- Am deutschen Wesen soll die (katholische) Welt genesen
Der Synodale Weg ist die Energiewende der deutschen katholischen Funktionärskirche. Während die Apparatschiks sich einbilden, ein Vorbild für die Welt zu sein, treiben sie in Wahrheit ihre Kirche weiter in die Bedeutungslosigkeit.
Der Synodale Weg, die große Reforminitiative deutscher Katholiken, ist an sein vorläufiges Ende gekommen. Jedenfalls bis auf weiteres, denn am Freitag der letzten Woche fand in Stuttgart die sechste und letzte Vollversammlung des Projekts statt. Der scheidende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, erklärte unverdrossen, der Reformprozess in der katholischen Kirche gehe weiter.
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war ich kein Fan von Papst Franziskus. Aber was er zu dieser Krampf- Veranstaltung namens "Synodaler Weg" sagte, war nicht zu toppen. "Wir haben doch schon eine sehr gute protestantische Kirche in Deutschland.
Warum herscht bei euch betretenes Schweigen wenn ein Mensch wie Frau Dröge aus einer öffentlichen Position heraus absoluten Unsinn von sich gibt, der die Realität so gut darstellt wie Herr der Ringe das Mittelalter beschreibt?
Wieso ist das so? Immer wieder zu beobachten in den öffentlichen Medien ist die Tatsache, dass die Grünen geschützt werden! Ihnen wird selten widersprochen, noch seltener werden diese berichtigt und fast nie werden sie, wie es sich für jeden mit Intelligenz gehören würde, für ihre megadämlichen Äußerungen BELEIDIGT.
Ihr lasst es ihnen durchgehen, ihre Dummheit, ihre Traumtänzerei, diesen ganzen Müll den sie von sich geben. Ich kann das nicht verstehen.
Wozu hat dies geführt? Die Energiepreise steigen weiter, der Klimaschutz kommt nicht voran, das Bildungsniveau sinkt weiter, aber wir sind immer nett und freundlich und lächeln debil während das Land so allmählig untergeht. GRANDIOS!
Danke für den kritischen Artikel. Einerseits bin ich offen für alle Ideen: als Diskussion, und schauen, wer mitgeht. Ich persönlich könnte mir vieles vom synodalen Weg vorstellen. Ich bin aber genauso offen für andere Ideen und nehme zur Kenntnis, wo es global Mehrheiten gibt (Katholizismus ist per Definition global).
Einiges am synodalen Weg scheint mir aber auch wie viele progressive Strömungen zu Ich-zentriert. Beispielhaft habe ich eine Veranstaltung im Kopf, bei der es unter anderem um die Rollen und Rechte von Homosexuellen in der Kirche ging. Die Teilnehmer standen betroffen in einer Art Demo und auf Plakaten stand, dass man der Kirche Menschenfeindlichkeit vorwerfe, weil die eigenen Belange nicht berücksichtigt wurden.
Soetwas geht mir (als Beispiel) viel zu weit. Natürlich kann man die Ideen vortragen. Man kann seine eigene Kirche gründen, evangelisch werden. Aber man kann andere nicht zu Sichtweisen zwingen und dann maximal möglich abwerten als Menschenfeinde.
Herrlich & klasse formuliert 👍👍👍
Die „Nachüberschrift“ trifft den Nagel auf den Kopf.I.ü. Sieht es in der evangelischen Kirche ganz genau so aus……
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
mit dem Funktionärs-Katholizismus in Deutschland!
Gott-sei-Dank ist der "Synodale Weg" in seiner bisherigen Form in einer Sackgasse gelandet.
Kein einziger Ungläubiger - vermute ich - ist wegen dieses Reformvorhabens begeistert zur Kirche dazugestoßen. Allerdings kenne ich Leute, welche seinetwegen ausgetreten sind.
Was der "Synodale Weg" wollte, gibt es längst, nämlich in Form der EKD. Und wie voll deren Gotteshäuser sind, das zeigt sich ja täglich!
Das Einzige, was der katholischen Kirche in Deutschland wieder Bedeutung verschaffen kann, das sind überzeugte, fröhliche Christen u. ihre Oberhirten, die den Glauben an Gott Vater u. seinen Sohn Jesus Christus nicht der Welt anpassen, sondern ihn unverdrossen im Alltag leben u. mutig verkünden - gemäß dem Evangelium und e n t g e g e n dem Zeitgeist.
Ein Kennzeichen des Katholizismus ist die Universalität. Auf sie muß jeder Papst achten u. nicht auf ein paar deutsche Hansel, die sich für oberschlau halten.
Leo XIV. handelt so.
Angesichts realer Probleme ist diese Selbstbespiegelung, ob grün, katholisch oder evangelisch, nur als frivol zu bezeichnen.
Was der Synodale Weg beschließt, wird sein. Priester sollen in Zukunft nicht mehr ihre Ministranten (m/w/d) schänden, sondern ihre eigenen Frauen. Auch Frauen sollen in Zukunft das Recht erhalten, als Priesterinnen ihre Pfarreien zu kujonieren. Um beim Monitoring der Umsetzung der SW-Beschlüsse durch das allsehende Auge des SW kommt es entscheidend darauf an, auch Gott (m/w/d) auf die Finger zu (sc)hauen.
Wenn ich in das sauertöpfische Haßelmann - Gesicht der Vorsitzenden Stetter-Karp schaue, ahne ich schon etwas von der Richtung des Synodalen Weges - und winke müde ab.
