- Biedermann und die Muslimbrüder
Ein emiratischer Journalist warnt auf X.com den Westen vor der Muslimbrüderschaft und ruft dazu auf, Freiheit und eigene Kultur zu verteidigen. Hierzulande verhält man sich dagegen wie Biedermann aus Max Frischs Drama, der den Brandstiftern selbst die Streichhölzer anreicht.
Die meisten Brandstifter, jedenfalls solche mit politischen Motiven, machen aus ihren Absichten kaum einen Hehl. Sie kündigen ihre Tat nicht nur in Worten offen an, sondern bereiten sie sogar vor den Augen ihrer (zukünftigen) Opfer vor. Max Frisch hat diese verstörende Erkenntnis in seinem Drama „Biedermann und die Brandstifter“ mit unnachahmlich komisch-gruseliger Meisterschaft schon vor rund 70 Jahren auf die Bühnen gebracht.
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"Biedermann und die Brandstifter" (Max Frisch)
Der Haarölfabrikant Gottlieb Biedermann nimmt in seinem Haus zwei Männer auf (Schmitz und Eisenring), die er auf seinem Dachboden hausen lässt. Biedermann muss feststellen, dass Schmitz und Eisenring auf dem Dachboden Benzinfässer einlagern und mit Zündschnur und Zündkapseln hantieren. Er lädt die beiden Männer zum Abendessen ein und fragt sie bei dieser Gelegenheit, wer sie seien und was sie wollten. Offen gestehen sie ihm, dass sie Brandstifter sind. Biedermann hält diese Auskunft aber für einen Scherz – weil er ja ein Gutmensch ist -, verbrüdert sich mit ihnen und gibt ihnen die verlangten Streichhölzer, obwohl es in letzter Zeit schon mehrfach zu Brandstiftungen gekommen ist … Als bereits sein Haus brennt, will Gutmensch Biedermann immer noch nicht wahrhaben, dass es sich bei Schmitz und Eisenring tatsächlich um Brandstifter handelt.
(Max Frisch)
Und wie im Roman auch, so die Realität heute. Die Verantwortlichen Politiker sitzen selbst nicht im Haus, sie schicken allenfalls die Feuerwehr, so der Feuerwehrmann nicht AFD-Mitglied oder AFD-Wähler ist, wenn es zu spät ist und dann waren es natürlich die anderen (Schmitz und Eisenring), niemals sie selbst. Es braucht längst nicht mehr die Warnung aus dem Ausland mehr. Wir alle können sehen und hören im eigenen Land, wie sich die *Brandstifter* öffentlich in ihrer links-grünen Blase über ihre Schandtaten unterhalten und drohen allen, die es sich wagen, darüber zu reden und sie zu benennen. Ich sage, die Lunte ist bereits angezündet, das Feuer steht kurz davor, auf das ganze Haus übergreifen. Die Fußmatte brennt bereits. Und wenn ein Teil der Hausbewohner es bemerken, dann ist es bereits zu spät.
des Eigenen (= Eigenliebe) stellt sich jedem
Christen besonders.
Es heißt in der Bibel:
"Liebe deinen Nächsten wie dich s e l b s t!"
Das bedeutet m. E.: Du darfst dich selbst nicht aufgeben, um einem "Nächsten" zu helfen - zumal dann nicht, wenn dieser sich aggressiv verhält.
Erst recht gilt dies für Gruppen von Menschen und ganze Völker.
Ich leite daraus ab, daß man Grenzen ziehen u. sich gegen Invasoren schützen d a r f - auch als Christ.
Meine äußerst gläubige Tante Dina (katholisch), die 94 Jahre alt wurde u. schwerste Schicksalsschläge erlitt, sagte immer wieder: "Nur mein Glaube hat mir die Kraft verliehen, all das zu überleben, was ich ertragen mußte."
Anderseits sagte sie aber auch:
"Gutheit ist Dummheit und wird vom lieben Gott bestraft."
Ich verstand sie früher nicht. Heute weiß ich, was sie meinte:
Blinde Gutmütigkeit wird meist gnadenlos ausgenutzt, und wer das nicht erkennt u. unterbindet, hat es nicht besser verdient, als von Gott bestraft zu werden.
Recht so!
allerdings handelt Grünlinkswoke nicht nach christlichen Maßstäben und gut/gutmütig sind sie auch nicht, dumm aber auf jeden Fall, denn sie sehen nicht, daß sie sich mit ihrem Handeln selbst ins Verderben stürzen.
Sie sind ideologieverseucht, bösartig, sie halten SICH für den besseren Menschen der sich von der bösen christlich-abendländisch-weißen Kultur, Religion, Vergangenheit und Werten emanzipiert/befreit hat. Sie opfern willig und wissend all das, was sie so sehr hassen, sie wollen das WIR untergehen, wobei sie sich nicht zum Wir zählen, sie sehen sich über dem Wir. Sie haben nicht sich selbst aufgegeben, sondern uns, zumindest glauben sie das.
Natürlich trifft das, was Sie schreiben auf die ganzen grünlinkswoken „Mitläufer“ zu, sie sind nicht nur dumm, sondern glauben auch wirklich, daß sie das Richtige tun. Wobei meine Erfahrung zeigt, daß die Mehrheit der Menschen zu den Mitläufern zählt, die Richtung ist dabei egal, man geht mit der Zeit.
christlichen Maßstäben, aber die Amtskirchen-Oberen, bei denen man
diese Maßstäbe voraussetzen sollte, stehen ja voll auf der Seite dieser Leute!
Als gläubige Christin werde ich von Mitchristen schief angesehen bzw. der "Unchristlichkeit" beschuldigt, wenn ich die Migrationspolitik kritisiere.
Das ist der Skandal!
M. E. gibt die Bibel nicht her, daß wir unvernünftig handeln sollen. Wozu hat Gott uns sonst den Verstand verliehen?
Die Gaben des Geistes, den Gott uns gesandt hat, heißen :
ERKENNTNIS, WEISHEIT, RAT, STÄRKE, EINSICHT, FFRÖMMIGKEIT und GOTTESFURCHT.
Sie heißen n i c h t: Naivität, blindes Vertrauen, Selbstaufgabe.
Es geht demzufolge auch bei der Nächstenliebe n i c h t darum, naiv und unvernünftig zu handeln.
Für mich ist es unbegreiflich, daß Bischöfe u. sogar der Papst sich dieser Tatsache nicht bewußt sind bzw. ein Handeln von den Menschen einfordern, das sie in große Gefahr und in den finanziellen Ruin bringt.
Wem, bitte, soll damit langfristig geholfen sein??
Da stimme ich Ihnen ohne Einschränkungen zu Frau Wallau! Wir sind Ende letzten Jahres ausgetreten, wir können das, was die „Kirchen“ heute im Namen des Christentums verbreiten/vertreten weder mittragen noch finanzieren.
Ich meide inzwischen Gottesdienste, denn ich kann und will mich nicht mehr beherrschen, es wird eines Tages aus mir ausbrechen, wenn einer dieser verkommenen Pfaffen mir in der Osterpredigt oder an Weihnachten wieder einmal versucht zu erklären, daß wir alles gegen Antisemiten und Demokratiefeinde unternehmen müssen (gemeint ist natürlich die AfD) und gleichzeitig für die uneingeschränkte Aufnahme derer plädiert, die den Demokratie-, Juden- und Christenhaß zu ihrem Leitbild gemacht haben!
Ich werde es nicht akzeptieren, daß ein Kirchenvertreter mir sagt, was politisch richtig und was falsch ist! Die Kirche hat kein Recht dazu, sie disqualifiziert sich in dem sie es macht!
Beide Kirchen haben sich von den Christen und dem Christentum entfernt, sie sind überflüssig!
Amjad Taha meint, man müsse nur die Muslimbrüder loswerden, und dann wäre der ganz normal traditionalistische Islam schon in Ordnung.
Das funktioniert so natürlich nicht.
Die Wurzel des Übels ist natürlich, dass die islamische Religion sich gegenüber der Vernunft verschlossen hat. Theologische Reformen sind nötig. Ohne geht es nicht.
Der Wille zu einer oberflächlichen Modernität und zur Ablehnung einer falschen Toleranz ist zu begrüßen, aber es reicht einfach nicht.
lieber Herr Franke, hinzu kommt, daß die reformwilligen Islamverbände unterstützt werden. Möchte gar nicht wer in Münster so an den Lehrstuhl zu den Islamwissenschaften lehrt. Mit der Vernunft scheint es allerdings, im Umgang mit Andersdenkenden, bei den anderen Ideologen auch nicht weit her zu sein.
"Die Wurzel des Übels" sind wir Bürger und eine ignorante ideologisch vernagelte "Elite". Der Bürger hat, wie aus Zeiten vor einer Dame aus der DDR gewohnt, die Politik den Politikern überlassen und konnte sicher sein, dass diese den geleisteten Eid ernst nehmen.
Davon ist nichts mehr übergeblieben und organisiert sind nur die selbstherrlichen Wächter über die IDEOLOGIE die damit die weitere Entwicklung beherrschen. Eine aktuelle Stimme hofft Europa wird sich der Gefahr bewusst und handelt. Houlebecq hat uns schon vor Jahren auf das Problem aufmmerksam gemacht. Die uns eigene Toleranz hat sich der woken Ansage der Islamophobie gebeugt und damit die Möglichkeit frühzeitig gegenzusteuern verpasst.
und es nicht einmal merken …….
Vielleicht ist auch der „komplex“ der Biedermänner der zu Brandstiftern wurden aus Parteien, zumindest der der Etablierten, Medien und nicht zuletzt der beiden christlichen Kirchen schlicht zu groß und nicht mehr in der Lage sind, die Konsequenzen aus ihrem „gutmenschlichen Handeln“ zu erkennen oder gar dem entgegenzuwirken.
Tote haben nun mal keine Fürsprecher mehr. Sie hinterlassen nur einen bescheidenen Teil derer, die um sie trauern. Doch die Biedermänner die zu Brandstiftern wurden, schauen weg.
Traurig, nur noch traurig.
MfG a d Erfurter Republik
lange beschrieben. Es ist an der Zeit unsern Kindern die richtigen Tugenden beizubringen wie m. M. n. Standfestigkeit, Treue, Mäßigung, Wehrhaftigkeit, Wissbegierigkeit. Darüber hinaus gilt es das griechisch, römisch, christliche Abendland mit seiner Aufklärung zu schützen... Zur Zeit weile ich in Lüttich.. was mir wieder klar geworden ist... Es gibt keinen 2. Westen, kein 2. Abendland, die Probleme mit Migration sind hier wie die unseren. Es geht schlicht um unser Selbstverständnis in Freiheit zu leben!
Wo sollen wir die Muslimbrüder schicken? In die Emirate zu Amjad Taha?
Im Gegensatz zu den westeurop. Gutmenschen, wie sie mit solchen Terroristen umzugehen haben. Sie schützen sich (und natürlich auch ihre Macht) mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Da bleibt kein Auge trocken. Dort weiß man, dass Dummheit gnadenlos bestraft wird. In diesem Sinne würde ich Ihrem Vorschlag unbedingt zustimmen.
Wer hat den zugelassen, daß sie sich hier niederlassen und so breit machen konnten?
die entscheidende Frage, sie dürften gar nicht hier sein, wenn "unsere" Politik das getan hätte, was sie tun muß, nämlich zum Wohle und im Interesse des DEUTSCHEN Volkes zu handeln!
sind nicht in erster Linie die Biedermänner, es sind die Grünlinkswoken, die die Biedermänner lenken.
Deswegen gehen berechtigte Appelle wie die des Herrn Taha ins Leere, denn die Grünlinkswoken geben den Ton an! Sie wollen die Invasion, sie wollen, daß der von ihnen so sehr verhaßte Westen untergeht. Sie steuern die Informationen und sie sagen den Biedermännern, daß die Invasion ein Hirngespinst der rechten Faschisten und „Nazi“ ist. Sie nutzen geschickt die Angst der Menschen vor der Vergangenheit, um sie zu manipulieren, denn die Mahner sind nicht die „Nazi“, vielmehr sind die Grünlinkswoken die (geistigen) Erben!
Es ist also weder Toleranz noch Schwäche, sondern pure Absicht! Es ist genau so gewollt! Und es ist die Sattheit/Trägheit der Masse durch zu lange währenden Wohlstand, der zur Teilnahmslosigkeit und zur Indifferenz führt, man läßt sich gerne leiten, weil zu faul/bequem ist, es selbst zu tun!
Sie bestätigen das, was Rüdiger Safranski, einer der prägenden Intellektuellen des Landes, am 30.04.26 in einem Interview mit CICERO u.a. gesagt hat: "Der lange Frieden hat Tendenzen der Infantilisierung, der Unernsthaftigkeit und der mangelnden geistigen Schärfe begünstigt. Unter diesen gesellschaftlich-geistigen Bedingungen der Verwöhnung gedieh auch das grüne Projekt"
Wer nach den Ursachen sucht nach den aus dem grünlinken Milieu stammenden Bewegungen, wie Wokeismus, Cancel Culture, Geschlechtervielfalt, Genderismus und sonstige Skurrilitäten, findet meines Erachtens bei Safranski eine gute Begründung.
Danke an den Cicero/H.Knauß für die Veröffentlichung dieses Briefes/Kommentars auf X. von Herrn Taha.
Großartig. Besser und deutlicher kann man es nicht sagen als Herr Taha.
Dem ist auch nichts hinzuzufügen.
Wie können die Politiker und Bürger des Westens so naiv und dumm sein, das nicht zu erkennen.
Ich war es schon müde, immer wieder darauf hinzuweisen, was der Islam für die westliche Gesellschaft und ihre Kultur bedeutet. Vielleicht wachen jetzt einige Bürger auf.
Ich werde nie vergessen, als der arabische Frühling anfing und sich ARD und ZDF gegenseitig überboten in ihrer Lobhudelei auf islamische Gepflogenheiten und ihrer angeblichen Fähigkeit zu Demokratie und Toleranz. Ernsthafte Auslandskorrespondenten wussten zu dieser Zeit längst, dass in all diesen Ländern bereits die Muslimbrüderschaft in den Startlöchern stand, um Gesellschaft und Politik zu entern.
Ich erinnere mich da an eine Reportage, in der ein Reporter der ARD stur und steif behauptete, die Muslimbrüder seien eine völlig unbedeutende Randerscheinung und würden bei den anstehenden Wahlen überhaupt keine Rolle spielen. Während er so vor sich hin fabulierte, spazierten im Hintergrund zahlreiche Burkas und Männer in islamischen Gewändern vorbei und bedachten den "weißen" Mann mit "freundlichen" Blicken. Was daraus wurde, wissen wir ja alle, aber an der speziellen Art dieses Journalismus hat sich hingegen wenig geändert.
Euphorie in unseren Medien, da war, wie heute auch, der Wunsch offensichtlich Vater des Gedankens und nicht das Wissen respektive die Realität.
Eines habe ich in meinem Leben gelernt, unterschiedliche Kulturen verlangen unterschiedliche Behandlung. Das ist nicht negativ gemeint, es ist nur so, wenn Dir z.B. jemand aus Afrika in die Augen schaut, dann zeigt er Aggression, wenn er dich hingegen respektiert, dann sieht er Dir nicht in die Augen.
Was ich damit sagen will, wer Menschen nicht in der „Sprache“ anspricht, die sie verstehen, der wird auch nicht verstanden. Sprache steht hier sinnbildlich, denn es ist nicht nur die Sprache, die damit gemeint ist, es ist viel mehr.
Wir können deren „Sprache“ nicht, sie verstehen uns also nicht und wir sie auch nicht. Da wir aber der Auffassung sind, daß unsere „Sprache“ universelle Gültigkeit genießt, wird sich daran auch nichts ändern, denn wir sehen keinen Anlaß, uns auf andere „Sprachen“ einzulassen!
durch "ein Schwarzafrikaner" ersetzen
Dumm-Lösch-KI
Sehe ich ähnlich, lieber Herr B. Es fehlt der gemeinsame Nenner. Und deswegen wird auch niemals zusammen passen, was nicht zusammen gehört. So einfach ist das.
Aber in Europa, besonders hier in Deutschland, werden wir weiterhin mit dem Narrativ der „Bereicherung“ indoktriniert, sämtliche Fakten die das Gegenteil belegen, fleißig ignoriert. Und die Kräfte die das forcieren sind nachwievor sehr aktiv und präsent. Dass staatliche Strukturen dabei eine entscheidende Rolle spielen, erschwert weiterhin eine Rückkehr zu Vernunft und Sicherheit. Ein Ende ist nicht in Sicht.
