Ab die Post. Große Briefwechsel - "Wenn mich die Lust überkommt, Ihnen zu grollen"

In ihren Briefen nobilitierten sie sich wechselseitig, im wirklichen Leben kamen sie sich immer wieder in die Quere. Der legendäre Briefwechsel zwischen dem preußischen König Friedrich II. und dem französischen Philosophen Voltaire

Es ist ein Briefwechsel der Superlative: 244 erhaltene Briefe, der ursprüngliche Umfang etwa dreimal so groß, geschrieben über einen Zeitraum von vierzig Jahren; der erste kontinuierliche Austausch auf höchster Ebene zwischen einem deutschen Regenten, der die Landkarten, und einem französischen Philosophen, der das Denken veränderte. Die Freundschaftsbekundungen und Anfeindungen zwischen Friedrich dem Großen, dem «Philosophen auf dem Königsthron», und Voltaire, dem «König der Philosophen», sind das vielleicht schillerndste Dokument über den Glanz und das Elend der Aufklärung, das die Literaturgeschichte besitzt.

Angefangen hatte es vergleichsweise harmlos. Im idyllischen wie provinziellen Rheinsberg, unweit von Berlin, langweilt sich Friedrich, der 24-jährige Sohn des furchterregenden «Soldatenkönigs» Friedrich Wilhelm I. Von seinem Vater als Weichling verachtet, häufig verprügelt und durch weitere drakonische Strafen wie die Vernichtung seiner Bibliothek drangsaliert, träumt Friedrich von einem Sonnenkönigtum an der Spree, einem Hof nach dem Vorbild Ludwigs XIV.

Der Kronprinz ist zu klug, um nur zu träumen, zu gewieft, um nicht zu erkennen, welche Chancen ihm die Zukunft bringen wird. Wer ein großer Mann werden will, das hat Friedrich schon begriffen, braucht frühzeitig Männer, die ihn großschreiben. Der Zeitgeist, zumindest in Preußen, hat die Prälaten aus dieser Funktion verweht, es bleiben die Literaten und Philosophen, von denen es im düsteren Kasernenstaat seines Vaters kaum welche gibt.


Schlecht gelitten und eitel genug

Die Suche nach adäquaten Kandidaten führt im Jahr 1736 unweigerlich nach Frankreich. Hier schreiben, plaudern und debattieren die kühnen Freigeister der Zeit über das neue Bild vom Menschen und die Gesellschaft der Zukunft. Besonders angesehen: Bernard Le Bovier Fontenelle, der 84-jährige Großmeister der Académie Française. Doch dessen zeitlos kluges Urteil über einen von Friedrich angeregten Briefwechsel ist harsch: «Während die Fürsten, die den Philosophen so große Ehre erweisen, dadurch nur um so größere Fürsten werden, ist zu befürchten, daß die Philosophen dadurch kleinere Philosophen werden.»

Wer in der französischen Gesellschaft wirklich etwas zählt, ist gut beraten, Abstand zum preußischen Kronprinzen zu wahren. Zu verfänglich erscheinen die politischen Verwicklungen, einen ausländischen Fürsten durch freundliche Briefe bedeutsam zu schreiben. Was Friedrich braucht, ist ein Außenseiter, klug und eloquent, möglichst prominent, aber zugleich am französischen Hof schlecht gelitten. Vor allem jedoch: eitel genug, eine solche Liaison mit dem preußischen Kronprinzen in die weite Welt zu tragen!

Der Thronfolger findet seinen Mann in dem Literaten und Hochstapler François-Marie Arouet dem Jüngeren, der sich selbst «de Voltaire» nennt. Voltaire ist eine Starbesetzung für die Rolle. Wer könnte besser für Aufsehen sorgen als das enfant terrible der Salons, der Berufsprovokateur der Pariser Gesellschaft? Wo immer der ehrgeizige Advokatensohn auftritt, kommt es zum Eklat. Einmal wird der stadtbekannte Emporkömmling von
den Schlägern eines erbosten Adligen auf offener Straße verprügelt. Der berechtigte Vorwurf: die Anmaßung eines erfundenen Adelstitels. Gleich zweimal sitzt der stets elegant gekleidete, bemerkenswert hagere Voltaire wegen Hochstapelei und Majestätsbeleidigung in der Bastille. Ins Exil gezwungen, erst nach England, dann ins lothringische Cirey, schreibt er mit Verve und in unermüdlichem Fleiß Skandalstücke, Epen und Essays gegen das absolutistische Königtum.

«Wann werden meine Augen den Heiland sehen?»

Friedrichs französische Agenten senden ein Voltaire-Portrait: Ein sensibler Mensch ohne Bindung, gesellig ohne Freunde, «eitel bis zum Exzeß, aber mehr noch auf seinen Vorteil bedacht, arbeitet er weniger für seinen Ruf als für sein Geld; nach Geld hungert er, dürstet er. Er will Schätze sammeln.» Ohne Zweifel, die passende Wahl. Und richtig: der freundliche Brief des jungen Prinzen an den 41-jährigen Exilanten in Cirey, der Wunsch, ihn zum «Schüler» zu nehmen, löst Begeisterung aus. Schon sieht sich der ausgestoßene Dichter als Lehrmeister des künftigen Königs, eine Rolle, die in Frankreich den hervorragendsten Prälaten vorbehalten ist. Voller Stolz auf seine augenscheinliche Ebenbürtigkeit mit dem Kronprinzen lobt der Literat dessen «großherzigen Charakter» und dessen «Liebe zum Menschengeschlecht».

Ein wahres Festival wechselseitiger Lobgesänge setzt ein. Für Friedrich ist Voltaires Geist «der Zauber meines Lebens», ehrfurchtsvoll huldigt er dem «größten der Franzosen». Voltaire dagegen stellt «den jungen Salomon des Nordens» gleich in den Olymp: «Was gilt mir Sokrates, Friedrich ist’s den ich liebe. Welch ein Unterschied doch zwischen einer attischen Plaudertasche mitsamt seinem Hausdrachen und einem Prinzen, der das Entzücken der Menschen ist und ihnen Glückseligkeit bringen wird. Wo ist mein Gott? Wann werden meine Augen den Heiland sehen?»

In Voltaires Lebenserinnerungen, vierundzwanzig Jahre später verfasst, wird sich die poetische Männerfreundschaft wesentlich prosaischer lesen: «Da sein Vater ihn kaum an den Geschäften teilnehmen ließ, wobei es in diesem Land, in dem alles eine einzige Militärparade war, ja auch gar keine Geschäfte gab, beschäftigte er sich damit, französischen Schriftstellern zu schreiben, die ein wenig bekannt waren. Die Hauptlast fiel auf mich. Es waren Briefe in Versen, Abhandlungen über Metaphysik, Geschichte und Politik. Er nannte mich einen göttlichen Menschen; ich nannte ihn Salomon; diese Beinamen kosteten uns nichts.»


Ein König, vom Literaten geadelt

So abgeklärt, wie er es später zu Papier bringen wird, ist der Aufklärer zu Beginn der Korrespondenz freilich nicht ganz. Noch hat er die Hoffnung, der preußische Thronfolger könnte ihm in großem Stile nützen. Eifrig verbreitet er Friedrichs Briefe, kolportiert Geschichten für die Gazetten und macht sich als Prinzenfreund berühmt. Das Kalkül des Thronfolgers geht auf. Schnell spricht man in ganz Mitteleuropa von dem illustren Paar. Friedrich nobilitiert Voltaires erfundenen Adelstitel, der Franzose prägt im Gegenzug frühzeitig die Rede von «Friedrich dem Großen»: ein Epitheton, von keiner weltgeschichtlichen Jury verliehen und keiner Nachwelt, sondern von einem dienstbaren Literaten.

Die Briefe zwischen Voltaire und Friedrich sind eine Kunstform ganz besonderer Art, rhetorisches und soziales Schach auf höchstem Niveau, gespickt mit allen Finessen des Stils und der Diplomatie und gespielt vor den Augen eines großen Publikums. Sowohl Korrespondenten wie Öffentlichkeit wussten dabei durchaus zwischen den superlativischen Schmeicheleien und ihren oft schnöden Zwecken zu unterscheiden. Der Brief ist im 18. Jahrhundert noch eine literarische Gattung, ihre Spielregeln sind kompliziert. Viele der abgehandelten Themen betreffen echte Gemeinsamkeiten, das Interesse an einem rationalen Menschenbild, den Kampf gegen den fanatischen Katholizismus, die Liebe zur Poesie. Gewichtige Unterschiede und Hintergedanken dagegen verschwinden oft sorgsam codiert hinter Komplimenten oder ruhen versteckt zwischen den Zeilen.

Der Raubkrieg des Anti-Machiavellisten

Fast immer ist es Voltaire, der in diesem Duell empfindliche Niederlagen einstecken muss. Argwöhnisch und neidisch versucht der Aufklärer, alle Nebengötter in Friedrichs Elysium madig zu machen. Vor allem des Prinzen Lieblingsphilosoph Christian Wolff, von dessen Metaphysik Voltaire wenig versteht, erfährt schmalbrüstige Kritik. Denn auch in der Philosophie, in der der Literat und Historiograf wenig bewandert ist, beansprucht er die volle Autorität. Voltaire verkauft sich Friedrich als Experte für alles: Philosophie, Literatur, Geschichte, selbst für Logik und Physik. Der Kronprinz und spätere König freilich weiß genau zu unterscheiden. Unbeirrbar hält er an Christian Wolff fest, verteidigt La Mettries mechanische Physiologie und bringt Voltaires Intimfeind, den Mathematiker Maupertuis, als Akademiepräsidenten in Berlin zu höchsten Ehren.

Die bitterste Niederlage allerdings kommt schon nach dreieinhalb Jahren, mit Friedrichs Regierungsantritt im Jahr 1840. Soeben hat Voltaire des Kronprinzen erste größere literarische Arbeit, den «Antimachiavell», mit einem Vorwort versehen und für die Gelehrtenwelt popularisiert, eine Streitschrift für mehr Menschlichkeit und gegen den Zynismus der Macht. Doch der vermeintliche Prinzenerzieher hat seinen Zögling unterschätzt. Kaum an der Macht, überfällt Friedrich mit seiner Armee Schlesien; ein Raubkrieg in bester machiavellistischer Manier.

Der König spielt eiskalt kompromissloses Schach. «Wo es um Freundschaft geht, bin ich nicht zu überbieten», schreibt er im Brief. Doch nur seine Regeln sind es, die zählen. Wovon er sich keinen Vorteil verspricht, das verfolgt er nicht weiter. Wenn etwa Voltaire den Kauf eines abgewirtschafteten Schlösschens von dessen Intimfreundin Madame du Châtelet erbittet, quittiert er das mit Schweigen. Friedrich ist kein Freund; er gibt den Freund auf der Bühne, spielt ihn in den Briefen.


Als Spion gescheitert, als Narr gestempelt

Umso schwieriger gestaltet sich der persönliche Kontakt. Auf einige kürzere Treffen folgt 1750 Voltaires Engagement als Gesellschafter der Tafelrunden in Potsdam und Berlin. Tief getroffen durch den Tod von Madame du Châtelet, reist der haltlos gewordene Literat zu seinem Brieffreund, allerdings nicht ohne für diesen Freundschaftsdienst die stattliche Summe von 16.000 Livres einzukassieren.

Und noch ein weiterer Hintergedanke begleitet den Weg, um sich dem geliebten Freunde «zu Füßen zu werfen». Zeit seines Lebens zählt für Voltaire nur ein einziger Königshof – der französische. Um wie viel lieber würde er nach Paris gehen! Hier will er beachtet werden, hier erstrebt er die Gunst der Herrschenden, und hier sucht er auch auf seinem Weg nach Preußen zu punkten. Voller Stolz über seine vermeintlichen Möglichkeiten bietet sich Voltaire Ludwig XV. als Spion an. Die Reaktion des Königs, wiedergegeben in den Worten des Marquis d’Argenson, ist bitter. Ludwig XV. ist «höchst beglückt» über Voltaires Reise: «Seine Majestät äußerte in Versailles, daß es nun am preußischen Hof einen Narren mehr gäbe und an seinem eigenen einen weniger.»

Am 10. Juli 1750 trifft der 56-jährige Schöngeist in Berlin ein. Der Preußenkönig ist wieder einmal bestens informiert über den illustren Gast und auch über dessen stümperhafte geheimdienstliche Ambitionen. Was sich in den folgenden drei Jahren des direkten Kontakts zwischen den alten Brieffreunden abspielt, ist Stoff für einen ganzen Roman. Manches in Friedrichs Rechnung scheint aufzugehen. Voltaire erweist sich tatsächlich als der Star-Talker seiner Zeit, der zynisch-komödiantische Lichtblick im noch immer recht grauen Preußen; zugleich ist er die vom König erhoffte Klatschtante, die die Ereignisse am Preußenhof überall herumerzählt. Ein Vorzug, der mitunter allerdings auch sehr unangenehm wird. Über Friedrichs stolze französische Verse etwa soll sich Voltaire außerhalb des royalen Briefwechsels weniger schmeichelhaft geäußert haben: «Wird er denn nie müde, mir seine schmutzige Wäsche zum Waschen zu schicken!»


Abgerechnet wird anonym

Die Nerven des Königs werden arg strapaziert. Der heikle Gast, nach vielem Drängen ausgezeichnet mit Friedrichs höchstem Orden Pour le Mérite, kauft in Preußen streng verbotene sächsische Steuerscheine und prozessiert später sogar öffentlich um sein Geld. Doch noch immer ist Voltaire die Ausnahme-Schrulle, die sich der König seufzend leistet; ein Kuckucksei am Preußenhof, beredt und galant auf der einen Seite, streitsüchtig, neidisch, intrigant und geldgierig auf der anderen.

Eine von Voltaire verfasste Schmähschrift auf den Berliner Akademiepräsidenten Maupertuis schließlich sorgt für den lang erwarteten Eklat. Der alte Brieffreund spielt falsch, trickst, belügt den König ein um das andere Mal, und diesmal lässt Friedrich sich nicht besänftigen. Die Schrift wird vom Henker öffentlich verbrannt, der König verlangt Orden und Kammerherrnschlüssel zurück. Friedrichs Tonfall im Brief ist nun ein ganz anderer: «Ihre Unverfrorenheit setzt mich in Erstaunen. Ihre Werke verdienen es, daß man Ihnen zu Ehren Statuen aufstellt, Ihr Verhalten jedoch, daß man Sie in Ketten legt.»

Voltaire wird es mulmig. Unter einem vom König sofort durchschauten Vorwand gibt er vor, nach Frankreich zu reisen, begibt sich aber stattdessen erst ins preußenfeindliche Sachsen und dann nach Frankfurt. Hier erwischt ihn der lange Arm des Königs. Der Literat wird kurzzeitig verhaftet, verhört, entwürdigt. Eine anonyme Abrechnung erscheint: «Gedanken zur Person, zur Lebensweise und zum Hof des Königs von Preußen». Ihr mutmaßlicher Verfasser – Voltaire. Der Briefwechsel setzt aus.


«Ich mag Luc nicht»

Zwei Jahre dauert die Pause. Der inzwischen wohlhabende und weiterhin ungemein fleißige Dichter hat eine neue Bleibe gefunden, den Landsitz Les Délices am Genfer See, und fühlt sich dort überaus wohl. Der Roman «Candide» entsteht, sein bekanntestes Buch. Friedrich hingegen, der zwanzig Jahre vorher, zu Beginn seiner Brieffreundschaft, jeden Krieg unter «vernunftbegabten Menschen» scharf verurteilt hatte, führt inzwischen seinen dritten Krieg um Schlesien. Vom Fiasko einer vernichtenden Niederlage bedroht und von Selbstmordgedanken anschließend nie wieder völlig befreit, ist der nach sieben Jahren doch noch siegreiche Feldherr ein gebrochener Mann.

Die Briefe, die Friedrich und Voltaire einander in den folgenden zwei Jahrzehnten bis zum Tod des Franzosen im Jahr 1778 in nur noch lockerer Folge schreiben werden, sind ehrlicher, menschlicher als alle Korrespondenz zuvor. «Sie sind», schreibt der König, «in der Tat ein eigenartiges Geschöpf; wenn mich zuweilen die Lust überkommt, Ihnen zu grollen, sagen Sie mir zwei Worte, und jeder Vorwurf erstirbt in der Spitze meiner Feder.» Voltaire braucht etwas länger, um zu verzeihen, noch fünf Jahre nach seiner Flucht aus Preußen schreibt er dem Duc d’Argental: «Ich mag Luc nicht. Ich ersehne eine tiefe Erniedrigung, die Bestrafung des Sünders.» «Luc»– das ist Ex-Heiland Friedrich höchstpersönlich.

Doch auch der Zorn des Dichters verraucht. In der zweiten Hälfte der sechziger Jahre sind alle Gemeinheiten gesagt, die Fehden ausgestanden, von nun an wird man einander nicht mehr täuschen. Die größte Gemeinsamkeit, die die in jeder Hinsicht Desillusionierten jetzt zusammenbringt, ist ihr welthistorischer Spott und mehr noch das Thema Krankheit. Beide leiden sie seit früher Jugend unter zahlreichen Beschwerden, im Alter werden Hämorrhoidenkrämpfe, Nierenkoliken, Zahnfäule, Sehschwäche, Gicht und ominöse Stahlpillen ihre Lieblingsthemen.


«Schweizer Schwätzer» und «greiser Schmierant»

Regelmäßig kündigen Voltaire wie Friedrich über zwanzig Jahre hinweg ihren baldigen Tod an und feilen wechselseitig an Todesversen. In solchem gemeinsamen Leiden kommen sie sich im Alter tatsächlich nahe. Spuren echter Freundschaft werden sichtbar. Der «alte Schweizer Schwätzer», wie sich Voltaire selbst einmal nennt und der «alte Fritz», wie Friedrich seit dem Siebenjährigen Krieg allerorten heißt, brillieren nun in Selbstironie. «Wie sehr Sie sich doch darüber wundern, Herr Heiliger, daß es in Europa einen Krieg gibt, bei dem ich nicht mit von der Partie bin!» amüsiert sich der Monarch. Vom «greisen Schmieranten» und seinem Freund, «Ew. pazifistischer Majestät», spöttelt der Literat.

In seinen letzten Lebenswochen doch noch im Triumphzug in Paris empfangen, stirbt der bis zuletzt jugendlich verspielte Voltaire 1778 hochbetagt im Alter von 84 Jahren. Auf 74 Jahre bringt es der früh vergreiste preußische Brieffreund. Der Briefwechsel, von Hans Pleschinski mit Neu-Übersetzungen herausgegeben und mit viel Stil und Witz kommentiert, hat seine Jugendfrische nicht verloren.


Richard David Precht arbeitet als freier Publizist und Autor in Köln. Zuletzt erschien der Roman «Die Kosmonauten».

 

Voltaire / Friedrich der Große. Briefwechsel
Hg. und übersetzt von Hans Pleschinski.
Hanser, München 2004. 592 S., 27,90 € (auch als dtv-Taschenbuch für 15 €)

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