- Selektion am Badebecken
Die Berliner Volksbühne leistet sich ein temporäres Schwimmbad „für alle“. Doch an diesem Freitag sollte nur dunkelhäutigen Menschen Zugang gewährt werden. Das erinnert nicht nur an Rassentrennung wie im Apartheid-Südafrika – sondern ist es auch.
Lassen wir die Frage beiseite, ob es sinnvoll, künstlerisch bereichernd, finanziell vertretbar oder insgesamt vor der Allgemeinheit begründbar ist, wenn ein mit Millionensummen aus öffentlichen Mitteln gefördertes Theater ein temporäres Schwimmbad betreibt. Die Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz unter ihrem neuen Intendanten Matthias Lilienthal hat jedenfalls entschieden, dass dem so sei: Insgesamt 300.000 Euro lässt sich das Haus ein sogenanntes Volksbad kosten, das zwischen dem 7. August und dem 1. Oktober „für alle“ offen ist, „die sich im heißer werdenden Berliner Sommer nach Abkühlung sehnen, ihre Kraultechnik verbessern möchten oder mit der Nachbarschaft zusammenkommen und nichts tun wollen“. Selbstverständlich „gratis und ohne Ausweispflicht“, wie das sozialistische Bühnen-und -Badeensemble auf seiner Homepage mitzuteilen beliebt. Die Kosten trägt ja, ganz Berlin-like, irgendjemand anderes. Also bestenfalls jene Berliner Villenbesitzer, denen die örtliche Linkspartei jetzt mit einer Sonderabgabe ans Eingemachte will.
Panne als Performanz
Und weil derlei Hauptstadt-Sperenzchen gewiss auch für die deutsche Provinzbevölkerung von überragendem Interesse sind, zumal in Zeiten schwindender Besucherzahlen, berichteten unlängst sogar die Tagesthemen über das Projekt, bei dem „Schwimmen als politischer Akt“ zu verstehen sei im Sinne eines Signals „gegen den Verfall öffentlicher Infrastruktur“. Zwar haben die regulären Berliner Freibäder seit einigen Jahren mit szenetypischen Problemen ganz anderer Art zu kämpfen als mit städtebaulichen Verfallserscheinungen. Aber weil die (halb-)nackte Realität in aktivistischen Spielstätten eben deutlich weniger bedeutsam ist als pseudosozialistische Flausen, wurde von der Intendanz ein weiteres (und in diesem Fall wohl eher unfreiwilliges) Zeichen gesetzt: Aufgrund defekter Duschen musste der Badebetrieb an diesem Dienstag und Mittwoch leider ausfallen. Panne als Performanz.
Weitere Einschränkungen sind im „Volksbad“ für diesen Freitag geplant: Zwischen 12.00 und 18.00 Uhr ist die provisorische Sport-, Vergnügungs- und Begegnungsstätte nämlich nicht „für alle“ geöffnet, sondern steht exklusiv dem Verein „Each one Teach One“ (EOTO) zur Verfügung, einer laut Selbstauskunft „Community-basierte Bildungs- und Empowerment-Organisation“ in Berlin, die sich „für die Interessen Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen“ einsetzt – selbstverständlich auch in diesem Fall dank großzügiger finanzieller Förderung durch die öffentliche Hand.
Von dieser Ausnahmeregelung war in überregionalen Nachrichtensendungen bisher allerdings noch nicht die Rede, wiewohl sich auch der eine oder andere provinzverblödete Steuerzahler wundern könnte, warum einem einzelnen Verein Sondernutzungsrechte eingeräumt werden. Andererseits verstoßen kritische Fragen zum ubiquitären NGO-Zirkus in Deutschland bekanntlich gegen den zivilgesellschaftlichen Comment und fallen mithin unter die Kategorie „Hass und Hetze“. Insofern gilt: Vorsicht an der Schwimmbadkante! Bade-Privilegien für „afrodiasporische Menschen“ sollten in der von strukturellem Rassismus durchseuchten Bundesrepublik besser nicht in Zweifel gezogen werden, erst recht nicht vor einem „monumentalen, sozialistisch-klassizistischen Architekturdenkmal“, als das sich die Volksbühne gewiss nicht nur in morphologischem Sinne beschreibt.
Zugang nach ethnischer Zugehörigkeit
Insofern ist es maximal kritikwürdig, dass der Sonderbadetag für Mitglieder des EOTO-Vereins erst im Nachhinein zu einem solchen erklärt wurde. Ursprünglich hieß es nämlich auf der „Volksbad“-Homepage, selbiges sei in besagtem Zeitraum „exklusiv für schwarze Communitys geöffnet“. Das erinnert freilich nicht nur kultursensible Feingeister an die einstige Rassentrennung im Apartheid-Südafrika, sondern ist völlig unzweifelhaft der Ausdruck von purem, von unverstelltem Rassismus: Geplant war eine Zugangsbeschränkung nach Hautfarbe, und so dürfte es trotz der nunmehr verklausulierten „Programmvorschau“ auch bleiben. Ein dezidiert linkes Theater betreibt Zugang nach ethnischer Zugehörigkeit und ist auch noch stolz darauf – Mitten in der deutschen Hauptstadt, finanziert durch die Steuerzahler. Herzlichen Glückwunsch dazu, Herr Intendant!
Wahrscheinlich hat auch Matthias Lilienthal irgendwann bemerkt, in welche tiefen Abgründe er sich mit einer exklusiven Öffnung seines Pools für die so benannte „schwarze Community“ begeben hätte. Denn in diesem Fall wären die vielfaltsverliebten Einlass-Kontrollettis kaum umhingekommen, selbst darüber entscheiden zu müssen, ob ein potentieller Badegast dunkelhäutig genug ist, um sich am Freitag dem Plansch-Vergnügen hingeben zu können. Selektion in der Badeanstalt, sozusagen: Inder, Mischlinge, Araber und überhaupt sämtliche People of not enough colour, bitte draußenbleiben! Oder eben vielleicht auch nicht. Womöglich hätte es einer Farbskala bedurft, um Klarheit zu schaffen.
Ein Skandal erster Klasse
Selbstverständlich ist der gesamte Vorgang ein Skandal erster Klasse, der unter normalen Umständen zur sofortigen Entlassung des die Gesamtverantwortung tragenden Intendanten führen müsste. Aber in Berlin (und nicht nur dort) gelten andere Maßstäbe. Wahrscheinlich freut man sich an der Volksbühne nun sogar über eine Aktion, mit der man das „rechte Milieu“ getriggert und insofern ein weiteres Zeichen gegen den Alltagsrassismus in der Hauptstadt gesetzt habe. „Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen“, heißt es in der Bergpredigt. Aber war Jesus von Nazareth überhaupt dunkelhäutig genug, um ihn einfach so gelten zu lassen?
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sollte von den aktuell thematisierten Müllbergen in vielen Stadtteilen Berlins etwas einsammeln und in das Schwimmbecken kippen - ein Gesamtkunstwerk, dass dieser "Hauptstadt" zur Ehre gereichen würde und breiten Interpretationsspielraum für alle böte.
für Berliner Verhältnisse... ...
Die Idee hat was. Alle Daumen hoch. Kaum zu verstehen, warum man solche Leute wie diesen Lilienthal gewähren lässt. Der sollte sich in der sozialistischen Produktion bewähren, dort, wo es richtig weh tut.
Wenn Josef Beuys eine Fettwanne ausstellt, ist das Kunst. Wenn Sie Essen und Fettreste ins Schwimmbad schmeißen, ist das Sachbeschädigung.
Wenn von einem Video mit einem AfD-Politiker ein Schnappschuß gemacht wird, als er gerade den Arm hebt, daß es aussieht, als wäre es ein Hitler-Gruß, wenn auch mit der falschen linken Hand, dann ist das ein Hitler-Gruß. Wenn dasselbe ein SPD-Politiker macht, sogar mit der rechten Hand, und Sie ihn des Hitler-Grußes verdächtigen, ist das üble Nachrede, Haß und Hetze.
Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lang nicht dasselbe.
(Alte Weisheit meiner seligen Mutter)
Rassismus ist so überstrapaziert, dass man den Begriff einige Jahre nicht mehr verwenden sollte. Es könnte eine nette Geste sein, über die man sich nicht so aufregen sollte. Das so zu sehen, könnte aber menschenverachtend sein (auch ein Begriff, der eigentlich zu meiden ist), weil wirklich genügend Menschen und Gruppen sagen, wie extrem alles für sie ist. Also ernst nehmen. Trotzdem kein Rassismus: es kämpfen neue und sich neu gruppierende alte Mehrheitsgruppen um gesellschaftliche Macht - solche Gruppen, die das mehr für sich tun, solche, die endlich ihre Sicht der wahren, einen Menschheit durchsetzen wollen.
Kann man alles machen, in Gesellschaften wird immer um Macht gekämpft, sonst bräuchten wir keine Demokratie und niemand wird in D etwas gegen Demokratie sagen. Es ist dann eben nur auch ok, wenn Gruppen sich, auch massiver, gegen solche Aktionen stellen. Das ist dann auch nicht Rassismus, sondern eben Demokratie, in einer offenen Gesellschaft, d.h. mit offenem Ausgang.
Wenn Menschen, die ein bestimmtes Merkmal erfüllen, etwas dürfen und die anderen (ohne dieses Merkmal) nicht, dann IST es Rassismus. Da sollte man sich auch hüten, die arg missbrauchten Begriffe "Demoktratie" und "Offene Gesellschaft" ins Feld zu führen, um seinen eigenen "Argumenten" etwas mehr Gewicht zu verleihen.
diversen Sexualpraktiken? Wahrscheinlich würden die Tage bis Oktober dafür nicht reichen. Die Schwarzen, die da hingehen, haben nicht nur keinen Stolz, sie merken nicht einmal, wie sie für Linke Politik instrumentalisiert werden. Es gibt nicht nur weiße sondern auch schwarze Löw Brainer. Und wo ist die demokratische Institution, die diesem Theater bezüglich dieser grotesken Steuerverschwendung auf die Finger klopft?
...das müssen Sie genauer erläutern. Mein Freund will wissen, ob das was für ihn wäre... ... !??? /Ironie & Sarkasmus (Kunst?)
"die demokratische Institution, die diesem Theater bezüglich dieser grotesken Steuerverschwendung auf die Finger klopft" ist der Bundesrechnungshof (oder das Berliner Stadtparlament?) - gibt es in jedem Falle..., so eine Institution, aber im Falle das es 'für die gute Sache' ist, ist es ja wichtig und begründet... - also packen Sie sie wieder ein - ihre rassistische (faschistische?) Kritik am schnöden Steuergeld... - oder so ähnlich... /nochmals: Ironie & Sarkasmus - was will man sonst auch dazu sagen/schreiben... (als 'Normaldenkender'..., aber was ist schon noch 'normal'...?)
ich finde diese Freibadaktion daneben und ich finde auch deutliche Ablehnungen dieser Aktion demokratisch gerechtfertigt. Da diese Aktion bestimmte Gruppen unterstützen soll, bezieht sich diese Ablehnung damit auch zum Teil auf diese Gruppen, weil es ja um deren Anliegen geht (zumindest gibt diese NGO das vor). Das würde ich ausdrücklich demokratisch verteidigen.
Die Eskalation, dass Anliegen anderer Gruppen rassistisch seien, gegen Menschenrechte verstoßen würden, finde ich dagegen undemokratisch und würde sie selber nicht verwenden.
Wenn wir wirklich nur noch an (unseren) Werten und (unseren) unverhandelbaren Prinzipien orientiert sind, Misstrauen haben, ist das auch ok, dann sollten wir uns aber bitte nicht auch demokratisch nennen, und wir sollten uns besser trennen. Was sollte der Sinn sein, andere nur für Menschenfeinde zu halten, aber mit ihnen zusammenleben zu wollen?
Dann müssten wir darüber reden, wie man Staaten geordnet beendet? Diese Kritik geht zuerst an die Mitte.
Nach meiner bescheidenen Meinung sind aus öffentlichen Mitteln finanzierte NGOs Teil des Problems und tendenziell demokratiegefährdend.
und Steuerverschwendung.
Es ist grundgesetzwidrig, Steuerverschwendung und Rassismus.
"dann sollten wir uns aber bitte nicht auch demokratisch nennen, und wir sollten uns besser trennen." -- Sorry - DAS ist doch wohl etwas (zu) weit ausgeholt... - oder? Nur weil eine relativ kleine aber laute Gruppe 'provokativ durchknallt' - ich bin mir ziemlich sicher, dass die deutsche Bevölkerung insgesamt irgendwas im Bereich 60-90% dieses 'progressiv dunklelhäutige Badeprojekt' ABLEHNT... - müssen wir uns doch nicht trennen oder die Demokratie aufgeben... ... - das ist VÖLLIG ÜBERZOGEN!!
Ich bin mir zudem auch sicher, dass die Initiatoren dieser 'progressiven Aktion' BEWUSST DIE inherente PROVOKATION dieses Events EINGEPLANT HABEN... ... - also bitte doch nicht zu weit über dieses Stöckchen springen..., und DESHALB die gesamte Demokratie in Frage stellen... ..., es muss kein 'Salto mortale' sein, wenn's denn ginge... ...? 😉
Ich will ja nicht nur alles mies machen. Klar gibt es auch viele Gemeinsamkeiten. Aus meiner Sicht fehlen aber Stimmen, die nicht 150% irgendeine Wahrheit verteidigen, sondern die "den Menschen" auch deutlich sagen, dass nichts sooooo klar ist. Wenn jeder alles nur mies findet, wird man wohl nicht zusammenkommen. Und ja, es gibt viele überdrehte Themen, die noch oder vor kurzem noch als "Staatsräson" galten, die heute denke ich von einer klaren Mehrheit anders gesehen werden. Ja, gibt es, und es ist auch gut, darauf hinzuweisen.
Eine aber eher noch größere Tendenz ist, dass man in sehr vielen westlichen Ländern keine umfassendere Politik (also nicht nur zu einzelnen Themen) mehr hinbekommt, hinter der Mehrheiten stehen. Alle größeren Standpunkte (über Einzelthemen hinaus) haben mehr Gegner als Befürworter. Ich finde es auch wert, das nochmal extra zu betonen.
Ich habe inzwischen auch einige Themen, bei denen ich eher aus der Gesellschaft rausgehe, als begeistert mitzumachen.
nur muss man dann auch die Frage nach dem WARUM? stellen, wenn man schon auf dieser Ebene - sehr viele westliche Länder... - ansetzt, mMn. Dann liegt das eigentliche Problem wohl tiefer... ..., und außerhalb des Schwimmbeckens der Berliner Volksbühne?
PS: und wenn dem so ist wie Sie ganz oben schreiben..., DANN trägt aber auch die Berliner Volksbühne mit dieser mMn eindeutig provokanten Aktion wesentlich zu dieser GEGENSEITIGEN VERHÄRTUNG UND ENTFREMDUNG bzw. Lagerbildung bei - bleibt dann de facto festzustellen übrig...!! Warum tun sie das..., die progressiv Linken von der Berliner Volksbühne? Richtig wäre doch dann in Ihrem Sinne oben 'ein fröhliches gemeinsames Anbaden FÜR ALLE'..., Mann und Frau und SCHEXXEGAL WELCHE HAUTFARBE... - warum kommt das nicht...?? 🤔
>> Weil sie den Konflikt bewusst provozieren wollen!!
SgH Veit, ja, das sehe ich für mich selber politisch genauso. Man sollte die Frage nach dem Warum stellen und ich sehe es auch so, dass die Volksbühne mit dieser Aktion und anderen ihre unverhandelbare Werteorientierung ausdrückt. Da keine 90% dahinter stehen, gibt es eben Spaltungen und Entfremdungen. Von EOTOs Seite (nur nach dieser Aktion, sonst kenne ich den Verein nicht) nehme ich es so wahr, dass man eigene Interessen als so extrem unerfüllt ansieht, dass man ein weites Entgegenkommen der Gesellschaft erwartet.
Mir ist aber auch klar, dass es viele Gruppen und viele Ansichten dazu gibt und dass Volksbühne und EOTO einen Kommentar, wie diesen hier, auch als extrem und über andere hinwegschreitend wahrnehmen werden. Ich betone etwas mehr den Punkt, dass ich diese Spaltung sehe und selber auch nicht (mehr) bereit bin auf alle zuzugehen, nur weil deren Erschütterungen tief sind - dafür gibt es zuviele und zu gegensätzliche Erschütterungen.
...
Demokratie, hallo?????🥺
vertragen sich die unterschiedlichen dunkelhäutigen Berliner Volksgruppen und gerade Angekommenen überhaupt GEMEINSAM! IN EINEM! SCHWIMMBECKEN... - UND AUCH NOCH GEMEINSAM! MIT! FRAUEN!?!? (im Bikini...?) 🤔
Ich bin gespannt... ...
Wir wissen schon, warum ich auf meine „Kulturbesuche“ in Berlin seit Jahren eingestellt habe. Zuerst waren es die Eindrücke des neuen „Stadtbildes“ und das Erleben einer schwindenden persönlichen Sicherheit in S& U Bahn oder auf dem Heimweg Nachts ins Hotel.
Heute kommt das Empfinden einer Kultur hinzu, die mehr Erziehung grün linker Livestyle kulturverantwortlicher ist nebst „Selbstverwirklichung“. als mit dem Bedürfnis seine Allgemeibildung erweitern.zu wollen.
Was sind wir für ein Land geworden einerseits. Andererseits was passiert mit unseren Steuergeldern die in die Kultur fließen ? Das ist der eigentliche Skandal wie ich finde.
Ja wenn sie wenigstens in Kultur fließen würden... 🤔
man sich – KI-bedingt – ja mittlerweile ersparen, Herr Chefredakteur.
Vielleicht eines noch: immerhin belästigen die linksgrünwoke politisch korrekt Schwimmberechtigten während dieser Zeit nicht die Schlafmützen-Zipfel in anderen Bädern, mit deren Steuergeld dieses Apartheid – Schwimmvergnügen finanziert wird und die dann ein paar Monate später genau die Partei an die Regierung wählen werden, die dann noch ganz andere Dinge aufziehen wird. So etwa als Folge des längst unterschwellig tobenden Judenhasses.
Was bin ich froh, sehr weit entfernt von diesem shithole zu leben.
was sonst...
Wer Rassismus verurteilt, sollte Zensur nicht pflegen.
die wo in der Warteschlange landen...?? Irgendwie komisch..., oder? 🤔
>> Schon mal 'Ursachenforschung' betrieben...?
Wenn ein privates, künstlerisches Unternehmen hervorragende Werbung/Publicity mit einem salbungsvoll künstlerisch erklärten Planschbecken macht, ist überhaupt nichts einzuwenden. Wenn dieses Privatunternehmen an einem Tag das Planschbecken nicht jederman zugänglich macht, ist das weder Rassismus noch sonst welcher -ismus. Das Privatunternehmen entscheidet selbst, wann das Kunstobjekt öffentlich zugänglich ist und wann nicht. Ob das Planschbecken mit Fördermitteln errichtet wurde, sollte der Cicero-Autor noch mal recherchieren.
alles nur AfD- werbung
Und weil ja nach Ansicht der Linken die meisten Ossis nun mal die AfD wählen, macht die Linksverbundene Volksbühne eben auch mal wieder ganz brav und linientreu einen Schwimm-Wahlkampf gegen/für die AfD.
Selbst der weltberühmte Westberliner Intendant kann da nicht anders und schwimmt kräftig mit (immer So 07-08 Uhr; Handyaufnahmen nicht gestattet!)
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Am Hackeschen Markt flüstert man sich zu, dass die Volksbühne demnächst eine Techno-Pop-Oper über Jason Arday aufführen will, mit dem Titelhelden selbst in der Hauptrolle. Im Institut IfEE sollen dazu auch schon die Vorbereitungen laufen. Vielleicht kann man das Schwimmbecken dafür verwenden?
Aber wer weiß schon, ob noch vor der Wahl noch etwas draus wird!
Nix für ungut!
Herr Marguier, glauben Sie wirklich, diese Linken würden sich für Jesus von Nazareth interessieren?
Und es ist wie @Wolfgang Borchardt sagt:
"Es ist schlicht grundgesetzwidrig und Steuerverschwendung." Und zudem noch rassistisch.
Oh, ich habe vergessen, Rassismus gegen Weiße gibt es nicht.
Man stelle sich die Situation nur einmal umgekehrt vor. Kommunisten dürfen das aber, das ist schon mal klar.
Der historische Jesus war als Jude sicher weiß. Aber der volkstümliche Jesus kann alle Hautfarben haben. Wenn die bairischen Bauern die Weihnachtsgeschichte im Winter der schneebedeckten Alpen spielen lassen, dürfen schwarze Christen in Afrika ihre Weihnachtsgeschichte auch in den Dschungel legen und Jesus als Schwarzen darstellen. Ob sie statt Ochs und Esel dann Elefant und Okapi neben das süße kleine schwarze Büblein stellen, ist mir nicht bekannt. Es wäre aber genau so richtig.
Sehr geehrter Herr Hechinger, ja Jesus war Jude und lebte in Galiläa.
Die Menschen, die vor zweitausend Jahren dort lebten, sahen doch eher wie Araber aus.
Aber es ist wie Sie sagen. In Venezuela sah Jesus aus wie ein Venezolaner/ Südamerikaner. In Deutschland und im Norden ist er weiß und in Afrika schwarz.
Allerdings hat das nichts damit zu tun, daß die LInken nichts mit Jesus anfangen können.
Doch! Linke können etwas mit Jesus anfangen.
„Jesus würde heute als Partei selbstverständlich ‚Die Linke‘ wählen. Denn Jesus wäre ein kritischer Linker, das ist doch völlig klar.“
(Gregor Gysi an Hitlers Geburtstag 2019)
Und wenn Herr Gysi das sagt, muß es wohl stimmen. Wer SED-Milliarden verschwinden lassen kann, spielt in derselben Liga wie jemand, der übers Wasser gehen kann.
Heilige... - Finanz-Heilige halt... ... /😉🤣
(ganz ohne irgendeines Führers sein Geburtstag...)
/Ironie, alles...
Na ja, die Sache mit Führers Geburtstag – da wollte ich zeigen, daß ich das auch kann: Zufällen als scheinbar bewußten Entscheidungen Bedeutsamkeit verleihen. So, wie die AfD ihren Bundesparteitag absichtlich 100 Jahre nach dem Reichsparteitag der NSDAP nach Erfurt gelegt hat, so hat Gregor Gysi seinen Satz absichtlich an Führers Geburtstag gesagt.
Oder, um zum Schluß ganz klar zu werden: Das eine ist so dämlich wie das andere.
Das passt doch ins Bild dieser Heuchler und Lügner. Wer ill. eingereiste Migranten ausweisen und die Straftäter abschieben will wird als Rassist gebrandmarkt. Gilt als Nationalistisch, gilt als Nazi. Und was machen die jetzt?
Und soll mir keiner kommen und irgendwie jetzt aufgrund des Shitstorms das ganze als *Kunstgriff* zu verkaufen. Aber was regt an sich auf. *Dit is Barlin.*
für eine bessere eigene Reputation im linken Berliner Urban-Millieu..., nicht mehr und nicht weniger... - 'Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt' (Danger Dan) -- in diesem Sinne, die Berliner Volksbühne... ...
>> Ich denke mal: wenn es der AfD bundesweit 0,3-0,5% Zuwachs bringt... ...!? Warum nicht...? 😉🤣
Glauben Sie wirklich, außerhalb des Berliner Anthropotops interessiert sich jemand für den neuesten perversen Klamauk? Im Adams- und Evakostüm auf Fahrrädern unterwegs, dafür mit Burka bekleidet ins Wasser gesprungen. Das Einzige, was mich daran stört, ist, daß das auf Steuerzahlerkosten finanziert wird. In Zuwachs an AfD-Stimmen ist das jedenfalls nicht meßbar.
das andere würde ich anders sehen wollen:
1. wenn soetwas! durch die Presse geht 'interessiert' 3s mit Sicherheit auch Leute im Saarland..., oder nehmen Sie an, dass alle die das im Cicero lesen oder hier posten Beliner:innen sind... ...?? 🤔
2. ...und 0,3-0,5% Zuwachs für die AfD - unter Berücksichtigung von Punkt 1 !! - warum nicht... ...? Für jedes Fach (hier Wahlentscheidung) braucht es den einen Tropfen welcher es zum überlaufen bringt..., und dabei ist jeder noch so skurrile Tropfen gleich wert... - logisch! (😉)
Aber wenn nicht... ... - Hauptsache sie baden schön (und friedlich - s.o.)..., am Freitag.
[PS: ...sind da nun dunklelhäutige Frauen im Bikini auch mit eingeladen...!?, oder doch nur deren {bärtige} Männer..., und die jungen frisch Angekommenen männlichen - die wo noch! ohne richtigen Bart...?? Frage für einen Freund...! 😉]
...noch mit den Leserkommentaren anfangen... sorry...!
regelmäßig Cocktails zum Feierabend säuft, läuft auch regelmäßig Gefahr, Sachen in seinem Getränk zu konsumieren, die er vielleicht gar nicht zu sich nehmen wollte. Und dann kann schonmal sowas dabei rauskommen. Ganz Akut, wie in Pavillon mit Kastanien und Rosa Linien. Im Eimer...
Wie nicht anders zu erwarten: Das Schwimmbad ist heute geschlossen, weil kaputt.
Berliner Staats-Künstler halt, was solls.
Genießen wir besser den Sommer.
