- Wenn die deutsche Schulkantine plötzlich islamisch wird
An einer Schule in Gelsenkirchen wird die traditionelle Currywurst gestrichen. Künftig wird nur noch halal gekocht – eine geradezu zynische Botschaft an die Idee kultureller Integration.
Die Currywurst in ihren vielfältigsten Variationen hat hierzulande Kultstatus. Ob bei der Fußball-WM oder am Würstelstand – ohne Currywurst ging es kaum. Bald könnte man nur noch in Nostalgie darüber sinnieren, wie einem der Speichel im Mund zusammenlief – beim Gedanken an eine mit Curryketchup-Würzsauce garnierte und in kleine Teile geschnittene Wurst mit oder ohne Darm – zumindest, wenn es nach der Vorstellung mancher Schulpädagogen ginge.
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"Künftig wird nur noch halal gekocht – eine geradezu zynische Botschaft an die Idee kultureller Integration." Genau so ist es!
Integration heißt: Flüchtlinge/Zuwanderer integrieren sich in unsere Gesetze und Traditionen, nicht umgekehrt!
Warum gibt es dann nicht auch Schulen, wo jüdisch-koscher gekocht wird? Ist das die falsche Ideologie oder Religion? Haben die Hamas-Kämpfer schon unser Land übernommen? Wenn das nicht per gesetzlicher Regelung zurück genommen wird, werden die grün-linken Beamten wohl ordentlich Ärger bekommen. Linke bzw. Islamitische Ideologie hat an unseren Schulen nicht zu suchen ... genau so wenig, wie Lehrerinnen mit Kopftuch oder Burka (der islamistischen Versklavungs-Tracht). Es reicht jetzt endgültig!
Wenn das die Eltern mitmachen, die eigentlich nicht "halal" leben selber schuld. Und das die angebliche Integration von Muslimen und anderen "halal" Essern damit konterkariert wird dürfte auch dem dümmsten auffallen. Wir sind bunt, vielfältig und demokratisch behaupten diese Bevormunder, aber für diejenigen und bei denjenigen, die ihrer Vorstellung folgen. Lese ich da was von lautstarkem Protest? Erst nach 1945 die "Reeducation" im amerikanischen Sinne, jetzt "Reeducation in muslimischen Sinne". Und wir lassen das mit uns machen.
Die scheinheilige linke Einheitsfront
proklamiert den Judenschutz als "Staatsräson". Faktisch setzt sie das Gegenteil um und holt millionenfach Judenhasser nach Deutschland; unterstützt die Hamas-Demos in Großstädten; Unis werden infiltriert mit linkem Judenhass ... es werden keine Grenzen gesetzt! In den Öffentlich (Un)Rechtlichen wird bei Hetzreden nicht mal mehr der 7. Oktober erwähnt - und dass die Mörder-Hamas-Bande die palästinensische Bevölkerung als Schutzschilde benutzt für ihre Raketenwerfer, bleibt gänzlich unerwähnt. Das immer noch das unerträgliche Quälen der verbliebenen Geiseln ungebrochen weitergeht, bleibt auch unerwähnt. Damit schüren die ÖR-Medien den Judenhass weiter und machen ihn salonfähig. Dass jetzt islamistisches Schulessen für alle Kinder an einer deutschen Schule ungefragt eingeführt wird, ist das Letzte. Ein schwuler Lehrer an einer Grundschule berichtet, wie er von islamistischen Schülern beleidigt wurde. Eine Aussage: „Der Islam ist hier der Chef.“
Was wir essen und Traditionen sind meist nicht Jahrhunderte alt, sondern oft relativ jung, jedenfalls laufend verändert. Warum also nicht halal.
Wir betonen dabei die offene/vielfältige Gesellschaft. Ich nehme das aber so wahr, dass wir immer mehr das Bild des einen richtigen Menschseins für alle Menschen haben, dem jeder folgen muss. Wir sind als Gesellschaft unfähig geworden, darüber nachzudenken, dass Mensch und Gesellschaft vielleicht nicht so festgelegt sind, man sich daher auch zwischen Wegen entscheiden muss.
Unsere "offene und vielfältige" Gesellschaft nehme ich eher als zunehmend entweder unpolitisch (privat sind alle Menschen super) oder, wenn es politisch wird, engstirnig und überfordert bis hilflos wahr.
Der Islam in D hat sicher viele Seiten. Politisch sichtbarer und wirksamer scheinen mir mehr die festbetonierten Grundwerte zu sein, was vielleicht zur neuen deutschen Fixierung sogar passt. Aber es ist eine Entscheidung, keine universelle Wahrheit, immer auch gegen andere.
Die Sache ist durch.
Heimlich, still und leise wurde das Essen in Kindergärten und Schulen islamisiert. Der Artikel bespricht einen Fall in Gelsenkirchen, als wäre das etwas Besonderes. Dabei dürften Schulmensen, in denen noch Schweinefleischgerichte angeboten werden, inzwischen in der Minderheit sein.
Erst neulich stattete ich im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit einem Kindergarten einen Besuch ab. Die Einrichtung machte einen guten Eindruck: fröhliche Kinder, freundliche Erzieherinnen, gepflegtes und kindgerechtes Ambiente. Ich sprach mit der Leiterin und fragte sie, wie sie mit den Anforderungen durch die vielfältigen Kulturen zurechtkomme. Wie nehme sie zum Beispiel Rücksicht auf die verschiedenen Essensgewohnheiten? Ohne jeden Arg erklärte mir die Leiterin, dass man von vorneherein nur Essen anbiete, das allen Kindern erlaubt sei. Aus ihrer Sicht ein vernünftiger Ansatz. Schließlich kann sie nicht fünferlei verschiedene Essen auftischen.
Wie gesagt: Die Sache ist durch.
Ich rege mich nur noch auf !
Wann ist endlich Schluss mit dem woken links grünen Gutmenschentum ?
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Ich kann das gut nachfühlen, weil es mir genau so geht: es ist gruselig und widerlich, dass man Tag für Tag schlimmere Nachrichten erfahren muss. UNSER Land wird okkupiert von Linksradikalen Politikern (Linke/Grüne) und deren NGOs, damit diese Linke Einheitsfront eines Tages ihren Wunschtraum DDR 2.0 durchzwingen kann. Doch haben diese Apparatschiks einen Denkfehler in ihrer Simulierkugel: der Souverän wird sich das nicht gefallen lassen und die Möchtegern-Diktatoren in die Wüste schicken wie 1989 ... diesmal aber ohne Wattebällchen-Werfen, denn aus den Fehlern der Friedlichen Revolution ´89 habe wir gelernt!
Herzliche Grüße aus dem schönen Oberbayern
Mit der Bitte um vorsorgliche Entschuldigung für das was nun folgt; es ist nicht mein Stil, hier notwendig. Der Phlegmatismus und die einmalige Blödheit der Ur-Deutschen Bevölkerung findet immer neue Höhepunkte. Beginnend mit dem Jubel ab 2015 und der allmählichen Erkenntnis, daß man selbst zum Leidtragenden seiner, über ein Jahrzehnt, grenzenlosen Doofheit wird, scheint immer noch nicht genug Früchte zu tragen. Ausgerechnet Gelsenkirchen, ist doch auch irgendwie Currywurst-Hochburg oder gerade deswegen, hat eine offensichtlich ideologische Transformation die Idiotie der Stadtoberen auf die Spitze getrieben. Aber bitte; einmal mehr ein exemplarisches Bsp. für die Pervertiertheit linksfaschister Dogmenreiter, wobei sich durchaus konstatieren lässt, das deren Handlungsweise nur konsequent ist. Allerdings konsequent dämlich, denn die Gelsenkirchner Lehrerschaft und letztlich die Autochthonen werden sich noch wundern wenn der muslimische Forderungskatalog länger wird. Allahu akbar. Hilfe.
...islamistischer Forderungskatalog, im letztenSatz, heissen.
weitergehen.
Immer mehr lokale Volksfeste verschwinden, weil die Veranstalter die Sicherheitsauflagen nicht mehr bezahlen können (Merkel-Poller). Unbeschwert gefeiert wird hier nur noch der Ramadan.
Aber ich bin da mittlerweile emotionslos: geliefert wie gewählt.
Der Kotau vor dem intoleranten, massenhaft importierten Islam war so gewollt und wurde jahrelang, auch heute noch, besungen.
Also nicht aufregen und „halal“-zubereitetes essen. Dann halt irgendwann Kopftücher für alle, getrennte Schulen/ Unis für Mann u Frau, Kirchenverbot, Weihnachts-Verbot, wir sind auf einem „guten Weg“.
Bis es auch das dämlichste Wahlschaf kapiert, was hier gerade abgeht, wird es mit Sicherheit zu spät sein. Oder halt: man wird dann das „Paradies“, das man haben wollte, leben „dürfen“.
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.
Oder: „tolerant“ heißt: andere schreiben uns vor, was wir essen dürfen.
Wenn wir die Freiheit haben wollen, zu essen, was uns schmeckt: intolerant oder gleich: Nazi.
Es ist geschafft! Sukzessive setzt sich der Islam offensichtlich auf breiter Ebene durch, Deutschland unter dem Halbmond, Koran statt Bibel, koscher oder auch "halal" statt nach deutschen Tierschutzgesetzen schlachten. Wie absurd muss es werden, bis der deutsche ARD- und ZDF-Nutzer wie auch der "gesinnungstreue" MSM-Konsument endlich schnallt, was in unserem Land abgeht. Der stündliche Kotau unserer Regierenden vor der "Muslim-Liga" und anderen muslimischen Verbänden ist ohnegleichen in der Deutschland- und auch Selbstzerstörungswut unserer extrem linken Parteien a la Grüne, SPD aber auch CDU und CSU. "Islamunterricht an Bayerns Schulen: So soll das neue Schulfach aufgebaut sein"! Vom Abbau dieser ostischen kulturfremden Entwicklung redet niemand! Wie verblödet sind diese verblendeten linken Schwachköpfe eigentlich? Der Islam gliedert sich nie in unsere Gesellschaft ein, er unterjocht die Unsere dem Islam, wenn wir, das Volk, uns nicht schnellstens wehren!
Das Argument von Herrn Priboschek ist doch peinlich. Im Islam ist das Schächten erlaubt, bei dem den Tieren der Hals aufgeschnitten wird und sie dann verbluten. Das ist für ihn wohl ein ethisches Statement.
Nein, Ethik spielt in diesem Fall keine Rolle. Vermutlich will die Schule Konflikten mit muslimischen Eltern aus dem Weg gehen und wählt den Weg des geringsten Widerstands. Da werden die hehren Ansprüche von Diversität und Minderheitenschutz, die Pädagogen und Politiker sonst wie eine Monstranz vor sich hertragen, zur Nebensache.
Hat sich schon mal ein hier mit "Diskutierender" mit der Thematik "koscher Schlachten" oder "Halal Schlachten" auseinander gesetzt? Entsprechende Filme in Youtube angeschaut? Das ist nichts für zartbesaitete Gemüter und hat schon überhaupt nichts mit für das Schlachttier "schonender schmerzfreier" Tötung zu tun. Es ist sadistisch und grausam, denn dass Schlachttier soll u. a. ohne Betäubung noch Stunden am Haken hängend ausbluten, nachdem ihm zuvor von seinem „ausgebildeten“ Henker die Gurgel durchgeschnitten worden ist! Aber der deutsche Untertan macht halt jeden noch so unserer Ethik und Moral widersprechenden Unsinn und so auch Grausamkeiten mit!
Ich schrieb zu diesem Vorfall erst vor wenigen Tagen an anderer Stelle, denn dieses Gelsenkirchener Unterwerfungsritual nach Uckermarkschem Vorbild macht in NRW schon länger die Runde. Es ist im übrigen nicht der erste Fall totaler Selbstaufgabe u. Unterwerfung unter islamische Dogmen. NRW hat fertig. Deutschland hat fertig. Die Flasche ist auch weder halb voll, noch halb leer, sie ist empty, wie der gepflegte Engländer sagt.
Hoch lebe Allahuakbar oder wie dieser hirnverbrannte Typ aus dem Reich der untergehenden Morgensonne heißt, hoch lebe das Schächten. Denn wie jeder halbwegs gebildete Mitteleuropäer weiß, lässt man die zu verspeisenden Tiere bei lebendigem Leib ausbluten. Alleine an diesem Ritual kann der zivilisierte Zweibeiner schon erkennen, mit welcher Klientel er da gezwungenermaßen sein Habitat teilen muss.
Leute, der Zug ist nicht nur längst abgefahren, für uns Indigene wird hier in Deutschland, in Europa nie wieder ein Zug irgendwohin fahren, außer in die islamische Hölle!
Ich kann ja verstehen, dass diese Schule den Weg des geringsten Widerstands gehen will. Ein Multikulti-Essen anzubieten ist leider schwierig, wenn ein Imam wie auch ein orthodoxer Rabbi (merke: was koscher ist, ist auch halal, aber nicht unbedingt umgekehrt) eine Küche unter die Lupe nehmen. Der Verweis auf den Tierschutz ist aber natürlich lachhaft, danke Herr Goldack für diese Richtigstellung! Immerhin steht die Autorin, Frau Epstein, für ein aufgeklärtes Judentum, wie überhaupt bei den Juden viele Richtungen immer noch halbwegs friedlich koexistieren. Das kann man beim Islam leider immer weniger feststellen, wo sich immer mehr die beinharten Islamisten gegenüber den verwestlichten und verweichlichten Muslimen durchsetzen.
Ich esse gerne, was aus dem Wald kommt; es muss nicht der deutsche sein: Pilze, Beeren, auch das dazu passende Wildfleisch.
Halali!
Halal? Nein danke.
Lassen wir uns den Blick nicht vernebeln:
Es geht nicht um gesundes Essen, Vegetarisches und nette Garnierungen.
Auch nicht um "Wortgarnierungen" etwa mit "ethisch" im Blick auf's Schlachten von Tieren.
Was nach europäischen Richtlinien beim Schlachten zu beachten ist, folgt selbstverständlich ethischen Maßstäben.
Im Kern geht es bei "Halal" darum, dass religiöse Vorstellungen von Reinheit, Erlaubtheit, ritueller Begleitung etc. zur Voraussetzung gemacht werden.
Der säkulare demokratische Staat gibt der Religion den gebührenden Raum, aber keinen vorrangigen, steten, unbedingten ...
Wer jetzt beim Essen ohne Bedenken meint: Es schmeckt doch, es vereinfacht das Ganze etc.: Verkennt, dass wir uns eines Tages fragen, ob wir mit dem erlaubten Griffel schreiben oder das erlaubte Buch in Schule und Haus haben.
Halal: Nein danke.
Halali!
