- Suche impotenten Mann zum Lesen
Und wieder eine Party. Und wieder wimmelt es von Rechten. Der „Spiegel“ hat sich auf der Geburtstagsfeier eines Milch-Milliardärs umgeschaut. Was er dort fand, waren muhende Kühe und laute Unkenrufe. Was er daraus machte: ein journalistisches Lehrstück in sinnfreier Assoziation.
Das Society-Leben ist hart und beschwerlich. Was muss man da nicht alles bedenken. Wissen Sie zum Beispiel, was Melzers über Blömeiers sagen? Oder warum Blömeiers neulich nicht mit bei Koops waren? Es ist ein alter Sketch von Loriot: Ein Mann und eine Frau sitzen des Morgens am Frühstückstisch und verheddern sich lustvoll in Gedankenspielen über ihren gemeinsamen Freundeskreis: Wer kennt wen und ist wo mit wem seit wann mit dabei? Was denkt A über B, wenn er mit C zusammentrifft und D mal nicht zuhört? Der Mann ist genervt: Dann müssen wir ja morgen wieder zu Blömeiers, entfährt es ihm terminvergessen. Sie aber kann beruhigen: Nein, erst müssen wir zu Müller-Lüdenscheids. Und die wiederum waren vor einigen Tagen bei Melzers. Gestern war man gemeinsam bei den Koops; und morgen dann trifft man die Blömeiers bei Melzers. Es ist so schwer, den Überblick zu behalten, wenn man im sozialen Kuddelmuddel versackt ist.
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Herrlich komisch und irgendwie hat es ich erinnert an das alte Ohnesorg Stück * Tratsch im Treppenhaus*. Ich lese solche Artikel in den Msm inzwischen sehr gerne, weil sie derart einfach strukturiert sind, das auch ich sie verstehe. Ja, ich kann auch über ich lachen. Mich freut es wenn ich diese skandalisierten Geschichten lese und erfahre, wen Frau Weidel doch alles kennt und welche so *pöhsen* Menschen sie einladen und keine Scheu haben, sich mit ihr und anderen vermeintlichen *rechtsextremen* zu zeigen. Und so ein Pech. Kein sprach von *Remigration*, niemand trug Stiefel, hatte auffällige Armbinden und scheinbar auch keiner der it Vornamen *Adolf* hieß. Und es muss das gesamte *Können* dieser beiden Grazien vom Spiegel erfordert haben, dennoch irgendetwas anrüchiges zu schreiben, das näher besehen und sie haben es ja toll beschrieben, nur eine Fortsetzung des Loriot-Sketches gewesen sein könnte. Obwohl? Ich korrigiere mich. Loriot hatte Stil und diese beiden Damen hatten was????
offen gestanden beim Fragebogen dann im Hals stecken geblieben. Wenn der kaum noch verhohlene Plan, die einzige wirkliche Opposition nicht mehr nur in die Schmuddelecke zu stellen sondern schlicht zu verbieten aufgeht, werden solche investigativen Glanzleistungen nicht mehr von dem Schlag geistig unterbelichteter Damen durchgeführt, die man beim SPIEGEL für Journalistinnen ausgibt, sondern von "Profis" nur zu bekannten Zuschnitts. Und die Konsequenzen werden zunächst einmal nur für die "Falschen" aus der Festgemeinde deutlich ernster ausfallen, im SPIEGEL abgewatscht zu werden. Erfahrungsgemäß (1933, 1949 im Osten) wird es dann aber garnicht lange dauern, bis die Müllers dieser Republik entweder nur noch "richtige" Leute einladen oder nichts mehr zu feiern haben .
Ich denke mal, das ein Umdenken der großen Konzernbosse schon lange stattfindet …. Müller ist doch nicht der Einzige, der mit Frau Weidel spricht …..
und ohne Unterstützung (Spenden aus der Wirtschaft, Industrie, Baken, Adel und u.a. Privatpersonen ) stände die AfD nicht da, wo sie derzeit steht.
Auch nimmt die Akzeptanz unter der Bevölkerung ständig zu ….. was die Zugewinne an Stimmen nach der BT Wahl erklärt …. von der „Grotten- schlechten Merz- Politik samt SPD Umverteilungsanbeter“ ganz zu schweigen !
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Wirklich beeindruckend, dass der Spiegel sich nicht zu schade ist, über seine Journalisten einen Fragekatalog mit Fragen an den Gastgeber des Festes geschickt hat, von denen eine peinlicher als die andere ist und die man überhaupt und gar nicht mit dem Beruf des Journalisten in Verbindung bringen würde.
Vielleicht kommt ja bald eine alles erhellende ergänzende Investigativrecherche von CORRECTIV. Wäre doch gelacht wenn eine mit Steuergeldern gepemperte Near Governmental Organisation (Abkürzung NGO) dem Qualitätsmedium Spiegel nicht hilfreich zur Seite stehen könnte.
Ich finde, wir alle sollten den Spiegel-Inquisitor*innen die unbedingt drängenden Fragen beantworten. Los geht’s.
„Halten Sie es für richtig, Personen vom rechten Rand im privaten Kontext die Möglichkeit zum Netzwerken mit Vertretern von Parteien der bürgerlichen Mitte zu geben?“ Ein fröhliches JA, unbedingt.
„Auch Peter Gauweiler war bei Ihnen zu Gast [...]. Haben Sie kein Problem damit, dass er zu dessen Lebzeiten eng mit August von Finck verbandelt war?“ Gauweiler ist super, kein Problem, solange keine Séance stattfand.
„Wieso haben Sie ausgerechnet die Prager Philharmoniker eingeladen?“ „Wer hat die Stücke ausgewählt, die gespielt wurden, etwa die Ode an die Freude von Ludwig van Beethoven?“ Wow, guter Musikgeschmack, Herr Müller.
Und nun die wichtigste aller Fragen: "Sollten sich die beiden Spiegel-Inquisitor*innen professionelle psychologisch-therapeutische Hilfe suchen?" UNBEDINGT – und die Spiegel-Redaktion gleich mit anmelden.
Denen, also Spiegels;) graust es scheinbar wirklich vor nichts mehr! Doch die unverschämteste aller grenzwertigen Fragen hat man sich dann doch wohl verkniffen. Warum und wie er eigentlich so alt werden konnte, dazu auch noch fit genug um solche Luxussausen zu veranstalten u. zu genießen? Was er natürlich nur dem Umstand zu verdanken hat, dass er wie jeder Kapitalist u. Großindustrielle nach wie vor seine Arbeiter u. Angestellten ausbeutet! Denn von seiner eigenen Hände Arbeit..bla blubb.
Und weil er stinkt vor Geld meint er auch noch, er könnte sich in diesem von Spiegels u. anderen links zugeneigten Medienkartellen überwachten
Staat alles erlauben!? Hat man auch den Grill überprüft!? Womöglich lagen da neben harmlos scheinenden Würstchen noch mit echtem Blattgold verzierte Steaks vom Kobe-Rind, das Kg für 600 Mäuse aufwärts!
Erinnern Sie sich noch an Ex-BK Kohl u. dessen blacklist für Medienvertreter? Der hätte die Beiden keines Blickes mehr gewürdigt, geschweige Fragen zugelassen!
Am "Spiegel" und an der "taz" kann man den Niedergang des deutschen Journalismus am besten studieren.
Das heutige Relotius-Magazin par excellence führt dabei immer noch den alten, guten Namen!
Der Gründer, Rudolf Augstein, verfügte (anders als die heutigen Sofahelden und Selenski-Verehrer) noch über ein Eisernes Kreuz aus einem realen Kampf gegen die sowjetrussichen Untermenschen.
Aber er wagte es nach 1945 trotz seiner NS-Vergangenheit immer, auch die eigene Regierung zu kritisieren.
Von einer solchen aufrechten Haltung sind die heutigen Spiegel-Journalisten meilenweit entfernt.
Jemand wie die brave, moralgesättigte Frau Amann würde niemals - auch wenn es möglich wäre - so einen "Typ" wie Rudolf Augstein zu ihrem Geburtstag einden können. Denn was würden ihre Kollegen und ihre Sponsoren bei ARD und ZDF von ihr denken?!
Zur Zeit wird es in einigen Berufen der Dummheit allzu leicht gemacht
Dabei brauchen wir doch so dringend ehrliche und aufrechte Journalisten!
Bravo! Ich schlage vor, aehnlich wie Nellie Bowles' "TGIF"-Kolumne in "The Free Press" hier in den USA, sollte Herr Hanselle jeden Freitag so einen Brueller schreiben, der das politmediale Narrenschiff der gegenwaertigen Bundesrepublik Deutschland so treffend persifliert.
Diese ehemalige "Institution" hat fertig! Abgewirtschaftet und untergegangen im Einheitsbrei der gleichgeschalteten Staatspresse! Aber ähnliches ist auch bei den anderen Medienhäusern zu beobachten! Das was die "Stiftungen" im Namen der deutschen Wirtschaft und Regierung vorgeben wird geschrieben. Meinung soll gebildet werden, aber niemand selbstständig seine Eigene! Durchsetzt von rotgrünen Genossen wird geliefert, was die Einheitspartei Deutschlands bestellt! Passend zur Bezeichnung "Stasi 2.0" liefert der Spiegel Denunziationen! Jeder hat das Recht einer Parteianzugehören und diese zu unterstützen! Jeder hat das Recht der eigenen Meinung und politischen Ausrichtung! Ob Herr Müller rechts oder links ist, geht nur ihm etwas an! Aus Mücken werden Elefanten gemacht! Um das mal mit den Worten von Trump zu sagen: "Der SPIEGEL" ist obsolet.
... wer ist ein Rechter hier im Land.
Grandios, Her Hanselle, genau diesen Unterton braucht es, um die Armseligkeit dieses Presseerzeugnisses und seiner Autor_INNEN (Betonung à la Poschardt) zu entblößen.
Zwei Politikwissenschaftlerinnen, die sich nun als Darstellerinnen von Investigativ-Journalismus verdingen.
Wenn es aussehenstechnisch nicht zum Trophywife auf einer solchen Schickeriaveranstaltung reicht, ist die moderne Form des Aschenputtels nun das Buchstabenschrubben darüber bei einem solchen abgerutschten Blättchen. OK, sorry, das war gehässig, zugegeben. Aber angesichts eines solchen Pamphlets verbietet es sich doch von Journalismus zu sprechen, oder? Dann doch lieber gleich Gala oder Bunte.
Wie dem auch sei … so allmählich erwartet man einen wowereitschen Moment, nämlich dass mal einer dieser Mäzene ans Rednerpult tritt und sagt: „ich bin rechts, und das ist auch gut so.“
Own it, und dann muss auch mal Ruhe im Karton sein.
(vulgo: Nazitum) tut sich da auf!
Wie gut, daß es in Deutschland mutige Medien gibt, welche die Bürger des Landes vor den grauenvollen Typen warnen, die auf der Geburtstagsfeier eines Herrn Müller (seines Zeichens erfolgreicher Unternehmer) auf ihn lauern. Hoffentlich noch früh genug!
Wir Deutschen können uns glücklich preisen,
wachsame Medien zu haben.
Es wäre ein riesiges Unglück für uns, wenn einer der auf dieser Feier Versammelten auch nur einen Fuß in die Tür eines Ministeramtes bekäme. Dann drohte uns allen die Wiederkehr dessen, was 1945 in einem schrecklichen Desaster endete!
Gut, daß der "SPIEGEL" alle gefährlichen Netzwerke von Rechten zuverlässig auf dem Kicker hat und mit Tag, Namen u. Umständen jeden aufschreibt, der sich jemals in den Dunstkreis von Kritikern unserer großartigen Regierungspolitiker o. gar der teuflischen AfD begibt.
SO geht echte Demokratieverteidigung!
DAS ist die Aufgabe von Medien! Weiter so, Frau Amman und Frau Müller! Ohne Sie sind wir verloren!
als im Mielke- Staat …..🙈 aber wenigstens mit gleichem Zielen 😂😂😂
Mit besten Gruß aus der Erfurter Republik
Frage an Müller und Amann:
Haben Sie keine Skrupel für ein Blatt zu arbeiten, dass dem Qualitätsjournalismus in Deutschland mit dem Fall Relotius einen gewaltigen Imageschaden zugeführt hat?
Leuchttürme des investigativen Journalismus wie Frau Amann oder A.K. … Müller (Müller? Schon wieder Müller? Da wird man ja ganz kirre.) unter uns wissen.
Haben die beiden doch, wie Sie hier gut darlegen, Herr Hanselle, die Welt vielleicht vor dem nächsten Hunnensturm mit der Milchkanne bewahrt. Denn nun wissen wir es ja alle und die Welt sowieso, dass die Weidel, dieser Inbegriff des blutrünstigen Nazi, diese personifizierte Unmenschlichkeit, sich nicht nur beim Hochadel (v. Thurn und Taxis) herumtreibt, sondern nun auch die Großindustrie hinter sich versammelt. Auf dass neue Milchkannenschmieden sich erstrecken von der Küste bis zu den Alpen. Und die Welt erzittere vom Geläute der Glocken an den Hälsen der Holsteiner bis Simmentaler!
Nun können sich die anderen aber rüsten, schon mal Dämme bauen und Gräben, auf dass sie die weiße Flut werden abwehren können, wenn sie sich aus der Mitte Europas in die Welt ergießt um alle... „Müller oder was?“ zu machen.
Wie extrem ist ein Magazin, welches die Co-Vorsitzende der stärksten Partei Deutschlands, die mit einer Freundin mit Migrationshintergrund in der Schweiz lebt, zu rechten Rand zählt? Also ich finde Alice Weidel richtig gut und wünsche ihr viele Wirtschaftskontakte von Bedeutung.
Ist da ein Virus von der Mutter auf die Tochter übergesprungen oder wie erklärt sich die Namensgleichheit, die sich wohl auch in Gedankengleichheit symbolisiert, von dem Niveau will ich jetzt nicht spekulieren. Melanie Amann (ebenfalls SPIEGEL) konnte sich ja vor laufender Kamera vor Entzücken über das Charisma eines ständig stammelnden Robert Habeck gar nicht mehr einkriegen. Wie peinlich.
Im Gefolge der Causa "Limmer" sollte künftig bei jeder Geburtstagsfeier die Vorlage des Ahnenpasses zu Pflicht erklärt werden.
