber für gewisse Vereine & Stiftungen in die Schweiz?“
(aus „Als das Rote Meer Grüne Welle hatte“ GHV 2021)
"In einer funktionierenden Marktwirtschaft entsteht Gewinn grundsätzlich nur dann dauerhaft, wenn jemand etwas anbietet, wofür andere freiwillig zu zahlen bereit sind."
Das stimmt, aber eine korrekturbedürftige Einschränkung gibt es: Man muss zur Marktbeteiligung fähig, zahlungsfähig, sein. Wenn dies nicht für die Grundbedürfnisse möglich ist, ist eine Subventionierung - des Individuums, nicht von Unternehmen - sowie die Förderung der Kapitalbildung (Volkskapitalismus) gerechtfertigt.
Das ist aber etwas anderes als die linke Vergesellschaftung oder der Steuern- und Schuldenstaat der Sozis.
"Parteien (wie SED-LINKE) – zumal mit einer solchen Vergangenheit - sind für mich moralische Haftungsgemeinschaften, deren Mitglieder eine Mitschuld durch Duldung und damit eine klare Mitverantwortung tragen an den Verbrechen und der Ermordung tausender Menschen mit eigener Meinung und den Mauermorden.
Die SED-LINKE ist heute eine noch viel gefährlichere Partei, denn sie hat sich erneut mit ihren islamistischen Kampfkameraden der 1970er Jahre (PLO-Hamas) zusammengetan und beherrscht die Klaviatur der "gutmeinenden" NGOs! Wer das nicht sieht, ist offensichtlich mit Blindheit beschlagen? Naivität ist heute im politisch-ideologischen Raum tödlich ... für die Bevölkerung und für ehrliche Demokraten!
Es scheint tatsächlich Leute zu geben, die den hanebüchenen Unsinn, den dieser linke "Staatsratsvorsitzende"
der Linken, Herr Pantisano, absondert für bare Münze nehmen. Der Herr kommt mir vor wie der Rattenfänger von Hameln. Der hat ja mit seinem "Flöten" die Ratten aufgesammelt und dann in der Weser ertrinken lassen.
Nun ja , in Berlin gibt es keine Weser aber auch die Spree, die Havel oder die Dahme würden ja auch genügen.
Ok, Makabres beiseite, aber wenn das, was dieser Linken-Boss so in seinen feuchten Zukunfts-Phantasien postuliert, in
die wahrhaftige Realität umgesetzt würde, wäre das für Deutschlands Zukunft schon so was Ähnliches - nein - schlimmer als eine Rattenplage. Man kann allen Linken, Grünen, SPD-lern und zu radikal links konvertierten
CDU-lern nur anraten so einem Prediger der Dystopie schnellstens das Wort zu entziehen! In einer dystopischen Welt lebt es sich, hab ich gehört, sehr schlecht! Was uns Bürgern bleibt: "Die Hoffnung stirbt zuletzt - hoffentlich"!
Schützt ihr jetzt sogar die Linke??? Mit dieser quasi-Stasi-KI?
Ist die KI eine Stasi-Erfindung?
Wäre denkbar, weil es für deren mörderische Machenschaften - Menschen mit eigener Meinung damals wie heute zu zersetzen - sehr dienlich gewesen wäre!
gedruckt wurde, hängt offensichtlich mit der Meinungsmanipulation zusammen, die der Verlag haben will. Eine Begründung, wie die Welt von Springer das macht, hätte zumindest Anstand
