Der Buchhandlungspreis gehört abgeschafft Es geht nicht um Kunstfreiheit, sondern linken Milieuschutz Der Eingriff von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer in die Vorschläge zum Deutschen Buchhandlungspreis ist nicht skandalös, sondern inkonsequent. Er sollte den Preis abschaffen. Buchhändler haben genauso wenig Recht auf Steuergeld wie andere Händler. VON FERDINAND KNAUSS
Deutscher Buchhandlungspreis : Die Buchhandlung ihres Misstrauens Vor dem Preis kommt die Durchleuchtung: Wolfram Weimer hat Kandidaten für den „Deutschen Buchhandlungspreis“ vom Verfassungsschutz überprüfen lassen. Ein ungutes Signal in einer ohnehin angespannten Situation. VON RALF HANSELLE
Corona-Lockdown : Warum Bücher keine Lebensmittel sind Der aktuelle Lockdown gilt nicht für Buchhandlungen. Sie dürfen weiterhin geöffnet bleiben, weil sie „geistige Tankstellen“ sind. Warum diese Argumentation falsch und voller Inkonsistenzen ist. VON MARIUS MÜLLER
Frankfurter Buchmesse 2020 : Buchmesse, und nichts passiert ... Die diesjährige Frankfurter Buchmesse ist eröffnet. Aufgrund steigender Corona-Zahlen wird sie in diesem Jahr nahezu ausschließlich im Netz stattfinden. Ein Zwischenruf zum Ende der Gutenberg-Galaxis. VON RALF HANSELLE
Buchmarkt : Groschenroman 2.0 Die Frankfurter Buchmesse beginnt. Aber immer häufiger, so scheint es, greifen ganz besonders Leserinnen zu Büchern sogenannter Selfpublisher. Ein Massenmarkt, der sich auch dank Amazon zunehmend professionalisiert und der auch für klassische Verlage neue Chancen bringt VON RAPHAELA SABEL
Digitalisierung an Schulen : Wo keine Leser, da keine Bücher Kolumne: Grauzone. Wie jedes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse freut sich der klassische Buchhandel, dass es ihn noch gibt. In der Tat sind Online-Handel und E-Books weniger erfolgreich als befürchtet. Eine andere Gefahr wird dabei aber völlig aus dem Blick verloren VON ALEXANDER GRAU