- Die Energiewende ist noch teurer, als Sie glauben
Von milliardenschweren Netzinvestitionen über teure Speicherlösungen bis hin zu Fehlplanungen im System: Die Energiewende ist viel teurer als uns versprochen wurde. Eine ehrliche Debatte ist dringend nötig.
Seit über 20 Jahren wird immer wieder verkündet: Wenn genügend Wind- und Solaranlagen gebaut würden, sei die Energiewende ganz billig zu haben. Erinnert sei etwa an den früheren Umweltminister Jürgen Trittin, der 2004 meinte: „Es bleibt dabei, dass die Förderung erneuerbarer Energien einen durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat kostet – so viel wie eine Kugel Eis.“
Den Faktencheck kann heute jeder mit seiner Stromrechnung machen – zumindest teilweise, denn ein erheblicher Teil der Kosten für die Energiewende wurde ab 2022 im Bundeshaushalt „versteckt“. Der Aufschlag auf den Preis der kWh nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz („EEG-Umlage“) wird stattdessen nun aus Steuermitteln bezahlt (zuletzt knapp 20 Mrd. € im Jahr), um den Anstieg der Strompreise nicht so auffallen zu lassen. Dennoch ist der Preis der kWh für Haushalt seit 1998 auf mehr als das Neunfache gestiegen.
Natürlich wird der Strompreisanstieg nicht nur durch die propagierte Umstellung der Elektrizitätsversorgung auf Wind und Sonne (W+S) verursacht, aber doch zu einem erheblichen Teil. Trittin, Habeck und Co. hatten anscheinend nicht gesehen oder nicht einräumen wollen, dass für das Ziel „mit W+S Stromerzeugung 80 Prozent regenerativ bis 2030“ nicht nur Wind- und Photovoltaik-Anlagen in großem Umfang zu bauen waren, sondern auch das elektrische Netz von den Höchstspannungsleitungen bis zu den Kundenanschlüssen grundlegend umzubauen und um sogenannte netzbildende Wechselrichter zu ergänzen ist sowie Speicherkapazitäten und Ersatzstromquellen für „Dunkelflauten“ zu errichten sind.
Es ist hier nicht der Raum, auf alle erforderlichen Maßnahmen einzugehen und sie zu erläutern. Wichtig aber: Welcher Aufwand ist damit verbunden? Und wie steigt der Aufwand bis zum Ziel „Klimaneutralität 2045“, d.h. 100 Prozent regenerativ, weiter an?
Die ehrlichen Kosten der grün-roten Energiewende
Die Bundesnetzagentur geht bisher von erforderlichen Investitionen in die Stromübertragungs- und Verteilnetze von knapp 530 Milliarden Euro bis 2045 aus. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat zur Abschätzung der Gesamtkosten der Energiewende ein Gutachten in Auftrag gegeben, das für Ausbau und Betrieb der neuen Netzinfrastruktur etwa doppelt so hohe Kosten abschätzt, mehr als 1000 Milliarden Euro. Dazu kommen noch Kosten für Bau und Betrieb neuer Erzeugungskapazitäten (u.a. neue Gaskraftwerke) für wind- und sonnenarme Zeiten.
Diese Kosten, die zum Gesamtsystem der von Grün-Rot entworfenen Energiewende gehören, in der Öffentlichkeit immer noch zu „vergessen“ und zu erzählen, mit dem beschleunigten Ausbau von W+S würden die Energiekosten rasch sinken, ist unredlich. Die von ARD und ZDF in Fragen zur Energiewende gerne als Energieexpertin bezeichnete Claudia Kemfert erinnert da an einen Auto-verkäufer, der mit unschlagbar niedrigen Preisen für sein Auto wirbt, tatsächlich aber nur ein Fahrgestell mit Motor liefert, die Karosserie mit der restlichen Technik solle man sich woanders besorgen.
Diese Art, für die Energiewende zu werben, war und ist nicht nur unredlich, sie hat auch zu Planungsfehlern geführt, die zusätzliche, eigentlich vermeidbare Kosten verursachen. So hat Frau Kemfert über Jahre die Hinweise auf benötigte Speichertechnologien und notwendigen Netzumbau immer wieder lächerlich gemacht und hat so dazu beigetragen, dass heute Speicherung bzw. Er-satzleistung sowie die Netze nicht zur Ausbauentwicklung von W+S passen.
Die Folge: In erheblichem Umfang müssen W+S-Anlagen bei günstigen Witterungsbedingungen abgeschaltet werden, weil die elektrische Energie nicht gespeichert oder dorthin transportiert werden kann, wo Bedarf besteht. Wir haben dann die absurde Situation, dass nach dem aktuellen EEG diese Betreiber von W+S-Anlagen für Strom bezahlt werden, den sie mit besser ausgebautem Gesamtsystem hätten liefern können, tatsächlich aber nicht liefern konnten, und gleichzeitig andere Stromerzeuger (Kohle, Gas) dafür bezahlt werden, den Strom dort zu erzeugen, wo gerade Bedarf besteht. Der Strom kostet also doppelt.
Ebenso wird die Situation bei der Netzstabilität kritischer, wie sich aufsehenerregend Ende April 2025 beim „Blackout“ auf der iberischen Halbinsel zeigte. Gerne wird zwar von manchen darauf verwiesen, dass Deutschland beim internationalen „System Average Interruption Duration Index“ (Saidi) mit 11,7 Minuten international einen der niedrigsten/besten Werte aufweist. Doch dies ist trügerisch, da im Saidi-Wert nur Versorgungsunterbrechungen für Verbraucher berücksichtigt werden, die länger als drei Minuten dauern.
Dabei ist klar, dass in der heutigen Welt mit vielen elektronischen Steuerungen bereits Spannungsausfälle im Bereich von Bruchteilen einer Sekunde zu erheblichen Störungen bei Verbrauchern geführt haben. Die Ironie für die deutsche Energiepolitik bei diesem Thema: Seit in Deutschland die letzten KKW abgeschaltet wurden, sind die französischen KKW zu einem wichtigen Faktor für die Stabilität der Übertragungsnetze in Deutschland geworden – welch schöner Erfolg für Trittin und Co.
Optimierung der Energiewende möglich?
Angesichts der beschriebenen zwei sowie noch weiterer Probleme für den politisch geforderten Umbau der Elektrizitätsversorgung war zu hoffen, dass das Bundeswirtschaftsministerium nach Optimierungen sucht, um Kosten und Risiken der Energiewende zu reduzieren und gleichzeitig ihre Effizienz verbessert (hinsichtlich Verringerung der CO2-Emissionen). Im September 2025 hat das Wirtschaftsministerium auf Basis eines Monitoringberichts eine kompakte Analyse „Klimaneutral werden – wettbewerbsfähig bleiben“ vorgelegt und zehn Schlüsselmaßnahmen vorgeschlagen.
Insbesondere zwei dieser Schlüsselmaßnahmen sehen etliche Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor: (1) Erneuerbare Energie markt- und systemdienlich zu fördern und (2) Netze, erneuerbare Energie und dezentrale Flexibilität synchron ausbauen. Das Ziel, wie es ein Zeitungskommentar formuliert: „Die Erneuerbaren werden nur noch gefördert, wenn sie dem Stromsystem wirklich nutzen.“
Angesichts der Situation, dass vom normalen Bürger über Handwerksbetriebe bis zu Großkonzernen viele die gestiegenen Energiekosten als ein für sie wesentliches Problem sehen, erscheinen die genannten Schlüsselmaßnahmen durchaus vernünftig. Ein Schritt in die richtige Richtung, um die Kostenbelastung für die Verbraucher zu verringern. Entsprechend werden die Vorschläge von Ministerin Reiche zum Koppeln des Ökostrom-Ausbaus an die Ausweitung der Netze von Energieversorgungsunternehmen unterstützt, die für die Sicherheit der Versorgung verantwortlich sind.
Massiver Widerspruch der Energiewendejünger
Von den Anhängern der bisherigen Energiepolitik, die Wirtschaftlichkeit oft als nachrangig behandelt hat, kommt allerdings massiver Widerspruch. So lehnt es beispielsweise Bundesumweltminister Carsten Schneider ab, für Windanlagen, die an Standorten mit Netzengpass errichtet werden, die Vergütung für nicht produzierten Strom zu streichen. Warum aber soll es gefördert werden, Windan-lagen an solchen Standorten zu errichten, wo die Kosten höher sind, der Nutzen für die Stromversorgung aber geringer ist?
Spiegel-Redakteure werfen Frau Reiche vor, die erneuerbaren Energien ausbremsen zu wollen, wofür sie auf seltsame Argumentationen zurückgreifen: Sie kritisieren eine Verringerung der staatlichen Förderung von Solar-Anlagen auf privaten Hausdächern, weil das den Verkaufsboom beenden könnte. Gleichzeitig behaupten sie bei jeder Gelegenheit wie Frau Kemfert (s.u.), dass diese Technologie die günstigste Form der Stromerzeugung sei. Wieso muss das, was am günstigsten ist, besonders subventioniert werden? Wer versteht diese Logik?
Sie kritisieren eine Fokussierung auf den Bau von Gaskraftwerken, wobei sie übersehen/vergessen, dass bereits unter Habeck die Planungen den Bau von Gaskraftwerken in ähnlichem Umfang vorgesehen hatten, um das Problem der „Dunkelflauten“ zu bewältigen. Sind Gaskraftwerke gut, wenn sie von einem Grünen-Minister geplant werden, aber schlecht, wenn der Minister aus einer anderen Partei stammt?
Überhaupt seien „rasant wachsende Batteriespeicher viel besser [für] ein intelligentes, digitalisiertes Stromnetz“ als Gaskraftwerke. Die an das Netz angeschlossene Großspeicherkapazität sei seit Anfang 2024 von 1,51 auf 2,91 Gigawattstunden (GWh) gestiegen. Zum Vergleich wird angegeben: „Die benötigte Spitzenlast im deutschen Stromnetz liegt derzeit bei etwa 75 Gigawatt.“ Mit den Zahlenwerten 2,91/75 soll wohl der Eindruck erweckt werden, dass es nicht mehr weit bis zu ausreichender Speicherkapazität ist.
Weder absehbar noch bezahlbar
Anscheinend wird hier der Unterschied zwischen (gespeicherter) Energie (GWh) und (ständig erzeugter) Leistung (GW) nicht verstanden. Zur Veranschaulichung: Soll in einer Dunkelflaute von sieben Tagen Dauer (also 168 Stunden, hat es schon öfter gegeben) nur ein Teil des Netzes mit einer Leistung von 30 GW versorgt werden, würde dafür eine Speicherkapazität von über 5000 GWh benötigt. Großspeicher-Batterien in dieser Größenordnung sind gegenwärtig weder absehbar noch bezahlbar.
Wie einer rationalen Diskussion über eine Optimierung der Energiewende ausgewichen wird, veranschaulicht einmal mehr Frau Kemfert. Im März dieses Jahres brachte sie in ihrem Essay „Der Todeskampf der fossilen Wirtschaft“ wieder die Botschaft, alles ginge mit Wind und Sonne problemlos, wenn nur die rückwärtsgewandten „Fossilokraten“ nicht wären: „Solarstrom ist heute die effizienteste Energiequelle, die die Menschheit je hatte. Günstig. Schlicht und ökologisch. China baut in einem einzigen Jahr mehr erneuerbare Kapazität auf als die Europäische Union in einem Jahrzehnt.“
Mit dem Verweis auf China will sie zeigen, dass es allein mit erneuerbaren Energiequellen ginge, insbesondere Kern- und Kohlekraftwerke brauche man gar nicht. Was Frau Kemfert aber verschweigt: China baut nicht nur viele W+S- Anlagen, sondern auch sehr viel mehr Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke als die EU. Anscheinend haben die Chinesen auch erkannt, dass es nur mit W+S nicht so einfach geht. Aber das wollte die „Energieexpertin“ Kemfert wohl verschweigen. Wie redlich ist das?
Bitte redlicher argumentieren
Man fragt sich, warum auf diese Weise argumentiert wird, die so offensichtlich neben der Sache liegt. Werden da immer noch die „Schützengräben“ der Energiediskussion der letzten Jahrzehnte gepflegt aus Sorge, dass in einer offeneren Diskussion über einen Energiemix mit einem Beitrag der Kernenergie diskutiert werden könnte? In der Optimierung der Energiewende lässt sich aber die ehrliche Analyse der Stärken und Schwächen von W+S nicht durch das Schimpfen über die Kernenergie ersetzen, zumal mit oft unredlichen Behauptungen.
Wenn man so manche Kritik an der jetzigen Analyse zur Optimierung der Energiewende des Wirtschaftsministeriums sieht, möchte man den heutigen Patrick Graichen zitieren, den ehemaligen Staatssekretär Habecks für die Energiewende, der in einem aktuellen Interview meinte: „Da sollten wir dann auch pragmatisch sein und den alten Kampf Erneuerbare gegen Atomkraft beerdigen: Hauptsache, gemeinsam decken sie schnell über 80 Prozent des europäischen Strombedarfs.“
Es ist allerdings schade, dass Graichen diese Einsicht nicht schon vor vier Jahren hatte, als nach Putins Überfall auf die Ukraine das billige Erdgas aus Russland wegfiel. Das hätte in Deutschland etliche Probleme verringert, insbesondere wären schon bis heute rund 200 Millionen Tonnen CO2-Emissionen und einige Milliarden Euro eingespart worden. Nun wird es damit schwierig. Doch richtige Einsichten kommen besser spät als nie: Kemfert und Co. könnten durch eine Rückkehr zu einer redlicheren Diskussion dazu beitragen, dass die Energiewende optimiert und nicht weiter durch unnötige Kosten erschwert wird.
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Menschenverstand. Leider haben und werden es die meisten Politiker und Wähler nicht verstehen! Ich will keine Parallele zur Geschichte ziehen - mir scheint es aber jetzt auch als Beweis wie „die Politik“ einer Demokratie ein Land ins Chaos stürzt. Es rede niemand von Schwarmintelligenz. Es muss das Gegenteil sein.
Schwarmintelligenz funktioniert dann, wenn a) die, die sich zu Wort melden, "echtes" Wissen und etwas Intelligentes beizutragen haben, und b) es zu einem wirklich offenen Diskurs kommt. Beides ist aber beim Thema Energiewende nicht gegeben, denn der Diskurs von denen, die Ahnung haben, findet nicht auf großer Bühne wie dem ÖRR statt, sondern in Nischen und erreicht damit nicht die breite Masse.
Und wenn man ehrlich, ist diese auch eher träge, hinterfragt nicht, übernimmt die Narrative bzw. lässt sich einfach berieseln.
Letztlich ist diese Energiewende „ins Nichts“ der beste Beweis dafür, wie effektiv selbst in „freien Gesellschaften“ Propaganda und Manipulation wirken können.
I'm Gegenteil. Wenn nicht nur wenige, sondern alle j e t z t elektrisch fahren würden, die Wirtschaft boomen würde und KI-Zentren wachsen, dürfte es nicht reichen. Die so gar nicht fortschrittlich wirkenden Windräder wären im Angriffsfall im Nu niedergemäht.. Aber die Lobby ist stark und sucht mehrdimensionales Denken zu verhindern, das - zB. - Geothermie in großem Stil einbeziehen würde.
denkende längst weiß. Außer noch mehr Frust und Ärger bewirken solche Beiträge leider nichts mehr. Das einzig neue: ein Herr Graichen scheint jemand aus der verschwindend kleinen Gruppe der (einstigen) Funktionäre zu sein, die Fehler erkennen und auch zugeben. "Chapöchen!"
Zu Reiche und Co: wenn der linksgrüne Mob zu plärren beginnt, weiß man, dass man richtig liegt. Aber dieses Wissen bringt nichts, wenn man nicht handelt.
Würde man mal Mut fassen, die Brandmauer abreißen und bei Weidel anklopfen, könnte es schnell gehen mit einer Wende. In ca. 15 Jahren wurde unsere Energieversorgung zerstört und wie man hier ließt, hat sich der Strompreis vervielfacht.
Vielleicht kann man ja die nächsten 15 Jahre nutzen, eine Wende durchzuziehen.
Aber dafür – wie für vieles andere auch – braucht es die komplette polit. Wende. Linksgrün muss weg. Aus allen wichtigen Bereichen.
Vielleicht könnte man das mal in einen Bericht packen als zum 197. Mal die Verfehlungen und Kosten aufzählen.
1. Elektro-Enzephalogramm
2. Erneuerbare Energie Gesetze
Quizfrage:
welcher der beiden Begriffe hat mit Hirn z tun?
Aber ernsthaft, Wer diese Frau Kemfert in ihre jetzige Position befördert hat, war nicht von Qualifikation sondern von Ideologie beseelt. Sie gilt allgemein als Chefideologin der Grünen.
Ich kann all das hier geschriebene nur unterstreichen. Was auch hier nicht betrachtet wird, sind die Auswirkungen der vielen Wind- und Solarkraftwerke.
Wir wollen mit Wind- und Sonnenstrom den Klimawandel durch das CO2 bekämpfen. Aber sind tausende Windkraftanlagen, die der Luft Energie entziehen, sich teilweise gegenseitig den Wind nehmen, klimaneutral? Die Energie des Windes wird dadurch „erneuert“, dass aus der Umgebung (z. B. aus höheren Luftschichten) die Windenergie „ausgeglichen“ wird. Dadurch kommt z. B. immer weniger Wind an Land an und die Böden werden dadurch an Land „ausgetrocknet“, was von den „Experten“ dann wieder dem Klimawandel zugeschrieben wird.
Ist es „klimaneutral“, wenn Quadratkilometer große Solarflächen die Sonne neben Strom auch in Wärme wandeln und einen Teil der Sonnenstrahlung zurückspiegeln. Diese Rückstrahlung soll dann, so die Theorie, durch das CO2 in der Atmosphäre, nicht mehr in das All zurückgestrahlt werden?
Alles gegen den Klimawandel?
Die Auswirkung der ca. 30.000 Windräder auf das Wetter wurden nie hinreichend untersucht. Jetzt erst kommen Forscher auf die Idee, mit Hilfe von Satellitenaufnahmen die Windschattenbereiche hinter den "Windparks" zu messen und die Ergebnisse USZUWERTEN. Prompt werden sie dafür von Grün-Ideologen verteufelt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
gewesen, dass die sogenannten Fachleute von der Materie, für die sie sich in der Öffentlichkeit prostituieren, überhaupt keine Ahnung haben. Genausowenig wie die Schönschwätzer in den von Steuergeld bestochenen, gekauften Medien. Hier müssen unbedingt so schnell wie möglich die Lichter ausgehen. Dann wird der idiotische co2 Fußabdruck niemanden mehr interessieren, dann geht es um Überleben.
In der ZDF-Sendung "WISO" am 1.August 2022, wo es um einen möglichen Blackout in Deutschland ging, hat die Energieökonomin Claudia Kemfert gesagt: "wir haben Speicher noch und nöcher". Wie bei Grünen üblich (Kemfert gilt als grüne Gallionsfigur in Energiefragen) steht Ideologie über allem. Ideologie wiederum ist reines Wunschdenken jenseits aller Realität oder konkret: mehr vom Falschen und gleichzeitig bessere Ergebnisse erwarten. Wer diese Dame als Energieexpertin noch ernst nimmt, sollte sich ernsthafte Sorgen um den Zustand seines Oberstübchens machen.
Die scheinbar an Aktualität nichts eingebüßt haben, wie das folgende:
Volkscharakter -"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine LÜGE kann grob genug ersonnen werden: Die Deutschen glauben sie."
Einigkeit-"Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun."
Leichtgläubigkeit-"Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein"
Und weil es so traurig wie wahr ist noch was zum Thema Versprechen-"Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben!"
Damit sollte man sich den ein o. anderen Reim darauf machen können warum u. auf welche Weise es Parteien, Politiker/innen,Medien, bestallte Experten,Populisten usw. es immer wieder schaffen sich den Staat zum Untertanen zu machen u. ohne Konsequenzen fürchten zu müssen o. behelligt zu werden, einen Flop nach dem anderen hinlegen können.
Wer eine bessere Erklärung parat hat weshalb wir hier jahrelang vergeblich mahnen...bitte.
die Bank zahlt alles, äh ich meinte der Steuerzahler
Die "Kugel Eis" gibt es noch gratis zu den jetzt fälligen 1000 € "Energiebonus" dazu. Fällt jetzt auch nicht mehr ins Gewicht wie man mit dem Geld anderer Leute umgeht.
Manche sind irgendwie falsch gewickelt. Was passiert wenn diese unter starke Energie gesetzt werden? Ich frage für den Eisautomaten
denken ….“
Teurer als ne Kugel Eis ?
Wer hätte das wohl gedacht gedacht ! !
Nur die ganz ganz Dummen Ideoligen haben das nicht geglaubt ….,,und glauben es noch heute nicht
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik
