- Brodkorb liest
Humboldt-Lektüre, intellektuelles Rüstzeug gegen die Identitätspolitik und der „neue Marx“. Mathias Brodkorb empfiehlt drei Bücher für das neue Jahr.
Erbauungsliteratur
Wohl kaum ein Autor wird unter Deutschlands Akademikern so oft zitiert wie der große Wilhelm von Humboldt. Das liegt nicht nur daran, dass Berlin ihm die Gründung einer Universität, sondern Deutschland die Idee der humanistischen Bildung und sein Verständnis von Wissenschaftsfreiheit verdankt – bis heute. Aber zugleich dürfte Humboldt der am wenigsten tatsächlich gelesene Bildungstheoretiker sein. Er ist der Mann gehobener Kalendersprüche. Bildungshistoriker Jürgen Overhoff will das ändern.
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