- Nein, wir haben es nicht geschafft!
„Wir schaffen das“: Eine Studie zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt soll den berühmten Satz Angela Merkels bestätigt haben, heißt es in vielen Medien. Doch wenn man genauer hinsieht, beweisen die Zahlen genau das Gegenteil.
Dieser Tage geht eine auf den ersten Blick sehr erfreuliche Meldung durch Deutschlands Medienlandschaft: Anscheinend ist die Bundesrepublik gar nicht so schlecht darin, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Denn die im Jahr 2015 als Asylbewerber nach Deutschland geflüchteten Menschen haben eine fast so hohe Erwerbsbeteiligung wie die Gesamtbevölkerung. Dies ist derzeit auf allen Kanälen zu vernehmen. All diese Berichte, die pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum der Aussage „Wir schaffen das“ von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) erscheinen, haben ihren Ursprung in einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit. Wer sich die Originalstudie selbst durchlesen möchte, kann dies hier tun.
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in Sachen Einwanderung aber nun gewiß nicht. In Sachen Migration ist es dasselbe wie mit der von Deutschland geplanten Rettung des Weltklimas: ganz große Pläne und Totalversagen bei der Umsetzung. Um das Schreckensbild in Bezug auf das, was wir bei der Einwanderung "schon geschafft haben" (O-Ton Merkel gestern) komplett zu machen, müsste man noch die Unsummen veröffentlichen, die es uns gekostet hat, 64 % der geschenkten Menschen nach 10 Jahren in 70 % Billigjobs zu bringen. Die Schrott-Sprachkurse, die Unterbringung in auf Steurzahler-Kosten angemieteten Schrott-Immobilien, die Aufwendungen für den Unterhalt, die reinen Verwaltungskosten für das Elend, die enormen Zusatzkosten bei Polizei, Justiz, Strafvollzug etc. etc. Daß Merkel darauf immer noch stolz ist, erklärt sich aus ihrem selbstgerechten NIcht- Wahrhaben Wollen der Tatsachen und aus ihren aus der DDR gewohnten Maßstäben bez. Effiezienz. Danach war die DDR ja uch der zehntstärkste Industriestaat.....
sozialisierten …..
Einspruch Frau Arenz, lesen Sie in Merkels Biografie nach …..
Wenn ich mich recht erinnere als Tochter eines Pfarres von West nach Ost gezogen. Studiert und das auch noch eine ganze Zeit in der UdSSR daher ihre guten Russischkenntnisse. Und diese Studium wurde nie denjanigen gewährt die in erster Linie Staats & Parteitreu war und an 2. Stelle Top Leistungen beim Abitur und den ersten Semestern zeigte. Den „Auslandsstudenten“ standen natürlich nach Studienabschluss und Promotion äußerst lukrative Arbeitsangebote zur Verfügung. Ich will damit sagen, Merkel war kein 0, 8, 15
ausgebildeter Akademiker der sich um „den weiteren Fortschritt an Produktivität zum Wohle der DDR“ kümmern musste. Aus diesem Grund und damit aus ihren Privilegen heraus, hatte sie einen ganz anderen Blick auf die Verhältnisse in der DDR wie der normale DDR Bürger der sich mit der Mangelwirtschaft an der Arbeit UND nach Feierabend konfrontiert sah.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Kommt der Kommunikation als „Lügenpresse“ schon ziemlich nah ? ? ?
Mehr gibts wohl dazu nicht zu sagen zu „Wahrnehmungen vom Ist zum Soll“
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
das Lohnniveau - letztendlich direkt ABHÄNGIG VON DER QUALIFIZIERUNG, NACH UNSEREN BEDÜRFNISSEN...! - eine entscheidende Rolle für den wirtschaftlichen Erfolg der Massemnigration seit 2015. Diese 'Fachkräfte' werden kaum noch wesentlich höherqualifiziert werden können - Sorry! Das ist die Realität, welche die Staatsmedien, allen voran Der Spiegel, mal wieder geflissentlich ausblenden... ... (die ÖRR's sowieso... - selbst gestern durch Zufall in solch eine 'Jubelsendung' reingezappt...)
Wie blöd aber auch - die Realität...!? /Ironie
wir hatten schon vor 2015 jede Menge ungelöste Probleme weil aber unsere politisch Verantwortlich in einer Blase leben haben sie dem Land noch zusätzlich unlösbare Probleme aufs Auge gedrückt aus reiner Geltungssucht. Und weils jetzt offenbar überhaupt keine Rolle mehr spielt an was unser Land zugrunde geht haben wir uns noch einen Krieg wie ein Mühlstein um den Hals gebunden der leicht vermeidbat gewesen wäre.
wie die letzten fünf Regierungen und die sie unterstützenden Abgeordneten Deutschland regiert haben, hat niemals zuvor seit dem Bestehen der Bundesrepublik irgend ein Mensch in einem Amt gehandelt!
Unbeschreiblich.
Man erkennt daran: Auch mitten im Frieden kann ein Land total ruiniert werden - in erstaunlich kurzer Zeit.
Es braucht dazu nur Wohlstandsverwöhnung und -verblödung, arroganten Moralismus und Dilettantismus - sowohl auf Seiten der Wähler wie der Gewählten.
Arbeitsmarktteilnahme mag wichtig sein, aber auch beschäftigte Zuwanderer können kulturell und sozial inkompatible bis freiheitsgefährdende Einstellungen haben bzw. verbreiten. Wenn etwa ein nicht geringer Teil von Muslimen (eingewandert wie autochthon) Demokratie und säkularen Rechtsstaat ablehnen (oder wenigstens kein Problem mit Scharia für alle haben), dann hilft es auch nicht, wenn diese Leute mehrheitlich "in Arbeit" sind.
Ich widerspreche auch der Einschätzung, dass "ohne Einwanderung Deutschland den demografischen Wandel in dieser Form nicht überleben" wird. Einwanderung ist eine Option von mehreren; Japan und Südkorea etwa haben sich für einen technikgestützten Ansatz entschieden, um ein hohes Maß an kultureller Homogenität zu bewahren. Es kommt darauf an, worauf man Wert legt.
NICHT die gesamte Integration, wenn auch wichtig.
Drastische kulturelle Unterschiede stehen bei unseren Zugewanderten der letzten 10 Jahre immer öfter einer erfolgreichen Integration diametral entgegen und werden in der Regel über Generationen hinweg in entsprechenden Parallelgesellschaften bewusst gepflegt..., und an die nächste Generation weiter gegeben, trotz Arbeit. In diesen Parallelgesellschaften will sich niemand wirklich integrieren - bewusst nicht.
Und weil dieser Sachverhalt doch sehr unschön ist zum '10-jährigen Jubiläum' ignorieren wir es lieber - wie schon immer.... - und 'feiern' den vermeintlichen 'Erfolg' mit einer selbst in Auftrag gegebenen Positiv-Studie unter Weglassung eventueller 'unschöner' Ungereimtheiten, wie im Artikel zu lesen... ...
>> "Die merkelsche Migrationspolitik... - sie lebe hoch!-hoch!-hoch!!" - an was erinnert mich das nur... 🤔
linearen Regression komme ich auf f(x)=5,79x+12,93 mit einer Genauigkeit von 99,53%.
Also gut genug.
Wenn es so weitergeht werden also jedes Jahr weitere 5,8 % der Menschen die 2015 eingewandert sind in den Arbeitsmarkt integriert. Natürlich ist das blödsinn! Irgendwann wird halt Schluss sein, spätestens bei 100 %, Logischerweise viel früher, wahrscheinlich im zehnten Jahr.
Die Diskussion ist mir zu dumm! Seit 10 Jahren werden die gleichen Lügen aufgewärmt und es wird getan, als würden aus Analphabeten aus Afghanistan auf einmal IT Spezialisten werden, über Nacht.
Diese Frau hat das Land gespalten, ihre Partei entkernt, fremde Länder mit Bestechung und Erpressung zur Zustimmung in der EU *überredet* oder *eingekauft*. Sie hat ihre eigenen Parteikollegen aus Ämtern gemoppt, wenn sie zu kritisch wurden. Sie hat dieses Land nach ganz weit links gerückt und woke grüne Politik betrieben. Ja, sie hat da einiges geschafft. Sie hat 100 000 Migranten ins Land geholt, teils ohne Pass und Kontrolle, sie hat Deutschlands Straßen unsicher gemacht. Sie hat willfährige Personen in Behörden und Ämter gebracht und hat sich nicht gescheut, selbst unser höchstes Gericht in den Verdacht der Korruption zu bringen, durch Personaleinsatz *Harbarth* und durch Absprachen *Richter-Dinner* Einfluss genommen. Sie hat einen Großteil des Volkes mit ihrem Teddy-Bären Wahn eingelullt und unsere Grundrechte erfolgreich eingeengt mit einer erfundenen Pandemie. Ja, sie hat da schon viel geschafft. Und wenn sie von *Wir* redet, dann meine ich. *Wir* haben teilweise mitgemacht.
Schönrednerei, krasse Lügen, schändliche Verdrehung von Fakten - alles dabei im inzwischen schon sozialistisch zu nennenden Topos. Und als ob das alles noch nicht genug wäre: die linken Zerstörer des Landes, ob beheimatet in Bonn und Düsseldorf, ob in Hannover oder in Hamburg, sind offensichtlich der Meinung, dass der Migrationskarren noch nicht tief genug im Dreck steckt, die Städte und Orte noch nicht genug zerstört sind. Jetzt wollen sie Zuwanderung aus Gaza - Hamas und Linksextremisten freuen sich schon. Getürkt werden soll das ganze über 'traumatisierte' Kinder. Das kennen wir doch schon - Minderjährige mit Bart und einer mindestens 10köpfigen 'Familie' im Hintergrund. Denn Familie für Migranten ist ja sooo wichtig- Familie für deutsche Bürger soll möglichst zerstört und diskrediert werden. Ich will dieses politische Elend nicht mehr ertragen müssen. Diese Politiker zerstören unser Land von innen heraus. So wie von Vance beschrieben - und mit der schrecklichen Merkel vorneweg.
der nach vorne sieht und Herr Korfmacher sagt es auch in einem Interview, "Wir schaffen das".
Davon gehe ich auch aus und deshalb an dieser Stelle mein ganz großes Kompliment an den Osten Deutschlands.
Ihr habt viel durchmachen müssen und dennoch Großartiges geleistet.
Verloren habt Ihr Euch nie und es passt sogar noch die alte DDR-Hymne.
Vielleicht sollte man doch einmal an einer gemeinsamen arbeiten?
Ganz Deutschland hat geschafft, was unter diesen Umständen möglich war, würde ich sagen.
Ich verneige mich und vor Allen.
Was für ein wunderschöner Tag heute...
Sorry, Frau Sehrt-Irrek, ich glaube, Sie sind die einzige, die aus diesem Artikel liest, dass „wir es geschafft haben“! Wie kommen Sie zu dieser irrigen Annahme? Vor allem auch, wenn Sie die Kommentare der Foristen wirklich gelesen haben. Ihr Optimismus in allen Ehren, aber wir haben es
n i c h t geschafft!!! Was wir geschafft haben, ist, dass wir die Kriminalitätsrate nach oben geschraubt haben. Jeden Tag Messerstechereien, Morde, Vergewaltigungen. Lesen Sie diese Nachrichten? Eher nicht! Ich lese sie. Und mir graut‘s vor dieser Einwanderung seit 2015. Ich will sie nicht, aber es geht immer weiter. Nicht in den Arbeitsmarkt, sondern ins Bürgergeld und sonstige soziale Einrichtungen. Nein, und nochmal nein!!!! Ich mag nicht mehr in die Stadt gehen, mich ins Café setzen…Der Anblick, der sich in den letzten 2 Jahren noch mal verstärkt hat, erschüttert mich! Aber die Deutschen, wie auch Sie, Frau Sehrt-Irrek, sehen es nicht und wollen es nicht sehen. 🥺🥺🥺🥺🥺🥺🥺
die ich in der Vergangenheit teils scharf kritisierte.
Die Schärfe möchte ich zurücknehmen, nicht den Inhalt meiner Kritik.
Ich hatte aber jetzt viel Zeit zu bemerken, dass viele Menschen unterwegs waren und sind wie Frau Merkel, die ich jetzt doch als Ikone ihrer Zeit sehen würde, nicht für mich, aber eben für viele.
Ebenfalls auf dem Weg sehe ich Papst Franziskus den I., es könnte sich also um ein "wirkmächtiges" "Formativ" handeln.
In meinen Augen hielt Papst Benedikt der XVI. den Belastungen seines Amtes nicht stand, er blieb aber mein Papst, so wie Schröder mein Kanzler, dann "abgelöst" von Schäuble; so wie Jahrzehnte früher Schmidt mein Kanzler blieb.
Hat Geschichtsschreibung überhaupt einen Sinn für solche Divergenzen/Unterschwelligkeiten oder bleibt das Faktische?
Authentisch wirkte Papst Franziskus für mich vor allem in seinem Gesellen hin zu den Gläubigen und der Bitte, sie mögen für ihn beten.
Frau Merkel eben als "Mutti", Herr Habeck evtl. als "Geschichtenerzähler" ff.
stellt such dann die Frage, in welchem Ausmaß ein großes, gering qualifiziertes Arbeitskräftepotenzial, welches durch Sozialleistungen Subventioniert wird, sich auf die Produktivität in der Wirtschaft auswirkt. Die sinkt nämlich seit Jahren. Was wiederum zu weniger Wachstum im Bereich IT und Automatisierungstechnik führt. Mit anderen Worten, wir subventionieren uns dumm.
"Für den Unterschied kommt der Rest der Bevölkerung durch Rentenbeiträge und steuerliche Zuschüsse zur Rentenversicherung auf."
" . . . dass der Rest der Gesellschaft im Schnitt 30 Prozent der Gesundheits- und Pflegekosten dieser Menschen über ihre Sozialabgaben subventionieren muss“
Ziemlich genau DAS hat die sozialdemokratische Regierung in Dänemark auch festgestellt, und hat ausgerechnet, daß die Sozialsysteme in Dänemark zusammenbrechen werden, wenn es so mit der Migration weitergelaufen wäre.
Lösung :
"Null-Asyl", und konsequent Integrations-Forderungen an die "Neubürger" stellen.
Alternativen ?
Keine !
