- Beim Wettkampf der KI-Modelle gibt es keinen zweiten Platz
Beim Wettkampf der KI-Modelle geht es nicht nur um Marktanteile, sondern um Geopolitik. Die USA und China kämpfen um die globale Vorherrschaft. Europa spielt in diesem Rennen keine Rolle.
Fast wöchentlich erscheinen neue KI-Modelle mit immer größerer Leistungsfähigkeit. Lange machten die großen US-Unternehmen OpenAI (ChatGPT), Anthropic (Claude) und Google (Gemini) die technologische Spitze unter sich aus. Das änderte sich Anfang 2025 mit der Veröffentlichung von DeepSeek-R1. Das chinesische Modell erreichte in vielen Bereichen das Niveau der führenden US-Systeme, sorgte aber vor allem deshalb für Aufsehen, weil es deutlich günstiger entwickelt und betrieben werden konnte.
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"Es geht um den Aufbau einer Technosphäre: Mit eigenen KI-Modellen, Chips, Rechenzentren, Software, 6G-Technologien, Handelsplattformen und Überwachungssystemen will die Kommunistische Partei ... eine digitale Alternative zur amerikanisch geprägten Technologiewelt schaffen: Kimi statt ChatGPT, Alibaba statt Amazon, Huawei statt Nvidia, Apple oder Samsung." -- sollten wir/Europa unbedingt!! auch strategisch in Angriff nehmen..., und zwar auf allen Technologiefeldern...
>>°UND ZWAR GENAU SO!! - WIR:
"Aus der Not machten chinesische Entwickler eine Tugend. Weil ihnen die modernste Hardware weitgehend verwehrt blieb, konzentrierten sie sich darauf, vorhandene Systeme effizienter zu nutzen. Unterstützt werden sie dabei von milliardenschweren staatlichen Förderprogrammen und günstigen Rahmenbedingungen für den Ausbau von Rechenzentren sowie preiswertem Strom." -- und das geht nur mit u.a. neuen dezentralen (Atom-!!) Kraftwerken, logisch, von SIEMENS. 🤔😉
Ja, das scheint Sinn zu ergeben: auch bei der KI geht es um den Wettlauf, ob die USA oder China den ersten Platz besetzen. Wie der Artikel aus meiner Sicht zutreffend sagt, bedeutet das aber auch, dass sicher weder US-Amerikaner oder Chinesen diesen ersten Platz kontrollieren werden, sondern Strukturen, die wir heute noch nicht kennen und als Menschen auch zunehmend nicht mehr verstehen können. Insofern ist es zwar irgendwie schon verständlich, aber dann auch wieder nicht, dass sich US-Amerikaner und Chinesen so um diesen ersten Platz bemühen.
"Flyover states" (idR abwertend) für die inneren Regionen der USA benutzt, wenn man per Flugzeug zwischen Ost- und Westküste, also zwischen den bedeutenden Zentren, hin und her pendelt, lässt sich nun auch als Begriff auf Europa übertragen. Denn inzwischen versteht sich, dass auch diese „mittleren“ Gebiete keine kulturelle, wirtschaftliche oder sonstweilige (geo)politische Bedeutung haben.
Well done, EU-Bürokraten.
