Mädchen mit Smartphone
Jugendliche, die sich isoliert fühlen, sind für den Mental-Health-Hype anfällig / picture alliance / photothek.de | Kira Hofmann

Selbstdiagnosen psychischer Störungen - Ansteckungsrisiko Social Media

Immer mehr junge Menschen identifizieren sich mit Labels wie ADHS, Autismus oder Genderdysphorie – oft auf Basis von Social-Media-Videos. Experten warnen vor Fehldiagnosen, Selbststigmatisierung und einem problematischen Umgang mit psychischen Belastungen.

Autoreninfo

Christine Zinner studierte Sozialwissenschaften und Literaturwissenschaft und ist freie Journalistin.

So erreichen Sie Christine Zinner:

Sind Sie empfindlich gegenüber Zurückweisungen, perfektionistisch, ein Overachiever? Leiden Sie unter Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen, innerer Unruhe, geringem Selbstwertgefühl, Erschöpfung oder Überforderung? Dann haben Sie vielleicht ADHS – zumindest, wenn Sie bestimmten TikTok-Videos glauben. Doch Vorsicht: Manche der Symptome könnten laut anderen Clips auch auf eine bipolare Störung hinweisen.

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