- Der Aufstiegsstifter
Alfred Keschtges wuchs in schwierigen Verhältnissen auf und wurde zum erfolgreichen Unternehmer. Heute will er Kindern aus armen Familien einen ähnlichen Weg eröffnen. Er ist überzeugt: „Es geht, wenn man wirklich will.“
Der Unternehmer Alfred Keschtges glaubt an den sozialen Aufstieg durch Leistung. Sein eigenes Leben sieht er als Beweis dafür: Aus dem Spross einer Bauernfamilie aus der Eifel wurde der Gründer einer internationalen Engineering-Gruppe. 1986 rief er in Rüsselsheim ein Ingenieurbüro namens Invenio ins Leben, aus dem in den folgenden Jahrzehnten eine international tätige Unternehmensgruppe entstand. Heute beschäftigt Invenio an 21 Standorten weltweit 2075 Mitarbeiter. Die Firma hilft ihren Kunden aus Medizintechnik, Maschinenbau, Mobilität oder Elektrotechnik dabei, eigene technische Produkte zu entwickeln. Allein in Deutschland erzielte das Unternehmen zuletzt einen Umsatz von 50,5 Millionen Euro.
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" „Es geht, wenn man wirklich will.“„Verantwortung statt Kontrolle“. Mal positiv unterstellt alle wollen es, alle könnten es und alle übernähmen Verantwortung; seitens der Politik kann das gar nicht gewünscht sein. Wo bliebe denn da die manipulierbare Verfügungsmasse? Wie gut das sich die Stiftung auf rund 50 Kinder beschränkt. Immerhin, soviel Realismus besteht dann doch ob der Wirklichkeit. Dennoch Glückwunsch zum Lebenslauf und für das Engagement. Vor allem immer darauf achten das der Blick für die gesellschaftlichen Realitäten nicht verloren geht. Ach, wie war das noch? Bürgergeld schafft Wollende, Könnende und Verantwortungsbewusste oder doch nur Verfügungsmasse?
