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Wut

Abriss Statue Milligan

Linke und rechte Identitätspolitik Das Geschäftsmodell der Opfer-Wut

Beim Projekt der woken Wutkultur geht es nicht darum, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Sondern um die Lust an der inflationären Empörung. Wer sich gekränkt fühlt und es schafft, seiner individuellen Kränkung allgemeine Gültigkeit zu geben, darf seine Wut öffentlich ausleben. Und wird dafür sogar noch belohnt.

VON BERND STEGEMANN
Wütende Demonstranten in Spanien

Phänomen Wutbürger : Warum so zornig?

Die Erfolge der AfD zeigen es: Aus Enttäuschung kann eine politische Macht erwachsen. Doch wie mit den verärgerten Bürgern nun umzugehen ist, dafür scheinen den etablierten Parteien die Rezepte zu fehlen. Christian Heinze plädiert dafür, die Ursachen zu erforschen

VON CHRISTIAN HEINZE

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