- Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht …
Ein Urteil des Berliner Landgerichts verbietet Correctiv die Behauptung, bei einem Treffen in Potsdam sei ein Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger vorgestellt worden. Ein harter Schlag gegen das Medienunternehmen.
Für Correctiv geht es letztlich um alles. Die eigene mediale Reichweite ist zu klein, um in Deutschlands Öffentlichkeit Wirkung erzielen zu können. Alles kommt darauf an, dass reichweitenstarke Medien die Recherchen von Correctiv aufgreifen, weiter verbreiten und ihnen so erst Relevanz verleihen. Und das geht nicht ohne saubere Arbeit und Glaubwürdigkeit.
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Insbesondere auch 'die Zwischentöne'... ... 😉
dem sollte man rigoros alle Fördermittel streichen, die kriegen doch immer noch genug Spenden aus der Antifa Szene.
wenn der Staat hier nicht einspringen täte... ...
Aber 'zum Glück' springt er ja ein.
Und bei solchen Sachen wundert man sich ernsthaft dass die Leute derart viel Vertrauen in die Medien verloren haben?
Ich frage mich ja wer schlimmer ist: Correctiv, die sich den Mist ausgedacht haben oder die "Qualitätsmedien" welche den Mist ungehemmt verbreitet haben
Bedarf der „Qualitätsmedien“/des linken Politikspektrums, denn sie fabrizieren die Munition die im ideologischen „Kampf gegen rechts“ benötigt wird. Umgekehrt brauchen „Qualitätsmedien“/das linke Politikspektrum die Hetzvereine. Es ist eine Symbiose, darum hat Correctiv nichts zu befürchten, so lange die „Qualitätsmedien“ und das linke Spektrum Correctiv benötigen, werden sie ihre schützende Hand über Correctiv halten.
Beide sind vom selben Schlag, das bestätigt auch der bewußt von Dunja Hayali verbreitete KI-Fake im ZDF „heute journal“. Man verbreitet das, was der Sache dient und unterschlägt den Rest, Fakten sind Nebensache. Die Öffentlichkeit wird nichts von Gerichtsurteilen erfahren, man wird weiter beim Fake von „Wannsee 2.0“ bleiben, nur etwas leiser/vorsichtiger als bisher.
Das ist hier nicht anders als bei den linken/linksextremen NGO, Correctiv ist integraler Teil des Systems und als solches unbedingt schützenswert!
Stimmt schon, die beiden Seiten der Münze ergänzen sich in der Tat wunderbar. Und wenn man sie ungestört lässt dann werden sie da auch immer weiter machen.
Ich frage mich an der Stelle wie es wohl wäre wenn man dem Fernsehrat regelmäßig Emails schreiben würde, Beschwerden über den KI Fake und dergleichen während man gleichzeitig seinen Landrat regelmäßig per Email auf die Nerven geht, zum selben Thema.
Ich glaube ja dass die Leute immer noch glauben dass die Mehrheit zufrieden wären damit wie es läuft. Vielleicht könnte das ein wenig helfen die kognitiven Dissonanzen zu beenden. Was denken Sie?
kurz vor der Wahl, auch wenn er möglicherweise Interesse vorheuchelt. Den ÖRR interessiert es noch weniger, der ist auf eine Mission, nämlich alles rechts der Mitte zu kriminalisieren/diskreditieren und so von der politischen Teilhabe auszuschließen, zweiter Teil der Mission die Grünen an die Macht zu bringen.
Der ÖRR wird zwangsfinanziert, er braucht sich daher nicht nach dem Konsumenten richten, er kann ungehindert grünlinkswoke Propaganda verbreiten. Der ÖRR sieht sich als Erziehungsinstanz, um Informationen, Fakten, Journalismus geht es ihm nicht, seine Mitarbeiter sind linke/linksextreme Aktivisten.
Das Maximum, das Sie mit Dauerbeschwerden erreichen, ist das Sie in der rechten Ecke landen, evtl. klingelt es in der Früh auch bei Ihnen, weil sie eine Anzeige wegen Volksverhetzung, Rechtsradikalismus oder einem anderen frei erfundenen Tatbestand bekommen.
Das einzige, was gegen den ÖRR hilft ist eine Abschaffung oder eine Privatisierung, also verzögertes Sterben.
... denn ohne saubere Infromationen kann Demokratie niemals funktionieren!
Daher vielen Dank an die Journalisten, die im Cicero schreiben!
der jedoch aus meiner Sicht einiger kleiner „Korrekturen“ bedarf.
Sie schreiben von Qualitätsmedien, wenn überhaupt dieses Wort dann bitte in Anführungsstrichen, denn beim ÖRR handelt es sich ganz sicher nicht um Qualitätsmedien, schon lange nicht mehr, sondern maximal um „Qualitätsmedien“.
Auch geht es Correctiv nicht um die Ehre, sondern um die Deutungshoheit und wie Sie es schreiben, die Existenz. Wer Ehre im klassischen Sinne hat, der kann bei einem Hetzverein wie Correctiv nie arbeiten, denn es geht um politisches Framing durch Verbreiten der Lügen und Halbwahrheiten, um Manipulation der Öffentlichkeit, das ist per se unehrenhaft.
Auch werden diese Urteile keinen Einfluß auf die „Glaubwürdigkeit“ dieses Hetzvereins haben, denn die „Qualitätsmedien“ werden darüber nicht berichten, es geht ja schließlich auch um ihre „Glaubwürdigkeit“. Die „Qualitätsmedien“ werden Correctiv weiter als Quelle nutzen so lange es ihrem Framing dient.
