Der Schriftsteller Jonathan Safran Foer im Interview
Safran Foer prangert auch in seinen Büchern politische Missstände an / Screenshot

Safran Foer über Trump - „Ein Buch ist das Gegenteil einer Mauer“

Im Interview erzählt der US-amerikanische Schriftsteller Jonathan Safran Foer, was er vom neuen Präsidenten Donald Trump denkt, und er erklärt, warum der Literatur nun eine besondere Rolle zukommt

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Der US-amerikanische Schriftsteller Jonathan Safran Foer („Tiere essen“) hatte fest an den Sieg Hillary Clintons bei den Präsidentschaftswahlen geglaubt. Nach dem Wahlausgang sei er traurig und schockiert gewesen, erzählt er im Interview. „Trump ist so anders. Niemand weiß, was seine Werte sind und niemand weiß, wie geeignete Mittel des Widerstandes aussehen könnten.“ Eines sei jedoch sicher: „Der Raum für Literatur dürfte noch wichtiger werden als zuvor.“

Ralph Barthel | Do, 9. Februar 2017 - 19:53

... hatte fest an den Sieg Hillary Clintons bei den Präsidentschaftswahlen geglaubt.

Soll nun ein kollektives weinen zelebriert werden, weil HC nicht gewonnen hatt? Wo war seine kritische Stimme wegen der "Kriegsbegeisterung" dieser Frau zu hören.

Manche Leute nehmen sich zu wichtig, als das man diese noch ernst nehmen kann.

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