KfW-Chef Ulrich Schröder - Der stille Aufstieg zum Banker der Nation

Ulrich Schröder ist Chef der staatlichen Förderbank KfW, mittlerweile das drittgrößte Geldinstitut des Landes. In dieser Funktion verwaltet er mehr Steuergeld als das ganze Bundeskabinett, aber hat er die KfW noch im Griff?

KfW-Chef Ulrich Schröder vor Firmenlogo
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Heinz-Roger Dohms ist in der Ratingwelt zu Hause, über die er lange als Korrespondent für FTD und Capital berichtet hat.

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Ulrich Schröder kommt gerade aus Athen – und sieht ein bisschen fertig aus. Das Gesicht fahl, die Haare unsortiert. Normalerweise legt der 62-Jährige Wert auf makelloses Auftreten. Heute fragt er, ob es okay sei, wenn er aufs Jackett verzichte.

Es ist ein schwüler Freitag Mitte Juli. Schröder, Chef der Staatsbank KfW, empfängt in der Hauptstadt-Niederlassung seines Instituts am Gendarmenmarkt, dritter Stock, ein großer, aber schlichter Raum, vier Ledersessel um zwei runde Sitztische. Die Sekretärin hat ihm einen Kaffee gebracht. Der soll helfen gegen die Müdigkeit am Ende einer strapaziösen Woche.

Schröder fängt an, von Athen zu erzählen. Mit Schäuble war er da, es ging um einen Hunderte Millionen Euro schweren Kredittopf für griechische Mittelständler. Wie selbstverständlich mischt die KfW in der Sache mit – so wie sie gefühlt immer und überall mitmischt seit Ausbruch der Finanzkrise. „Die Sicherheitsvorkehrungen für den Schäuble-Besuch haben mich sehr beeindruckt, die halbe Stadt war abgesperrt“, berichtet Schröder. Viele Banker haben in den vergangenen Jahren einen dramatischen Bedeutungsverlust erfahren. Bei ihm war es andersrum. Er ist jetzt mittendrin in der großen Politik.

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Über Karrieren entscheiden manchmal Kleinigkeiten, auch auf Schröder trifft das zu. Anfang 2008, so hieß es, wäre er gern Chef der WestLB geworden – kam aber nicht zum Zuge. Wie man heute weiß, war die WestLB zu der Zeit schon nicht mehr zu retten. Bald danach ging sie unter.

Stattdessen heuerte Schröder kurz darauf bei der KfW an, doch als er dort zwei Wochen im Amt war, erlebte die Bank den schwärzesten Moment ihrer Geschichte. Am 15. September 2008, dem Tag der Lehman-Pleite, überwiesen die Frankfurter dem US-Haus noch rund 300 Millionen Euro. „Deutschlands dümmste Bank“, titelte die Bild. Viel fehlte nicht, und Schröder wäre den Posten, den er gerade erst bekleidete, schon wieder los gewesen.

Furchteinflößende Dimensionen bei der KfW


Und nun, fünf Jahre später? Ist die KfW neben der Deutschen Bank das unbestritten mächtigste Geldhaus des Landes. Und Schröder neben deren Chefs Anshu Jain und Jürgen Fitschen der wichtigste Banker der Republik. Was für ein Aufstieg.

Die Dimensionen, in die die einst biedere Kreditanstalt für Wiederaufbau hineingewachsen ist, sind in der Tat gewaltig – und furchteinflößend, wie Kritiker meinen. Schließlich haftet der Steuerzahler uneingeschränkt für den staatlichen Moloch. 70 bis 80 Milliarden Euro nimmt die KfW inzwischen jährlich am Kapitalmarkt auf, um ihre Geschäfte zu finanzieren. Keine andere Bank weltweit erreicht diese Größenordnung. Während andere Institute ihre Bilanzsummen eindampfen, hat die KfW die ihre in den vergangenen fünf Jahren von 354 Millarden Euro auf 512 Milliarden Euro aufgebläht.

Wer treibt diese Entwicklung voran? Sind es die Umstände, die Politik oder Schröder selbst? Und: Wer ist der Mann, der inzwischen – rechnet man Bilanzsumme versus Bundesetat – über fast doppelt so viel Staatsgeld gebietet wie alle Berliner Ministerien zusammen? Hat er den Moloch noch im Griff?

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, muss man zunächst fünf Jahre zurückblenden. Am 1. September 2008 nimmt Schröder bei der KfW seine Arbeit auf. Lehman ist da noch nicht zusammengekracht. Aber die Welt steckt trotzdem schon mittendrin in der Finanzkrise.

In Deutschland sind die ersten Banken bereits gefallen. Bei einer handelt es sich um die börsennotierte Düsseldorfer IKB, deren Hauptaktionär die KfW ist. Mit einem hohen einstelligen Milliardenbetrag muss das Förderinstitut bei der Tochter einspringen. Es ist ein veritabler Skandal, der die SPD-Politikerin Ingrid Matthäus-Maier, die man ein Jahr zuvor als KfW-Chefin installiert hat, den Kopf kostet.

Dann kommt: das Lehman-Wochenende, der 13. und 14. September. Über Tage hat sich der Gau für die Finanzwelt angedeutet. Viele Banken haben Notfallteams installiert, um sich für das Unfassbare zu wappnen. Nur bei der KfW ist niemand im Haus. „Das war damals noch ein richtiger Beamtenladen. Freitagnachmittag sind alle ins Wochenende. Und Montagmorgen, als man die Überweisung an Lehman hätte stoppen können, war noch keiner da“, sagt lakonisch einer, der die Bank bestens kennt.

Ulrich Schröder selbst, der Chef, noch keine 14 Tage im Amt, verbringt das Wochenende inmitten der aufziehenden Katastrophe privat in Paris, wie Eingeweihte erzählen. Wer weiß, was mit ihm passiert wäre, wenn das damals öffentlich geworden wäre. Wurde es aber nicht.

Auch so ist Schröders damalige Ausgangsposition auf den ersten Blick verheerend: Wer braucht eine Staatsbank, die Millionen und Milliarden verbrennt? Und wer einen Bankchef, der die dümmliche Lehman-Überweisung nicht zu verhindern wusste? Die Antwort der Politik aber lautet: Beide werden gebraucht. Die KfW, um die Folgen des globalen Finanz-GAUs für die deutsche Wirtschaft abzufedern. Und Schröder, um diesen Prozess zu managen.

[gallery:Die Chronik der globalen Finanzkrise]

„Nachdem sie Matthäus-Maier rausgeworfen hatte, konnte sie den neuen Chef nicht gleich wieder entlassen. Das hat ihn gerettet“, sagt ein hochrangiger Staatsbanker, der Schröder seit langem kennt, aber nicht sonderlich mag. Allerdings sagt dieser Banker auch: „Was man anerkennen muss: Er hat die Lage danach richtig eingeschätzt und ausgenutzt.“

Zunächst einmal räumt Schröder auf. Die beiden für die Lehman-Überweisung zuständigen Manager müssen gehen. Manche sehen darin noch heute ein Bauernopfer, andere halten die Entscheidung für richtig und alternativlos. Wie immer es gewesen sein mag, jedenfalls zeigt sich damals ein für die KfW völlig neuer Managementstil: „Wenn Dinge schieflaufen, dann hat das unter Schröder Folgen – auch personelle“, sagt ein Insider. „Das war vor seiner Zeit anders.“

KfW bald zweitgrößte Bank Deutschland


Doch Schröder zeigt nicht nur Härte. Es gelingt ihm, die Bank wieder aufzurichten, auch emotional. Mitarbeiter erzählen von einer Rede, die er im Herbst 2008 kurz nach seinem Amtsantritt in der Wandelhalle der Bank vor der versammelten Belegschaft hält, kurz, prägnant, ein Ruck-Moment. „Die Leute waren wegen der Häme nach der Lehman-Sache tief verunsichert“, erinnert er sich beim Gespräch in seinem Berliner Büro. „Für mich war das ein Stück weit ein Geschenk. Denn dadurch wurde es einfacher, die notwendigen Veränderungen einzuleiten.“

Tatsächlich sagen alle, die mit der KfW zu tun haben, dass die Bank heute eine völlig andere sei als vor fünf Jahren. Professioneller, moderner, effizienter. Keine Behörde mehr. Sondern ein Unternehmen. Schröder hat ein neues Risikomanagement implementiert, einen Bereich, den seine Vorgänger vernachlässigt hatten. Zudem stellte die KfW erfolgreich ihre komplette IT um. Das ist vor dem Hintergrund bemerkenswert, dass andere Institute mit ähnlichen Vorhaben grandios gescheitert sind. „Die Bank hat in den letzten Jahren eine außergewöhnliche Transformation durchlaufen – übrigens auch kulturell“, sagt Thomas Rederer von der Consultingfirma Capco – ein regelmäßiger Berater und darum intimer Kenner der KfW. „Natürlich holpern solche Prozesse immer an der einen oder anderen Stelle. Aber unterm Strich hat Herr Schröder diesen Prozess sehr gut im Griff.“

Das ist vor allem deshalb erstaunlich, weil die interne Transformation parallel verläuft zu dem enormen externen Wachstum.

Die Explosion der Bilanzsumme beginnt mit dem Wirtschaftseinbruch 2009. Deutschland legt ein milliardenschweres Konjunkturprogramm auf. Finanzieren soll es: die KfW. Damit ist es nicht getan. Deutsche Großkonzerne bekommen Probleme mit der Finanzierung langfristiger Auslandsengagements, weil sich die privaten Banken aus dem Geschäft zurückziehen. Wer springt ein? Die KfW. 2011 folgt Fukushima, die Bundesregierung ruft die Energiewende aus. Bezahlen muss das Abenteuer: die KfW. Hinzu kommen die vielen, vielen KfW-Förderprogramme für Kleinunternehmer, Häuslebauer oder Studenten. Die Zahl dieser Einzelengagements geht in die Millionen.

Kein Wunder, dass die KfW schon bald die zweitgrößte Bank in Deutschland sein wird. Vor ihr ist dann nur noch die Deutsche Bank, während die Commerzbank weiter versucht, sich gesundzuschrumpfen. Doch selbst der Abstand der KfW zur Deutschen Bak schmilzt, denn auch der Marktführer aus Frankfurt will seine Bilanzsumme kräftig verringern.

Der Bedeutungszuwachs der Staatsbank ist überall sichtbar. Während fast alle Banken Personal abbauen, ist die Zahl der KfW-Mitarbeiter in der Ära Schröder um rund 50 Prozent auf mehr als 5000 gestiegen. Rund 700 davon sitzen in den Westarkaden, einem 57 Meter hohen Bürokomplex, den das Geldinstitut jüngst gegenüber ihrer Zentrale am Frankfurter Palmengarten hochgezogen hat. Früher galten die KfW-Banker unter ihresgleichen als Langweiler, heute als die mit den sicheren und trotzdem attraktiven Jobs. Wer wie Ingrid Hengster, die bisherige Deutschland-Chefin der Royal Bank of Scotland, in den KfW-Vorstand berufen wird, der hat es geschafft.

Schröder sieht sich als Manager dieses Wachstums. Als derjenige, der die Wünsche der Politik in vernünftige Bahnen lenkt. Allerdings funktioniert das nicht immer.

Ein Beispiel: 2010 überrascht Schröder den KfW-Verwaltungsrat mit einer Idee. Er will das Kommunalfinanzierungsgeschäft an die Anforderungen des Risikomanagements anpassen. Anders gesagt: Hoch verschuldete Städte wie Oberhausen sollen weniger Geld kriegen. „Der hat das vorgestellt wie einen Fakt, wir sollten das nur noch abnicken“, erinnert sich ein Verwaltungsrat. Das 36-köpfige Kontrollgremium, durchsetzt mit Politikern, lässt Schröder auflaufen.

Die Anekdote illustriert zweierlei. Erstens die Machtverhältnisse in der Staatsbank. Und zweitens, vor allem, dass die KfW-Kontrolleure ihre Kontrollfunktion eher eigenwillig interpretieren. Nämlich nicht mäßigend. Sondern pushend. Im Zweifel, so will es die Politik, soll die KfW das Geld großzügig ausgeben, nicht kleinkrämerisch beisammenhalten.

„Die KfW ist nichts anderes als eine gigantische Zweckgesellschaft des Bundes“, sagt darum ein Analyst, der das Institut seit vielen Jahren beobachtet. Er benutzt das böse Wort Zweckgesellschaft ganz bewusst. So nannte man in der Finanzkrise jene außerbilanziellen, unkontrollierten Vehikel, die zahlreiche Banken zum Einsturz brachten.

„Die KfW ist heute viel sichtbarer und leistungsfähiger als vor ein paar Jahren. Darum kommt jeder Politiker, der irgendein Problem hat, auf die Idee, nach der KfW zu rufen“, sagt Managementberater Rederer. Meinen ein paar Landespolitiker, die Bank solle Schlecker auffangen – dann kann der Vorstand das noch abwehren. Aber wenn die Bundesregierung meint, die Bank solle griechische Kleinunternehmer fördern – dann wird es schwierig.

Öffentlich gefällt sich Schröder seit einiger Zeit in der Rolle dessen, der selber mahnt, die KfW nicht zu stark wachsen zu lassen. Der Chef als sein eigener Kontrolleur. Intern wird das allerdings anders wahrgenommen. „Die Forderungen aus der Politik kommen oft ungefiltert in der Organisation an, da müsste Schröder stärker als Puffer dienen. Das Management hört sehr viel mehr als früher auf das, was von ihm erwartet wird“, sagt ein Insider. Die Omnipräsenz der KfW scheint Schröder nicht zu stören. „Dafür ist er zu eitel“, ätzt ein Verwaltungsrat. In Berlin sorgt zum Beispiel für Stirnrunzeln, dass die Bank inzwischen eine eigene Kulturstiftung unterhält. „Das hat mit dem Förderauftrag rein gar nichts zu tun“, sagt der SPD-Politiker und KfW-Kontrolleur Carsten Schneider. Auch sonst sorgt Schröder gewissenhaft dafür, „dass die Sonne auf sein Haus scheint“, wie ein Förderbankkollege spöttisch meint – seit neuestem etwa mit einer millionenteuren TV-Kampagne.

Die Politik hat die KfW liebgewonnen


Gegenüber der Politik verhält sich Schröder im Großen und Ganzen: geschmeidig. Ein einziges Mal hat er sich offen mit Berlin angelegt, vorigen Herbst war das, als die Koalition entschied, einen Teil des KfW-Gewinns in den Bundeshaushalt umzuleiten. In der Bank haben sie ihm das hoch angerechnet, zumal es Schröder gelang, den Beschluss zu entschärfen. Als kürzlich indes die Vertragsverlängerung seines Vorstandskollegen Axel Nawrath anstand, zeigte Schröder weniger Kampfesmut. Er schätzt dessen Arbeit, hätte ihn gern behalten. Aber Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), Vize-Chef des KfW-Verwaltungsrats, wollte den Sozialdemokraten Nawrath loswerden. „In solchen Fällen muss ich die Entscheidung des Eigentümers akzeptieren“, sagt Schröder dazu.

Seine eigene politische Verortung: Er ist ein CDU-Mann, gebürtiger Westfale, sehr katholisch. In den siebziger Jahren war er Vorsitzender des Rings Christlich-Demonkratischer Studenten (RCDS). Aus dieser Zeit rührt eine enge Freundschaft zu Verteidigungsminister Thomas de Maizière, auch den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff kennt er von damals. Vom Berliner Betrieb hält er sich gleichwohl fern. Sein wichtigster Ansprechpartner in der Regierung ist Finanzminister Wolfgang Schäuble. Die Nummer von Bundeskanzlerin Angela Merkel habe er zwar, heißt es  – aber eher für den Notfall, der bislang nicht eingetreten ist. Mit einem SPD-Kanzler Peer Steinbrück hätte der CDU-Mann Schröder übrigens kein Problem gehabt. Den kennt er ebenfalls aus gemeinsamen Düsseldorfer Zeiten, wo er bis 2008 Chef der staatlichen NRW-Bank war.

Was hat Schröder vor mit der KfW? Er selbst sagt: „Ordnungspolitisch sehe ich den Bedeutungsgewinn meines Instituts durchaus skeptisch.“ Denn die Geschäftsbanken sollten die dominierenden Player sein, das Wachstum müsse vom Prinzip her revidierbar bleiben.

Aber ist es das wirklich?

Im Moment spricht nicht viel dafür. Die privaten Banken sind momentan mehr mit der Regulierung beschäftigt als mit neuen Geschäften – was in den nächsten Jahren auch so bleiben dürfte. Und die Politik?

„Hat das Instrument KfW lieb gewonnen in der Krise“, wie ein mit Schröder gut bekannter Banker sagt. „Es gibt einen überparteilichen Konsens, die Rolle des Instituts weiter zu stärken. Dass dabei ein riesiger Schattenhaushalt entsteht, wird in Kauf genommen. Warum sollte sich Schröder dagegen wehren? Er reitet stattdessen die Welle.“

Dazu passt, dass man in den vergangenen Monaten ohnehin den Eindruck gewinnen musste, dass es zwischen Politik und KfW wichtigere Sachen zu bereden gibt als das große Ganze – nämlich Schröders inzwischen besiegelte Vertragsverlängerung. „Das Thema hat in manchen Verwaltungsratssitzungen die ganze Tagesordnung überlagert“, erzählt ein Kontrolleur.

Im Kern ging es um ein paar Annehmlichkeiten, die die Regierung ihrem Banker gern aus dem Vertrag herausverhandelt hätte. Doch Schröder, im Wissen um seine starke Position, blieb hart und gewann den kleinen Machtkampf. Dafür durfte er kurz darauf im Spiegel über sich lesen, er sei „raffgierig“ und „größenwahnsinnig“, was dann doch harter Tobak war.

Als Quelle der Geschichte gilt das Wirtschaftsministerium, wo der Staatssekretär und frühere Kartellamtschef Bernhard Heitzer – ein Liberaler wie sein Chef Rösler – für die KfW zuständig ist. Schröder, unweit der Berliner Ministerien in seinem Büro am Gendarmenmarkt sitzend, verzieht bei diesem Thema beinahe keine Miene. „Als Staatsbanker muss ich mit so etwas leben“, sagt er zu dem Artikel, „die Schmerzzulage ist in meinem Gehalt inbegriffen."

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