Deutsche Nationalmannschaft
Nur kurz am nächsten Sommermärchen geschnuppert: die deutsche Nationalmannschaft / picture alliance/dpa | Tom Weller

Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft - Und schon wieder vorbei

Das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft ist bitter. Hat aber auch seine tröstlichen Seiten. Erstens müssen wir uns jetzt nicht von „MBélé“ abschießen lassen. Und zweitens war es eine rein sportliche Niederlage – unbeeinflusst von Politik und wokem Quatsch.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

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„Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, DFB-Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch“, ließ der Bundeskanzler Friedrich Merz in der Nacht auf Dienstag auf X verbreiten – und setzte sich damit in die Nesseln. Unwahrscheinlich, dass er selbst twittert. Verantwortlich ist er dennoch. Sein Account. Seine Leute. Und die halbe Nation fragt sich, in welcher Realität der Bundeskanzler eigentlich lebt. Mal wieder.

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Urban Will | Di., 30. Juni 2026 - 14:52

wie die hier am Ende erwähnten hat, braucht keine Satire mehr. Zum Fußball: eines muss aber – bei aller berechtigten Kritik am Auftreten und der Leistung unserer Elf – festgestellt werden: die Kommentare zum gleichen Spiel variieren extrem, abhängig von dessen Ausgang. Sprich: hätte man den klaren Treffer von Tah anerkannt, hätte D wohl gewonnen und man hätte das Spiel als Beispiel großen Charakters (wieder ein Spiel gedreht gg einen extrem defensiven Gegner, etc.) gewürdigt.

Und ja:man wäre wohl mit einer großen Packung gg Frankreich ausgeschieden.Oder halt nicht. Ich erinnere mich an die WM 2002. Rumpelfußball bis zu Finale und dann ein Topp Spiel mit fast unverdienter Niederlage gg Brasilien.
So hätte es auch gg Frankreich laufen können,aber hätte, hätte, Fahrradkette...

Jetzt kommt "Neuanfang" Nr. 3745. Ob mit Klopp oder Nagelsmann...
Ich glaube, diese Elf, ob gewollt oder nicht, spiegelt die Politik wieder. Ein Neuanfang dort würde vielleicht auch beim Fußball etwas ändern.

Dr. Oliver Strebel | Di., 30. Juni 2026 - 14:59

Früher hat die DFB-Elf notorisch destruktiven Fußball gespielt und das Spiel des Gegners zerstört. Die deutsche Verteidigung war legendär hart und dicht (Kohlmeyer, Posipal, Liebrich, Höttges, Schnellinger, Vogts, Breitner, Schwarzenbeck, Kohler, Augenthaler, Berthold, Buchwald, Hummels, Boateng, Höwedes, Lahm) Damit hatte sie Erfolg. Seit 2018 drückt sie einigermassen elegant auf den Gegner und ist extrem vulnerabel gegen Konter.

Bei dieser WM sind mir 3 Situationen in 3 Spielen erinnerlich, wo ein Gegner im deutschen 16-Meter-Raum frei agieren konnte, was prompt zu einem Tor führte. Solch eine Chance können sogar zweit- oder drittklassige Teams ausnutzen. Damit war es mir klar, dass die DFB-Elf leider nicht weit kommt.

Aber das Mitfiebern hat trotzdem Spaß gemacht. Spiele mit Verlängerung und Elmeterschiessen sind an Spannung nicht zu überbieten. Jedoch war es früher eben noch schöner, als dann Deutschland gewonnen hat.

Ich hab mir den Spaß gemacht und prägnante Spitznamen einiger og. Verteidiger recherchiert.

Liebrich: Friedenspanzer oder Kontinentstopper
Höttges: Eisenfuß
Schnellinger: Der Fuß
Vogts: Terrier

Tempi passati! Heute würde man über die Spitznamen dieser Weltmeister die Nase rümpfen.

Das Beste und Lustigste an das ich mich erinnere, war Netzer im Pokalfinale 1973, als er von der Ersatzbank aufstand, seinen Spieler-Kollegen Kulik fragte, ob er noch kann(der konnte nicht mehr) an Trainer Weisweiler vorbei latschte und lapidar sagte: "Ich spiel' dann jetzt."
Als ich das in einer Doku über Netzers Leben gesehen habe, bin ich vor lachen fast vom Sofa gefallen. Und um sich selbst recht zu geben, schoss er sofort nach seiner selbst durchgeführten Einwechslung das Siegtor für Gladbach. Ohne Worte;-)

Wenn das jemand ausführlich sehen und mitlachen möchte, hier die komplette Doku über Günter Netzer. Es lohnt sich, auch für Loser wie mich, die von Fußball Null Ahnung haben, es ist ein herrliches Stück Zeitgeschichte über einen der legendären Charakterköpfe des deutschen Fußballs aus einer Zeit, die Einige von uns sicher vermissen:
https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-history-fussball-legenden-100/gue…

Wem das gefällt, es gibt zu all unseren Fußballhelden eine komplette Staffel von Terra X im ZDF, die sich wirklich lohnt anzuschauen. Mich haben vor allem die beiden Dokus über Günter Netzer und Paul Breitner berührt, wobei ich erstaunt war wie nah am Wasser der wortgewaltige "Päule" doch gebaut ist. Ja, das ZDF, manchmal hauen die richtig was raus, aber blinde Hühner finden ja auch mal ein Korn;-)
https://www.zdf.de/dokus/terra-x-history-fussball-legenden-100

Thomas Hechinger | Di., 30. Juni 2026 - 15:03

Zum Fußballgeschehen selbst werde ich mich nicht äußern. Mir drängt sich als Außenstehendem nur der Eindruck auf, daß zwischen DB und DFB sowohl in der Buchstabenfolge als auch in der Diagnose kein großer Unterschied ist. Es sind dieselben Symptome, die den Niedergang zeigen. Aber jetzt halte ich lieber meinen Mund, bevor mich noch ein Fachmann zurechtweist.

Sabine Lehmann | Mi., 1. Juli 2026 - 15:58

Antwort auf von Thomas Hechinger

Die Bahn hatte jetzt unlängst mit sich selbst ein Einsehen. Sie forderte am Wochenende alle Reisewilligen auf, besser zuhause zu bleiben. Kannst du dir nicht ausdenken, das größte Reiseunternehmen rät vom reisen ab. Ja, ich sag mal: "Sänk juh for träwelling." In diesem Sinne, der DFB wird bestimmt nachziehen und demnächst verkünden, dass Deutschland vorerst an keinen internationalen Turnieren mehr teilnimmt;-)

Sabine Lehmann | Di., 30. Juni 2026 - 16:12

Teilnehmerurkunde reicht.
Das Land der Anspruchslosigkeit, versagen wird prämiert. Versagen und Anspruchslosigkeit, die neue deutsche Staatsräson und der Kanzler gratuliert zu diesem Elend. Der Moralweltmeister des Planeten Erde fährt wieder nach Hause. Wie immer. Ansprüche, sie sinken mit den Gegebenheiten, bei uns ins Bodenlose. Wie das Land, so der Fußball. Dem Deutschen gefällt’s. Das Leiden, das gefällt dem neuen deutschen Bürgertum wie folgt:
frieren im Winter statt heizen,
schwitzen im Sommer statt Klimaanlagen,
stinken statt duschen,
Achsbrüche statt Infrastruktur,
fleischloses Essen statt Genuss,
halal statt haram und last but not least:
Lieber bekloppt als gescheit. Und folgerichtig:
Lieber mit Teilnehmerurkunde nach Hause fahren als Weltmeister werden. Aber ein Weltmeistertitel bleibt uns: Moralweltmeister dieses Planeten. Glückwunsch lost Germany.

Ich musste das Thema einfach politisch instrumentalisieren, das konnte ich nicht liegen lassen am Wegesrand, aber ich bin nicht schuld, ich schwör', die Initialzündung kam von Pinocchio aus Berlin;-)

Dr. Oliver Strebel | Di., 30. Juni 2026 - 16:43

Antwort auf von Sabine Lehmann

Sorry Frau Lehmann, die Bemerkung von Merz war mE. treffend. In den 70ern war ich mal mit einer Freundin im Theater. Es gab die Tragödie Medea von Euripides. Die geht ja ganz grausig aus, aber wir waren uns einig: Was für ein Theaterstück!

Das Spiel heute Nacht war dramatisch und eine atemberaubende Tragödie.

Ansonsten muss man bezüglich Merz mindestens sagen, dass er ohne Fortune agiert (Wenn man ultra-höflich ist).

Sabine Lehmann | Di., 30. Juni 2026 - 17:16

Antwort auf von Dr. Oliver Strebel

Sorry, lieber Herr Dr. Strebel, ich habe von Fußball ungefähr so viel Ahnung wie eine Kuh vom Haare kämmen, aber ich kann am Ergebnis und den Ergebnissen der vergangenen Weltmeisterschaften ablesen, wie schlecht es um die deutsche Nationalelf bestellt ist und vor allem, wie speziell in Deutschland schlechte Leistungen beklatscht und hofiert werden.
Das fängt in der Zivilgesellschaft dieses neuen Landes des fehlenden Ehrgeizes, fehlender Leistungsbereitschaft und Siegerunwillen an, und hört beim Spielen für die Nationalelf auf. Und wenn sich ein Kanzler dann noch hinstellt und DAS beklatscht, so nach dem Motto "Hauptsache wir waren kurz mal dabei", der hat sie nicht mehr alle. Selbst bei den Bundesjugendspielen gibt es keine Siegerurkunden mehr, teilnehmen ist das Credo.
Und zur Spielanalyse: Wer gegen den schwächsten Gegner aus der Vorrunde so aufspielt, hat nicht alles gegeben und darüber hinaus fehlendes Potential. So auch die Analyse von M. Neuer und Christoph Kramer, so what?

vom Fußball. Aber eines wird deutlich. Wie die deutsche Politik so der deutsche Fußball - ein Gradmesser für den Zustand des Landes. War auch früher so. Und das Tollste: Merzens Glückwünsche an die Verlierer. Ein Verlierer tröstet und gratuliert einem anderen Verlierer. Der Spruch der Woche: Irgendein User schrieb an Merz: Sie haben vom Regieren ungefähr so viel Ahnung wie unsere Fußballmannschaft vom Fußball. Freilich war auch Pech im Spiel - das nicht anerkannte Tor. Aber dafür ist es eben ein Spiel. Das haben Spiele so an sich, dass man auch Glück haben muss. Indes es gilt auch: Nur der Tüchtige hat auch Glück. Das Glück des Tüchtigen. Nee, Merz hat sich wieder absolut zum Obst gemacht. Was der auch anfasst, es wird nicht Gold, es wird Mist. Ein anderer User schrieb: Merz - das Eigentor Deutschlands. Sehr treffend. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man in der Sache das Maul halten. Merz tut das Gegenteil. Irgendwann wird er einen Minusrekord bei den Beliebtheitswerten aufstellen.

Lieber Herr Funke, wo haben Sie den den ausgegraben ?
Ich könnte mich nicht erinnern „sich zum Obst machen ….“ nach der Wende wieder mal benutzt zu haben ….. der zu meiner Abiturzeit, NVA & Studium wies eben so war mehr als häufig benutzt wurde. Danke dafür das Sie meine Erinnerung derart humorvoll aufgefrischt haben. 😂😂😂
Beste Grüße aus der Thüringer Hainich- Region

dem Inhsalt her ähnlich ….. allerdings drastischer ….
Ein zweit oder drittklassiges Land, kann nur zweit oder drittklassigen Fußball spielen…..
Und ich gebe Ihnen vollkommen Recht, der Leistungsgedanke …..
keine Noten, keine Sieger, keine Gewinner…… da dürfte schon im Gegensatz zur Ansicht vom Herrn Kirschke auch ein wenig „Politik“ mitgespielt haben.
Die Spieler haben ihre Floskeln wiedergegeben aber „gebrannt“ für dieses Turnier, hat m M niemand ….. weder Trainer noch Mannschaft ……
Mit besten Grüßen a d Erfurter Republik

Der beste Ehemann von allen hat mir vorhin geraten, meine bodenlose Inkompetenz in Sachen Fußball hier nicht weiter zur Schau zu stellen, lieber Herr Frank, von daher halte ich mich jetzt besser geschlossen;-) Beste Grüße aus dem Epizentrum der Hitzeglocke;-)

Wolfgang Z. Keller | Di., 30. Juni 2026 - 23:34

Antwort auf von Sabine Lehmann

... für eure Kommentare, und zuvörderst auch Herrn Krischke für seinen durchaus auch tiefer schürfenden Artikel.
Im Gegensatz zur Qualität des Spieles "unserer Buben" gestern ist das hier im Forum die reinste (Lese-)Freude, und umso schöner, dass sogar selbstattestierte Inkompetenz am Lesevergnügen nicht das Geringste ändert: "Im Gägädoil!", wia d´Schwoba saget!
Wenn´s doch nur bei allen anderen Themen auch so locker abginge! :-)

Martin | Di., 30. Juni 2026 - 16:51

Alles richtig.
Bitte korrigieren sie aber im zweiten Absatz "Anschlusstreffer" durch "Ausgleichstreffer". Das mag von mir pingelig sein, aber inhaltlich wäre es dann rund.

Danke und Gruß
Martin janoschka

Frank Irle | Di., 30. Juni 2026 - 17:16

Ich konnte diesmal die typischen deutschen Reaktionen im Schnelldurchlauf beobachten.

Erster Sieg: Wir werden Weltmeister!

Erste Niederlage: Wir sind Totalversager!

Ausgeschieden: Wir wurden betrogen!

Einen Tag später: Ach, pfeif auf die WM!

Karl-Heinz Weiß | Di., 30. Juni 2026 - 18:53

Antwort auf von Frank Irle

@Frank Irle, Sie bringen es perfekt auf den Elfmeterpunkt.
"Begeisterung " für eine WM sieht anders aus. Da können wir von anderen Nationen einiges lernen. Anfangs war ich skeptisch gegen die "Aufblähung" des Teilnehmerfelds. Die damit verbundene "Horizonterweiterung" der Kommentatoren ist aber mE gelungen.
"

Achim Koester | Mi., 1. Juli 2026 - 09:18

Antwort auf von Frank Irle

einen guten Freund in Curitiba/Brasilien. Wir haben uns per Chat unterhalten, er bedauert das Ausscheiden zwar, freut sich aber, wenn ich ab sofort die Daumen für Brasilien drücke. Jede Situation hat auch ihr Gutes.

Jens Böhme | Di., 30. Juni 2026 - 17:54

Wenn die Erwartungen vor der WM komplett unrealistisch sind, geschieht solch maeströse Klaviatur. Das ist naturgegeben. Statt sich zu freuen, dass man das erste WM-Spiel seit über zwölf Jahren gewonnen hat, schwingt sich die deutsche Öffentlichkeit gleich zum Größenwahnsinn auf. Hört auf, die verweichlichten Fußballer unter Druck zu setzen! Die wollen doch nur schön spielen!

Armin Latell | Di., 30. Juni 2026 - 18:41

so ist es. In Qatar hatte Schland ganz verdient verloren, peinlich ist noch zu dezent ausgedrückt, jetzt eben hat die gezeigte Leistung nicht ausgereicht, ganz unpolitisch. Die dt. Mannschaft war bemüht, aber...Konzentrieren wir uns wieder auf wirklich Entscheidendes.

Nachrufer | Di., 30. Juni 2026 - 23:21

Zum aberkannten Tor von Jonathan Tah: Es war wohl kaum nur eine „leiseste Berührung“ (so heute Abend eine Formulierung bei der ARD) zwischen Waldemar Anton und Orlando Gill. Der paraguayische Torwart wurde von Anton umgeschubst, blieb dabei jedoch nicht theatralisch liegen sondern rappelte sich direkt wieder auf. Ohne seinen unfreiwilligen Fall hätte er wahrscheinlich Tahs Kopfball noch rechtzeitig erreichen können. Insofern ist die Schiri/VAR-Entscheidung nachvollziehbar. - Zur wohlwollenden „stolzen“ Gratulation des Bundeskanzlers an die Mannschaft, die einer Absolution gleichkommt, passt ein Satz aus dem Buch „Menschensohn“ (Hijo de hombre) von 1960 des paraguayischen Autors Augusto Roa Bastos: „Nach Erteilung der Absolution war er bereit für neue Sünden“.

... das ist eines der genialen psychologischen Werkzeuge der katholischen Kirche: Die Vergebung der Sünden durch die Absolution in der Beichte + ein paar Reuegebete - das ist wie die Streichung aller jeweils angehäuften Schulden im hier und jetzt + die möglichst zerknirschte Versicherung, dass es einem(oder auch einer!) leid tue.
Das Paradies auf Erden quasi.
Schon vor ca. 30 Jahren hat mir ein evangelischer Pastor gestanden, dass er die Katholiken um dieses Zuckerl beneide - die Evangelischen müssten ihre Schuld mit sich alleine ausmachen.
Und auf meine Frage, ob vielleicht deshalb katholische Hochburgen wie Köln, und Länder wie Oberbayern oder Österreich tendenziell "lustiger" und unbeschwerter seien, zumindest dem Anschein nach, meinte nach kurzer Überlegung "Ein interessanter Gedanke!"

Danke für diese Analyse, lieber Nachrufer, aber wieso behaupten dann alle Experten im TV, es sei ein reguläres Tor gewesen und der Schiedsrichter ein "Versager"?

Sabine Lehmann | Mi., 1. Juli 2026 - 22:05

Antwort auf von Sabine Lehmann

P.S.: Ich muss meine Teilnahme hier unter Vorspiegelung falscher Tatsachen durchziehen, denn der beste Ehemann von allen hat mir quasi verboten mich zu diesem Thema hier noch weiter zu äußern. Er will halt nur mein Bestes......wer's glaubt ;-) ;-)

Hanno Woitek | Mi., 1. Juli 2026 - 09:31

unsere Fussballspieler sind letztendlich international als Spieler eben nur Mittelmaß.
Mit total fehlendem in der Spielweise sichtbar werdendem Siegswillen.
Wie aber soll unser Nachwuchs noch siegen lernen, wenn an unseren Schulen und >Kitas total grün-links verblödete Pädagogen ausschliesslich vermitteln und fast zwangsweise den Kindern versuchen einzutrichtern::" Siegen ist nicht wichtig nur das Sport treiben ohne Gewinner und Verlierer"