- Auch Deutsche unter den Opfern
Am politischen Umgang mit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz sieht man: Wenn Deutsche durch Terror sterben, haben die Regierenden nur Floskeln für sie übrig. Das sagt viel über unser Land aus. Das Leben eines toten Deutschen zählt weniger als der moralische Auftrag der offenen Grenzen.
Wie Nationen ihrer Toten gedenken, sagt vieles über ihren inneren Zustand aus. In Deutschland ist es um diesen Zustand schlecht bestellt. Deutlich wird das am Beispiel des bürokratisch seelenlosen Verhaltens nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche am 19. Dezember 2016. Während in anderen Staaten Opfer eines Terroranschlags als Helden gelten, die mit einem Staatsakt geehrt werden, mussten in Deutschland die Hinterbliebenen monatelang mit der Gerichtsmedizin streiten.
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Man könnte fast zu der Meinung kommen, dass die sogenannten Parteien der demokratischen Mitte, die eigentlich die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertreten müssten , das eigene Volk missachtet um gleichzeitig die Zuwanderer als edle Wilde anzuhimmeln.
Meine volle Zustimmung, Herr Friedl. Man muss sich nur einmal die Gedenkfeiern und deren Teilnehmer aus der Politik bei „rechts motivierten Taten“ ansehen. Da erscheint die gesamte Elite, da gibt es nicht übersehbare Denkmäler. Man denke nur an die Toten des NSU. Letztens wurde sogar der Anschlag auf das Olympia-Einkaufszentrum in München durch einen „Deutsch-Iraner“ zu einem „rassistischen, fremdenfeindlich motivierten Anschlag umfirmiert.
Herr Stegemann hat recht, es gibt kein "echtes" Gedenken an deutsche Opfer. Sagte nicht letztens die SPD Vorsitzende, Deutsche sind Rassisten und Braun?
Seine schlimmsten Feinde zu hofieren, gehört seit Jahren zum guten Ton unserer sogenannten Eliten, Herr Friedl. Über Motive kann nur spekuliert werden. Vielleicht eine unangenehme Mischung aus Masochismus und Dummheit?
fällt mir keines ein, das den Begriff
"Trauerarbeit" hätte erfinden können.
Erinnert sich noch jemand? Warum dieses eherne Schweigen?
Sie haben Recht lieber Herr Bühler!Ich brauchte in meinem momentanen Ärger tatsächlich eine geschlagene Minute,bis es bei mir dämmerte!Ist das nicht schrecklich?Damit dürfte wohl zumindest zum Teil Ihre Frage beantwortet sein.Den restlichen erspare ich mir und Ihnen aus Gründen der politischen Korrektheit. LG
Hab mich dagegen entschieden und kommentiere blind. Die neuen Opfer sind die Nachrangigen, der alten Täter. Warum ist das so? In der Geschichte hat es seit jeher Opfer/Täter-Mentalitätumkehr gegeben. Die Relativierung fällt diesmal jedoch anders aus: Seht her, ihr seit doch bisher noch keine besonders große Anzahl. Bevor das KI-canceln beginnt hör ich lieber auf.
wenn man dies ließt:
Die Tatsache, dass dieses Land seit Merkel Regierungen hat, die das Volk verachten, die Deutsche als Menschen zweiter Klasse sehen (ja, in erster Linie aus der hier so treffend und erschütternd festgestellten Tatsache, dass die Moral höher wiegt als die Menschen), hat auch die Ursache, dass sich die Deutschen diese Regierungen gewählt haben. Allerspätestens seit dem Wahnsinn „Willkommenskultur“ sollte dies aber jedem klar geworden sein. Der Breitscheitplatz war ja nur einer von vielen Vorfälle. Trier und auch der CSD – Anschlag und viele andere gehören dazu.
Nie werde ich diese Haltung meiner Mitbürger begreifen, die sich auch noch einreden lassen von einem Komplott aus linksgrünen Parteien (hierzu zählt längst die Merkel/Merz-CDU), Medien, Kultur, Kirchen, etc., die einzige Partei, die sie als Menschen und nicht als Opfer sieht, sei „rechtsextrem“ und sie deshalb noch immer nicht wählen, sich immer noch vorschreiben lassen, was sie zu denken haben.
Eben: der Staat entschädigt auch nicht andere Opfer zB im Verkehr, jenseits der für alle vorhandenen Strukturen, noch extra. Das ist Politik und da ist man frei, welche Prioritäten und Ziele eine Gesellschaft und Regierung setzen.
Im staatstragenden Deutschland stand die letzten Jahre im Vordergrund, dass man für universelle Rechte, universelle Werte, für alle Menschen steht. Es ging auch um den Umgang mit historischer Schuld, die man erkannt hat (beim Feststellen von Schuld gibt es weniger "die Menschheit", sondern klar Völker und andere Einteilungen). Noch mehr ging und geht es aber glaube ich nach vorne, jetzt die ganze Menschheit und die wahren Werte zu vertreten.
Das sind einfach politische Priorisierungen und Glaubenssätze über das Menschsein. In letzter Zeit bekommt es Risse, weil zwar alle Menschen feststellen, dass alle Menschen sehr nett sind, aber man doch erschüttert davor steht, dass die vertretene Menschheit die Welt politisch nicht so wie die die deutsche Mitte sieht.
Ich finde Ihr Geschwurbel zum Thema unerträglich. Das fängt schon an mit Ihrer Relativierung zu „Verkehrstoten“. Den ethischen Unterschied zu Gewaltexzessen, Amok und Terrorismus, ganz abgesehen von der rechtlichen Seite, sehen Sie nicht? Vielleicht werfen Sie mal einen Blick in das Opferentschädigungsgesetz bzw. Ins SGB XIV und fragen sich in einem wachen Moment, wo der Unterschied zwischen Unfall u. Terror liegen könnte…
Zu Ihren weiteren philosophischen Einlassungen bezüglich irrsinniger Migrationspolitik und Totalausfällen deutscher Justiz fällt mir wenig Druckreifes ein, außer der dezente Hinweis, es mal mit etwas mehr Realismus zu versuchen u. die rosarote Brille der Relativierung u. Verharmlosung abzusetzen!
Und zu guter Letzt zu politischen Visionen u. Prioritäten: Anzunehmen, deutsche Politik hätte es doch nur gut gemeint, ist wohl kaum eine Erklärung, erst recht keine Entschuldigung! Schaut man sich das verlogene Theater bei vermeintlich rechten Tätern an, wird einem übel!
Denn dieses Mal nehme ich die Warteschlange und nicht freischalten meines Beitrags von 11:47 mit dem Titel "Endlich" und gerade bei diesem Thema nicht auf die leichte Schulter.Und außer das Thema verfehlt zu haben,was aber aufgrund meiner Schilderung eigenen Erlebens am
Breitscheidplatz ausgeschlossen sein dürfte, überlege ich seitdem,was ihre KI oder die Prüfung veranlasst haben könnte "mein Gedenken u. Erinnerungen an diesen Terror und seine Opfer" anlässlich eines Besuchs dort nicht zu veröffentlichen.Ich nannte weder Namen,noch griff ich jemanden an und wenn der Begriff "Mischpoke",den ich schon hunderte Male verwendet habe dazu führte,muss ich ernsthaft in mich gehen und überlegen ob ich weiterhin gegen eine KI umsonst anschreibe.Wie gesagt,bei jedem anderen Thema könnte ich darüber hinweg sehen.Doch nicht bei einem,dass mir aus bekannten Gründen so wichtig ist!Auf diesem Wege mein nochmaliger Dank an Herr Prof. Stegemann,der sich der Sache angenommen hat! MfG
Ich kann den Ärger verstehen, wenn die eigene Meinung noch nichtmal sagbar sein soll. Andererseits ringt unsere Gesellschaft (viele andere auch) so um ihre grundsätzliche Ausrichtung, die Erschütterungen gehen bei vielen tief aber in verschiedene Richtungen, es gibt mehrere inkompatible Lager, dass niemand locker darüber steht und einfach "die richtigen Regeln" anwendet, weil es die nicht gibt. Es ist gut, darum zu ringen, aber für mich halte ich es auch für richtig das als einen offenen Prozess zu sehen, bei dem niemand sagen kann, wo es hingehen wird. Keine Gesellschaft kommt ganz ohne Regeln und gemeinsame Glaubenssätze aus, Erschütterungen gehen schnell tief. Ich würde es keiner Redaktion tief ankreiden dabei nicht immer meine Präferenzen und Sichtweisen zu treffen. Ich mache aber auch nicht selbstverständlich bei allem mit, weil "man" das so zu sehen hat oder höhere Werte das vorgeben.
Und ich glaube auch, dass Cicero diese Software in der besten Absicht einsetzt, eine gewisse Höflichkeit im Forum zu bewahren.
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Warum wird die Software nicht dahingehend ergänzt, dass dem Autor eines abgelehnten Kommentars eine kurze E-Mail geschickt wird, aus der der Grund der Ablehnung hervorgeht?
Das eröffnet die Chance, dass beide etwas lernen können - sowohl der Forist wie auch die Programmierer der KI.
Tschuldigung!
Lieber Herr Michaelis und lieber Herr Bühler! Nachdem ich unter dem Beitrag zur Rente mit 63 allein auf weiter Flur blieb und auch erst 2 Kommentare bei Herrn Stegemann standen als ich den meinen schrieb, dachte ich erst noch an eine Verzögerung.Herr Krischke schrieb uns ja letzte Woche,dass die Redaktion ja an einer Änderung?,ich kenne mich damit nicht aus,arbeite. Doch inzwischen musste ich davon ausgehen,dass warum auch immer mein Kommentar "Fehlerhaftes" enthielt!Doch wenigstens konnte ich Ihnen auf Ihren antworten lieber Herr Bühler! 💓 Grüße an Sie beide!
so wie Herr Bühler oder Herr Michaelis.
Meine Beiträge werden auch oft heraus gefiltert und ich äußere mich entsprechend. Ich finde sie schlicht lächerlich und überflüssig. Zumal auch – so wie bei Ihnen – Beiträge zensiert werden, die gar keine schlimmen Wörter enthalten (bzw. man nicht nachvollziehen kann, welche das denn nun seien sollten).
Auch ich habe den Verdacht, dass es nicht nur Worte sind, sondern auch gewisse Meinungen, die man nicht haben möchte.
Herr Krischke, der mir in einer persönlichen Antwort vor etwas mehr als einer Woche schrieb, man wolle an der KI arbeiten, drohte mir allerdings dann mit einer kurzzeitigen Sperrung, wenn ich weiter gegen die – in meinen Augen ist es nun mal so – Zensur anschreibe.
Klar geht in solchen Foren der Ton mal aus der Reihe, aber das sollte jeder abkönnen, der sich daran beteiligt.
Von einem Magazin wie dem CICERO erwarte ich, dass es auch robuste Äußerungen duldet.
Und ich prophezeie mal: diese KI wird wieder verschwinden.
Lieber Herr Will, ich kann auch nur raten. Ich drücke hier mehr meine Ansicht aus. Ich würde denken, dass es nicht nur um einzelne Triggerworte geht, auch nicht eng abgrenzbar um bestimmte Meinungen, die man nicht sagen darf - ich kenne allerdings nur die veröffentlichten Texte, natürlich nicht die unveröffentlichten.
Ich würde denken, dass es auch eine Rolle spielt, wie der gesamte Auftritt des Cicero ist, wozu auch unsere Kommentare gehören. Der Cicero ist kein Verfassungsorgan, dass bestimmte Regeln für alle einhalten muss. Cicero ist ein politischer Akteur (meine Sicht) im konservativen Spektrum mit einer breiteren Akzeptanz - zumindest kann man ihn auch in den "gegnerischen" Lagern nicht einfach wegwischen. Wir sind hier ja relative wenige Kommentatoren und für mich nachvollziehbar hat Cicero kein Interesse daran, seine politische Position durch unsere Ansichten zu gefährden.
Das wäre für mich auch ok und nachvollziehbar.
Die Eltern der ermordeten Kinder machen inzwischen mobil. Zum Beispiel Michael Kyrath. Die "Trauerwache Deutschland" organisiert immer wieder Demonstrationen gegen das Vergessen, und damit sich politisch etwas ändert. Die nächste ist am 19.09. in Frankfurt am Main.
Es handelt sich um eine Trauerkundgebung, ohne Parteihintergrund, von Opfern. Es wäre gut, wenn möglichst viele Menschen persönlich erschienen würden, um der Obrigkeit zu zeigen, dass wir diese Opfer nicht vergessen werden, und dass wir Bürger politisches Handeln erwarten.
Danke für diesen Artikel. Man könnte fast meinen, die Deutschen hätten keine Empathie für ihre deutschen Mitbürger. Bei diesem Denkmal (die Stufen) könnte man boshaft sagen, jetzt darf man auch noch auf den Opfern rumtrampeln.
In anderen Ländern ist es üblich, daß die Namen der Opfer genannt werden, daß Bilder der Opfer gezeigt werden. Denke da nur an Israel.
Ja, es ist würdelos bei uns hier im Lande.
Sich die Verzweiflung von Opfern u. Angehörigen vorzustellen, ist fast nicht möglich, es sei denn, man war selbst einmal in so einer prekären Lebenssituation. Dass diese Menschen mit all ihren Leiden, Schmerzen, Problemen im Anschluss an solche Massaker allerdings auch noch um Wertschätzung, Anerkennung u. Würdigung kämpfen müssen, ist eine typisch deutsche Besonderheit, die in ihrer Verkommenheit ihresgleichen sucht.
Es fängt mit der abstrakten Anonymisierung der Opfer an u. hört mit den Schikanen u. Hürden bei Behördengängen auf. Die Krönung aber ist die emotionale Demütigung durch mediale u. politische Ignoranz. Dadurch erleben Opfer u. Angehörige das Trauma immer wieder, es wird Teil ihrer Existenz. Opferverbände kritisieren diese Defizite seit Jahren, erfolglos. Sie nennen es auch den ethischen zweiten Tod. Eine konstante Schieflage: Der Täter erhält ein Profil, wird „verstanden“, Opfer bleiben eine gesichtslose Zahl u. verschwinden in der Bedeutungslosigkeit. Gedenkkultur jetzt!
Kyrath, dessen Tochter von einem Migranten bestialisch niedergemetzelt worden ist, hier im CICERO zu Wort. Und bei NIUS war er sogar live in der Sendung „NIUS LIVE“. Er erzählte von einer 10-Jährigen, die von mehreren Syrern vergewaltigt wurde, einem Mädchen, das nur noch in dunklen Räumen sitzen kann. Man kann das kaum hinschreiben. Herr Kyrath berichtete außerdem, dass er zu einer Trauerveranstaltung für die Opfer migrantischer Gewalt am 19.09.26 zahlreiche Politiker (auch Merz und soviel ich weiß, alle MPs) eingeladen hat. Alle haben abgesagt. Alle. Mit zum Teil haarsträubenden Begründungen. Ich schäme mich, von solchen Leuten regiert zu werden.
Die Eiseskälte einer Merkel, das bl...de (KI, Sie wissen) Geschau eines Scholz, das hohle Geplapper eines Merz, all die Floskeln. Sie widern mich an. Menschenverachtend.
Aber ich hoffe (und glaube) eines: dass der frisch ins Amt gewählte neue MP von Sachsen Anhalt, Herr Siegmund, hingehen wird.
Der immer währende Blick in menschliche Abgründe, er ist zermürbend. Auf der einen Seite eine geradezu perverse Willkommenskultur, die das Tor zur Hölle öffnete, auf der anderen Seite Migranten, die Deutschland tatsächlich gebrauchen könnte, meist aus zivilisierten christlichen Ländern, die aber an der deutschen Bürokratie u. der dahinter stehenden Politik scheitern.
Und dann sind da noch unsere Spezialdemokraten, die offenbar keine Probleme mit einer Islamisierung Deutschlands haben, aber ein eklatantes Problem mit Leuten und Parteien, die das ändern möchten. Diese Spezialdemokraten lieben ihre Meinungsfreiheit, bei Anderen aber nur, wenn diese ihrer eigenen Gesinnung entspricht.
So braucht man in Deutschland wieder ein sehr schnelles Pferd, wenn man die Wahrheit spricht. Das ist Fakt. Die Einen verstecken diesen Umstand hinter KI, die Anderen unterm Teppich u. wieder Andere interessiert das alles gar nicht, denen, u. das sind mitunter die Schlimmsten, geht ihre Karriere über Alles!
Meine Mitforisten haben schon alles Wissens- und Erzählenswerte erwähnt und aufgeschrieben. Ergänzen möchte ich aber gerne, dass das Ehepaar Dick, deren Sohn, ein junger Student, in Trier von einem Syrer „einfach so“ erstochen wurde, an die Presse gegangen sind. Da beide aktive CDU Mitglieder sind, meldete sich „unser“ BK Merz telef. bei ihnen. Er versprach Hilfe. Letzte Woche konnte man lesen, dass Dicks sehr enttäuscht sind, da nach dem Telefonat nichts mehr erfolgte, weder Telefonate anderer Politiker, und schon gar kein Hilfsangebot. Ich finde das ganz fürchterlich! Merz hat angerufen, bla, bla erzählt, die Medien haben berichtet… Und dann nichts mehr! Mehr muss man dazu nicht sagen. Aber das Schlimmste ist, dass wir wohl noch oft von solchen Morden durch die nicht nur von KGE herbeigesehnten „Fachkräfte“ lesen werden/müssen. Traurige „Einzelfälle“ an jedem Tag. Und immer waren die Opfer „zur falschen Zeit am falschen Ort“!
🥺🥺
Ich muss Ihnen Recht geben, liebe Frau Hachenberg, der Wust an Floskeln u. Phrasen ist zum Teil unerträglich. Aber manche dieser überflüssigen Äußerungen sind so grotesk u. peinlich, dass man vor Scham im Erdboden versinken möchte. So meinte unser Bundes-Merzel kürzlich anlässlich einer dieser zahlreichen Anschläge: "Wir(?) lassen uns unsere Art zu leben nicht nehmen."? Abgesehen von den Ermordeten, denn die haben ja kein Leben mehr. Die Überlebenden können mit ihrer "Art" fortfahren? Denken bevor man den Mund aufmacht, war schon immer von Vorteil, bei manchen Protagonisten fällt der Groschen aber selbst hinterher nicht, denn beim nächsten Exzess wird das genau so wieder gesagt. Der Zynismus dahinter ist ohnehin schlimm genug.
Die andere Geschichte ist eine, für die sich eine zivilisierte Gesellschaft schämen müsste. Zeit genug war seit 2015 um aufzuwachen, aber noch immer zentriert sich Alles auf den Täter. Selbst im Strafprozess bleiben Opfer nur "Nebenkläger", das allein sagt Alles!
