- Für eine Entfesselung des Leistungsprinzips
Das Paradigma der Egalität prägt seit Jahrzehnten unser Schulsystem. Die letzte PISA-Studie zeigt, dass es den gesellschaftlichen Herausforderungen nicht gewachsen ist. Unsere Schulen brauchen eine Wende, die das Leistungsprinzip wieder ins Zentrum rückt.
1992 veröffentlichte der amerikanische Politikwissenschaftler Francis Fukuyama das Buch „The End of History and the Last Man“. Darin sprach er vom „Ende der Geschichte“, das bevorstehe, weil nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Imperiums Demokratie, Menschenrechte und Marktwirtschaft ihren Siegeszug um den Globus ungehindert antreten würden. 30 Jahre später hat sich diese Prophezeiung als Illusion erwiesen. Die Geschichte ist mit Macht zurückgekehrt. Die regelbasierte Weltordnung ist durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, das imperialistische Gebaren Chinas im asiatischen Raum und nicht zuletzt durch die unverhohlen imperiale Politik des US-Präsidenten Donald Trump bedrohter denn je.
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wer einwandert.
Genau.
Aus unseren derzeitigen Einwanderungs und Einbürgerungsländern (Syrien, Afghanistan, Somalia, Eritrea usw) ist das kaum zu erwarten!
Obwohl man es weiß, wird
sich trotzdem nichts ändern!!!
für die die nicht einsehen wollen, dass unser Land durch ungehemmte und unkontrollierte Migration tatsächlich immer bunter wird..., kulinarisch gesehen. KGE-Döner usw. ..., Sie wissen.
Das wissen 'sie' ja selbst auch auch..., dass das nicht wirklich so ist... - aber was sollen sie da machen...? 'Qualifizierte Einwanderung' ist de facto 'eine kulinarische Notlüge'... ..., es geht nicht anders... ☹
/😉 - Ironie und Sarkasmus
Ich bin weder für Gleichmacherei noch für die realexistierende Elitenbildung, die mehr vom Geldbeutel der Herkunftsfamilie abhängt als vom Leistungspotenzial der Kinder. Realexistierende Eliten sind doch meist geschlossene Gesellschaften, gerade auch in Frankreich, Großbritannien oder den USA. Das Schulgeld für Eliteschulen und -universitäten ist doch derart teuer, dass begabte Arbeiterkinder da nicht mal mit guten Stipendien eine Chance hätten. Reine Geldeliten? - nein danke. Und die Klassengesellschaft des Kaiserreichs taugt da bei allen wirtschaftlichen Erfolgen auch nicht gerade als Vorbild.
Gutmenschentum basiert auf Gleichheit, Gleichmacherei und Gleichberechtigung. Bei Letzterem bin ich nicht sicher, ob dies auch für Dummheit und Faulheit gilt.
