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Weltgesundheitsorganisation (WHO)
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Social Media, WHO und Informationsfreiheit Wie Berliner Gerichte die Meinungsfreiheit abschaffen

Zur freien Meinungsbildung gehört, Meinungen überhaupt zur Kenntnis nehmen, sich also informieren zu können. Trotzdem entschieden zwei Berliner Gerichte, dass manchmal nur eine einzige Meinung zulässig ist – nämlich die der WHO. Begründet wird diese Rechtsprechung mit dem Digital Services Act.

VON JAN RISTAU
Logo der WHO
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Meinungsfreiheit in Gefahr : Der WHO-Pandemievertrag und die Folgen

Am 19. Juli dieses Jahres erhält die WHO direkten Durchgriff auf Grundrechte und Meinungsfreiheit in Deutschland – es muss nur eine „Pandemie“ ausgerufen werden. Deutschland sollte den internationalen Gesundheitsvorschriften dringend widersprechen.

VON JAN RISTAU UND MATTHIAS SCHRAPPE
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Wahrheitsministerium? Lügenverbot? : Der Umgang der Koalition mit Desinformation lässt wenig Gutes erwarten

Plant die neue Bundesregierung ein „Wahrheitsministerium“ oder ein „Lügenverbot“? Liest man den Absatz des Koalitionsvertrages zum „Umgang mit Desinformation“ wohlwollend, ist das vielleicht nicht ganz zutreffend. Problematisch ist der Absatz im Sinne der Meinungsfreiheit allemal.

VON JAN RISTAU

Autoreninfo

Jan Ristau ist Rechtsanwalt und Autor des Buches „Meinungsfreiheit in Gefahr! Wie der Staat die Demokratie aushöhlt“.

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