Höhere Steuern auf Immobilien Umverteilungs-Professor Fratzscher liefert den Linken mal wieder Munition Links der Mitte gibt es einen unumstößlichen Glaubenssatz: Wenn wir die Reichen stärker besteuern, haben wir Geld für alles. Marcel Fratzscher liefert als „Professor Umverteilung“ stets neue Vorschläge. Jetzt will er die Hausbesitzer bestrafen. VON HUGO MÜLLER-VOGG
Marcel Fratzscher : Lieblingsökonom der Öffentlich-Rechtlichen Kein Ökonom kommt in ARD und ZDF so häufig und ausführlich zu Wort wie Marcel Fratzscher vom DIW. Den Redaktionen scheint zu gefallen, dass er häufig auf rot-grüner Linie liegt. Krasse Fehlprognosen schaden seinem Renommee in den Medien nicht. VON HUGO MÜLLER-VOGG
Vermögensverteilung : Die Armen sind nicht so arm, wie gerne behauptet wird Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat erstmals das „Rentenvermögen“ bei der Berechnung der Vermögensverteilung berücksichtigt. Und siehe da: Die Armen sind gar nicht so arm, wie sie von den Umverteilungspredigern gerne gemacht werden. VON HUGO MÜLLER-VOGG
AfD und CDU : DIW-Ökonom Fratzscher mauert an der Brandmauer DIW-Ökonom und SPD-Claqueur Marcel Fratzscher weist kurz vor den anstehenden Landtagswahlen der CDU ihren Platz an der Brandmauer zu. Deren Positionen seien oft nahe an der AfD. Beide seien schließlich für niedrige Steuern und weniger Sozialstaat. VON FERDINAND KNAUSS
Bedingungsloses Grundeinkommen : Der Arbeitende ist der Dumme Die jüngste Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass sich viele Bürger die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen wünschen. Die Folgen für unser Gemeinwesen wären verheerend. VON HUGO MÜLLER-VOGG
DIW : Wir brauchen ein „linkes“ Forschungsinstitut Zur Zeit wird überprüft, ob das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung weiter öffentlich gefördert werden soll. Tatsächlich scheinen dem DIW und seinem Präsidenten Marcel Fratzscher die Schaffung politisch erwünschter Nachrichten wichtiger zu sein als Fakten. Trotzdem brauchen wir es VON DANIEL STELTER
Kosten der Zuwanderung : Wer beschönigt, schadet der Sache Immer wieder ist zu hören, dass wir ökonomisch von den Flüchtlingen profitieren würden, Wirtschaft und Sozialsysteme seien wegen der demografischen Entwicklung auf Zuwanderung angewiesen. Diese Rechnung ist nicht nur falsch, sie spielt letztendlich sogar den Rechtspopulisten in die Hände VON DANIEL STELTER