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Früher war mehr Glamour: Frances McDormand bekommt den Oscar als beste Hauptdarstellerin in „Nomadland“ /dpa

Oscars 2021 - Ein Hauch von Normalität

Es war eine Preisverleihung ohne den üblichen Glamour. Coronabedingt wurden die meisten Oscar-Gewinner per Video zugeschaltet. Gewinner des Abends war das Drama „Nomadland", das gleich drei Oscars ergatterte. Die Beiträge des Streamingdienstes Netflix gingen dagegen alle leer aus.

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„Wie ein Film“, hatte der verantwortliche Regisseur der Oscar-Verleihung Steven Soderbergh angekündigt, werde es diesmal sein. Den Pandemie-Bedingungen ein neues Format und ein neues Erlebnis abringen – das war das Ziel. Davon war nicht viel zu spüren, beim besten Willen nicht. Besser geht’s doch ohne das Virus.

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Bernd Muhlack | Mo., 26. April 2021 - 18:47

... meiner Katze und überhaupt ALLEN!
Ich bin überwältigt, finde keine Worte ... oder doch?"
10 min später, nach Ende der Rede ohne Worte:
"Nochmals DANKE an ALLE!"
(und hier ist meine IBAN - danke)

So etwas hat mich noch nie interessiert, ist nicht mein Ding.
Übrigens gibt es drei Filme welche jeweils 11 (ELF!) Oscars erhielten:
- Ben Hur
- Titanic
- Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs

Ich kenne nur Ben Hur, dieses olle Jesus-Latschen-Epos.

"Nomadland"?
Das sagt mir auch nichts - sorry
Hätte es unter "Nordalmland" firmiert, hätte man vielleicht am 11er-Rekord kratzen können, oder?

Ein "Demenz-Film" mit Hopkins?
Das könnte interessant sein, mMn ein genialer actor.
Es gibt einen Film mit Götz George als zunehmendes Opfer des Verfalls qua Alzheimer - klasse.
Leider fällt mir just nicht der Titel ein.

Ja, sollen sie sich selbst feiern - warum auch nicht?
Solange diese Klientel nicht der Ansicht ist, "dem Rest" erklären zu müssen was RICHTIG ist, wünsche ich viel Spass!