Nova und seine Eltern am Frühstückstisch mit Reporter Timm / funk (Screenshot)

Transgender-Propaganda in Kasseler Kindergarten - Novas Eltern ziehen ihr Ding durch

Eine Mutter behauptet, ihr Kind sei aus transfeindlichen Motiven seitens des Kindergartens auf die Straße gesetzt worden. Die Empörung der Transgender-Lobby in den sozialen Medien ebbt seither nicht ab. Doch der schwere Vorwurf entspricht bei genauerem Hinsehen nicht den Tatsachen.

Autoreninfo

Jens Peter Paul war Zeitungsredakteur, Politischer Korrespondent für den Hessischen Rundfunk in Bonn und Berlin, und ist seit 2004 TV-Produzent in Berlin. Er promovierte zur Entstehungsgeschichte des Euro: Bilanz einer gescheiterten Kommunikation.

So erreichen Sie Jens Peter Paul:

Heiligabend 2022. Als ob die Welt nicht schon schlecht genug wäre, hat ein herzloser Kinderladen in Kassel nichts Besseres zu tun, als einer ohnehin mit allerlei Feindseligkeit kämpfenden Transgender-Mutter samt vierjährigem Kind fristlos zu kündigen und beide noch in derselben Minute hinauszuwerfen: „Da ist die Tür!“ Zwar datiert der Vorfall von Mitte September, ist also fast vier Monate her, doch als erschütternde Weihnachtsgeschichte gut abgehangen natürlich viel schöner zu verkaufen. Dachte man sich bei Ippen Media, dem bundesweit führenden Konzern für Lokalzeitungen, berühmt für seinen „Digitaljournalismus der Zukunft“ und stolz auf „inhaltliche und journalistische Vielfalt“ (Eigenwerbung).

Im konkreten Fall manifestiert sich dieser Anspruch in einem sehr ausführlichen Interview des Journalisten Lucas Maier mit der Transperson als hilflosem Opfer von Diskriminierung, Unwissenheit und Rassismus. Es erschien am 23. und 24. Dezember in den Ippen-Portalen Hessisch-Niedersächsische Allgemeine und Frankfurter Rundschau und versetzte umgehend die Transgender-Lobby, ihr Zentralorgan www.queer.de sowie den Queer-Beauftragten der Bundesregierung Sven Lehmann in helle Aufregung.

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Enka Hein | Fr., 30. Dezember 2022 - 15:22

....und alles verglüht.
Zumindest bei Raumschiff Orion.
Wäre es doch auch so bei diesem ganzen Quergedöns.
Es handelt sich doch auch hier nur um eine Personenmenge im untersten Promillebereich.
Die machen aber einen Aufriß als ob sie über 10% der Bevölkerung darstellen. Mitnichten. So geht es mit vielen.
Und wieso hat die Zeit, da nahezu 14 Tage in der Kita ihre Ideologie unter die Kids zu bringen. Kitas sind doch auch dafür da, das arbeitende Mutter ihren Job ausführen können. Wenn sie keinen Job hat, nimmt sie anderen berufstätigen Müttern den Platz für deren Kinder weg.
Grundsätzlich sollten diese absoluten Minderheiten mal 4 von 5 Gängen zurückschalten.
Dann wäre die Akzeptanz vielleicht auch höher.
Um im Sprachgebrauch der linken zu bleiben, so empfinde ich diese, die Normalbevölkerung terrorisierende Minderheit, als Transquendernaxxs.
Wer setzt sich eigentlich für die Mehrheit der steuerzahlenden Deppen ein, die diesen Affenzirkus ungewollt finanzieren müssen.
Dank an den Autor

Günter Johannsen | Fr., 30. Dezember 2022 - 18:30

Antwort auf von Enka Hein

Sie bringen es wieder mal gut auf den Punkt: "Grundsätzlich sollten diese absoluten Minderheiten mal 4 von 5 Gängen zurückschalten.
Dann wäre die Akzeptanz vielleicht auch höher."
Mehr muss dazu eigentlich nicht gesagt werden. Ich finde diese unverschämt und übergriffig: eine winzige Minderheit schikaniert eine große Mehrheit! Ätzend!

Christa Wallau | Fr., 30. Dezember 2022 - 16:00

vor einigen Jahrzehnten erzählt hätte (als ich mich mitten in meiner Berufstätigkeit als Lehrerin befand), dann wäre sicher die Frage von mir gewesen: "Willst du mich veräppeln?"
Und ich glaube, jeder andere hätte ebenso reagiert.
Was ist in den wenigen Jahren, die seitdem vergangen sind, bloß geschehen, daß plötzlich zig-tausend Jahre alte Gewißheiten
wie die Existenz von zwei Geschlechtern in Frage gestellt werden dürfen???
Wer oder was war und ist da am Werk???

Meines Erachtens wird es allerhöchste Zeit, die
Zuständigkeit von Leuten zu hinterfragen, die sich in entscheidenden Ämter und Gremien hineingedrängt bzw. -geschlichen haben und der gesamten Menschheit nun mit Gewalt ihren verrückten Stempel aufdrücken wollen.

Wenn "Normal"-Denkende sich jetzt nicht sofort heftig wehren, gelingt es denen, die bei uns alles auf den Kopf stellen wollen, t a t s ä c h l i c h noch, aus Schwarz Weiß und aus Hunden Katzen zu machen.

Nein, danke, da hört bei mir endgültig der Spaß auf!!!

Thomas Hechinger | Fr., 30. Dezember 2022 - 16:14

Arme(r) Luca/Noah/Nova. Fast kommen mir die Tränen, wenn ich an dieses Kind denke. Mehr sage ich zu dieser Sache nicht.

Christa Wallau | Fr., 30. Dezember 2022 - 16:42

Antwort auf von Thomas Hechinger

ist ähnlich schlimm wie das, was die Hippies in den 60er/70er-Jahren des vorigenJahrhunderts ihren Kindern in den Kommunen mit ihrer "anti-autoritären Erziehung" zugemutet haben.
Viele dieser Kinder sind im Drogensumpf gelandet bzw. haben sich nie richtig im Leben zurechtgefunden. Diejenigen, die alles einigermaßen heil überstanden haben, distanzierten sich nachträglich von ihren verrückten Eltern und warnten davor, deren Experimente zu wiederholen.

Kinder mit Dingen und Entscheidungen zu behelligen, die sie noch gar nicht interessieren bzw. verstehen und daher völlig überfordern, ist ein Verbrechen. Wieso - um Himmels willen - ist denn sonst Pädophilie immer noch (Völlig zu recht!) verboten?

Mir geht es ähnlich wie Ihnen, lieber Herr Hechinger: Noa/Nova tut mir in der Seele leid!

Schon sehr früh haben die Grünen Pädophilie salonfähig gemacht. Es ist das alte Problem: "Sexuelle Befreiung" der Kinder.
Die grünen Urheber des Gender-Diktats irrten sich schon einmal in den 70ern mit ihrer „sexuellen Befreiung“ für Kinder in Berliner KiTas für die Betroffenen folgenschwer. Die meisten dieser damaligen Kinder leiden heute noch unter dieser aufgezwungenen "Befreiung".
Liebe Frauen & Männer, bitte wehrt Euch JETZT und stellt klar, dass es langsam kriminell wird, wenn eine Familienministerin z.B. Kindern empfiehlt, Pubertätsblocker zu nehmen. Wieweit wollen diese Zwangsweltverbesserer noch gehen?? Jetzt lassen die sogar den Respekt und die Wertschätzung gegenüber KiTa-Kindern fallen ... ?!! Das ist kriminell und nur noch Ätzend!
Liebe Frau Wallau, Ihnen und allen hier wünsche ich ein gesegnetes neues Jahr und kommen Sie gut rein! Herzliche Grüße!

Walter Bühler | Fr., 30. Dezember 2022 - 17:53

Antwort auf von Thomas Hechinger

.... queerer Kindesmissbrauch durch die "Eltern", induziert von der absolut absurden politischen Privilegierung der LGBTQIA+-Netzwerke durch eine Weltmacht (https://www.state.gov/lgbtqi-human-rights/).

Die "Menschenrechte" der westlichen Tradition sind erbarmungslos reduziert worden auf die Privilegien der LGBTQIA+-Netzwerke und ihrer Funktionäre.

Ob unsere Regierungen freiwillig oder unter Zwang da mitmachen - das ist für die armen Kindern selbst vollkommen gleichgültig.

Günter Johannsen | Fr., 30. Dezember 2022 - 18:24

Antwort auf von Thomas Hechinger

Angesichts einer Mutter, die genau das ist, was sie anderen Menschen vorwirft - übergriffig und ignorant - kommen mir die Tränen. Aber so sind diese absoluten Minderheiten: sie nehmen einen Raum ein, als ob sie der Mittelpunkt der Erde wären. Entsetzlich und provokativ ist solches Verhalten.
Eine winzige Minderheit (die es selbstverständlich zu tolerieren gilt) erhebt sich über die große Mehrheit. Das finde ich keinesfalls in Ordnung!
Normal ist, dass Männer einen Penis und Frauen eine Vagina haben.
SO ist nun mal unsere Welt angelegt! Es gibt weder ein drittes Geschlecht, noch haben Männer eine Vagina und können Kinder gebären. Wer Kleinkindern seine außerirdische Meinung aufzwingen und verunsichern will, muss in seine Grenzen verwiesen werden. Gratulation den Kolleginnen und Kollegen dieser KiTa. Punktum!

Walter Bühler | Fr., 30. Dezember 2022 - 18:33

Antwort auf von Thomas Hechinger

Einige Jahrhunderte hat man innerhalb der europäischen Tradition für die Menschenrechte gekämpft. Und was ist heute davon übrig?

Nur noch die Privilegien der LGBTQIA+-Netzwerke und ihrer Funktionäre

- das alleine wird noch als Menschenrecht betrachtet, und zwar mit der massiven Unterstützung einer Weltmacht (https://www.state.gov/lgbtqi-human-rights/).

Ob gezwungen oder freiwillig - unsere heimischen Parteifunktionäre ordnen sich dem unter, besonders in meinem Wohnort Berlin. In dieser Stadt bekommt man allenthalben viel mehr Regenbogenfahnen zu sehen als ukrainische Fahnen! Deutsche Fahnen (und die Fahnen der Bundesländer vom Jakob-Kaiser-Platz) sind hingegen offenbar schon jahrelang in irgendeine Waschmaschinen oder in irgendeinen Schrank verbannt worden (Ausnahme: Reichstag, Bundesministerien und Schloss Bellevue).

In den USA ist das Sternenbanner dagegen noch nicht aus dem Stadtbild verschwunden.
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Armes Kind, armes Deutschland

Jeder bekommt, was er verdient. Haben wir uns ausreichend und rechtzeitig gegen einen Zeitgeist gewehrt, der all dieses fördert? Man schaue sich nur die Popularitätswerte unserer "Spitzenpolitiker" an. Wer rangiert denn da ganz vorne? Es sind doch die, deren Partei den Schlamassel eingrührt hat. Und passiert da irgend etwas in Sachen Wählergunst? Armes Deutschland? Neee! Dieses Deutschland kann gar nicht schnell genug "den Bach runter" gehen. Vielleicht, aber nur vielleicht giebt's Gelegenheit für einen Restart - aber sicher erst nach der Katastrophe. Die Grüninnen und ihr Anhang werden auch dann noch Mensch ärger dich nicht spielen statt die Feuerwehr zu rufen, wenn nicht mehr nur der Dachstuhl brennt. Für mich steht fest, es wird nicht der Klimawandel sein, der uns erledigt.

Chris Groll | Fr., 30. Dezember 2022 - 20:20

Antwort auf von Thomas Hechinger

Herr Hechinger, genau dasselbe wollte ich auch schreiben.
Danke für Ihren Kommentar.

Astrid | Fr., 30. Dezember 2022 - 20:54

Antwort auf von Thomas Hechinger

Für mich zählt dieses infantile Theater bereits als Kindesmissbrauch. Es ist eine Ungeheuerlichkeit Kinder mit diesen verqueren Ideologien zu belästigen. Was braucht ein Kind? Einen Schutzraum, in dem es geliebt, versorgt wird und sich entwickeln kann. Diese Eltern sind der Aufgabe, wie leider so viele in unserer Zeit nicht gewachsen. Das Kind kann einem nur leid tun und hat mein tiefes Mitgefühl.

Elfriede Puhvogel | Fr., 30. Dezember 2022 - 21:05

Antwort auf von Thomas Hechinger

Wir haben es bei diesen "Transpersonen" mit einer gestörten Persönlichkeitsentwicklung zu tun.
Es ist in erster Linie eine psychische Störung und sicher für diese Menschen nicht einfach.
Ich sehe in deren Verhalten einen Versuch als "Normal" wahrgenommen werden zu werden, oder schlimmer ihre "Normalität" als Norm allen anderen aufzudrängen.
Für das Kind könnte das zu "schweren Nebenwirkungen" führen. Es wird zum Opfer des elterlichen Verhaltens.
Dem Kind kann ich nur wünschen diese Elternschaft möglichst gut zu überstehen:

Ingofrank | Fr., 30. Dezember 2022 - 16:32

Kämmerlein ausleben, würde dies aber in Kita od. Schule zu propaganda genutzt, würde
i c h dagegen protestieren & mein Kind oder Enkel nach einem sehr klärenden Gespräch in eine andere Einrichtung umsetzen. Wo gibts denn so etwas? Alles, muss man sich nicht gefallen lassen und auch nicht alles muss toleriert werden. .
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Genau das wollte ich auch schreiben!
Meine Kinde3r bzw. Enkel wären den letzten Tag in dieser KiTa gewesen, hätte sich diese unverschämt-dreiste "Mutter" durchgesetzt!

Hans Jürgen Wienroth | Fr., 30. Dezember 2022 - 16:32

Mit einem Kommentar zu diesen „Trans-Eltern“ kann man sich nur in die Nesseln setzen, daher halte ich mich zurück.
Als Mensch einer anderen Genration bin ich über das Schulungsprogramm der Kitas erstaunt. Haben wir in dem Alter von unseren Eltern Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt, so scheint heute die Sexualerziehung im Vordergrund zu stehen. Da muss man sich nicht wundern, dass es am Ende der Grundschule zu Mängeln in den Grundfächern kommt. Gleiches gilt für die „Frühsexualisierung“ der Kinder. Da kann es nicht erstaunen, dass entsprechende Filme bereits in diesem Alter konsumiert werden. Können die Grundschüler damit schon umgehen oder kommt eine gefühlte Zunahme von Sexualdelikten in dieser Altersgruppe daher? Was ist der Sinn, so früh über Sexualität aufzuklären? Ich hätte da eine Idee, will diese jedoch nicht aussprechen.
Wie geht das mit den patriarchalen Strukturen der Zuwandererfamilien zusammen? Können sie diese „moderne Gesellschaft“ respektieren?

wegen eines Kommentares zu Trans- Eltern?
Sind wir denn schon wieder so weit, das sich das Gefühl in die Nesseln zu setzen bei einer freien Meinungsäußerung gebrandmarkt zu werden? Haltet, halten Sie Herr Wienroth und alle anderen dagegen! Sonnst wird erst die Meinungsfreiheit und dann die Umerziehung und letztlich der Zusammenbruch des Systems erfolgen. Haben Sie und alle anderen bitte keine Angst sich in die Nesseln zu setzen! Noch haben wir die Freiheit des eigenen Wortes. Noch können und sollten wir dies nutzen!
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

wir sind wieder so weit, dass man die Wahrheiten - welche LinXen nicht schmecken - nur unter vorgehaltener Hand aussprechen kann. sonst droht nicht etwa Gefängnis, aber Rufmord Nazi mit Ausschluss aus Einrichtungen/Betrieben, Ausschluss aus der Gemeinschaft, Observation durch Betreutes Denken ... VfS ?!
Diesmal aber Gesamtdeutsch ohne Fluchtmöglichkeit in den Westen! Und das gesamtdeutsche 1984 lässt auf sich warten und ist dringend nötig. Aber bis 2089 sollte man nicht warten?!

Sabine Lehmann | Fr., 30. Dezember 2022 - 16:42

Vielleicht bin ich ja aus der Zeit gefallen, aber nach meiner bescheidenen pädagogischen u. vernunftorientierten Einschätzung hat Sexualität im Kindergarten absolut nichts zu suchen. Kinder unter 6 Jahren brauchen nicht nur keine Sexualaufklärung, sie sollten auch keine aufgedrängt bekommen! Kinder zu sexualisieren, heißt für mich sie zu missbrauchen! In diesem Fall von der Politik, der Gesellschaft und den komplett durchgeknallten Protagonisten dieser Home-Story. Das Kindeswohl unter solchen Bedingungen und mit diesen Parametern ist hier dann wohl nur noch Makulatur und Fassade für die Durchsetzung ideologischen Schwachsinns!
Und wo wir schon mal dabei sind: In islamischen Kulturkreisen werden auch kleinste Mädchen durch das Tragen von Kopftüchern sexualisiert, ihre Körper tabuisiert, absolut abzulehnen so etwas. Aber wie weit ist dann eine angeblich aufgeklärte westliche Trans- und Queer-Welt von solch ideologisiertem Bullshit entfernt?? Es sind wie immer 2 Seiten derselben Medaille.

Wenn ich das alles lese, meine auch ich, aus der Zeit gefallen zu sein. Ich bin froh, daß meine Kinder erwachsen sind und ich keine Enkelkinder habe, obwohl ich Kinder sehr liebe.
Die Kinder sind die eigentlich Leidtragenden in unserer Gesellschaft. Sei es bei Corona, bei der Islamisierung, dieser ganzen Gendergeschichte usw. usw,
„Die Humanität einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit Kindern und Alten umgeht.“ ; Nelson Mandela

Romuald Veselic | Fr., 30. Dezember 2022 - 17:04

psychisch gestörte Überzeugungen bei Minderjährigen unterbreiten. Dabei glauben sie, eine Narrenfreiheit per abartige Exklusivität zu besitzen. Und genauso, hat die so anvisierte 95% - Mehrheit, das Recht, sich diesem Minderheitsunsinn zu widersetzen. Nicht "nur Minderheiten" haben die gleichen Rechte.

Aus dem Artikel: "Vielleicht hängt das sehr stark mit Patriarchat auch zusammen, dass Menschen in zwei Geschlechter reingepresst werden. Und dem stellen wir uns aktiv dagegen."

Das "Vielleicht" ist eine reine Spekulation, ohne Bodensatz, ergo irrelevant.

Ich leide unter Ampelphobie.
Kann unterschiedlich interpretiert werden; sachbezogen o politisch.

Eins weiß ich, dieses Land hat fertig.

Die "Nicht-Normalos" versuchen den "Normalos" mit übelster Propaganda medial u existenziell zu schaden.
Bei mir beißen diese Personen auf Granit.

Bon Appetit. 😈🤘

Als mich die Ärzte vor einer OP fragten, ob ich eine Allergie hätte, konnte ich das bestätigen. Zwei Allergien: Eine Merkel-Allergie und eine Grün-Rot-Allergie!
Da lachte der Chirurg ... Ein sympathischer Mensch ohne ideologisch motivierte Nebenwirkung!

Jürgen Rachow | Fr., 30. Dezember 2022 - 17:30

Unmöglich, diesen Irrsinn noch in Worte zu fassen. Dabei hat die grüne Transformation der Gesellschaft erst begonnen. Das Ganze kann eigentlich nur mit einem Riesenknall enden.

Heidemarie Heim | Sa., 31. Dezember 2022 - 12:08

Antwort auf von Jürgen Rachow

Schließe mich an werter Herr Rachow! Wobei mir das witzeln vergeht wenn ich an dieses und andere Kinder in solchen Umständen denke. Was es wohl z.B. malen würde, falls man es wie in der forensischen Kinderpsychologie üblich dazu auffordern würde? Geschlechtsunspezifische Strichmännchen und sonstige altersentsprechend kindliche Motive oder detailgetreue Geschlechtsorgane? Da möchte man besser nicht mehr Vater eines so im Kindergarten ausgebildeten Kindes welches in den Genuss dieser Transbilderbuchtante auf Kasseler Mission kam sein? Zumal unser oberster Gender-Empörungs-Beauftragte Lehmann diesen unsensiblen, diskriminierenden Akt des Rausschmisses durch eine unverständige Hetero-Erzieherin "grauenhaft" findet! Doch es gibt noch Hoffnung im Irrsinn, so man sich mal auf Twitter die Antworten auf seinen Tweed hin ansieht;) Ihnen und allen hier im Forum ein Gesundes Neues Jahr!
MfG

Inki | Fr., 30. Dezember 2022 - 18:02

Diese Leute können eben die Kinder nicht in Ruhe Lassen. Der/ die armeNoah/Nova ,als Experimentierfeld der „ Eltern“

Frieda Frey | Fr., 30. Dezember 2022 - 19:29

Auch wenn dieses intolerante Durchziehen der eigenen aktivistischen Agenda von Seiten der Transmutter unangenehm aufstösst, so muss man doch bemerken, dass die Kita ihren Erziehungsauftrag ernst nimmt und konsequent, zeitnah und richtig gehandelt hat. Dass die Transmutter die Konsequenzen ihres inadäquaten Handelns als Diskriminierung bezeichnet, sollte niemanden einschüchtern und davon abhalten verantwortlich zu handeln.

Helmut Bachmann | Fr., 30. Dezember 2022 - 22:29

.., Engstirnigkeit und Intoleranz bei der Transperson. Mir tun die Kindergärtner wirklich richtig leid. Solche Eltern schaden ihrem eigenen Kind wohl schon genug und sind nicht kindergartentauglich.

Jens Böhme | Fr., 30. Dezember 2022 - 22:48

Als die Passage kommt, wo das Trans als Elternteil nicht abgesprochene Werbung und nicht abgesprochenes Buch in die Kita verteilt bzw. mitbringt, ist der Fall erledigt und bedarf keiner inhaltlichen Diskussion.

Gisela Zabka | Fr., 30. Dezember 2022 - 23:54

Sehe ich das richtig: Die Person rechts im „funk“-Video, die mit der Männerstimme, ist die Transmutter, die im FR/HNA-Interview „Leonie“ genannt wird? Das Interview steht bei MSN noch online: „Da ist die Tür“: Kind (4) und Transgender-Mutter aus Kindergarten geworfen“.

Bleiben wir bei Leonie, die, nach allem, was wir jetzt wissen, zu Recht rausgeschmissen wurde: Sie wollte dem Kinderladen auch das Bilderbuch „Wie Lotta geboren wurde“ unterjubeln, in dem ein Mann schwanger wird und ein Kind zur Welt bringt. Die Botschaft des Buchs: „Nicht alle Schwangeren sind Frauen!“ Und da Männer keine Gebärmutter haben, wächst Lotta in einer „Babyhöhle“ heran: „Meistens haben Frauen so eine Babyhöhle. Aber nicht immer. Lottas Vater hat auch eine Babyhöhle im Bauch.“ Mit Eizellen drin und ein „netter Freund“ hat Lottas Papa „seine Samenzellen geschenkt“. Oder ist Lottas Papa nicht doch ein Transmann, also eine biologische Frau mit Noch-Gebärmutter im Bauch? Man wird ganz meschugge im Kopf.

Hans Schäfer | Sa., 31. Dezember 2022 - 17:08

Antwort auf von Gisela Zabka

Der /die/das in dessen Kopf dies seinen Ursprung genommen hat muss meschugge sein. Der/die/das würde ich gerne mal kennenlernen.
Was lehrt mich das, jede noch so absurde Idee findet Befürworter.

Ich bin unendlich traurig.

Trotz allem, Allen ein frohes 2023
Mögen viele ihrer Wünsche in Erfüllung gehen.

Ferdinand Schulze | Sa., 31. Dezember 2022 - 07:51

Gibt es so etwas in Kassel? Und kümmert es sich vielleicht mal unter dem Gesichtspunkt Kindesmissbrauch durch so genannte Eltern um die Angelegenheit? Die Kleine-Strolche-Kita wird sich um künftige Anmeldungen keine Sorgen machen müssen.

Ernst-Günther Konrad | Sa., 31. Dezember 2022 - 10:17

Ich nehme mal an, die haben zwar ein traditionelles Erziehungsbild, wollen sich öffentlich, aber lieber nicht äußern, weil man dann wieder als "..phob" in irgendeiner queeren Weise gilt. Die Reaktionen hier im Forum sind eindeutig gegen diese diktatorische Vorgehensweise dieser Queer Eltern. Dem kann ich mich nur anschließen. Mal sehen, ob das zu Gericht geht und wie das ggfls. entschieden wird, wenn diese "Eltern" tatsächlich so fanatisch bis zum Letzten ihre Sichtweise durchboxen wollen. Jedenfalls zeigt auch dieser Vorgang wieder, wie mit Hilfe von links-woken Journalisten Tatsachen verdreht werden und Meinungsmanipulation stattfindet.
Mir tut das betroffene Kind von Herzen leid, es darf nicht in einer normalen Welt aufwachsen und muss sich täglich neu definieren, weil die "Eltern" es wollen. Sollen die doch einen eigenen Queer-Kindergarten gründen.
Danke Herr Paul für die Aufklärung. Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2023, wenn es geht verletzungsfrei an Geist, Körper und Seele.

Lisa Werle | Sa., 31. Dezember 2022 - 16:28

TransMutter- was bitte soll das sein? Der Wahn wird schlimmer. Gut, dass wir sonst keine Probleme in diesem Land haben und dass wir einen so qualitativ hervorragenden ÖRR-Journalusmus bezahlen dürfen und dass wir eine so einwandfrei arbeitende Regierung haben (Ironie Ende). Guten Rutsch.

Hans Schäfer | Sa., 31. Dezember 2022 - 18:11

Vom Personal des Kindergartens müssen welche gehen

Albert Schultheis | Sa., 31. Dezember 2022 - 20:08

Die Erde ist eine Scheibe und Männer können über Nacht Frauen sein und umgekehrt! Da wird sturmgelaufen wegen der Exzesse in manchen Pfarrhäusern, überführte Priester und Bischöfe werden zurecht angeklagt, aber gleichzeitig treten die gleichen Dauerempörten als Propheten und Heilsbringer der neuen Trans*Ideologie und genderisierten Sexualaufklärung auf, die de facto eine durchaus vergleichbare Schändung und Schädigung von Kindern und Jugendlichen darstellt. Die Einwände von Eltern und Psychologen werden reflexartig diffamiert und sanktioniert. Die Kinderschändung wird im einen Fall offenbar von hohen kirchlichen "Würdenträgern" geschützt - im andern Fall von höchsten Amtsträgern im Parlament und der Regierung. Die einen haben offenbar jedes Maß verloren, die anderen verlieren immer dann jedes Maß, wenn es um die Propagierung der eigenen Dogmen geht. Wir starten in ein neues Jahr mit kaputten Maßstäben sowohl auf Seiten der Kirchen als auch auf Seiten des Staates. Ein böses Omen!

Sehr geehrter Herr Schultheis,

ich teile die hier aus jedem Kommentar deutlich zutage tretende Ablehnung des zutiefst ideologisierten Handelns dieses Elternpaares. Es mag sein, dass diese Leute ihr Kind als Teil ihrer Agenda einsetzen, um durch das Kind Zugang zu Institutionen zu bekommen, die ihnen sonst verschlossen blieben. Man könnte also sagen, dass dieses Kind instrumentalisiert wird. Aber Sie können das nicht gleichsetzen mit schweren Sexualstraftaten, die von Teilen des katholischen Klerus seit langer Zeit begangen wurden. Erzwungener Oral- oder Analverkehr (man muss die Dinge beim Namen nennen, um die Absurdität Ihres Vergleichs richtig zu verdeutlichen) ist nun etwas völlig anderes als das eigene Kind in einer verqueren Weltsicht aufwachsen zu lassen. Hier von einer "vergleichbare[n] Schändung und Schädigung" zu sprechen, geht absolut gar nicht. Dass Kinder in verqueren politischen oder religiösen Weltsichten aufwachsen, ist ja nun in der Geschichte leider auch nicht neu.

Brigitte Miller | Di., 3. Januar 2023 - 09:52

"Ob Nova das dann als Bereicherung wahrnimmt, dass Nova jegliche Freiheiten in der Kindheit hatte, der Mensch zu sein und zu werden, der Nova wirklich ist." Wenn man ein Kind maximal verunsichern will , dann nimmt man ihm jede Gewissheit und alle Leitplanken weg. In meinen Augen ist das ein Verbrechen, was da mit den Kindern gemacht wird.