- Die Abwehrreflexe der Linken zeigen ihre Panik und Ratlosigkeit
Jahrzehntelang meinte die politische Linke, die vollständige Deutungshoheit über die Gesellschaft zu haben. Doch nun spürt sie den rauen Wind der Demokratie – und ihr Tonfall wird schriller, der Stil aggressiver.
Wenn Menschen in Panik geraten, reagieren sie unkontrolliert. Sie bekommen Herzrasen, Atemnot und Beklemmungsgefühle, Hitzewallungen und Zitteranfälle. Viele haben das Gefühl, durchzudrehen und nicht mehr Herr der Lage zu sein. Doch nicht nur Individuen bekommen solche Panikattacken – ganz offensichtlich können auch ganze Gruppen und Milieus in den Panikmodus verfallen. So wie etwa die politische Linke in Deutschland.
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ich komplett genauso sehe und darüber auch schon zig mal geschrieben habe.
Der Kulturkampf – nichts anderes wird Linksgrünwoke machen – hat begonnen, ist aber noch längst nicht auf Volldampf.
Das letzte, was den Mainstream noch am atmen hält, ist die Brandmauer. Sollte auch die fallen, sind alle Dämme gebrochen, dann geht es ab in diesem Lande.
Dann jagt der linksgrünwoke Komplott all seine Lemminge auf die Straße, zu großen Teilen von unserem Steuergeld finanzierte Brüller, die dann überall, beginnend bei der CDU, nur noch Nazis sehen. Und da sie sich ja längst das Gewaltmonopol gegen alles, was sie als Nazi definieren, angeeignet haben, wird es auch zu Gewalt kommen.
Aber egal. Der Kampf kommt eh und man wird ihn kämpfen müssen.
Noch sch...n sie sich bei der Union die Hosen voll, v.a. in den Hinterbänken. Fritzchen möchte weiter am Nasenring der Linken bleiben, sein Amt ist ihm wichtiger als alles andere (seine Ehre, seine Partei, aber auch das Land und das Volk). Armer Wicht.
Am meisten erschüttert es die "bisherige Linke", und ich würde auch sagen die bisherige "Mitte der Gesellschaft", dass nicht alle Migranten, Minderheiten, die Menschheit mitgehen. Man hat sich selber so sehr gesehen, dass man DIE Menschheit, DAS Menschsein etc. vertritt, und dass alle, die man nicht vertritt, Rassisten, Nazis, Menschenfeinde sein müssen - also klar nicht dazugehören dürfen, sondern gemeinsam zu bekämpfen sind.
Eine Welt und ein Menschsein, die da nicht mitspielen, lösen dann glaube ich Panik aus. Was gilt denn jetzt? Wer gehört zu uns, wer ist gegen uns - oder wer interessiert sich überhaupt noch für uns in der Welt?
Reduziert man es auf "Klein-Deutschland" stellt sich die Frage, was die "total offene Gesellschaft" denn nun sein soll. Die für ALLE Menschen, wo doch aber alle Menschen recht verschieden denken. Oder auf ewig die Gesellschaft, die durch die bisherige Mitte definiert wurde? Und für wen dann? Ich glaube, dass diese Unklarheit Panik auslöst.
Es fehlt "unsere Demokratie", mit der sich der linke Sektor für den Lordsiegelbewahrer der Demokratie versteht.
Ich mag gar nicht mehr an die Zeit vor 2000 denken, als man als Laie ohne Informatikkenntnisse keine Chance hatte, sich im Netz selbständig mit Informationen zu versorgen und durch eigene Beiträge an der Meinungsbildung mitzuwirken. Man war auf die etablierten Medien angewiesen: Zeitungen, Magazine, öffentlich-rechtliches, später auch privates Fernsehen. Heute können wir spüren, wie wir manipuliert werden sollen. Doch es ist anzunehmen, daß wir auch schon damals manipuliert wurden, aber keine Möglichkeiten hatten, dies zu erkennen, weil uns der Zugang zu den Rohinformationen fehlte. Die Linke hätte gerne jene Zeit ihrer totalen Herrschaft über die offizielle Meinung zurück. Und deshalb tut sie alles, um das Netz zu kontrollieren und unliebsame Meinungen mittels sozialer Ausgrenzung oder Methoden des „übergriffigen Staates“ auszuschalten.
Der fast inflationäre Zugang zu Informationen für alle überfordert, schadet und führt unweigerlich ins Chaos. Das freiheitliche System gerät so massiv unter die Räder. Ob man früher ohne Internet schlechter als heute gelebt hat, mag ich nicht zu beurteilen. So oder anders: es ist lediglich der Lauf der Natur.
Ich erlebe die Kakophonie in den Medien nicht als Inflation von Informationen, sondern als Inflation von wirtschaftlich oder politisch ausgerichteten und inszenierten Falschinformationen. Ich denke nur an die "Informationen" aus der Ukraine und aus den USA.
Ob man früher ohne Internet schlechter als heute gelebt hat, weiß ich auch nicht. So oder anders: Aber als Naturereignis kann ich es nicht begreifen, es ist ein menschengemachter Vorgang.
Nix für ungut.
nicht aufgegeben habe, dann, dass in der Tat Links-sein zur gesellschaftlichen und politischen Normalität wird, wie in anderen, mindestens westeuropäischen Ländern auch!
Deshalb bleibe ich solidarisch, aber nicht kritiklos.
Wie kann ein Linker glauben, in Deutschland die Deutungshoheit über alle Bürger* zu haben?
Okay, einem einzelnen Linken mag das gelingen.
Ich denke an Herrn Palmer, weil der sich nicht verbiegen lässt.
Da mag es noch den einen oder die andere herausragende Persönlichkeit geben, aber grosso modo halte ich das für ausgeschlossen, unter anderem weil wir klein und föderal sind.
Föderalismus und Linke, gibt es das irgendwo?
Es mag schwer sein, so ein Konzept in den riesigen Ländern Russland und China umzusetzen, aber da gibt es vielleicht auch Wege.
Man schaue dann aber nicht nur zu Marx und Engels, sondern auf die eigene reiche Kultur.
Aber es gibt eventuell NICHTS, das nicht auch "missbraucht" werden kann.
Ich fand die Regelungen zu NGOs und Zivilgesellschaft sinnvoll.
sondern Presse- und Strafrecht sind noch nicht aufeinander und zusammen mit den neuen Medien abgestimmt?
Herr Brodkorb erläuterte kurz bei "Welt", wo er das Problem sieht.
Demnach, wenn ich es richtig verstanden habe, durfte die TAZ so einen evtl. "Vergleich" heran-"ziehen", Prof. Bolz durfte es aber nicht privat und auch nicht sich ironisch dazu äußern?
Es wäre sehr schön, wenn Herr Brodkorb hier im Cicero die dann vlt. schwierige Lage ausführlicher schildern könnte.
Wir leben nicht mehr in den 60er Jahren der alten Bundesrepublik Deutschland.
Es gibt vielerlei Möglichkeiten, sich öffentlich zu äußern.
Demnach ist es dann wohl nicht nur wichtig, solche Äußerungen behutsam zu regulieren, sie müßten andererseits auch stärker "presserechtlich" oder sagen wir "medienrechtlich" geschützt sein?
Bitte sehr, Herr Brodkorb, werden Sie für uns Leser tätig.
Freundlichst
wie Sie es hier anregen, ist das das Ende der Meinungsfreiheit. Denn einer Regel folgt die nächste und es geht weiter und weiter. Und wer die Deutungshoheit hat, kontrolliert die Meinungen. Wir erleben es doch längst hier in diesem Lande.
Das StGB regelt ganz klar und mehr als ausreichend, wo die Grenzen des Sagbaren liegen und das hat bis zur Allmacht der Linksgrünwoken auch sehr gut funktioniert.
Was wir seit einiger Zeit hier im Lande erleben – die causa Bolz war der vorläufige Höhepunkt, aber auch das „Schwachkopf“-Meme, all die Hausdurchsuchungen, all der Quatsch gegen „Hass und Hetze (wobei „Hetze“ jegliche Kritik am linksgrünewoken Mainstream darstellt), etc. seien hier erwähnt – hat totalitäre Züge. Gesinnungs-Chauvinisten mit großem Einfluss auf eine linke Justiz, verfahren nach dem von Mao exzessiv ausgeübten Prinzip: Bestrafe einen, erziehe Hunderte.
Das kann und darf in einer freiheitlichen Demokratie niemals der Fall sein.
Ich denke, das sehen Sie genauso.
beantworte ich meine Frage selbst.
Ja es gibt m.E. so etwas wie Föderalismus und Linke.
Man nennt sie auch undogmatische Sozialisten usw.
Wichtig ist für sie der unauflösliche Zusammenhang zwischen menschlicher Würde, Demokratie und Sozialismus.
Mal haben sie Konjunktur, mal nicht.
Von da aus hat es mich irgendwann in die SPD verschlagen.
Zu dieser Akzeptanz war es in Deutschland evtl. ein langer Weg, auf dem die DDR nicht nur hilfreich war.
Wenn man hier im Forum liest, dann hätte die Linke, incl. Grüne und SPD schon lange ihren Kredit verspielt.
Das gibt mir zu denken, aber es kann nach wie vor Sinn machen, z.B. weiter in der SPD zu sein.
Man kann für alle sprechen, solange man allen das Sprechen lässt und die Wahl.
Auf was hoffen Sie denn konkret, lieber Herr Grau?
Die Linken werden sich doch nie auf friedlichem Wege aus den gut dotierten Macht-Positionen verdrängen lassen! Sie sitzen überall fest in ihren Sätteln u. werden sich auch weiterhin in ihren Netzwerken gegenseitig stützen, was das Zeug hält.
Leider ist ja sogar die Justiz weitgehend in den Händen von Staatsanwälten, Richtern u. Anwälten, die aus dem links-grünen Milieu stammen.
Nein, es besteht wenig Hoffnung auf baldige Abkehr vom bisherigen Kurs. Der Kampf gegen den linken Mainstream wird frühestens dann erfolgreich beendet sein, wenn eine Generation von jüngeren Leuten, die jetzt noch stramm links stehen, in den Ruhestand geht - also in ca. 25 Jahren.
Bis dahin ist Deutschland aber sowieso ein völlig anderes Land geworden, in dem die einheimische Bevölkerung ebenso wie das Christentum in der Minderheit sind.
Der Einfluß des Islams auf das gesellschaftl. Leben dürfte dann enorm sein.
Hoffnung?
Nein, dafür ist es längst zu spät!
Ich stimme Ihnen vollständig zu, liebe Frau Wallau. Wir müssen uns jedoch weitere Fragen stellen.
Wie weit funktioniert der Rechtsstaat noch, wenn eine Hausdurchsuchung bei einem Medienwissenschaftler wegen eines (ironischen) Tweeds stattfindet? Diese Frage stellen sich immer mehr Bürger. Wie verlässlich ist es, wenn die AfD wegen Verfassungsfeindlichkeit zum nächsten Frühjahr verboten wird, noch vor den ersten Wahlen, wovon ich überzeugt bin. Ist sie dann wirklich eine Gefahr für das Land und die Demokratie oder nur für die linke Hegemonie? Liegt es vielleicht nur daran, dass Linke und Grüne ihre „guten Leute“ in die entsprechenden Positionen brachten, wie ein (grüner?) Politiker sich einmal rühmte?
Waren die GG-kritischen Äußerungen der von der SPD vorgeschlagenen, neu ernannten Verfassungsrichterinnen nur „Fake-News“?
"Leider ist ja sogar die Justiz weitgehend in den Händen von Staatsanwälten, Richtern u. Anwälten, die aus dem links-grünen Milieu stammen." Sie sehen das völlig richtig. Dieser Umstand ist schon sehr problematisch und trägt zur Stabilisierung der geschilderten Verhältnisse immens bei. Aber es könnte ja auch auf die trumpsche Tour laufen, will sagen: da kam ein Wanderer des Wegs und entfernte ein paar Juristen von ihren Posten. Nicht aller, was dieser Trumpel veranstaltet, muss man billigen. Aber dass er im linken Milieu den Hauptgegner offener Gesellschaften ausmacht, das ist sei wohl größtes Verdienst.
Liebe Frau Wallau, stimme Ihrem Kommentar absolut zu.
Das gefährliche ist nur, daß ein Großteil der Linken sehr gewaltaffin ist.
Das Schwarzbuch des Kommunismus nennt eine Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von Kommunisten von 100 Millionen Menschen.
Aber Sie haben ja recht, in ein paar Jahren wird Deutschland in dieser Weise nicht mehr existieren.
Ich gebe Ihnen völlig Recht, besonders, was den wachsenden Einfluss des Islam in Deutschland angeht. Durch die extrem hohe Fertilitätsrate islamischer Familien werden sich die Bevölkerungsanteile in Deutschland innerhalb weniger Generationen drastisch verändern.
"Der Islam ist nur friedlich, solange er in der Minderheit ist". Ich möchte hinzufügen: nicht einmal dann, wie man in unseren Kitas sieht.
Ein wenig Hoffnung mag es geben.
Aber es bedürfte vieler mutiger, entschlossener und charakterfester Politiker im rechts-konservativen Lager, die den Kampf bis zum Ende führen oder die überhaupt erkennen, dass man kämpfen muss. Der linksgrünwoke Zeitgeist wabert eben auch innerparteilich in der CDU. Und es gibt eben immer noch genug Opportunisten, vermerkelte und vermerzelte Kämpfer, die leichte Beute sind für die linksgrünwoke Kampftruppe. Mir jedenfalls fällt niemand ein, der für die linksgrüne Truppe ein Angstgegener wäre. Frau Weidel schon. Im Medienbereich sieht das besser aus. "Alternative" und konservative Medien haben Auftrieb. Aber sie kämpfen gegen eine Übermacht von linksgrünwoken AktivistInnen bei den ÖR-Medien. Das ist die Realität. Es ist ein Kampf gegen die flächendeckende linksgrünwoke Unterwanderung.
doch die sogenannte LINKE (Nachfolgepartei der SED) triftet immer mehr ab in Lügen und Falschbehauptungen. Frau Reichinek ist nun das Aushängeschild: weil sie von der Realität in Deutschland wirklich nicht viel mitbekommt, sollte sie es mal mit Ritalin versuchen, vielleicht wir dann ihr unverständliches Geschrei ohne Sinn und Verstand etwas gelassener?
ADHS ist nämlich heilbar .... Linksideologische Verblödung allerdings nicht!
halt Panik in einschlägigen Millieus...
Da hängen viele-viele Arbeitsplätze dran..., und Lebensentwürfe - progressive - auch. Das muss man/Frau alles auch 'mitdenken'... ... - sozial gesehen.
Deshalb auch diese panische Reaktion auf das *Stadtbild* und auf den Tweet von Bolz. Eine SPD Bürgermeisterin (parteilos) in Nachrodt-Wiblingwerde/NRW reagiert mit Unverständnis, weil in ihrem 6159 Seelendorf 40 Deutschlandfahnen aufgehängt wurden. Es ist noch nicht bekannt, ob sie die *abhängen* läßt und warum sie es denn täte. Die AFD steigt weiter in Umfragen, Merz und diese sich selbst demontierende SPD sinken weiter. Und die Bürger erwachen, sie zeigen der Politik soll langsam, was eine Harke ist. Immer mehr verweigern GEZ, in Sachen BOLZ bekommt er sogar von der taz und anderen linken bis Richarda Lang Zuspruch bzw. kritisieren sie das Vorgehen? Überall brechen den Linken die Dämme weg, mit denen sie glaubten, die konservativen einhegen zu können. Und die Mauerbauer von der UNION, sie werden über kurz oder lang von den eigenen Mauersteinen erschlagen werden. Ich schrieb schon einmal. Das System hat fertig und will verbrannte Erde hinterlassen. Nehmen wir ihnen das Feuer weg.
erschlagen..." - ein tatsächlich ehrenhafter Tod für eine(n) wirklich linke(n) Progressivist*innen...! /😉
PS: Hauptsache das 'Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG)' überlebt... ..., allein dafür lohnt es sich 'progressiv zu sterben'...👍🧱 /Ironie
Richtig!!!
Erst 1789,
dann 1989
Lasst uns nicht bis 2089 warten.
Immer authentisch zu sein ( Habeck )
hat es gesagt: Links ist vorbei. Recht hat er, auch wenn er nichts dazu beiträgt.
Die gesamte Entwicklung zur linksgrünwoken Dominanz in allen Bereichen - Politik,Wirtschaft,Justiz, Kultur- der letzten 30 Jahre gedieh auf einem bis dahin unbekannten Wohlstand. Wie im Rausch verprassten die letzten drei, vier Regierungen Steuergeld für Soziales, Verwaltung und eine nie durchgerechnete, nie durchgeplante sog. Energiewende. Aber: Der Wohlstand bricht weg, monatlich verlieren wir zigtausende gut bezahlte, wertschöpfende Arbeitsplätze und damit die Finanziers für linksgrünwokes Gutmenschentum. Wie sagt der Volksmund: ohne Moos nix los. Das haben die staatsfinanzierten Linken verstanden, auch wenn sie sonst absolut nichts von Wirtschaft verstehen. Daher schlagen sie um sich, um Inhalte ging es nie, die waren Mittel zum Zweck. Es ging und geht um Geld, um bequeme Arbeitsplätze beim Staat.
Aber auch die vielzitierte schweigende Mehrheit begreift allmählich, was schon lange klar war: es geht wirtschaftlich steil bergab. Anlass zur Hoffnung? Eher nicht. Es wird turbulent.
Die gesamte Entwicklung zur linksgrünwoken Dominanz in allen Bereichen - Politik,Wirtschaft,Justiz, Kultur- der letzten 30 Jahre gedieh auf einem bis dahin unbekannten Wohlstand. Wie im Rausch verprassten die letzten drei, vier Regierungen Steuergeld für Soziales, Verwaltung und eine nie durchgerechnete, nie durchgeplante sog. Energiewende. Aber: Der Wohlstand bricht weg, monatlich verlieren wir zigtausende gut bezahlte, wertschöpfende Arbeitsplätze und damit die Finanziers für linksgrünwokes Gutmenschentum. Wie sagt der Volksmund: ohne Moos nix los. Das haben die staatsfinanzierten Linken verstanden, auch wenn sie sonst nichts von Wirtschaft verstehen. Daher schlagen sie um sich, um Inhalte ging es nie, die waren Mittel zum Zweck. Es ging und geht um Geld, um bequeme Arbeitsplätze beim Staat.
Aber auch die vielzitierte schweigende Mehrheit begreift allmählich, was schon lange klar war: es geht wirtschaftlich steil bergab. Anlass zur Hoffnung? Eher nicht. Es wird turbulent werden.
Hoffnungsvoll? Skepsis ist angebracht, denn die linken Entscheider sitzen an den Schaltstellen, und nutzen skrupellos ihre Macht repressiv aus. Sie werden sicher nicht fairplay spielen und ohne weiteres andere ranlassen, denn sie stehen eben nicht für „law&order“ und das ist der Unterschied zu den Bürgerlichen, die sich qua Selbstverständnis an Regeln halten. Wie oben schon kommentiert, erst wenn die Personen in den entsprechenden Positionen wechseln, würde sich was ändern, und bis dahin wird vieles nicht mehr rückgängig zu machen sein.
Was allerdings wirklich zu beobachten ist, ist das neue Medien eine starke Gegenöffentlichkeit in der breiten Mitte erzeugen, aller Diffamierung zum Trotz. Nius hat einen Senkrechtstart hingelegt, und hat große Namen ins Schaufenster geholt, deren Stimmen Wirkung zeigen. Und genau das sorgt für Beunruhigung, denn Nius ist ein Player von Gewicht, und keine Nische. Dadurch zieht wieder Pluralität im Meinungsbild ein. Das ist elementar wichtig und wirkt.
