- Wenn der Antifaschismus kommt, hat der Journalist zu berichten
Nach seiner „Stadtbild“-Aussage demonstrieren irrelevant wenige Leute in München und Berlin gegen Friedrich Merz. Doch wenn es um den Kampf gegen Rechts geht, wird aus einer Nullnachricht offenbar trotzdem ein Ereignis von überregionaler Relevanz.
„Aber wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem, und deswegen ist der Bundesinnenminister ja auch dabei, jetzt in sehr großem Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen“, sagte kürzlich Friedrich Merz. Und eigentlich hätte man diese Äußerung so stehenlassen können. Denn das, was Merz mit „Stadtbild“ meint, hat sich spätestens seit der Migrationskrise 2015/16 tatsächlich radikal verändert – und jeder kann es sehen.
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Herr Krischke.
Ich lese Ihre Artikel gerne, auch wenn ich immer mal anderer Meinung bin.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf den Kommentar von Frau Ines Schulte hinweisen, unter Ihrem "Stadtbild"-Artikel.
Man kann also sehr wohl Vorgaben machen, um ein Stadtbild zu gestalten.
Dann werden immer noch Leute demonstrieren, die auch das monieren, sei´s drum.
Es könnte DEN Unterschied machen.
Man gestatte mir bitte dennoch meine Irritation, denn was ich in der DDR sah oder aber noch "passabler" anzuschauen in Neukölln, Karl-Marx-Strasse, das verändert nun mal den Blick.
In Berlin mag es noch eine Art "Biotop-Existenz" geben, aber auch da kann der Oberbürgermeister einen Blick darauf haben.
Die Argumentation mit den wirklich vorhandenen Leerständen trifft es nicht ganz, denn warum gibt es die?
Eventuell nicht nur wegen des Internethandels.
Man kann verhindern, dass Stadtteile zu einer Art "Ghetto" werden.
STADTPLANUNG
Andererseits läuft man in London doch auch gerne durch "Chinatown"?
und/oder Judenhass-Palästinenser-Demos im Stadtbild unserer Städte wäre ein wesentlich wichtiger Satz auf Transparenten!
Aber wer Linksfaschisten-Aufmärsche zulässt, kümmert sich nicht wirklich um Frieden und Freiheit: das kenne wir doch schon aus 40 Jahren DDR/SED-Regime!
Vielleicht den goldenen Mittelweg zwischen "Ghetto" und dem gewachsenen Stadtbild.
Merz sagt ja deutlich, dass es darum geht, gewissermassen überhaupt Politik in die Migration zu bringen, was bislang evtl. vernachlässigt wurde?
Vielleicht war auch noch nicht genügend Zeit.
Sich aber jetzt hinzustellen und zu meinen, es gebe gar keinen Handlungsbedarf, halte ich doch für evtl. nicht zielführend.
Statt "die schon länger hier Lebenden" vor den Kopf zu stoßen, kann man Regeln einführen, mit denen auch die schon länger hier Lebenden konfrontiert waren.
Migration bedeutet nicht Freifahrtschein für das eigenen Selbst.
Auch hier gibt es eine Gesellschaft und es gilt m.E. selbstbestimmt zwar, aber in sie hineinzuwachsen.
Deshalb kann man in der Stadtplanung mit den Vertretern der verschiedenen "Zugezogenen" zusammenarbeiten.
Ich habe auch eine "Migrationsgeschichte" und eine große Familie mit diversen.
Man schaue sich die Wohnkultur anderer Länder an.
Seoul...WOW
Wie sehen arabische Städte aus?
finde ich. Einfach weil das Grundthema ein sehr wichtiges ist. Es sind zwar nur noch kleine Gruppen, die gerade gegen Rechts demonstrieren, aber es ist auch nicht so, dass es irgendeine gewaltige Mehrheit für irgendeine andere Politik gäbe. Mal für einzelne Fragen, aber insgesamt herrscht eher Vielfalt bis Ratlosigkeit.
Ich würde daher auch diese "Kleindemos" als Beitrag dazu sehen, dass die Gesellschaft sich klarmacht, dass wir im Moment alle ein wenig schwimmen und es keine Richtung für nichts gibt.
Alte weiße Männer, die zurück ins Patriarchat der 50er wollen, gibt es wahrscheinlich, aber Horden als Machtfaktor, gegen den eine Mehrheit sich zusammenfinden könnte, sind glaube ich mehr eine Erfindung. Massen für die ethnisch saubere Volksnation sind auch nicht sichtbar, genauso wenig wie 90% Klimabewegte oder total Weltoffene (wo sich auch die Frage stellt, für welche der vielen Welten).
Es ist doch für alle spannend, wofür sich mal wieder Mehrheiten finden könnten?
Sie haben recht, die Menschen haben Angst vor dem Faschismus, weil sie von Grün und Links aufgehetzt wurden. Die verorten ihn mindestens schon in der Mitte der CDU, wenn nicht sogar bis zum linken Rand der CDU, wie eine grüne Abgeordnete (ich glaube es war die Frau Dröge) einmal im Bundestag äußerte.
An der Stelle erinnere ich an die wahren Worte des Herrn Silone, die glaube ich jeder hier kennt. Das bringt mich zu der Frage: Was waren die Faschisten eigentlich? Rechts oder Links und was ist Rechts oder Links in der Politik eigentlich? Steht rechts für national oder kapitalistisch, steht links für international oder sozialistisch / kommunistisch?
Ohne Antwort auf diese essenziellen Fragen kann der Faschismus nicht zugeordnet werden, nicht einmal von Wikipedia.
nach rechts, weil sie von ihrem weitaus gefährlicherem Linksfaschismus ablenken wollen!
Silones Zitat: "Der neue Faschismus wird nicht sagen: ich bin der Faschismus. er wird sagen: ich bin der ANTIFAschismus"!
Und Kurt Schumacher (der erste SPD-Chef): "Kommunisten sind nur rotlackierte Nazis. Ihnen ist gemeinsam der Hass auf die Demokratie und der Hang zur Gewalt!" Diese beiden Zitate von weisen Männern sprechen eine klare Sprache ... wir sollten sie ernst nehmen und von LinXen nicht daran herumdeuteln lassen! Die haben kein wirkliches Interesse an der Wahrheit!
Angst vorm Faschismus, lediglich davor, dass ihnen der fleißig fließende Geldhahn zugedreht wird ….. und sie sich wieder nützlicher Arbeit zuwenden müssen……
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Sie haben pure Angst, dass die Geldtöpfe für ihre linksfaschistischen NGOs geschlossen werden. DAS wird aber kommen müssen, wenn Merz endlich in die richtige Richtung schauen würde. Er kommt mir jetzt vor, wie der einäugige Blinde, der nicht nach LinX schauen will: "weil nicht sein kann, was nicht sein darf"!
Es muss schon lange eine Brandmauer gegen LinXfaschismus geben, der sich längst in unserem Land ausgebreitet und eingenistet hat und alle Schlüsselpositionen in Politik, Medien, Justiz und in Linken -sogenannten Gemeinnützigen - Vereinen ... die allerdings vielmehr gemeingefährlich sind (z.B. Campact; Antifa-Indymedia; Victoria-Amadeu-Stiftung etc.)!
Brandmauer gegen Linksfaschismus ... JETZT!
Solange die Schulkinder von ihren Lehrern, und noch mehr ihren Lehrerinnen, ab der ersten Klasse indoktriniert werden, wird es keine Brandmauer gegen Links geben. Das Credo lautet: links ist Demokratie, ab Mitte/rechts beginnt der Faschismus. Das wird sogar mit Steuergeld gefördert.
Als ich heute dieselbe Meldung las, war ich irritiert. Ist das euer Ernst, ein paar 100 Leute, und ihr berichtet darüber wie über einen Staatsakt? Ich habe zwei Jahre in der nächsten Kleinstadt hier in der Gegend an den Montagsdemonstrationen teilgenommen. Das waren etwa genauso viele Leute, Montag für Montag. Wenn man die Teilnehmerzahlen addiert, waren es sogar mehr als 20.000 !Die Medien haben nie davon auch nur Notiz genommen, von einem kleinen, aber enggierten Anzeigenblatt abgesehen.
Aber das waren eben keine linken "Demos gegen Rechts"....
Was halt so für wichtig gehalten wird...
Zur Affäre „Weimer“ habe ich einmal eine Internetsuche durchgeführt. Ich habe mich auf die sogenannten „Qualitätsmedien“ konzentriert und überall als Suchbegriff „Weimer The European“ eingegeben.
ARD: keine Berichterstattung
ZDF: keine Berichterstattung
TAGESSCHAU: keine Berichterstattung
ZDF-HEUTE: keine Berichterstattung
SPIEGEL: keine Berichterstattung
ZEIT: keine Berichterstattung
FAZ: keine Berichterstattung
SÜDDEUTSCHE: keine Berichterstattung
TAGESSPIEGEL: keine Berichterstattung
WAZ: keine Berichterstattung
WELT: Texte von Alice Weidel „geklaut“? AfD-Chefin erhebt Vorwürfe gegen Magazin „The European“
TAZ: Plagiatsvorwürfe gegen Wolfram Weimer –
Druck von rechts
BERLINER ZEITUNG: Plagiatsaffäre um Kulturstaatsminister Weimer: „Das wird noch Folgen haben“
CICERO: Kulturstaatsminister in Erklärungsnot: Weimers Zukunft und Weidels Gnade
Was halt so für wichtig gehalten wird...
... für Ihre Recherche zum Thema Weimer/The European/Medien: kannze ma sehn, wem wat wichtig is!
Vielen Dank aber auch an den wieder mal treffsicheren Humorjournalisten Krischke - um ein Haar hätte ich mir Samstag Nachmittag in Starnberg auch "Boxen" angeschaut, wurde dann aber zu einem "Klassiko"-TV-Kucken mit vorgelagerter Brotzeit eingeladen.
Und Achtung, alle Nichtwoke, aufgepasst: heute Abend wäre vor einer Stunde - auf dem von mir ansonsten sehr geschätzten Sender 3sat - die gar schauerliche Reportage der unerhörten Wannseekonferenz 2.0 gekommen - Faschismus im Anmarsch, wohin man blickt! (Satire Ende)
Und natürlich wird aus jedem irgendwie rächts verdächtigen Furz ein medialer Elefant gemacht geehrter Herr Krischke! Und als gute Demokratin ist man auch geneigt zu sagen:" Ist zwar inzwischen nervig bis lächerlich, doch ihr gutes Recht usw." Doch was mich rein persönlich regelrecht anwidert bei solchen Veranstaltungen ist die dabei gezeigte wahre Motivation und Heuchelei. Denn angesichts der mit der unkontrollierbaren Migration einhergehenden Verbrechen wie das von Aschaffenburg, welches gerade verhandelt wird!, noch auf die Straße zu gehen und gegen diejenigen zu demonstrieren, die wie auch Merz nicht nur ein verändertes "Stadtbild" sondern die weit grausameren Folgen für die Bevölkerung anprangern, ist für mich keineswegs irrelevant. Ich weiß nicht mehr was solchen Leuten durch den Kopf geht. Aber man hat nicht recht Lust, diese Gratismutigen mal ein paar Tage im Dunklen abends allein auf irgend einem Bahnhof auszusetzen, S-Bahn o. Bus fahren zu lassen, wenn Sie verstehen! MfG
Nichts!!! die haben dort einen Hohlraum.
Ich weiß, wie solche Bilder entstehen, um den Zuschauern/Lesern den Eindruck zu vermitteln, als wären da Tausende unterwegs. Ich habe in meiner aktiven Zeit mich schon immer gewundert, ob manche Journalisten bei einer Demo überhaupt dabei waren oder was die da zählen. Je nach politischer Ausrichtung wurde schon immer über- oder untertrieben. Und ich bin nicht erstaunt, dass man sich bei den Links-Grünen Faschisten aufregt, über jeden Satz, der auch nur in eine kritische Migrationsaussage mündet. Nur was hat denn Merz eigentlich gesagt? Dem Grunde nach nichts, wie so oft nur oberflächliches Geschwätz im typischen Merzduktus. Und das bringt die bereits auf? Ja, die Linke hat eine inzwischen sehr kurze Zündschnur. Sie wissen, dass die Brandmauer trotz aller gegenteiliger Aussagen längst Löcher aufweist. Denn wenn sie offiziell fällt, wenn nur eine Brücke darüber gebaut wird, bei Abstimmungen auch im Bund, dann können die einpacken. Dann sind SPD und Grüne Geschichte und Merz auch.
ung an einen Spruch meiner Oma hervor. Sinngemäß und auf den hier beschriebenen Anlass bezogen: „Es gibt solche (Journalisten) und solche (ebenso), aber mehr solche als solche.“ Und Sie gehören wohl eher zu solchen (Ausnahmen) die nicht ihre Zeit verschwenden würden, um über eine kleine Ansammlung von Soja-Susis, Dinkel-Dörtes und Tofu-Torbens zu berichten, die mal wieder die Welt vorm nächsten Hunnensturm retten zu müssen glauben.
Vielmehr würden Sie wohl lieber ihr Radl bemühen, um das Isarufer zu beackern.
Ich selbst habe vor über einem Jahr das Bayernland verlassen und lebe nun mit meiner Familie in der Südpfalz. In Blickweite des Hambacher Schlosses, wo man einst, anno 1832, für etwas wirklich Grundsätzliches, etwas Lohnenswertes zusammenkam und demonstrierte.
Und letztendlich die Grundlagen für das legte, das heute ermöglicht, dass blutleere Gestalten sich hinstellen und – man kann es ja nicht anders sagen – für ihren eigenen Untergang demonstrieren. Und das ist auch gut so.
Die Einlassungen des Kanzlers nach der Klausurtagung zeigen doch, wie gut die linke Journaille Merz im Griff hat, unterstützt von den offenbar immer noch zahlreichen Merkelianern. Die herablassende Abkanzlung derjenigen, die auf die Sinn- und Erfolglosigkeit der Brandmauer hinweisen spricht Bände. Mehr Ignoranz geht nicht. Man kann nicht die Bedürfnisse von mehr als einem Viertel der Wähler einfach ignorieren. Man muss auch Politik für sie machen, wenn man sie ins eigene Lager zurückholen will. Die CDU hat aber nicht die Kraft, die Reformen auf den Weg zu bringen, die dringend nötig wären um den Niedergang aufzuhalten. Die sich verschlechterte ökonomische Lage wird Wasser auf die Mühlen der AfD sein.
Die CDU lässt sich von der Medienmacht der vereinten Linken in die Enge treiben.
Merz rekurriert gern auf Adenauer. Der hätte sich jedoch von den Linken nicht beeindrucken lassen. Und er hatte es nicht leichter als Merz heute. Aber er hatte mehr Mut und Verantwortungsbewusstsein.
nicht zielführend. Hier ein kneifender Leichtmatrose, dort eine politische Persönlichkeit mit Charakter - weiter erläutern muss man das wohl nicht...
Wenn im fernen Osten, wo ich derzeit verweile, mich zwei junge Inder auf einem Markt, nach dem üblichen „where are you from“ und meiner entsprechenden Antwort sofort auf die „Imigration-politics“ meines Heimatlandes ansprechen und mich fragen, wie es denn so läuft im Lande, dann sagt das viel aus.
Über unsere Politik und dem, was im Ausland ankommt.
Und da es der Zufall wollte, dass sie eben auf mich trafen und nicht auf einen verträumten, dummen, naiven Linksgrünwoken, der ihnen die „bunten Errungenschaften“ in allen nur erdenklich falschen Farben geschildert hätte, sondern ich ihnen also die entsprechenden Antworten gab und dann beglückwünschte, in einem aufstrebenden Land und nicht in einem sich im Zerfall befindlichen Shithole zu leben, gibt es nun zwei mehr aus diesem Milliardenvolk, die sich wohl fragen, warum ein einst so erfolgreiches, wirtschaftlich gutes, technologisch führendes Land so werden konnte, wie es vermuteten, da sie mir die Frage sonst nicht gestellt hätten
in der Wahlkampfzeit ja bereits, daß Fr. Merz mitgemeint sei, dazu ein lachender L. Klingbeil unter ihnen. Merz ist ja nicht dumm, er ist eben ein Hasenfuß. Er weiß was zu tun ist, aber ihm fehlen Mut und Kraft. Je eher er geht umso besser für unser Land.
Übereinstimmung, wie so oft, lieber Herr Krischke. Für mich ist es immer wieder ein Genuss, Ihre ehrlichen, mutigen und gut geschriebenen Texte zu lesen. Sie finden meist meine Zustimmung, wie auch dieser hier. Ich finde es erschreckend, wie heutzutage die Berichterstattung abläuft. Schon an der Formulierung erkennt man, wie der Schreiber tickt. Am schlimmsten finde ich es bei der FAZ. Was ist aus dieser tollen, ehemals konservativen Zeitschrift geworden? Auch sie berichtet heute von den „Demos“ in Berlin. „Vorgewarnt“ von anderen Berichten, war ich erstaunt über die angebliche Anzahl der Teilnehmer. Aber von der Weimer „Affäre“ kein Wort. Gerade von der FAZ hätte ich dazu gerne etwas gelesen. Als politisch interessiertes Individuum , das ÖRR und sonstige links/grüne Berieselung verschmäht, ist man inzwischen arm dran im besten Deutschland aller Zeiten… Also überlegen, abwägen und relativieren. Cicero, manchmal Welt, auch NiUS und NZZ, die aber auch einige gute Leute verloren hat.
Um Merz mal zu zitieren. Es ist vermutlich davon auszugehen, dass es in Gillamoos wohl eher keine Demo unter dem entsprechenden Motto gegeben hat.
Es klang hier in den Kommentaren schon an: während der Coronakrise wurde über die vielerorts regelmäßigen montäglichen Demonstrationen nicht wirklich berichtet, wohingegen hier die Mücke zum Elefanten aufgeblasen wird. Die tendenziöse Berichterstattung ist für jeden erkennbar, der hinschaut. Insofern, wollte man wirklich was verändern, muss der Hebel zuallererst an der Öffentlichkeitsarbeit, sprich am ÖRR, angesetzt werden, damit diese verzerrte Darstellung korrigiert wird, und die Finanzierung dieser Bündnisse, die ebenso gleich für eine verzerrte Darstellung der öffentlichen Meinung auf der Strasse sorgen, unterbleiben. Erst dann werden viele aufhören, der vorgeblichen Mehrheitsmeinung tumb hinterherzutrotten.
