Sechsteiler in der ARD-Mediathek „Mozart/Mozart“ ist mehr als nur eine misslungene Serie „Mozart/Mozart“ präsentiert sich als Produkt zeitgenössischen Erzählfernsehens. Vor allem aber ist die ARD-Serie ein Symptom für einen Diskurs, der sich progressiv nennt, aber unfähig ist, zwischen Toleranz und Selbstverleugnung zu unterscheiden. VON NASRIN AMIRSEDGHI
Iran-Sanktionen ohne Wirkung : Weshalb nur ein Regimewechsel Frieden bringen kann Die Vereinten Nationen setzen auf den „Snapback-Mechanismus“, der neue Sanktionen gegen den Iran ermöglicht. Doch solange das iranische Regime von Moskau und Peking gestützt wird, bleibt der Westen machtlos. Frieden im Nahen Osten setzt politischen Wandel in Teheran voraus. VON NASRIN AMIRSEDGHI
Kampf der Kulturen : Europas Identitätsverfall Samuel P. Huntingtons Buch „The Clash of Civilizations“ erschien 1996 – und wurde damals heftig kritisiert oder als kulturpessimistisches Schreckensszenario abgetan. Heute wirkt es wie eine prophetische Beschreibung unserer Gegenwart. Man muss es nur lesen wollen. VON NASRIN AMIRSEDGHI
Islamische Republik Iran : Die verdrängte Furcht des Westens Freiwillig, das heißt durch Verhandlungen, wird der Iran weder sein Atomprogramm noch sein Terrornetzwerk aufgeben. Denn beides ist nicht Beiwerk, sondern gehört zum Kern des islamistischen Systems. Vor den Konsequenzen dieser Einsicht scheut der Westen zurück. VON NASRIN AMIRSEDGHI
Kein Frieden mit den Mullahs : Warum nur ein Regimewechsel in Iran Sicherheit bringen kann Seit 46 Jahren unterdrückt das Mullah-Regime das eigene Volk und bedroht die Region mit Terror. Die westliche Hoffnung auf Mäßigung war illusionär. Ein Wandel ist nur durch das Ende der Islamischen Republik möglich. Europa könnte es friedlich fördern. VON NASRIN AMIRSEDGHI
„Islamische Republik“ : Der gestohlene Iran: Zwischen Zarathustra und den Mullahs Die Atom-Ambitionen des Iran sind eine globale Bedrohung. Der Machtanspruch der Mullahs gründet sich auf den Islam. Doch das Land verfügt über eine vorislamische humanistische Kultur, die zur Grundlage eines künftigen Iran werden könnte. VON NASRIN AMIRSEDGHI
Zwischen Analphabetismus und Antisemitismus : Integrationskurse sind oft ein Feigenblatt, kein Fundament Selbst dort, wo Integration theoretisch gelingen könnte, scheitert sie: in den Integrationskursen. Wenn der Staat Integrationspolitik ernst nimmt, muss er anfangen, sie von der Realität her zu denken. Nicht von Illusionen, Absichtserklärungen oder Quotenstatistiken. VON NASRIN AMIRSEDGHI