- Bahnfahren als Stresstest der Migration
„Eine Bahnfahrt, die ist lustig, eine Bahnfahrt, die ist schön.“ Ein Kinderlied – aus einer Zeit, als Reisen auf Schienen noch ein Vergnügen war. Davon ist kaum etwas geblieben: Das zivilisatorische Mindestmaß gerät ins Wanken. Von aggressiven Männern, einer mutigen Frau und passiven Mitreisenden.
Jede Reise mit der Deutschen Bahn ist eine Fahrt ins Ungewisse. Kein neurotisches Gehirn kann so viele Zwischenfälle fantasieren, wie da passieren können. Der leidgeprüfte Bahnfahrer versucht, durch Rücksichtnahme den Stress zu mindern, den die Bahn zuverlässig produziert. Denn unerträglich wird es, wenn nicht nur die Klimaanlage streikt, sondern die Mitreisenden das zivilisatorische Mindestmaß unterschreiten, so wie jüngst vier junge Männer mit Migrationshintergrund.
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Vorweg: Die TV-Sendungen zu Hundeerziehung sind inflationär (Hund aus Tierheim nach Hause holen). Wenn das nicht ausreicht, jede Kleinstadt hat mindestens eine funktionierende Hundeschule. Zur Integration von Migranten und Flüchtlingen verhält es sich, wie zu Hundebesitzern, die Hund derart verwöhnen, dass der Hund die Kontrolle übernimmt und damit selbst überfordert ist, weil es nicht seine Aufgabe ist Integration zu lehren.
Nämlich „ Eine Seefahrt, die ist lustig…“
Solange die rot-grüne Blase die Oberhoheit über das Buffet (statt Stammtisch)derer hat, die sich heutzutage für Bildungsbürger halten und alle Schaltstellen in Politik, Kultur und Medien besetzen, werden sich auch die Talahons weiter ungestraft wie Besatzungstruppen aufführen. Weil sie es können, weil sie in solchen Situationen meistens "die Mehreren" sind und in den Shitholes , wo sie aufgewachsen sind, gelernt haben, die Fäuste zu gebrauchen. Und wenn sie damit je in's Hintertreffen geraten, kommt eben das Messer zum Einsatz. Sogar in klar und allen Sprachen ausgewiesenen Messerverbotszonen, an die sich aber nur die zu Achtsamkeit, Gewaltfreiheit und kultureller Toleranz erzogenen Eingeborenen halten, die in solchen Situationen dringend eins bräuchten. Solange jeder Schaffner, jeder Polizist, der die neuen Herren deutlich rügt, zudem beweisen muß, daß er nicht aus rassitischen Motiven gehandelt hat, braucht man sich nicht zu wundern, daß auch hier wieder das Faustrecht Einzug hält.
Nun, es ist halt schwer, wenn auch nicht unmöglich, in der Herde von Lämmern den einen oder anderen Helden zu finden, der all die zu erwartenden Übel in Kauf nimmt – und dies sind beileibe nicht nur die unmittelbaren, das ganze Gutmenschgesappel beiseiteschiebt und die seit Menschengedenken einzig richtige Antwort auf derartige Erscheinungen gibt. Zugegeben, in dieser, in den politischen Machtpositionen (wie z.B. Erziehung, Bildung, Familie etc.) feminisierten Gesellschaft scheint dies der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im ... zu gleichen. Die Widerstandskraft dieser Bullerbü-Gesellschaft geht gegen Null. Nur im Absondern von moralinsauren Phrasen und abstrusen Utopien erschöpft sich die Kreativität der vom linken Spektrum her infiltrierten Gesellschaft der westlichen Welt. Der Ruf „Wehret den Anfängen“ verhallt in der Weite der Ignoranz bis es wieder heißt „… ante portas“.
Das Verhalten der vier Männer ist ein Punkt-Ereignis, inakzeptabel und zu sanktionieren.
Interessant ist die Erklärung. Eine schlechte Erziehung, Alkoholeinfluss oder testosterongesteuerte Männlichkeit liegen nahe, aber wie Herr Stegemann richtig anmerkt, tritt hier der Risikofaktor "kulturferner Migrant (ohne Integration)" hinzu.
Ebenso wenig, wie rüdes Verhalten immer mit Migrationshintergrund einher geht, ist bei Migranten stets mit solchem Verhalten zu rechnen. Migration (ohne Integration) ist aber ein weiterer, wesentlicher RISIKOfaktor.
Das muss man offen sagen und die Verantwortlichen benennen: politisch Frau Merkel und Konsorten, ideologisch v.a. den Islam (als Modernisierungsbremse mit Herrschaftsanspruch).
. . . für Ihre treffenden Worten; ich kann jedes Ihrer Worte bestätigen und fühle mich nur noch traurig bei all diesen Zuständen.-
Was mich aber noch mehr antreibt: Wie soll das alles weiter gehen? Ich habe nicht den Eindruck, daß sich diese Zustände künftig bessern - ganz im Gegenteil. Ich bin nur noch am Resignieren . . .
Einfach nicht mehr Zug fahren..., und falls doch: Klappe halten!
Warum wohl gibt es keine Zivilcourage, wie sie sich der Autor andeutungsweise wünscht? Weil bri vier jungen mograntischen Männern dieses Types mindestens zwei Messer in Spiel sind - jeder weiß das, auchdie Zugbegleiterin...
Sein Leben oder die Gesundheit auf's Spiel setzen...? Für die Integration...? Lohnt sich nicht...
Die einzige wirkliche Möglichkeit wäre eine Null-Toleranz Strategie mit Präsenz der Polizei in jedem Zug..., und Festnahmetrupps auf jedem größeren Bahnhof. Wer soll das bezahlen... ...? Der Verursacher natürlich... - jede berechtigte Festnahme wird mit 5.000 € in Rechnung gestellt, beim zweiten Mal wird das Asylverfahren bzw. die Duldung beendet bzw. der Aufenthaltstitel aberkannt, oder so ähnlich. Abgeschoben werden muss natürlich extrem zeitnah, innerhalb von Tagen - schwupps...
Alternative: Unterwerfung (Houellebecq), machen wir ja gerade...
haben vernünftige Menschen schon vor vielen Jahren vorausgesagt. Sie wurden a l l e als schlimme Hetzer, ja sogar als "Nazis", bezeichnet und aus der Gemeinschaft der "Anständigen" ausgeschlossen.
Jetzt - da sich die feindliche Übernahme Deutschlands durch aggressive Fremde immer klarer im Alltag zeigt (also absolut nicht mehr leugnen läßt) - werden plötzlich mehr Stimmen laut, die beklagen, was sich bei uns abspielt.
Ich frage mich: Wo waren diese Leute, als es galt,
den Anfängen zu wehren???
Der römische Dichter Ovid schrieb: "Principiis obsta (sero medicina paratur)" , d. h .
"Tritt den Anfängen entgegen (das Heilmittel kommt sonst zu spät)".
Diese Worte passen genau zur Lage in Deutschland.
Es ist zu spät für Heilungsversuche. Wie bei einem durch Diabetes schwer geschädigten Bein kann nur noch Amputation Rettung bringen. Konkret heißt das: Raus mit den Aggressoren! Je schneller und konsequenter, umso besser! Stattdessen werden sie im Eiltempo mit deutschen Pässen versorgt...
Sie wollten dich nicht etwa "Remigration" sagen?
bestätigen und zwar aus den Erzählungen (mehrere!) meiner des Rassismus zu 100% unverdächtigen Partnerin, sie ist selbst ein 'dunkler Typ' mit längeren schwarzen glatten Haaren und fährt öfters zwischen Frankfurt ein und Würzburg mit dem D-Ticket, also NICHT-ICE. Solche und ähnliche Szenen sind dort wohl der Alltag... Die junge Nafri-Garde beherrscht praktisch den Zug, je mehr um so konsequenter...
UND WARUM? Weil sie's können... ... 🤣 - politisch gewollt, zumindest toleriert.
Inkl. der dazugehörigen Busfahrt hin & zurück zum Arbeitsplatz machte eine Bekannte von mir zur AfD Wählerin weil da vollgestellte Sitze noch die „kleinsten Unangenehmheiten“
darstellten.😃
Im Übrigen wohne ich im „Lautsprecherbereich“ der DB. Kaum ein Zug kommt ohne vorherige Durchsage zum halten.
Verspätungen, bis hin zu Totalausfällen, mit unterschiedlichsten Begründungen. Das „Tollste“ ….. „Heute fährt der Zug ….5 min. früher“
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Da ich in 2 Wochen eine Fahrt mit der DB (ohje!) geplant habe, kommt mir dieser tolle Artikel gerade recht. Ich überlege mir schon, wie ich eventuell reagiere, wenn ich in eine solche Situation, die ja wohl öfter vorkommt, kommen sollte. Da geht mir so einiges durch den Kopf!! Vor 10 Jahren
wäre so etwas undenkbar gewesen. Aber dank Merkel muss man jetzt auf solche Vorkommnisse vorbereitet sein. Es ist unsäglich, was aus diesem Land „dank“ einer einzelnen Person aus der Uckermark, nebst Teddybärenwerfern und Gutmenschen, die diesen ganzen Irrsinn erst möglich gemacht haben, geworden ist. Ich war immer sehr mutig, wollte mich nie unterkriegen lassen, habe mich gewehrt. Aber jetzt, dank Messerzückern (trotz beklopptem Messerverbot!!!) und Rudelangreifern, bin ich zahm geworden. Unsere Politiker, die mit Bodygards und dergl. unterwegs sind, haben das gemeine Volk aus den Augen verloren. Großartige Versprechen, aber nichts passiert. Alle kommen rein, kaum einer geht raus. Grausig !!! 😩😩�
Da gibt es nur eins: Aufnahmestop für alleinreisende junge Männer aus Afrika, dem arabisch-asiatischen Raum, überwiegend aus dem islamischen Kulturkreis. Aufnahmen, wenn überhaupt,nur für Familien mit schulpflichtigen Kindern. Die lernen schnell die Sprache und sorgen so für eine Eingliederung in die Gesellschaft. Die Eltern haben aufgrund ihrer elterlichen Fürsorgepflicht gelernt, Verantwortung zu übernehmen für sich und die Familie. Junge Männer aus dem islam. Kulturkreis werden in ihren Familien als Prinzen behandelt. Für sie gibt es nur Rechte, keine Pflichten, keine Verantwortung für irgend etwas. Mit dieser Sozialisierung kommen sie dann hierher und führen sich auf wie die Axt im Walde.
Mit den Altparteien und unserer windelweichen, immer grüner eingefärbten Justiz ist das alles nicht zu machen. Heißt offenbar: Warten bis zum großen Knall.
