Die argentinische Künstlerin Marta Minujin mit einem Modell ihrer Installation „Der Parthenon der Bücher“ / picture alliance

Video - Documenta 2017 in Kassel und Athen

Die Documenta ist die wichtigste Kunstschau der Welt. Sie findet nur alle fünf Jahre statt. 2017 ist sie erstmals in zwei Städten: wie immer in Kassel und diesmal in der griechischen Hauptstadt Athen

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Griechenland war in den vergangenen Jahren vor allem mit der Flüchtlings- oder Wirtschaftskrise in den Schlagzeilen. Ab April könnte sich das ändern. Dann wird die Hauptstadt Athen zum Ausstellungsort der „Documenta“. Nicht alle Athener sehen das jedoch positiv.

Jens Kaup | Mi, 1. Februar 2017 - 18:24

Es ist so etwas von typisch. Der Kasseler Bürgermeister hätte den polnischen Kurator davon jagen müssen, als der mit der Idee kam, den Documentastandort Kassel zu schwächen, in dem die Ausstellung erstmals nicht nur in der deutschen Provinz, sondern auch noch in Athen (samt Eröffnung!) stattfinden soll. Und dazu fließt auch noch Kasseler Geld nach Griechenland. Unglaublich, aber typisch für unsere Politik, immer Deutschland zu letzt. Aber wenn sich das der nordhessische Michel bieten läßt.

Dieter Erkelenz | Mo, 6. Februar 2017 - 07:14

Nicht nur die Athener sehen das "positiv", sondern beileibe auch nicht alle Kasseläner, Kasselaner und Kasseler!

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