- Rente: Ohne Fleiß kein Preis
Die Vorschläge von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Erhöhung des Renteneintrittsalters sorgen für Empörung. Solange aber die Produktivität in Deutschland nicht steigt - und danach sieht es nicht aus - führt daran gar kein Weg vorbei.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sagte kürzlich etwas Unerhörtes: „Wir müssen mehr und länger arbeiten.“ Angesichts der schnell zunehmenden Alterung der Bevölkerung und einer steigenden Lebenserwartung könne es „auf Dauer nicht gutgehen, dass wir nur zwei Drittel unseres Erwachsenenlebens arbeiten und ein Drittel in Rente verbringen“. Die Empörung war riesengroß. Die Vizefraktionschefin der SPD, Dagmar Schmidt, warf Reiche laut Welt vom 28. Juli eine Argumentation mit irreführenden Zahlen zur Arbeitsbelastung der Menschen vor. Der Fraktionsvize der Grünen, Andreas Audretsch, meinte, Reiche dresche ideologisch Phrasen, statt sich an der Realität im Lande zu orientieren. Und Linke-Fraktionschef Sören Pellmann wetterte, Reichelts Äußerungen seien „Teil einer immer heftigeren Kampagne von Union und Arbeitgebern gegen die Mehrheit und den Sozialstaat“.
Es scheint, Frau Reiche hat mit ihrer Bemerkung einen wunden Punkt getroffen, der deshalb so heftige Reaktionen provoziert hat, weil er stimmt. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Datenlage, die Frau Schmidt von der SPD anzweifelt. Tatsächlich liegt das durchschnittliche effektive Renteneintrittsalter in Deutschland mit 63,5 Jahren über dem EU-Durchschnitt von 61,3 Jahren. Auch ist die „erwartete durchschnittliche Dauer der Erwerbsbeteiligung“ – also die erwarteten Jahre der Erwerbstätigkeit während des Lebens – mit 40 Jahren höher als der EU-Durchschnitt von 37,2 Jahren. Im Vergleich mit anderen EU-Ländern schneidet Deutschland bei diesen Indikatoren also nicht schlecht ab. Allerdings altern auch die anderen EU-Länder schnell und müssten ihrer Bevölkerung vermutlich einen späteren Renteneintritt zumuten.
Mit 1331 Stunden im Jahr arbeiten die Deutschen am wenigsten unter allen OECD-Ländern
Richtig ungemütlich wird es aber für die Deutschen, wenn man die Jahre ihrer erwarteten Erwerbsbeteiligung mit der durchschnittlichen Jahresarbeitszeit kombiniert. Mit nur 1331 Stunden im Jahr arbeiten die Deutschen am wenigsten unter allen Ländern des Industrieländerclubs OECD. Die erwartete Lebensarbeitszeit beträgt demnach 53.240 Stunden. Sie liegt damit um 8,8 Prozent unter dem Durchschnitt der EU-Länder und sogar 15,9 Prozent unter den Niederlanden, wo sowohl die erwarteten Jahre des Erwerbszeit (43,8 Jahre) also auch die Jahresarbeitszeit (1445 Stunden) trotz hoher Teilzeitarbeit deutlich höher sind.
Frau Reiche hat also recht: Wir müssen mehr und länger arbeiten, und zwar wohl noch mehr als der gegenwärtige EU-Durchschnitt, da auch dieser mit Blick auf die Alterung zu niedrig ist. Denn die Finanzierung der Renten und Pensionen ist schon heute an der Belastungsgrenze für Beitrags- und Steuerzahler und wird diese weit überschreiten, wenn in den nächsten Jahren die Generation der Babyboomer in Rente geht. Bei unverändertem Beitragssatz und Rentenleistungen (den sogenannten „Haltelinien“) würde der Bundeszuschuss zur Rentenversicherung nach Projektionen des Flossbach von Storch Research Institute von 122 Milliarden Euro dieses Jahr auf 257 Milliarden in zehn Jahren steigen. Hinzu kommen für Bund, Länder und Gemeinden Beamtenpensionen, die von 65 bis 81 Milliarden Euro dieses Jahr auf 75 bis 93 Milliarden Euro anwachsen dürften. Durch steigende Steuerzahlungen würde es zu einer noch nie gesehenen Umverteilung von den Erwerbstätigen zu den Rentnern und Pensionären kommen. Ob der viel beschworene „soziale Friede“ dann noch bewahrt werden könnte, ist mehr als fraglich.
Zuwanderung in ihrer gegenwärtigen Form belastet den Sozialstaat
Was aber wären die Alternativen zu mehr und längerer Arbeit, wenn wir wesentlich höhere Steuern und Beiträge oder deutlich niedrigere Renten zur Wahrung des sozialen Friedens ausschließen? Der Königsweg aus dem Schlamassel wäre eine gewaltige Steigerung der Produktivität pro Erwerbstätigem. Im Jahr 2020 konnten noch drei Erwerbstätige für einen Rentner aufkommen. Im Jahr 2030 werden es nur noch zwei sein. Die zwei müssten also um 50 Prozent produktiver sein, um die Arbeit der früheren drei zu leisten. Tatsächlich fällt aber die Produktivität pro Erwerbstätigem seit 2017, und Besserung ist nicht in Sicht. Der Königsweg ist also versperrt.
Gerne wird Zuwanderung als Lösung unserer demografischen Probleme empfohlen. Die hilft aber nur, wenn die Zuwanderer jung sind und ihre Produktivität über derjenigen der Inländer liegt. Wir bräuchten also Fachkräfte, die sich gut in die deutsche Gesellschaft einfügen können. Es kommen aber überwiegend Menschen mit niedrigerem Bildungsstand aus uns fremden Kulturen, die weniger produktiv als die Inländer und schwer integrierbar sind. Zuwanderung in ihrer gegenwärtigen Form belastet folglich den Sozialstaat, anstatt ihn zu entlasten.
Eine andere populäre Empfehlung ist eine kapitalgedeckte private Vorsorge. Tatsächlich könnten wir von den Leistungen jüngerer und produktiverer Bevölkerungen als der deutschen profitieren, wenn wir unsere Ersparnisse weltweit in Aktien angelegt hätten. Damit wären wir ein Stück weit unabhängiger von der Alterung der deutschen Bevölkerung geworden. Doch um den zur Versorgung der Rentner nötigen Kapitalstock heute zur Hand zu haben, hätten wir vor Jahrzehnten mit dem Aktiensparen beginnen müssen. Das sollten wir nun schleunigst beginnen, hilft uns aber aktuell nicht weiter.
Eine Art DDR-Sozialismus mit Reisefreiheit
Ein besonderes Schmankerl lieferte kürzlich das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung mit seinem Vorschlag eines „Boomer-Soli“. Reiche Rentner der Babyboomer-Generation sollen für ärmere Rentner im gleichen Alter zur Kasse gebeten werden. Durch eine entsprechend hohe Belastung „reicher“ Rentner könnten die Renten sogar im Durchschnitt gesenkt werden, ohne die niedrigeren Renten zu verringern. Die Menschen würden also mit dem Erreichen der Altersgrenze von der während ihres Arbeitslebens geltenden Ordnung der sozialen Marktwirtschaft, wo Leistung mit maßvoller Umverteilung verbunden ist, in eine Art DDR-Sozialismus mit Reisefreiheit überführt, wo der Mensch nach seinen vom Staat definierten Bedürfnissen versorgt werden soll. Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, dass sich derart zwangstransformierte Rentner der Reisefreiheit bedienen würden, um sich ins Ausland abzusetzen. Der lange Arm des Steuerstaats hätte zwar weiter die Staatsrenten im Griff, aber wenigstens die Kapitaleinkünfte wären dann vor staatlicher Enteignung geschützt.
Wie man es auch dreht und wendet, es führt kein Weg an mehr Arbeit vorbei. Als Otto von Bismarck im Jahr 1889 die Rentenversicherung einführte, lag die Lebenswartung eines Zwanzigjährigen bei ungefähr 50 Jahren. Das von ihm ursprünglich auf 70 Jahre festgelegte Renteneintrittsalter (das erstmals im Kriegsjahr 1916 auf 65 Jahre heruntergesetzt wurde) konnte nur eine kleine Minderheit erreichen. Die Rentenversicherung war eine Versicherung gegen außergewöhnliche Langlebigkeit.
Heute liegt die Lebenserwartung eines 65-Jährigen bei etwa 85 Jahren. Veranschlagt man 25 Jahre für die Ausbildung, 40 Jahre für die Erwerbstätigkeit und 20 Jahre für die Altersruhezeit, macht die Zeit der Erwerbstätigkeit nur 47 Prozent der Lebensjahre und die von Frau Reiche erwähnten zwei Drittel der Jahre im Erwachsenenalter aus. Wenn man dann im Jahr nur 1331 Stunden, gerade mal 15 Prozent aller Stunden eines Jahres, am Arbeitsplatz verbringt, schrumpft die Arbeitszeit auf den winzigen Teil von 7 Prozent der gesamten Lebenszeit. Etwas mehr Arbeit, pro Jahr und bis zur Rente, wäre also wahrlich keine Zumutung.
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Zitat:
"Zuwanderung in ihrer gegenwärtigen Form belastet den Sozialstaat."
... und nicht nur die.
Das ganze sauerverdiente Steuergeld wird zum Fenster heraus geschmissen für fragwürdige NGOs oder Projekte wie Ringkampfarenen in Sambia, Radwege in Peru und dergleichen.
Bürgergeld für ukrainische Pendler oder Handgeld für abgeschoben Afghanen, die Sozialgelder für ganzen Ausreisepflichtigen.
Alles abschaffen !!!
Die AfD hat ihren Maßnahmenkatalog schon des öfteren vorgestellt und nur so geht's.
Dann klappt's auch wieder mit der Rente und die soziale Sicherheit für die eigentliche echte Bevölkerung ist zu 💯% gewährleistet.
Mit der CDU/CSU in Koalition mit den Verhinderern der SPD wird man das Paradies und die versprochenen "blühenden Landschaften" jedoch getrost vergessen können.
Nur mit der AfD kommt wieder Schwung in die Bude.
Ich lasse mich da nicht mehr von Merz und Co. einlullen.
Von wegen Arbeitsgruppe ...
Team Untergang wäre hier eine bessere Bezeichnung für Merz und Klingbeil.
Besser kann man diese Koalition nicht nennen. Alles gesagt, nichts mehr hinzuzufügen! Ich habe 37 Jahre mit 40 Stunden und 8 Jahre mit 42 Stunden gearbeitet. Aber Leistung lohnt sich bei diesem Steuersystem nicht!! Dank an alle Geldverschwender!
Entgegen allen Behauptungen ist die Lebenserwartung seit 2010 praktisch kaum gestiegen. Der Verweis darauf, dass aber gerade die Alten älter werden beruht darauf, dass die glückliche Generation, die mit ca. 55 in Rente geschickt wurde nun auch ihr Leben geniest.
Natürlich ist es richtig, dass die Produktivität nicht steigt, dass liegt aber an der Deindustrialisierung und den hohen Energiekosten. Warum sollen die Menschen länger arbeiten, wenn die Arbeitslosigkeit steigt? Die "kurze" Arbeitszeit der Deutschen kommt vor allem durch Teilzeitarbeit zustande, die zum einen gern genutzt wird, um etwas mehr Freizeit zu haben, aber auch weil es keine angemessene Kinderbetreuung gibt und auch die Unternehmen auf diese Weise Kosten sparen.
Der Kuchen, der großzügig an alle und jeden verteilt wurde, ist aufgegessen.
Jetzt streitet man sich um die übrig gebliebenen Krümel.
Beamten. und Politikerpensionen sind da außen vor. Diese Leute haben nämlich nicht nur ihren eigenen Kuchen, sondern besitzen gleich die ganze Bäckerei.
Wobei man wieder beim "Staat als Beute" wären.
Statt die Lebensarbeitszeit der Leistenden zu erhöhen sollte man den Mißbrauch des Sozialsystems beenden. Gerade die "Einwanderung" in das "Bürgergeld" ist der blanke Hohn.
Wir schmeißen hunderte von Milliarden Euro für den größten Blödsinn aus dem Fenster und erwarten, dass diejenigen, die das alles erarbeitet haben, jetzt noch länger dafür arbeiten müssen.
Irgendwie haben unsere Politiker wohl den Amtseid falsch verstanden. Es geht Ihnen wohl darum, ihre ganze Kraft gegen Deutschland einzusetzen, zum Schaden des deutschen Volke wäre wohl für sie die richtige Arbeitsgrundlage.
Das Geld für eine üppige Rente für jeden ohne ein späteres Renteneintrittsalter würde auf jeden Fall ausreichen, wenn unser sauer verdientes Geld nicht in alle Welt verschenkt und verschwendet werden würde, wenn das Bürgergeld nur für die einheimische Bevölkerung als Nothilfe gewährt und die illegale Migration gestoppt werden würde, wenn eine vernünftige Energiepolitik mit Kernkraftwerken gemacht und Deutschland aus der EU austreten würde! Dann könnten wir auch wieder unsere (Mittelstands)Industrie hochfahren (ohne dilettantische Planwirtschaft), den Lebensstandard erhöhen,
die Lebenskosten senken und diese absurde Klimapolitik vom Kopf auf die Füsse stellen! Die Produktivität würde steigen, man könnte Steuern und Abgaben massivst senken, und für die arbeitende Bevölkerung würde es sich die Erwerbstätigkeit auch wieder lohnen! Aber das sind wohl alles nur Wunschträume. Wir haben einen dramatischen Fachkräftemangel in der Politik ....
Wohl das die, die eine hohe Rente (nicht zu verwechseln mit einer Pension) sich mit einer 1/2 Täglichen oder mit einer 35 Stundenwoche mit 6 Wochen Krank- Feiern und 30 Tagen Urlaub + voller Inanspruchnahme der gewährten Karrenztagen zu einer auskömmlichen Rente kommt ?
Nee, durch Studium m i t Abschluss, Arbeit Überstunden und Arrangement am Arbeitsplatz!
Warum soll ich denen, die das nicht getan haben, viel mehr Freizeit im Arbeitsleben hatten gegenüber solidarisch sein ?
Mit freundlichem Gruß aus der Erfurter Republik
In obigen Kommentaren ist ja schon einiges gesagt. Schaut man sich Vita des Schreibers an kann man durchaus feststellen das er aus der Finanzwelt kommt. Das ist dieser Erlauchte Kreis der die Allgemeinheit in Verantwortung nimmt wenn man sich mal wieder aus lauter Gier verzockt hat. Und nun muss halt noch mehr Lebenszeit abgeliefert werden.
Das nämlich der einfache Arbeiter sein Lebensunterhalt mit Lebenzeit verdient, scheint man in Meetings am Buffet gar nicht zu erkennen.
"Solange aber die Produktivität in Deutschland nicht steigt - und danach sieht es nicht aus - führt daran gar kein Weg vorbei."
Äh nein! Wenn die versicherungsfremden Leistungen aus dem Bundeszuschuss herausgerechnet werden ergibt sich ein völlig anderes Bild.
Beim Punkt Produktivität schießt der Autor ein veritables Eigentor. Nach seinem Artikel ist Deutschland exakt 0 € reicher geworden. Ein hoch auf die Mehrwertproduzenten in unserem Land, die den Laden am Laufen halten! Ihnen einen rechtzeitigen Renteneintritt.
Mit 71 Jahren noch auf einem Dach oder in einer Fabrikhalle herumzuturnen, ist eine Sache. Mit 71 aus einem Elfenbeinturm klug daherzureden, eine ganz andere.
Der Staat hat genug Geld, er könnte locker die Renten zahlen und sogar bei 70% anlanden, wenn er denn endlich mit unserem Geld richtig und angemessen umgehen würde. Wir geben einfach zu viel und unnötig zu viel Geld für NGOS, für Entwicklungshilfe, für unnötige Subventionen, das Bürgergeld, die Migration usw. aus. Illegale Migranten raus, würde uns auf verschiedenste Weise Geld einsparen. Sofort und gleich. Rücknahme des Staates aus der Privatwirtschaft. Wo Regierungen Unternehmer spielen wollen ist noch immer alles kaputt gegangen. Wenn im Alter weiter Arbeiten, dann freiwillig, dann als Ausbilder für die jungen Menschen, dann als Zubrot und nicht als "muss".
Wer körperlich und geistig noch fit ist, soll selber entscheiden und mit entsprechenden Anreizen auch tun. Aber verpflichtend alte kaputte Knochen in zum Teil körperlich auslaugende und schwächende Tätigkeiten zu zwingen, lehne ich ab. Wir brauchen keine Billionen für die EU, sondern für das eigene Volk. Kapiert es endlich.
In der Vita des guten Schreiberlings ist ja schon zu sehen wohe der Wind weht. Als die Banken sich verzockt haben und weiter verzocken durfte der Bürger ( welch ein treffendes Wort) diese Lobby wieder retten. Die Lebenszeit ist für diese Klientel eine andere. Im Meeting am reichlich gedeckten Buffet lässt es sich leicht über die Lebenszeit der arbeitenden bestimmen.
Es geht immer nur um Rentner in diesen hunderten Artikeln zum Thema. Letzten Monat konnte man überall lesen: Die Rentner kriegen eine satte Erhöhung zum 1. Juli. Toll, oder? Keiner der Schreiberlinge hat sich die Mühe gemacht,
sich die Erhöhung wirklich anzuschauen. Natürlich gibt es Menschen, die eine recht hohe Rente erhalten. Aber die Mehrzahl der Rentner, vor allem die Frauen, haben vielleicht € 20 mehr. Dafür steigen die Krankenkassen- und Pflegebeiträge, sodass nicht mehr allzuviel übrig bleibt. Die wenigsten berichten über die hohen Pensionen, z.B. von Politikern oder Beamten, die bestimmt in ihrem Leben nicht soviel gearbeitet haben, wie „normale“ Bürger. Ich kenne eine junge Frau, 35 Jahre alt, Lehrerin, 5 Kinder. Man kann sich ungefähr ausrechnen, wie viele Jahre sie, nach Abzug der Babyzeiten, wirklich gearbeitet hat. Sie ist seit über 2 Jahren krank, arbeitet nicht (da krank), und bekommt ihr volles Gehalt!
Nachdem sie aus einer Reha entlassen wurde (zum 3. Mal) macht sie
Weiter im Kommentar: … macht sie momentan mit Mann und Kindern eine Schiffsreise für € 12.000!!! Danach wird sie wieder krank… so geht das jetzt schon über 2 Jahre. Einige werden jetzt sagen, dass das eine Ausnahme ist. Ich sehe das nicht so, da ich auch andere Fälle kenne. Es gäbe, wie einige Foristen schon ausgeführt haben, so viele Möglichkeiten, in diesem Land mit Millionenbeiträgen für irrsinnige NGOs, fadenscheinigen, dummen Entwicklungshilfen, Bürgergeld, Unsummen für Kosten der Migration etc. zu sparen. Aber nein, es trifft die Rentner. Leider gibt es auch Neid von Jüngeren, weil die Rentner so viel Rente bekommen und ihnen angeblich die spätere Rente verhageln. Es gibt so viel Ungerechtigkeit in diesem Land, dass man nur noch ko… oder flüchten möchte. Herrn Mayer, der diesen Artikel geschrieben hat, gönne ich seine wahrscheinlich verdienten Millionen. Er hat wohl nicht den richtigen Bezug zu dem, was er hier schreibt. Woher soll er den auch, aufgrund seines Backgrounds, haben.
primär gar nicht um längere Arbeitszeit, sondern um die Tatsache, dass Armeen von Schmarotzern hier herkamen und nie arbeiten werden und trotzdem mit Geld zugeschmissen werden.
Würde man das „Bürgergeld“ (welch ein Hohn, diese Bezeichnung) nur an wirklich Bedürftige zahlen und es jedem Arbeitsfähigen sofort auf quasi Null kürzen, hätten wir schnell viel mehr Menschen in Arbeit. Die Gastronomie bspw. sucht händeringend Hilfskräfte.
Ansonsten: wie gesagt, die illegale Migration: x Milliarden zum Fenster raus, dann die NGOs: ebenso. Irgendwelche Schwachsinnsprojekte im Ausland (Ringer in Gambia, für den Klimaschutz, nein, das ist kein Witz!!), all die verbrannten Milliarden für die Ukraine, man findet noch viel mehr.
Wir werden von unverantwortlichen Schwachköpfen regiert, die sich den Staat angeeignet haben und unser Geld zum Fenster rauswerfen. Da liegt der Schuh begraben.
Und solange sich das nicht ändert, wird es keine Bereitschaft geben, mehr zu arbeiten, um dem Staat zu helfen.
