Sprengung des Kühlturms des Atomkraftwerks Biblis
Friedrich Merz weiß, dass der Atomausstieg wirtschaftlichem Selbstmord gleichkommt, tut aber nichts, um den Rückbau der letzten AKWs (hier Biblis am 11.12.2025) aufzuhalten / picture alliance/dpa | Boris Roessler

Friedrich Merz bezeichnet Atomausstieg als Fehler - Der Abrechnung mit der Energiewende müssen Taten folgen

Selbst Bundeskanzler Friedrich Merz erklärt den Atomausstieg inzwischen zum strategischen Fehler. Doch auf die späte Einsicht folgen bislang keine Taten. Der Irrweg Energiewende, der Milliarden kostet und die Versorgungssicherheit gefährdet, wäre nur mit einer Rückkehr zur Kernenergie zu korrigieren.

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Ulrich Gräber hat als Maschinenbauingenieur und Betriebswirt seit 1974 in der Kernkraftbranche gearbeitet. Er war unteren anderem Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG und Deutschlandchef des französischen Nukleartechnikkonzerns Areva. Demnächst erscheint sein Buch „Kniefall vor der Unvernunft. Der lange Schatten des Atomausstiegs“.

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„Deutschland betreibt seit Jahren die dümmste Energiepolitik der Welt.“ So titelte das Wall Street Journal bereits im Jahr 2019. Offensichtlich ist Bundeskanzler Merz jetzt, sechs Jahre nach dieser Schlagzeile, auch zu dieser Erkenntnis gelangt. Beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle/Saale bezeichnete er es als schweren strategischen Fehler, aus der Kernenergie auszusteigen. Die Energiewende nannte er die teuerste und ineffizienteste der Welt. Dankenswerterweise hat er auch gleich die Verantwortlichen dieser energiepolitischen Fehlentscheidungen genannt, richtigerweise nicht nur die Grünen, sondern auch die etablierten Parteien, welche erst die Wolkenkuckucksträume der grünen Ideologen ermöglicht und umgesetzt haben, vorneweg seine frühere Parteichefin Angela Merkel.

Hätte die CDU allerdings schon früher auf Ingenieure statt auf Ideologen gehört – wie es der CDU Hoffnungsträger Manuel Hagel aus Baden Württemberg dieser Tage so treffend formuliert –, wäre Deutschland der Irrweg Energiewende erspart geblieben. Aber auch eine späte Erkenntnis ist grundsätzlich positiv zu werten, wenn, ja, wenn den Erkenntnissen die richtigen Taten folgen. Und das ist derzeit nicht zu erkennen.

In seiner Analyse kommt Merz zu der Erkenntnis, dass Deutschland zu wenig Erzeugungskapazitäten hat. Das stimmt so in keiner Weise: Wir haben nicht zu wenig Erzeugungskapazitäten, wir haben die falschen. In den letzten 15 Jahren wurde die Kapazität der erneuerbaren Energien fast vervierfacht, aber mit diesen ineffizienten Kapazitäten kann eben nur Strom erzeugt werden, wenn der Wind weht und die Sonne scheint, und außerhalb dieser Zeit wird in Deutschland eben auch gelebt und gearbeitet. Das Phänomen der „Dunkelflaute“ kann nicht mit noch so viel regenerativen Kapazitäten beherrscht werden, selbst wenn die derzeit installierten regenerativen Kapazitäten von unglaublichen 185 Gigawatt verdoppelt und verdreifacht werden.

Wäre Deutschland bei der Atomenergie geblieben, hätte es 600 Milliarden Euro gespart

Deshalb sollen jetzt Gaskraftwerke gebaut werden, die bei Dunkelflaute einspringen. Da es für den Betrieb dieser Kraftwerke kein Geschäftsmodell gibt, muss sowohl der Bau als auch der Betrieb subventioniert werden. Die EU gab jetzt grünes Licht für die staatliche Subvention von zwölf Gaskraftwerken. Im Ergebnis wird die Energiewende damit für den Stromkunden und den Steuerzahler nur noch teuer.

Der Wirtschaftsingenieur Jan Emblemsvåg von der norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie in Trondheim hat Szenarien durchgerechnet, wie Deutschland heute dastünde, wäre es nicht aus der Kernkraft ausgestiegen. Seine Ergebnisse wurden in der angesehenen Fachzeitschrift International Journal of Sustainable Energy veröffentlicht und offenbaren die Zweifelhaftigkeit der deutschen Energiepolitik. Ein Ergebnis der Studie: Wäre Deutschland 2002 bei der Atomenergie geblieben, hätte es 600 Milliarden Euro gespart und könnte dennoch mehr CO₂-freien Strom produzieren als mit all seinen erneuerbaren Energien.

Warnungen vor dieser Energiewende hat es also genügend gegeben: Die Internationale Energieagentur (IEA) warnte bereits 2013 vor hohen Energiepreisen in Deutschland. Der Bundesrechnungshof mahnte in den vergangenen zehn Jahren nahezu jährlich, die Energiewende sei nicht ausreichend koordiniert und unzureichend gesteuert. Der Aufwand und die Belastungen für Bürger und Wirtschaft stehen in keinem Verhältnis zu dem mageren Ertrag.

Das Neubauverbot für Kernkraftwerke im Atomgesetz muss aufgehoben werden

Nach der späten, aber durchaus lobenswerten Einsicht des Bundeskanzlers ist es also höchste Zeit, die richtigen Schlüsse zu ziehen und endlich Taten folgen zu lassen, um den Irrweg Energiewende zu beenden!

Das klarste Zeichen für eine Umkehr wäre das sofortige Moratorium des Rückbaus der Konvoi-Kernkraftwerke Isar Block 2, GKN Block 2 und Emsland, die im April 2023 vom Netz genommen wurden. Im Anschluss sollten mit den Betreibern die Bedingungen der Wiederinbetriebnahme dieser Kernkraftwerke verhandelt werden.

Als nächstes müsste das Neubauverbot für Kernkraftwerke im Atomgesetz aufgehoben werden. Man kann zwar getrost davon ausgehen, dass die Energieversorger lieber vom Staat subventionierte Gaskraftwerke bauen als neue Kernkraftwerke, aber für den Neubau gibt es heute immer mehr Interessenten aus der Industrie, die nur darauf warten, ihre Energieversorgung mit den neuen SMR (Small Modulized Reactors) auf eigene Beine zu stellen. Auch KI-Unternehmen brauchen diese Reaktoren, um den wachsenden Energiebedarf der Rechenzentren zu decken. In USA setzten bereits alle Tech-Riesen auf die moderne SMR-Technologie.

Technologien kann man nicht ein- und ausschalten wie das Licht

Das wichtigste Zeichen für einer Beendigung des Irrwegs Energiewende wäre die sofortige Beendigung des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Warum sollten Kapazitäten, die wir nicht brauchen, und Technologien, die unsere Energieversorgung nicht zuverlässig gewährleisten können, noch gefördert werden? Der weitere Ausbau der regenerativen Erzeugung sollte sich nach den real vorhandenen Möglichkeiten der Speicherung und der Netzintegration ausrichten und nicht an Wunschvorstellungen. Die Erzeuger von regenerativem Strom können nicht länger von den Netzbetreibern EEG-Gelder erhalten, die am Markt nicht erzielbar sind. Statt auf einen nicht mehr finanzierbaren und terminlich aus den Fugen geratenen Netzausbau zu setzen, mit dem fluktuierender Windkraftstrom über hunderte Kilometer von Nord nach Süd transportiert werden soll, müssen regionale Lösungen in der real vorhandenen Netzinfrastruktur gefunden werden. Regenerative Energien haben ihre Berechtigung, aber nur als Zusatz zu einer stabilen, rund um die Uhr verfügbaren Grundlast-Erzeugung.

Hätte man auf Ingenieure statt auf Ideologen gehört, wäre man nie auf die Idee gekommen, die Grundlastversorgung eines Industrielandes mit regenerativen Energien zu sichern. Mit der Energiewende hat der deutsche Staat nicht nur die Nutzung der Kernenergie beendet, sondern auch die CO₂-freie Grundlasterzeugung, für die es auf absehbare Zeit keine Alternative gibt. Sollte sich in Deutschland naturwissenschaftliches Wissen wieder gegen Weltanschauungen durchsetzen, steht unserem ehemals in dieser Technologie führenden Land kein einfacher Weg bevor. Technologisch erfolgreiche Entwicklungen brauchen Kontinuität. Fällt diese Kontinuität dem jeweils herrschenden politischen Mainstream zum Opfer, dann fällt nicht nur die technologische Entwicklung zurück, sondern damit das ganze Land.

Einige Politiker haben offensichtlich die naive Vorstellung, man könnte die Nutzung von Technologien ein- und ausschalten wie das Licht. Uns fehlen heute Politiker mit Weitsicht und Durchhaltevermögen. Friedrich Merz hat nach seiner späten Erkenntnis die Chance, zu beweisen, dass er ein solcher Politiker sein kann. Und dabei gibt es keine Ausreden mehr, dass etwa durch eine Beendigung der Energiewende der Koalitionsfriede gefährdet wäre. Jetzt kann es nicht mehr darum gehen, realitätsferne politische Programme zu schützen, jetzt geht es um die Zukunft des Industriestandortes Deutschland.

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Dorothee Sehrt-Irrek | Di., 20. Januar 2026 - 15:09

Schröder/Fischer zurück?
So überzeugt bin ich von einer wieder "abgewickelten" Energiewende nicht.
Die Haare standen mir zwar zu Berge, als ich Frau Merkels evtl. "volatiles" Herangehen an Energieerzeugung und Nutzung miterleben durfte, ich fand auch Herrn Habecks Linie angesichts der Ukrainekrise evtl. zu forsch, aber ich will nicht wieder ganz zurück.
Wir haben dann meines Wissens Atommüll, den wir immer noch nicht gut endlagern können?
Ich sehe, dass Sie bei Prof. Heindl zum Gespräch waren, der wiederum bei 4Pi Solutions aktiv ist.
Ich wertschätze die Vorträge und Diskussionen, aber technologischen Fortschritt gibt es nicht nur bei der Kernenergie.
Das eine solange lassen, bis wir es gesichert entbehren können.
Das andere, nämlich erneuerbare Energien verlässlich und ökonomisch tragfähig ausbauen.
Ich neige nicht zu 180 Grad Wenden, aber auch nicht zu 360, ich gehe ganz gerne mit kluger und umsichtiger, vor allem vorausschauender Wissenschaft, soweit mich meine Gehirnzellen tragen..

Während andere Staaten ringsum neue AKWs bauen und uns dann sehr teuren Strom verkaufen, diskutiert man hierzulande über vergossene Milch, anstatt zu sagen:
Es war ein Fehler und wir müssen auch das mit der Kernkraft rückabwickeln, wie soviel anderer Nonsens mehr.
Dazu braucht man jedoch "Eier" und keine Gendersternchen*.

Eine 'Ideologie' zeichnet sich u.a. dadurch als solche aus indem sie KEINE FEHLER macht...!! Ausgeschlossen!

[...in direkter Anlehnung an den bekannten Spruch: "Die Behörde macht keine Fehler." - und wer über ein wenig (Lebens-) Erfahrung verfügt, der weiß was das bedeutet..., praktisch 😉]

Und auch in dieser Frage zeigt sich aber deutlich, WIE SCHÄDLICH DIESE 'BRANDIDIOTENMAUER' LETZTENDLICH IST..., führt sie doch zu jener unseeligen rot-schwarzen VERHINDERUNGSKOALITION unter linksgrünwoker Duldung, die derartige Korrekturen de facto UNMÖGLICH macht, wobei die klare Mehrheit der Deutschen u.a. eine andere stabile, bezahlbare und zukunftssichere Energiepolitik will - welche von den Ideolog*innen von Linksgrünwoke aber BEWUSST AUSGEBREMST WIRD...

>> Und der Schaden wird jeden Tag größer!! Sichtbar...

Guten Tag, DEINDUSTRIEALISIERUNG!! /🤪💥🤡 - IRRE!!

Wie haben Sie sich das denn vorgestellt? Noch mehr zappelstromerzeugende Windräder? Das Problem ist und bleibt die fehlende Speichermöglichkeit - eine grundlastfähige Lösung mit erneuerbearen Energien.
Die gibt es nicht für die Menge an Energie (nur mal so: Alle deutschen Pumpspeicherkraftwerke zusammen würden nichtmal für eine Stunde den deutschen Strombedarf decken.
Zwar kommen immermal paar hoch jauchzende Lichtblicke aus der Wissenschaft - aber wirklich nutz- und bezahlbar gibts da gar nichts. Mal davon ab, dass sich dann der Strom natürlich verteuern würde.
Modernste AKW als Zwischenlösung bis zur Nutzung der Kernfusion, das wäre eher eine der menschlichen Vernunft angemessene Vorgehensweise. Das Zupflastern der Landschaft mit WKW (die heute schon ihren Strom nicht loskriegen und daher Ausgleichszahlungen erhalten - wenn mal der Wind gut weht) - das ist doch offensichtlich keine Lösung. Apropos AKW - was wäre denn, wenn wir den Strom der französischen nicht hätten?

"...eine der menschlichen Vernunft angemessene Vorgehensweise." -- SORRY! Wo leben Sie... ...!?

Offensichtlich nicht im linksgrünwoken Deutschland.

/Ironie 😉

in der Krise nicht abgeschaltet.
Worin unterscheiden wir uns?
Sie wollen ins Zeitalter der Kernfusion, ich sehe die Erde als zu klein und zu weit auf dem Weg des Lebens, um ihr derartige "Experimente" zuzumuten.
Die Sonne mag so funktionieren, wir sind sehr viel weiter auf dem Weg des Lebens oder können Sie auf der Sonne existieren?
Deshalb sehe ich in erneuerbarer Energie auch kein Zurück.
Das macht mich noch lange nicht zu einer Grünen.
Deshalb mögen noch laufende AKWs eine Zwischenlösung sein, aber für die Kernfusion möchte ich belastbare Zahlen und Kosten, von A bis Z.
... und wo bekomme ich die?
Unter anderem bei 4pi Solutions.
Gut gefallen hatte mir zuletzt Frau Prof. Estelle Herlyn.
Sie dachte umfassend, wie man an ihrer Frage sehen konnte, auch in Zwischenschritten.
Vielleicht skizziert sie einmal ihre Position in einem Vortrag.
Jede "Kakerlake" auf unserem Planeten ist weiter als die Sonne, deshalb vertraue ich unserer lebendigen Vernunft.

Stefan | Di., 20. Januar 2026 - 16:28

Das ist mir alles zuviel Gelaber von Friedrich Merz oder auch von Markus Söder, der in Bayern auch noch voller Inbrunst das letzte Kraftwerk der grünen Ideologie Preis gegeben hat.
Diese Politiker sind meines Erachtens nicht fähig unser schönes Deutschland in eine passable Zukunft für alle zu führen. Ihre Politik ist desolat und kommt stümperhaft daher, zudem wird nur gelabert und erst recht nichts ordentliches auf den Weg gebracht solange Klingbeil und die SPD mit an Bord sind.
Ferner hat man es sich in Berlin mittlerweile mit Moskau und Washington verdorben.
Was soll man dazu noch sagen, außer es wird Zeit für die Blauen.

Urban Will | Di., 20. Januar 2026 - 16:57

Energiewende geschrieben haben, so naiv sind Ihre Einschätzungen von und Erwartungen an Merz.
Was immer er an „Erkenntnissen“ oder Ankündigungen raushaut, was immer er zu irgendetwas sagt, was angeblich falsch war, etc., es ist den Dreck unter den Fingernägeln nicht wert. Merz hat sich bedingungslos an Linksgrün verkauft und die sabbern jetzt schon den Tag herbei, wenn die nächsten Türme gesprengt werden.
Vergessen Sie also alles, was Sie von diesem Lügner und Schwächling, diesem elenden Feigling erwarten.
Nie und nimmer werden in D wieder Kernkraftwerke stehen, solange die Union mit Rot oder d Sekte reagiert.
Erst Weidel wird die Werde einleiten, das sollten Sie doch endlich mal kapieren. Und auch kommunizieren.. Weidel wird wieder auf d Ingenieure hören u d Ideologen zum Teufel jagen.
Es nervt mich so langsam, mit ansehen zu müssen, wie diese unfähige, verlogene Bande von Union u Linksgrün unser Land zerstören.

M. Wisch | Di., 20. Januar 2026 - 19:24

Ich erinnere mich noch an einen Antrag der AFD-Fraktion im Sommer, der gestellt wurde mit dem Wunsch die abgestellten Atomkraftwerke wieder zu reaktivieren. Da haben alle Fraktionen, inklusive CSU und CDU gesagt , dass dies nicht mehr sinnvoll wäre. In diesem Moment habe ich endgültig das Vertrauen in eine sinnvolle konservative Energiepolitik verloren.

Alles wie immer: Erst kommt der eigene Listenplatz, dann die Partei und irgendwann ganz weit dahinter das Wohlergehen des Landes. Also genau umgekehrt, wie sie es immer behaupten.

Hans Jürgen Wienroth | Di., 20. Januar 2026 - 21:16

In dem Artikel heißt es, dass die „regenerativen Energien“ nur ausreichend Strom erzeugen, wenn Wind und Sonne liefern. Da diese es jedoch selten gleichzeitig tun benötigen wir die Kapazitäten jeweils zu 100% in Wind und zu 100% in Sonne. Leider liefern sie auch nicht 100% der installierten Kapazitäten, sondern im Jahresverlauf nur zwischen 14 und 20% davon. Das bedeutet, wir benötigen die 7-fache Kapazität. Dazu brauchen wir dieselbe Energieerzeugungskapazität als Gaskraftwerke oder aber (zu genauso horrenden Preisen) als Batteriespeicher. Die bisherig geplanten reichen für unseren Stromverbrauch – grob geschätzt - weniger als 10 Minuten.

Doch kommen wir zur entscheidenden wissenschaftlichen Frage: Wer regeneriert den da Wind und Sonne entgegen dem Energieerhaltungssatz der Physik? Wird da nicht nur Energie gewandelt? Belügt uns da die ideologische, unangreifbare Wissenschaft?

Andreas Müller | Di., 20. Januar 2026 - 23:22

Lieber Herr Gräber ich kann Ihre Ausführungen nur voll und ganz unterstützen. Füge nur für Frau Sehrt -Irrek und Technik ferne Bürger hinzu, dass es in Zukunft kein Amtommüll Problem mehr geben wird. Die Technik schreitet voran , wenn auch nicht mehr bei uns . Das was Atommüll genannt wird ist zukünftig Brennstoff.
Was mich bis aufs Blut erzürnt sind die ideologisch geprägten Medien die Sie und ich mit unseren Zwangsgebühren bezahlen und die entgegen ihrem Auftrag zu informieren, agitieren.
Es begann in der ARD mit dem Magazin Report und Franz Alt, der nicht müde wurde zu erklären, dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken.
Seine naive Sicht auf die Elektrotechnik klang für für technische Laien eingängig.
Anstatt aber, dass technisch oder naturwissenschaftlich ausgebildete , sogenannte Wissenschaftsjournalisten , wie z.B. beim ZDF Harald Lesch oder bei der ARD Ranga Yogeshwar sich des Themas annahmen , verharren sie bis heute in Ihren Ideologien
Andreas Müller Hamburg

Thomas Veit | Mi., 21. Januar 2026 - 11:25

Antwort auf von Andreas Müller

in der Energiefrage - einer nicht unwesentliche für unsere (noch) entwickelte Industrienation... - tritt die ideologische linksgrünwoke Schlagseite der ÖRR offen zu Tage... - zum Schaden aller Bürger Deutschlands.

Der ÖRR ist zu einer Propagandamaschine der linksgrünen Ideologie verkommen, spätestens seit 2015... - aber eigentlich bereits seit der Griechenland-/Eurokriese, wer sich noch erinnern kann.

Grund-Tenor: "Alles alternativlos!" - erst die 'Mutti'..., und dann die Linksgrünwoke-Ampel..., weil es bei 'Mutti' so gut funktioniert hat... - und im ÖRR musste man/Frau sich garnicht umstellen, Ende 2021... ...!? 🤔

NEIN! Es sind KEINE Demokrat*innen die dort am werkeln sind... - Mioska, Hallalie-lili und Andere..., es sind mittlerweile die Feinde einer wirklichen Demokratie, mit ihrer täglich praktizierten MEINUNGSKNITTERUNG UND INFORMATIONSUNTERLASSUNG.

Iss so...