- Morgenthau-Plan 2.0
Die Klimapolitik der Ampel wird gnadenlos fortgesetzt: Auf der Weltklimakonferenz in Brasilien macht Umweltminister Carsten Schneider (SPD) klar, wie Deutschland die Klimaziele und CO2-Neutralität erreichen will: mit Deindustrialisierung und Wohlstandsverlust.
Der deutsche Umweltminister Carsten Schneider reist mit einer, wie er selbst sagt, „verkleinerten“ Delegation von 160 Personen zur Weltklimakonferenz nach Belém. Diese Aussage offenbart nicht zum ersten Mal, dass der Umweltminister mit der Realität und der Mathematik seine Probleme hat. Zum letzten Klimagipfel waren nur 100 Personen mitgereist.
Liest man dann noch die vollmundigen Ankündigungen des Umweltministers, kommen weitere Zweifel auf. Erstens an der Bedeutung und Wirkung der deutschen Klimapolitik und zweitens an der Glaubwürdigkeit der deutschen Klimapolitik. Deutschlands Beitrag zu den weltweiten CO2-Emissionen beträgt weniger als 2 Prozent, und Deutschland verzichtet mit der Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke auf jährlich 32 Terawattstunden CO2-freier Stromerzeugung. Die Anzahl der deutschen Kohlekraftwerke, die 2035 abgeschaltet werden sollen, entspricht gerade mal der Anzahl der jährlichen in China gebauten Kohlekraftwerke.
Was kann Deutschland also in die Weltklimakonferenz einbringen, was als Beispiel für die Welt taugen könnte? Man findet es am Ende der offiziellen Erklärung des Umweltministers: „Deutschlands Beiträge zur Weltklimakonferenz sind darum neben vielen konkreten Initiativen auch Optimismus und Zuversicht.“ Immerhin.
Aber welche konkreten Initiativen kann der Umweltminister vorweisen, die er den Besuchern der Weltklimakonferenz als nachahmenswert empfehlen könnte? Etwa die Beendigung der Erzeugung CO2-freien Atomstroms? Das Ergebnis der Studie des Wirtschaftsingenieurs Jan Emblemsvåg von der Norwegischen Universität für Wissenschaft und Technologie in Trondheim kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland, wäre es bei der Kernenergie geblieben, 600 Milliarden Euro für den Irrweg Energiewende gespart hätte und dennoch mehr CO₂-freien Strom produzieren könnte als mit all seinen erneuerbaren Energien. Oder die schleichende Stilllegung eines über Jahrzehnte entstandenen hochentwickelten Transportnetzes und den Milliarden verschlingenden Neubau von Stromtrassen, über die fluktuierender Windkraftstrom vom Norden in den Süden Deutschlands transportiert werden soll?
Degrowth heißt das neue Zauberwort
Auch die sukzessive Stilllegung von großen Kraftwerken. deren Turbinen und Generatoren mit ihrer Massenträgheit Garanten für eine saubere und stabile Sinusschwingung der Frequenz im Netz sind, kann nicht empfohlen werden. Denn erneuerbare Stromerzeugungsanlagen wie Photovoltaik- oder Windkraftanlagen haben keinerlei Massenträgheit. Das bedeutet, dass diese nicht geeignet sind, Frequenzänderungen im Netz durch ihre Trägheit zu stabilisieren.
Erst recht ist das Ergebnis all dieser ideologisch getriebenen energiepolitischen „Initiativen“ nicht repräsentabel. Mit knapp 40 Cent/kWh hat die Energiewende dem Verbraucher den höchsten Strompreis in der EU beschert.
Zum Markenzeichen oder besser zur „Kernkompetenz“ dieser verfehlten deutschen Klimapolitik hat sich die Sprengung von Kühltürmen voll funktionsfähiger und noch an Jahren junger Kernkraftwerke entwickelt.
Eine empfehlenswerte Initiative wäre es gewesen, den Irrweg Energiewende endlich als gescheitert und nicht nachahmenswert zu bezeichnen, denn zu diesem Ergebnis kam im Juni dieses Jahres eine Befragung des Weltenergierates von 49 Mitgliedstaaten. Aber auch die derzeitige Bundesregierung lässt keinerlei Initiativen erkennen, um den Irrweg der atomfreien Energiewende endlich zu verlassen und zu den physikalischen und ökonomischen Grundlagen der Energieerzeugung und -versorgung zurückzukehren. Zunehmend kommt der Verdacht auf, dass die vom Weltklimarat für 2040 angestrebte Reduktion der Emissionen von 90 Prozent in Deutschland durch Deindustrialisierung erreicht werden soll. Es drängen sich geschichtliche Vergleiche auf: mit dem Morgenthau-Plan, der nach dem Zweiten Weltkrieg – zwar aus anderen Gründen – unter anderem die vollständige Deindustrialisierung Deutschlands zum Ziel hatte. Es scheint, wir schaffen das Ziel des Morgenthau-Planes dieses Mal auch ohne einen verlorenen Krieg, nur mit einem anderen Wording: Degrowth heißt das neue Zauberwort.
Klimaneutralität soll jetzt nicht erst 2050, sondern schon 2045 erreicht werden
Insbesondere bei den Grünen und Linken finden die Degrowth-Theorien vermehrt Anhänger. Der Irrglaube, dass mit Verzicht, Verteilung, weniger Wachstum und einer grundlegenden Veränderung unserer Lebensweise eine Dekarbonisierung der Wirtschaft erreicht werden kann, führt zu Problemen, die gerne verschwiegen oder heruntergespielt werden. Denn eine Schrumpfung oder Stagnation der Produktion wäre mit erheblichen negativen, sozialen und politischen Folgen verbunden und würde mit großer Wahrscheinlichkeit zu massiven Verteilungskonflikten führen.
Völlig verkannt wird, dass Investitionen in neue klimaschonende Technologien nur mit wirtschaftlichem Wachstum und nicht mit Degrowth möglich sind. Denn wer sollte in Phasen schrumpfender Gewinne und Steuereinnahmen in neue Technologien investieren? Man hatte die Hoffnung, dass nach dem Scheitern der Ampel-Regierung diese Degrowth-Fantasien der Vergangenheit angehören. Derzeit sieht es jedoch eher nach einer Beschleunigung der Prozesse aus, denn die Klimaneutralität soll jetzt nicht erst 2050, sondern schon 2045 erreicht werden, und zwar ohne eine grundlastfähige CO2-freie Stromerzeugung wie die der Kernkraft. Der bisherige Höhepunkt dieser Entwicklung ist das von „Fridays for Future“ initiierte Volksbegehren zur Änderung des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2040. Aber auch unser Umweltminister will in Rio solche ambitionierten Ziele mittragen.
Sollen diese völlig unrealistischen Ziele der Klimaneutralität erreicht werden, dann voraussichtlich in Deutschland durch Deindustrialisierung und dem damit verbundenen Wohlstandsverlust. Der Abbau von Arbeitsplätzen und die Verlagerung von Industrieproduktion ins Ausland werden dann zur Tagesordnung gehören.
Was Deindustrialisierung bedeutet, sollten gerade wir Deutsche während der Wiedervereinigung noch in Erinnerung haben, als eine vom Sozialismus ruinierte und nicht mehr überlebensfähige Industrie stillgelegt wurde. Die östlichen Bundesländer hinken der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, verbunden mit hoher Arbeitslosigkeit, auch noch nach 35 Jahren hinterher. Wo Herr Schneider bei dieser Sachlage seine Zuversicht und seinen Optimismus hernimmt, bleibt wohl sein Geheimnis.
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"Aber auch unser Umweltminister will in Rio solche ambitionierten Ziele mittragen." - Belem liegt innerhalb Brasiliens Luftlinie über 2450 Kilometer von Rio entfernt. Natürlich wäre es zu wünschen, dass die deutsche Gesandtschaft in Rio herumirrt, die Weltklimakonferenz 2025 sucht und sich mit ihren verrückten Zielen zum globalen Gespött macht.
ist nicht zu erwarten, schließlich wurden ja extra viele Quadratkilometer Dschungel klimagerecht gerodet, um Autobahnen zum Veranstaltungsort zu bauen. Also sollten auch Kapazitäten wie ein Herr (hab seinen Namen schon wieder vergessen) ohne Kompass dorthin finden (damit könnte er wohl sowieso nicht umgehen). Ich gehe stark davon aus, dass er und sein Hofstaat sich elektrifiziert dorthin begeben wird (war nicht ganz ernst gemeint).
70-jährige Throninhaber, weiterhin Kanzler sein kann. Dass er innerhalb von weniger als einem Jahr so dumm geworden ist, nicht selbst zu wissen, was er, bzw. seine Regierung da anrichten, was er und seine Truppe noch vor Regierungsübernahme durch den Kotau vor Linksgrünwoke angerichtet haben, glaube ich nicht einmal. Aber es ist ihm egal. Er wollte immer Kanzler sein und der Preis ist nun, den linksgrünwoken Irrsinn mitmachen zu müssen.
Wieder einmal die CDU. Migration, Energie und nun Klima. Alle vernichtenden, katastrophalen, dieses Land zerstörende Entscheidungen waren CDU-Entscheidungen und keine hätte so kommen müssen. Es gab immer Alternativen und heute hätte man eine satte Mehrheit, den Prozess des Irrsinns umzukehren.
Dass diese Truppe noch immer da ist, liegt nur am Phänomen „deutscher Wähler“, wo Wahlschafe einen zähen Bestand haben, auch wenn es so langsam bröckelt.
Aber nie vergessen: es sind die feigen CDU-Klatschhasen, die dieses Land zerstören. Nur sie.
Was glauben Sie, was nicht alles an Gemauschel und Geschacher ans Licht kommen würde, wenn die AfD das Ruder übernehmen sollte.
Davor haben die Altparteien die meiste Angst...
... angefangen bei Cum Ex, weiter zum Impf.-u. Maskenskandal, bis zu Ursula von der Leyen nach Brüssel !!!
Das hat sich alles so entwickelt, weil der Wähler sich heute noch erzählen lässt, die AfD sei mit dem NS Regime vergleichbar.
Somit soll die einzige Opposition, die diesen Nonsens nicht mit absegnet ausgeschaltet werden, damit das ganze Ding auch blos nicht Gefahr läuft gestoppt zu werden.
Hier zeigt sich wie weit die Gehirnwäsche schon vorangetrieben wurde.
Das darf doch alles nicht mehr wahr sein.
Was sagen denn eigentlich die ehemaligen Kollegen von Friedrich Merz bei Black Rock zu sowas ...
bei unseren Politikern kann man nur noch Blau wählen. Das Grenzt ja schon an Selbstverachtung wenn man es nicht tut. Größeren Unfug können die Blauen auch nicht anrichten....
Aber Herr Gräber warum denn so pessimistisch?
Es ist doch alles im Lot und läuft, wie jeder erkennen kann, rund. Ja und die Sache mit der stabilisierenden Massenträgheit, also ich meine an dieser Stelle die der noch grossen Bevölkerungsmasse die nicht erkennen will, daß ein zukünftiges Dasein in der Steinzeit nicht unbedingt wünschenswert ist und gleich gar keine stabilisierende Wirkung hat. Die Arbeitsplatzverluste in Industrie und Dienstleistung sind offensichtlich noch nicht gross genug um der zukünftigen Lebensweise "ihr werdet arm aber Glücklich sein" Einhalt zu gebieten. Na und über 3 Mio. Arbeitslose sind doch schon mal ein Merkmal wie wirksam das neue, eine heile Welt Zukunftsversprechen, zur allgemeinen Stabilität beiträgt. Ja und dann sind da ja auch noch die Billiglöhner (ich dachte immer Deutschland wäre sklavenfrei) die frohgemut jeden Tag vor sich hin werkeln. Deutschland von der Keule zur Rakete und zurück. Wird schon nicht so schlimm kommen oder etwa doch? Wer weiss?
... Hofnarren ("Experten") machen sich auch sehr große Sorgen um drohende Arbeitsplatzverluste, aber halt nur um den Verlust der eigenen lukrativen und bequemen Stellungen und Privilegien . Das ist es, wovor sie Angst haben. Den Rest an Politik erledigen sie durch die Ausgießung von Steuermitteln über ihre verbliebene Klientel.
Aus dem Studium der "Public Policy" in Erfurt natürlich. Was man da lernt? Das Quirlen heißer Luft. Man schaue sich das Curriculum an und man weiß Bescheid. Wenn ich nur EINEN Vorschlag machen dürfte, um unser Land wieder auf einen Kurs zu bringen, der Zuversicht erlaubte auf ein Ende der im letzten Vierteljahrhundert von solchen Netzwerkern wie Schneider zu verantwortenden Misere wäre es das strikte Verbot der Besetzung von wirkliche Fachkompetenz erfordernden Ministerposten mit Absolventen von "geisteswissenschaftlichen" Studiengängen. Insbesondere schon wenige Semester Politologie berechtigen regelmäßig zu den schlimmsten Befürchtungen.
Man sollte diese ganzen nutzlosen Fächer mit einem strikten NC belegen. Es werden Massen von Absolventen produziert, die keine Tätigkeit innerhalb der Wertschöpfungskette aufnehmen, sondern im steuerfinanzierten staatlichen oder halbstaatlichen Bereich. Kein noch produzierendes Walzwerk braucht einen Soziologen oder Politologen. Wir brauchen Ingenieure.
setzen, brauchen wir Ingenieure.
Dagegen verträgt sich das Leben im sozialistischen Schlaraffenland gut mit einem Studium der queer-woken Politology und Soziology. Solch ein Studium kann übrigens auch in einfacher Sprache und schlichter Denkungsart erfolgreich absolviert werden, so dass jedenfalls viel Freizeit übrig bleibt. Mit KI geht es sogar noch besser und stressfreier.
Nix für ungut.
So macht man aus einem florierendem Industrieland ein Agrarland !
Wie in Argentinien muß dann künftig die Kettensäge ála Javier Milei von der AfD angesetzt werden, um das Land wieder auf Vordermann zu bringen.
Auch in Argentinien hat man lange Zeit gepennt und ist gegenüber den Industriestaaten zurück geblieben.
Das Resultat ist bekannt.
Man schaue sich den Lebenslauf an, dann weiß man Bescheid. Wir erlauben uns seit Jahren ein unterqualfiziertes politisches Personal. Im Parlament sitzen Menschen, denen Mami vor ein paar Jahren noch den vergessenen Turnbeutel hinterhergefahren hat, die aber schon mit 16 in den Kreis- und Landesbüros ihrer jeweiligen Partei gewerkelt haben und so auf sichere Listenplätze gelangt sind. Die einzigen Fähigkeiten und Kenntnisse sind die, wie man im Parteien- Intrigendschungel überlebt und nach oben kommt. Fachkenntnisse, Lebenserfahrung, ein hoher Intellekt würden da nur stören.
Die jetzige Misere ist auch das Ergebnis der Bildungskatastrophe. Ganze wohlstandsverwöhnte Generationen haben sich von den Weltuntergangsszenarien technikfeindlicher Politappatatschiks ins sozialistische Bockshorn jagen lassen. Aber in den Teppichetagen der Wirtschaft sieht es leider nicht besser aus. Man hat den Murks ja mitgemacht.Jetzt, da es zu spät ist, jetzt auf einmal kommen die mahnenden Wortmeldungen.
Jeder sieht das brennende Haus, nur nicht Klaus, der schaut raus. Die Entwicklungsländer werden vom Mäzen Merz ein paar Millionen abgreifen und sich dann verabschieden. Aus den Westeuropäern macht doch gar keiner mehr so richtig mit. Habe heute Morgen von Prof. Vahrenholt beim Kontrafunk gehört, dass nur ein Drittel der teilnehmenden Länder überhaupt einen Klimabericht abgegeben haben. Merz ist da als Geisterfahrer unterwegs mit einigen Westeuropäern im Anhang. Der Rest der Welt hat sich längst abgewendet von dem Wahnsinn. Die Welt setzt auf Kernenergie, auf Gas und Kohle. Merz setzt auf sich und seine übernommene grüne Ideologie. Und er wird kläglich scheitern als Kanzler des Unterganges. Und das Schöne an Perwoll ist, macht nicht nur flauschig weiche Wäsche, sondern es lehrt uns, dass die Aussagen von Merz genauso weichgespült sind. Wenn der was sagt, kommt es eh nicht. Ups, eigentlich wollte ich ja heute nichts Böses über Merz schreiben. Jetzt habe ich doch das Merz Lügenvirus.
Wir brauchen Wachstum. Die Hellseher werden sich noch wundern. Das Klima lässt sich nicht zutreffend auf Kausalmodelle reduzieren. Die Gleichung ändert sich ständig. Es gibt zu viele Faktoren, die bei neuen Systemzuständen relevant werden. Aus dem Wissenschaftssystem kommen seit Jahrzehnten falsche Prognosen in die Politik, die am Referenzpunkt eindeutig widerlegt wurden. Jetzt haben sie den Referenzpunkt eindeutig in die Zukunft verlegt.
Tja, ich bin den größten Teil des Tages auf unserem Feld, im Garten oder im kleinen Wald mit rd. 250 Bäumen rund um unser Grundstück unterwegs.
Da gehört es zum all Abendlichen Ritual Wetterbricht und Prognosen im Online Wetter von verschiedener Anbietern zu verfolgen um den nächsten Tag zu planen. D.h ich sehe i.d.R bei 4! Anbieten aufs Wetter des nächsten Tages die meist nicht zu 100% übereinstimmen, will sagen: wir können heut zu Tage noch nicht einmal ohne Abstriche das Wetter von einen auf den anderen Tag punktgenau vorhersagen und bekommen „Prognosen“ über Jahrzehnte. die uns lediglich Angst nur einflößen wollen…..statt zu überlegen wie man mit dem Klimawandel gut und sicher weiter leben kann …..
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
„Werbeeinlage“ für ihr damalig veröffentlichtes Buch: „1978 lebte es sich auch ganz schön“
1978 diplomierte ich als Bauingenieur & lernte ab 01.09. 78 die „Vorzüge“ der sozialistische Planwirtschaft die in Wahrheit eine Mangelwirtschaft war.
Die Desillusionierung dauerte nicht einmal einen Monat als ich ins Zementwerk der Maxhütte Unterwellenborn mit Pralinen & Geld bei der Disponentin auflief,um einen zusätzlichen Zementzug zu erbetteln, da nach 2/3 des Monats unser Zementkontingent aufgebraucht war.
Was sagte die „rote“ Heidi von den SED Erben:
„Das in der DDR war kein Sozialismus“
Das sagensie alle die links grünen, nur sie selbst sind in der Lage den „wahren“ Sozialismus zu schaffen…..
Genau auf diesen Weg sind wir bereits..
Merkel verkannte die AfD als Opposition und meinte, wie ihr damaliger General, „die“ erledigen sich selbst und ließ sich v d linken aus SPD & Grünen hinter die Brandmauer treiben !
Konsequenz: ungeahnter Wohlstandsverust wie im Sozialismus !
MfG a d E R
...beinhaltet, dass die deutschen Männer kastriert werden sollten. Bei den NGO Mitgliedern und Grünen Männchen und Linken vielleicht keine schlechte Idee für einen neuen Weg der Vernunft.
