- Ansteckungsrisiko Social Media
Immer mehr junge Menschen identifizieren sich mit Labels wie ADHS, Autismus oder Genderdysphorie – oft auf Basis von Social-Media-Videos. Experten warnen vor Fehldiagnosen, Selbststigmatisierung und einem problematischen Umgang mit psychischen Belastungen.
Sind Sie empfindlich gegenüber Zurückweisungen, perfektionistisch, ein Overachiever? Leiden Sie unter Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen, innerer Unruhe, geringem Selbstwertgefühl, Erschöpfung oder Überforderung? Dann haben Sie vielleicht ADHS – zumindest, wenn Sie bestimmten TikTok-Videos glauben. Doch Vorsicht: Manche der Symptome könnten laut anderen Clips auch auf eine bipolare Störung hinweisen.
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