- Am Schmerzpunkt der Debatte
Bei den Bayreuther Festspielen wurde eine Veranstaltung mit Michel Friedman zunächst abgesagt, dann wieder ins Programm genommen. Der Streit auf dem Grünen Hügel könnte zu einer Debatte um einen merkwürdigen blinden Fleck in unserem Bewusstsein führen.
„Schon im Sommer […], mitten in der Zeit der ersten Festspiele, nahm ich bei mir von Wagner Abschied.“ Es ist ein historischer Satz. Und doch ist es einer, wie ihn auch Michel Friedman in diesen Tagen hätte sprechen können. Vielleicht in einem der vielen Interviews, die der redegewandte Publizist und Talkmaster landauf, landab gegeben hat. Friedman nämlich hat sich geärgert. Nicht so sehr über den oben angeführten Wagner, sondern über die nachgeborene Brut des Bühnenweihfestspielers vom Grünen Hügel.
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wenn man Richard Wagner lediglich auf seinen Antisemitismus reduziert. Dieser war zu seinen lebzeiten weiter verbreitet, als man denken möchte, ( z,B. Karl Marx und Wilhelm Busch), aber noch nicht von den nationalsozialistischen Greueltatan belastet. Wagner ohne Anerkennung seines grandiosen Werkes und der Revolutionierung der Musik nur negativ zu sehen, ist auch unter dem heutigen Zeitgeist zu kurz gegriffen.
ernstzunehmendes(!!): "Wagner ohne Anerkennung seines grandiosen Werkes und der Revolutionierung der Musik nur negativ zu sehen.. ", außer ein paar Linksgrünwoke 'Dummerchen"... ..., die natürlich auch hier am lautesten schreien...
Schlimm genug, wenn denen so viel Raum gegeben wird.
aber das kann man/Frau sich als Wagnerianer ja leider nicht aussuchen... 😉 - Ihnen noch einen schönen Tag...
Danke
Komisch, kaum hört man etwas von Michel Friedman, ist es Streit und Zank. Gewiss, der Antisemitismus ist nicht tot in Deutschland und durch Tausende eingewanderte Judenhasser hat er sich neu belebt. Nun hat sich Friedman Bayreuth auserkoren, leider ein "blinder Fleck" in unserem Land, wo im Gewande Richard Wagners jedes Jahr versteck oder offen Antisemitismus gelebt wird. Auch Politiker/innen wie Angela Merkel "adelten" Bayreuth jährlich durch ihre Anwesenheit und setzten so bewusst oder unbewusst eine Tradition fort, die sich immer wieder mit ihren Wurzeln brüstete, Wurzeln, die ganz klar nationalsozialistisch und antisemitisch sind. Was tun? Ist Bayreuth eine verzichtbare Tradition? Sollte man damit aufhören? Ich sage ganz klar ja. Man sollte den Mut haben und den Wagner-Kult, der auf ewig mit dem Nationalsozialismus verknüpft ist, beenden. Oder so verkleinern, dass er an Bedeutung verliert. Insofern stimme ich dem Michel Friedmann zu, wiewohl ich ihn als Person nicht leiden mag.
Komisch, kaum hört man etwas von Michel Friedman, ist es Streit und Zank. Gewiss, der Antisemitismus ist nicht tot in Deutschland und durch Tausende eingewanderte Judenhasser hat er sich neu belebt. Nun hat sich Friedman Bayreuth auserkoren, leider ein "blinder Fleck" in unserem Land, wo im Gewande Richard Wagners jedes Jahr versteck oder offen Antisemitismus gelebt wird. Auch Politiker/innen wie Angela Merkel "adelten" Bayreuth jährlich durch ihre Anwesenheit und setzten so bewusst oder unbewusst eine Tradition fort, die sich immer wieder mit ihren Wurzeln brüstete, Wurzeln, die ganz klar nationalsozialistisch und antisemitisch sind. Was tun? Ist Bayreuth eine verzichtbare Tradition? Sollte man damit aufhören? Ich sage ganz klar ja. Man sollte den Mut haben und den Wagner-Kult, der auf ewig mit dem Nationalsozialismus verknüpft ist, beenden. Oder so verkleinern, dass er an Bedeutung verliert. Insofern stimme ich dem Michel Friedmann zu, wiewohl ich ihn als Person nicht leiden mag.
Klasse...
Rechtfertigt das nicht, seine Musik in Bausch und Bogen zu verdammen, wie das woke Ignoranten bzw. Schrottmusikfans tun. Wagner für Ereignisse 100 Jahre+/- nach seinem Tod zu bashen, zeugt nicht von Kunstverstand.
Und offenbar ganz bewusst. Niemals habe ich Wagners Musik in "Bausch und Bogen" verdammt. Wo haben Sie das bei mir gelesen? Wagner hat zweifelsohne große Verdienste in der Musik, aber seine Haltung, alle seine Schriften und auch die Opern atmen einen ungesunden teutonischen Geist. Er ist einer der Väter des unsäglichen modernen Antisemitismus. Wie man heute weiß, war sein Antisemitismus auch eindeutig von egoistischen und Karrieregründen bestimmt. So geiferte er gegen den Juden Meyerbeer, weil der ihm den Posten in der Pariser Oper weggeschnappt hatte. Viele Zeitgenossen verabscheuten Wagner, vor allem wegen seiner Egotripps, so Clara Schumann, Johannes Brahms. Auch sein Schwiegervater Franz Liszt hat sich Wagners Antisemitismus verweigert. Ich sage, der Kult um Wagner muss aufhören, weil dieser eben auch in der Tradition der Nationalsozialisten stand. Seine Musik wird weiterbestehen, obwohl auch hier viele den schwülstigen, orgiastischen Stil ablehnen. Wagner - ein Macho in der Musik.
kulturhistorischen wohl eher 'gegoogelten' Hintergrund, sehr geehrter Herr Funke..., SORRY! wenn ich mich hier noch mal direkt einmische... - Sie sind ja eigentlich schon garnicht mehr da... ... - oder doch schon wieder?? [berechtigte Frage, denke ich mal....?]
Von Musik verstehe ich mehr als Sie sich vorstellen können, Herr Veit. Daher ist "mein Wissen" nichts Gegoogeltes. Es ist Verinnerlichtes. Lesen Sie meine Bücher, dann kriegen Sie eine Ahnung von mir. Zudem entstamme ich einer Musikerfamilie, mit (außer mir) hochkarätigen Musikern. Wie gesagt, ganz am Rande und in aller gebotenen Bescheidenheit. Man soll von Äußerlichkeiten niemals auf den Inhalt schließen. Und damit fines (hier und jetzt).
das mit dem 'gegoogelt' - um so unverständlicher erscheinen mir Ihre Aussagen zu Wagner hier allerdings... ...!?? 🤔
>> Aber da kann man wohl nichts machen... ...
Er scheint schon auch ein Kenner der Materie.
Ich habe ausschließlich Herrn Funkes 'Grenzerroman' mal an-gelesen... - Danke! das hat mir ehrlich gesagt gereicht...
Wo wir gerade beim Missverstehen sind:
„Wie das bei woken Ignoranten ist“ habe ich geschrieben.
Da fühlen Sie sich doch hoffentlich nicht angesprochen?
De gustibus non disputandum
Dass Wagner in jungen Jahren mit Felix Mendelssohn-Bartholdy und Heinrich Heine befreundet war, hat Ihnen die KI vergessen zu erzählen.
Im Übrigen verwende ich Wikipedia oder KI niemals, ich brauche das nicht. Sie etwa? Wagner war auch mit Friedrich Nietzsche befreundet, bis sie zu erbitterten Feinden wurden. Wagner war mit großer Nase und großem Geltungsbedürfnis ausgestattet, seine Körpergröße lag deutlich unter 1,70 m. Ein kleiner Mann also! Ha, ha. In seinem Bedürfnis nach Frauen ähnelte er dem Hinkefuß.
Im Übrigen verwende ich Wikipedia oder KI niemals, ich brauche das nicht. Sie etwa? Wagner war auch mit Friedrich Nietzsche befreundet, bis sie zu erbitterten Feinden wurden. Wagner war mit einem großen Riechorgan und großem Selbstbewusstsein ausgestattet, seine Körpergröße lag deutlich unter 1,70 m. Ein kleiner Mann also! Ha, ha. In seinem Bedürfnis nach Frauen ähnelte er dem Hinkefuß.
"Wagner war mit einem großen Riechorgan und großem Selbstbewusstsein ausgestattet, seine Körpergröße lag deutlich unter 1,70 m. Ein kleiner Mann also! Ha, ha. In seinem Bedürfnis nach Frauen ähnelte er dem Hinkefuß." >> "Ha, ha..." - aber nicht zu Wagner...
IHRE Gedankengänge..., Sorry - schrecklich (primitiv)...
Da kann man nichts machen. Und dass Ihnen der Grenzerroman nicht gefallen hat, war genau meine Absicht für Ihre Art Lesertypus. Das Buch sollte abschrecken. Lesen Sie die Rezensionen, da gab es viele hochgeachtete bundesweit aktive Kritiker, die das ganz anders als Sie gesehen haben. Aber, sinnlos. Wir bleiben Feinde. Sie, weil ich Sie in Ihrer Persönlichkeit angegriffen habe und ich, weil Sie Einer sind, der viel Lärm um nichts macht.
Ich weiß ich bin chancenlos 'gegen einen wie Sie' - Niveau, Intellekt, 'Preisklasse' usw. - nicht einmal einen so kurzen Text wie den obigen über "Wagners Riechorgan..." kann ich richtig einordnen... ... - war ja klar. 🤔
Ich hoffe Sie haben ebenfalls die Rezensionen Ihres Abschreckungs-Grenzerromans auf Amazon gelesen...?, die sind nun mal leider nicht alle so toll wie Sie hier den Anschein zu erwecken versuchen... ..., insbesondere von ehemaligen Zeitzeugen nicht...
Ich empfehle guten Gewissens auch jedem der hier vielleicht mit liest mal in das frei verfügbare Eröffnungskapitel dieses bemerkenswerten Stückes hineinzulesen (kostenlos via Kindle auf Amazon) um sich ggf. selbst eine Meinung zu bilden, und wer möchte und dafür Geld übrig hat... bitte kaufen!!
Vielleicht sind Sie ja ein Funke-Lesetypus...!? 👍
Ich bin's jedenfalls nicht... (Fortsetzung)
https://www.amazon.de/Heimgang-Roman-Klaus-Funke/dp/3898766918/
(letzte Bewertung 2014)
mich hiermit für meine (letztendlich wohl sinnlosen... 🤣) Ausschweifungen zur Kausa Funke ENTSCHULDIGEN! - der Herr mit seiner Literaten-Hybris ('ein Mann der Worte...'), welche aber zum größten Teil in krassem Gegensatz zur Qualität und Totalität ca. 80% seiner oft mit 'HASS' und offener HÄME (s.o. Wagner...) verseuchten Beiträge hier steht, provoziert einfach mein natürliches Gerechtigkeitsempfinden UND meinen Mini-Intellekt... ..., einfach auch inhaltlich.
Ich verspreche mich aber zu bessern... ..., vielleicht.
nicht Totalität
Die negativen Eintragungen bei Amazon stammen ausnahmslos von ehemaligen Grenz- und Politoffizieren. Man fühlte sich zu Recht auf den Schlips getreten. Gemäß dem alten Grundsatz "Wer sich getroffen fühlt, ist gemeint". Das ist übrigens vom Verlag bestätigt und überprüft worden. Es waren immer alte Politchargen. Oder gehören Sie auch dazu, Herr Veit??? Auch hier ein Spruch: "Es ist nicht alles Spuk, was in Euer Tochter Kammer geht!" Also, nichts für ungut. Im Übrigen ist die Kritik, auch harte Kritik, das täglich Brot der Schreibzunft. Das muss man aushalten, wie auch das Lob.... - und nun nochmal fines.
logisch, kann ja garnicht anders... ...
Kennen Sie die alle, die negativen Bewertunfen... - tatsächlich!! Warum wundert mich das nicht...!??
Und vielleicht könnten sie ja trotzdem was zur Erhellung um Ihren Abschreckungs-Grenzerroman beitragen..., diejenigen die das System tatsächlich vom innen kennen...!? Sie selbst ja offensichtlich NICHT! 🤔 >> Alles böse Leute...! , wie der Herr Veit, der gehört vermutlich auch dazu... - Fakt!
Ihnen ist einfach nicht mehr zu helfen, ich bleibe dabei: Sie sind ein aufgeblasener Blender mit einer ausgeprägten Schriftsteller-Hybris. ENDE!
geprüft und bestätigt wurde, die ehemalige berufliche Tätigkeit der negativen Rezensionisten bei Amazon... - Sorry, DAS ist eine glatte LÜGE und FALSCHBEHAUTPTUNG...!!! ABER SICHER!!
Oder musste hier irgendjemand im Forum jemals bei Amazon seinen Beruf angeben oder einen Lebenslauf einreichen um eine Rezension zu verfassen...!?? Grotesk, Ihre Behauptung... 🤪
Sie Schlingel sie, kleiner Funke... - ein BLENDER eben... Sie degradieren sich selbst zur Witznummer..., nicht nur wegen des Amazon-Jokes hier (oben)... /👍🤣
Ihre Einlassungen verdeutlichen, Sie haben einfach keine Ahnung. Sie schreiben drauflos in Ihrem blinden Hass gegen mich. Warum Sie das tun, weiß ich nicht. Foristen gaben Ihnen schon den Rar, einmal einen Arzt aufzusuchen. Es könnte gefährlich werden - für Sie. Sie wollen mich beleidigen, mich verleumden, meinen Persönlichkeitswert niederdrücken. Herrliche und vor allem edle Motive, gelle. Für mich ist jetzt aber Schluss damit. Nachdem mir zahlreiche Foristen intern den Rat gaben, Sie einfach zu ignorieren, werde ich das ab sofort tun. Das war und ist meine letzte Entgegnung an Sie. Sie werden staunen, ich kann das. Ab sofort sind Sie Luft für mich. Suchen Sie sich einen anderen Sparringpartner. Mein Gott, was haben Sie nur für Defizite. Erbärmlich. Aber, es ist mir egal. Und Tschüß!
Foristen' welche Ihnen 'intern diesen Rat gaben' eventuell bitte auch benennen...? Dann hätte ich damit wohl gleich eine schöne Liste IHRER Fake-Accounts hier...!?
Aber auch die KI kann hier helfen:
"KI zur Feststellung der Autorschaft teilt sich in zwei Bereiche: Die Erkennung von KI-generierten Texten und die Identifizierung menschlicher Autoren. Bekannte KI-Detektoren (wie Pangram, Scribbr oder Copyleaks) prüfen Texte auf maschinelle Wortmuster. Die Forensik analysiert individuelle Schreibstile, ist aber komplexer." 🤔
Macht halt nur ein bisschen Arbeit... ... - Adios!
Wahrscheinlich wissen Sie nicht, dass "Empörung" das beste Marketinginstrument ist, heißt, je schlechter Sie mich machen, desto höher steigt mein Marktwert. Vielen Dank dafür. Sie sind weiter nichts als halbgebildeter Typ und ein Mensch, der von einem starken Defiziten angetrieben wird. Was Sie hier quatschen von KI und anderem Blödsinn, ist alles aufgeblasener Nonsens. Es ist tatsächlich so, Sie haben keine Ahnung, wovon Sie reden. Ein wirrer Plauderer, weiter nichts, und nun: Gehabt Euch wohl Euer Ehren. Im Grunde erheitern Sie mich und die Leute, die Bescheid wissen. Ein Pudel, jawohl, ein Pudel.
Ich entschuldige mich hier in aller Öffentlichkeit, falls ich Sie beleidigt haben sollte. Ich versichere zugleich, dass ich Sie niemals wieder in der Öffentlichkeit ansprechen werde. Da Sie mich aber in meiner beruflichen Tätigkeit unredlichen Handelns beschuldigt haben, behalte ich mir vor, dies zu ignorieren oder eben nicht.
"Sie sind ein Wicht." -Wortlaut Funke- ist aber nicht viel besser..., mEn. 🤔
Ich entschuldige mich hier in aller Öffentlichkeit, falls ich Sie beleidigt haben sollte. Ihre diskreditierenden Einlassungen meine berufliche Tätigkeit betreffend, gestatte ich mir zu übersehen, oder auch nicht, falls andere Leute anderer Meinung sind.
...
und zwar in aller Öffentlichkeit falls ich Sie beleidigt haben sollte. Gestatten Sie mir bitte, Sie niemals wieder zu kontaktieren. Danke. Leider ist unser Disput entartet und entbehrt nicht kindischer Elemente!
Löst aber das Problem leider nicht...
"Das war und ist meine LETZTE ENTGEGNUNG AN SIE. Sie werden staunen, ICH KANN DAS. Ab sofort sind Sie Luft für mich." - ich staune bereits ein paar Minuten nach Ihrer heren 'Verkündigung'..., aber ich kenne ja zu Glück Ihr Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!" - Wortlaut Funke... (also Herr Funke & Herr Adenauer...), um das richtig! einzuordnen... 🤣🤪
Es bleibt dabei... ...
doch eigentlich dieses 'unerträgliche' Forum hier vor ein paar Tagen sowieso (zum wiederholten Male...) verlassen... - Sie erinnern sich: Ihr Sammelklagen-Post gegen den Cicero ff.?
Tun Sie das doch bitte auch, wenn Sie es hier schon mit großen Fanfaren ankündigen..., einschließlich Ihrer angeschlossenen Accounts BITTE! - der Foren-Hygiene täte es nicht schaden... ...
Letzter: klein 'machen' muss ich Sie hier nicht, das haben Sie bereits selbst reichlich getan..., und zwar nicht nur in diesem Thread hier...
an das Forum...
richtig wäre ANTIPATHIE... oder Aversion... ...👍
Sind Sie meiner bezüglich paranoid, vielleicht? Einfach mal nachlesen, Sie, Ihre letzten Beiträge der letzten Tage... ... - könnten vielleicht erkenntnisreich sein zu Thema Paranoia...
"Die Ambivalenz darf durchaus mal thematisiert werden". Der Wagner-Clan setzt sich seit Jahren damit auseinander, deshalb ist der eigentliche Grund für die Friedman-Empörungswelle zu hinterfragen. Der notorische Antisemitismus Luthers wurde bei 500-Jahre-Jubiläum 2017 und auch in der Folgezeit wenig hinterfragt. Luther ist trotz dieses Aspekts der wohl bedeutendste Deutsche. Rituelle Empörungswellen erreichen oft das Gegenteil - siehe "Brandmauer".
Über den „bedeutendsten Deutschen“ könnte man angesichts eines Goethe, Bach, Beethoven, Gutenberg trefflich streiten, ansonsten aber voll d‘accord.
"deshalb ist der eigentliche Grund für die Friedman-Empörungswelle zu hinterfragen." - Ja genau!
Mein Tipp: 'Die Friedmann-Show' muss einfach weiter laufen..., die Preise sind schließlich allerortens gestiegen... 🤔
Ich sehe die Angelegenheit genau so wie Sie.
Der "Kult" um Wagner sollte endlich beendet werden. Seine Musik braucht diese besondere Verehrung nicht. Sie wird auch ohne dieses Brimborium weiter bestehen.
Was Friedmann anbetrifft, so ergeht es mir wir Ihnen: Als Person ist er mir äußerst unsympathisch. Das hat aber nichts mit seinem Judentum zu tun.
"Seine Musik braucht diese besondere Verehrung nicht." -- das kommt von den vielen Verehrern (und -innen)..., liebste Frau Wallau. Meist kulturell sehr gebildete Leute... ... 🤔 (...und das übrigens weltweit...!? 2x 🤔)
gar nichts sagen, aber zum "tobenden Friedmann" schon:
wer ihm je zugehört hat, wie er mit Schaum vor dem Mund gegn die AfD spricht und zwar im Zusammenhang mit Antisemitismus ausschliesslich von der AfD und anderen Rechtsextremen, wie er seine Auswanderung ankündigt, sollte diese je in Regierungsvarantwortung kommen und mit hingezischten Worten " ein Schindler würde sie
v e r a c h t e n" abschliesst , der kann ihn nicht ernst nehmen.
und seinem Gesamt-Image bzw. 'seiner Person als Gesamtkunstwerk' auch leben...!! Das ist nicht so einfach... ... 😉 Und hat man/Friedmann sich einmal auf die Rolle 'des jüdischen-und-überhaupt Moralapostels' festgelegt..., und ist dank der großzügigen und anhaltenden Unterstützung des ÖRR und anderer linkslastiger Medien UND Dank des (mMn berechtigten!) jüdischen Schuldkomplexes der deutschen Gesellschaft damit sehr erfolgreich... ... ... - dann gibt man DAS so schnell nicht auf (wg. Lebensunterhalt und Status) und kann aus dieser Rolle heraus auch nicht 'einfach mal so das 'Genre' wechseln...', als Schauspieler z.B. (fehlendes Handwerk) oder Fabrikarbeiter... (ebenfalls fehlendes Handwerk) - logisch.
...da bin ich ja mal gespannt... ... (zu viel 'Frie_dm_ann'?? 🤣)
Ich habe keine große Lust mehr, ständig oder gar ausführlich zu schauen.
War er in der Partei?
"Zwischen allen Stühlen"?
RIP
Würde er seine Sorge um den Antisemitismus ernst meinen, müsste er auch seine Stimme erheben angesichts all des Cancelns jüdischer Künstler zu anderen Anlässen, gerade hier im CICERO wurde ja wieder ein Beispiel benannt.
Der linke Antisemitismus, der sich mit dem islamistischen verbunden hat zu einer hoch gefährlichen Allianz ist weitaus schlimmer als der rechte.
Und da hört man nichts von Friedmann.
Seine Sprüche bzgl Auswandern, etc. nehme ich sowieso nicht ernst, wo soll er denn hin.?So eine Bühne wie hier in Deutschland bekommt er nirgends und er braucht diese Bühne wie die Luft zum Atmen.
Dass es eine Rede von ihm gebraucht hätte angesichts historischer Fakten, die jedes Kind kennt, weiß ich nicht.
Man kann von morgens bis abends über die Nazizeit und all diejenigen reden, die damals dies und das gemacht haben. Und wird nie fertig werden.
Jetzt darf er also reden und seine hochtrabenden Sätze über das Publikum gießen. Man wird ihm brav zuhören.Und froh sein,wenn er fertig ist.
Herr Friedmann ist ein guter Teil Deutschlands, sonst würde er wohl nicht so heissen und nicht hier leben.
man hat ihn nicht. Man kann Respekt nicht „befehlen“. Mein Respekt gegenüber Friedmann hält sich in sehr engen Grenzen und darüber könnte ich viel schreiben, lasse es aber.
Wo genau bin ich hier „respektlos“?
Ich habe meine Meinung zu diesem Herrn und warum Sie hier Bezüge zu seinem Namen und der Tatsache, dass er hier „leben kann“ herstellen, müssen Sie mir erklären.
Ich glaube, er wäre derzeit, sollte er z.B. in Berlin offen mit Kippa durch die Straßen gehen deutlich mehr vom linken (auch von Ihrer Partei hofierten, denn es ist die SPD, die mit den Linken zusammen regierte) oder links hofierten (islamischen) Antisemitismus gefährdet. Und das weiß er sicher selbst.
Wenn Sie meine Beiträge gelesen habe, wissen Sie, dass ich zu 100% hinter den Juden hier in D und auch hinter Israel stehe und Antisemitismus, egal von wo, vehement ablehne und bekämpfe.
Diesen Respekt brauchen Sie mir auch nicht zu befehlen.
Wo genau stehen Sie? Wo Ihre Partei? Bleiben Sie bitte realistisch.
"So eine Bühne wie hier in Deutschland bekommt er [Friedmann] nirgends und er braucht diese Bühne wie die Luft zum Atmen."
Das war auch sinngemäß im wesentlichen die Aussage meines geblockten Kommentars oben... welcher wo wohl doch 'verloren' ist... - Warum...? 🤔
so lasse ich ihn doch nicht im Regen stehen.
Dieses "Wahnhafte" hat m.E. originär nichts mit seinem "Antisemitismus" zu tun, sondern der "Antisemitismus" mit der großen Geschichte der Menschheit, die Wagner auf sich nimmt, zu überblicken.
Darin ist er fast eher ein Schüler von Nietzsche oder wem seines Alters?
"Die "Auslöschung" nimmt auch sicher nicht die KZ des 3. Reiches vorweg, sondern es gilt eher die evtl. "verhunzte" Adaption, aber nicht nur von Hitler?
Nur ein Versuch:
Das 19. Jahrhundert scheint mir in hohem Masse ein Jahrhundert der Geschlechter, des Geschlechts, vielleicht befeuert durch die enormen Fortschritte der Naturwissenschaften?
Das dürfte auch Nietzsche beeinflusst haben?
Wie auch immer, "Entwicklung" tritt immer mehr in den Vordergrund, ZUKUNFT und da meint Wagners wohl "Verdikt" nicht "Auslöschung", sondern "Eingehen in Geschichte und Aufgehen in"?
Ist Wagners Herkommen wirklich geklärt?
Jedenfalls ist die sprachliche Attitüde "GROß" nicht "wahnhaft"?
auf jeden Fall nicht so plump wie die anderer hier...
Danke!
ein Freund der Familie, besonders ein Verehrer Cosimas?
Eine Art "Verhängnis" war Nietzsche und wohl auch Wagner und Millionen mehr, weil das Abendland zum christlichen geworden war.
Davor war es eher nicht jüdisch oder hebräisch....aber ganz sicher auch, mindestens verschlungen!
Darauf kommt es mir an, die "antisemitische" Geschichte Europas zu verstehen und einzuordnen.
Wie es mir eigen ist, ich bin dabei ehrlich und sehe die großartigen Beiträge eigentlich aller Kulturen bis heute und in der Zukunft für Europa in tiefem Respekt, Europa sehe ich aber "originär".
Das sieht Herr Friedmann vielleicht mit großer Sorge?
Das muss nicht stimmen.
Wir werden sehen, also ich nicht mehr.
Bin gespannt auf die Rede von Herrn Friedmann.
Europa als "originär" -en Beitrag zu sehen ist mE absolut richtig...!!! Aber bei der 'Taz' können Sie damit nicht Kolumnistin werden, Frau Sehrt-Irrek... /😉🤣
Aber die Opferzahlen, wo auch immer, sind einfach zu hoch, meine eigenen Kräfte begrenzt und als ich im "Zarathustra" Nietzsches Flehen um den Gesang der Ewigkeit las, habe ich meine mir zutiefst eigene Zurückhaltung "gemeistert"? Ich liebe nun mal sehr die Stille.
Deshalb muss ich aber nicht richtig liegen!
Ich sehe mich ein bisschen bei Christa Wolf, "Du sollst dich nicht entschuldigen. Du sollst nur sagen wie es kam".
Christa Wolf scheint mir auch zwischen allen Stühlen gestanden zu haben, siehe ihre Zuneigung zur Günderode und zu Kleist, aber auch ihren hohen Respekt vor Napoleon?
Ich muss Fragezeichen setzen, denn ich habe Christa Wolf nur privat "studiert" und möchte sie nicht in meine persönlichen Überlegungen verwickeln...
Nein, die TAZ ging irgendwann nicht mehr, aber auch!
Es hat dann doch mit Geld und Zeit zu tun.
Gelesen habe ich sie aber sicher mal und ich werde sie immer schützen und versuchen, ihre Sprache zu verstehen.
Das rate ich auch dringend Cicero und dem Forum.
Ihren letzten Satz kann ich nicht sinnvoll interpretieren..., vermutlich weil ich nie die Taz gelesen habe... (meine Aussage oben war selbstredend ironisch und rein rethetorisch gemeint - klar 😉)
Als Sie vermutlich die Taz lasen musste ich 'Neues Deutschland' lesen... ..., ist aber vielleicht ähnlich...?? 😉
Ihnen noch einen schönen (Sommer-) Tag...
Soweit ich mich erinnere, war die TAZ stark auch anarchistisch, strukturalistisch etc.
Das kommt in den meisten Artikeln meist falsch verstanden rüber?
...wäre auch komisch gewesen...
die Einblicke... ..., in die alte Taz. 😉
politisch-philosophische Geschichte?
Ohne diese, z.B. den Strukturalismus, Anarchismus etc. kann man viele Entwicklungen im Westen gar nicht verstehen, es fehlt schlicht das Handwerkszeug!
Umgekehrt wirkt so eine Entwicklung für den Osten evtl. etwas "bedrohlich"?
Prof. Turk fing an der Uni Göttingen schon früh an mit Foucault ff.
Im "roten Buchladen" gab es spannende Lektüre.
Als ich parallel den womöglich "einzigen" Buchladen in Ostberlin besuchte, sah ich zukünftige Probleme einer Wiedervereinigung.
Die Mintfächer sind vielleicht weniger das Problem, aber alles andere?
Ich schätze ALLE, die sich Mühe geben mit DENKEN und möchte immer dazulernen.
Jetzt "bin" ich aber eher in Asien als in Europa.
AfD und politisch-philosophische Breite, ich frage Sie, Herr Will?
Wir haben jetzt einen österreichischen Wirtschaftsweisen und einen ernstzunehmenden, wenn Sie mich fragen.
Raus aus aller "Ideologie", auch der AfD.
Raus aus der Sorge.
Ich überhebe mich jetzt mal, mit Leuten wie mir klappts:)
um sich selbst kreisen zu dürfen, bzw. mit Stolz und Ehrfurcht auf sich blicken zu dürfen, gehe ich davon aus, dass es sich ursprünglich um eine Verschiebung des Termins handelt, aber eine eher "unglückliche" wie ja auch Frau Lemke- Matwey meint?
Herr Friedmann hat aber ebenfalls sehr gute Gründe und sei es, weil er wirklich sehr gründlich in die Zukunft dachte?
Man schaue sich die Bach- und Händelfestspiele an, die ich nun wieder sehr liebe.
Sie differenzieren sich immer mehr aus.
Was wäre mit einem Weltkulturerbe Leipzigs als "Musikstadt" der Romantik und darin eben auch Mendelssohn-Bartholdys?
Übrigens ein wunderschönes Gedenk- und Familienhaus.
ich sehe eher, Beyreuth wird die letzten Jahrzehnte "gezwungen" um sich selbst zu kreisen, und ich verstehe es nicht, warum nur diese eine berühmte Person unter den berühmten Deutschen der Vergangenheit mit selben Einstellung, warum sie dermaßen die Gemüter erhitzt, dass sie gar am liebsten sein Kulturerbe verbannen würden.
Fungiert etwa der Wagner heute noch als Spiegel der deutschen Seele, die man nicht wahrhaben will?
Man kann ja auch bei Ludwig dem II. schauen etc.?
Es betrifft insgesamt den deutschen Nationalismus, den doch wohl Heine schon bei Börne bemängelte?
Herr Broder schaut gar zum "Deutschen Idealismus"?
Wie auch immer, mit der jüngsten Geschichte Deutschland "gehört sich das" meiner Meinung nach.
Es ziemt sich, <- Ableitung von Zunft <- Ableitung von "Vernunft", wenn man mich fragt.
Aber das "Leiden an der Vernunft" hat ja nun mal evtl. auch enorme Ausmasse angenommen, dehalb wies ich hin auf Kants Anrufung der "Königin der Nacht"/"Sternenzelt".
Das muss ja nicht das letzte Wort sein...aber Ja, Wagner spiegelt wohl auch Europa.
Es gibt aber auch andere Musik, z.B. Beethoven/Schiller, "Überm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen".
Wenn man das alles evtl. in Quantenphysik auflöst, fehlt dann persönliche Ansprache?
Prof. Dr. Willert mochte lieber Brahms und blieb damit evtl. dem Christentum treu?
Ich habe mich so gerne mit ihm unterhalten, sofern Zeit war, also nicht viel.
ist übrigens m.E. Herr Dr. Thomas Assheuer von der ZEIT oder bei der ZEIT.
Ich könnte ihm Mozart empfehlen, auch als "Philosophen der Liebe" und die steht bei ihm als Religion evtl. immer auch bei der "Königin der Nacht" siehe sein Requiem, das ich bei standard-online als Mozarts 6. große, aber leider unvollendet, bezeichnete, neben der Zauberflöte.
Lasse er sich ein bisschen "verzaubern"...
Alles Gute
Bei Mozart geht das mit Vernunft...
vielleicht abgesehen von Kant, Gryphius und Eichendorff ff. - der gesamte Nordosten, jenseits von Ostdeutschland.
Ich vermute aber, dass ich das "mit der Muttermilch eingesogen habe".
Können Sie da weiterhelfen? Sehen Sie es mir nach, dass ich spontan auch auf Ihren Namen schaue?
Zu großer Erleichterung Nietzsches findet Wagner doch zum Christentum?
Ich gehe jedenfalls hoffentlich nicht leichtfertig damit um und bedauere zutiefst und zuhöchst das evtl. Schwinden der christlichen Kirchen.
Wohin kann man sie auf/weiterleben lassen ... nach Nietzsche?
und Poesie, im weitesten Sinne.
Es gibt auch Prosa, die nur so "tropft" von Poesie, denke ich mal.
Ich kann beim besten Willen nicht nur von meiner LIEBE sprechen, ich möchte doch leben, liebe Frau Lubig.
mir ist nicht klar warum Sie bei ihrer Frage auf meinen Namen schauen, da ich zu diesem Nachnamen durch Heirat kam.
Wenn Ihre Ausführungen bezüglich Europa eine Anspielung auf das moderne Europa der Vaterländer sein sollte, dann kann ich Ihnen nicht zustimmen, da ich eine Selbstbestimmung der Völker, für eine herausragende Errungenschaft Europas halte. Allerdings nur Patriotismus, der ganz ohne Abgehobenheit gegenüber anderen Völkern auskommt.
Von meiner Mutter habe ich definitiv den Vornamen bekommen.
Ich hatte einfach gedacht, der Name wäre evtl. stärker Richtung Polen,Tschechei oder Slowakei "angesiedelt".
Ich habe mich geirrt und bitte um Entschuldigung.
Bin ich die Einzige hier im Forum, die auch schon mal auf den eigenen Nachnamen schaute?
Die 3 von mir genannten Staaten pflegen vielleicht einen gewissen Patriotismus, der in Deutschland, vor allem wegen der jüngsten schrecklichen Geschichte für alle Betroffenen, aber auch für uns, sich jedenfalls nicht entwickelt?
Nun ist Wagners "Mythologie" meiner Meinung nach stark nordeuropäisch, aber auch "mittelalterlich" deutsch geprägt und darin ein Versuch der Moderne, so auch explizit von Herrn Funke kolportiert? So in Richtung "Wir wollen etwas Neues ausprobieren"?
Ich fand das nun gar nicht neu.
Kulturelle Erzählungen könnten aber wichtig sein, auch religiöse.
Habe ich eben etwas, über das ich weiter nachdenken kann.
Danke für Ihre Antwort, Frau Lubig.
Ich bin zwar eine Tschechin, aber der angeheiratete Nachnahme ist in Tschechien eigentlich nicht vorzufinden, sondern im Vorkriegs-Schlesien, heutigen Polen, wo es einen russischen Einfluss gab.
In sofern haben Sie mich doch richtig verortet, und ich denke, es kommt ab und an in hiesigen Kommentaren zum Ausdruck, hoffentlich.
Wenn Friedman ausgerechnet in der SZ schreibt, hat er echt nichts verstanden.
Genau dieses Problem hatte ich mir auch schon überlegt, und bin zu folgendem Schluss gekommen: Natürlich ist Wagners Musik kunstvoll und muss gespielt werden. Aber man kann Wagner nur hören wie Odysseus die Sirenen.
Bekanntlich ließ Odysseus seinen Gefährten die Ohren mit Wachs verstopfen und sich selbst an den Mastbaum binden, so dass er die Sirenengesänge hören konnte, ohne (!) von ihnen verführt zu werden.
Odysseus am Mastbaum wie er am Felsen der Sirenen vorbeifährt, auf dem die Gebeine der verführten Opfer in der Sonne bleichen: Das sollte das Symbol und Emblem für Bayreuth und Wagner für alle Zeiten sein.
Die nordischen Sagen, die Wagner großenteils zur Grundlage seiner selbstgeschriebenen Libretti verwendet hat, werden gerne von woken Zeitgenossen als „nationalsozialistisch“ diffamiert, haben damit aber genau so wenig zu tun wie das aus demselben Kulturkreis stammende Hakenkreuz. Beides wurde von den Nazis schändlich missbraucht. Wagner hat die klassische Harmonielehre revolutioniert, mit dem „Tristan-Akkord“ ein bis heute nicht entziffertes Klangereignis geschaffen, wird aber heute, genau wie von seinen Zeitgenossen nicht verstanden.
Wer ist nun der Eitelste? Herr Friedmann führt (wie immer), Herr Funke folgt mit kleinem Abstand und Frau Sehrt-Irrek beeilt sich sehr, dazuzugehören.
Jeder muss ebenso dringend wie ungefragt so öffentlich wie möglich erläutern, wie antiantisemitisch er ist und zeigen, mit wie vielen Zitaten berühmter Leute er seine dünnen Sätze aufpolstern kann.
Dabei soll wohl vergessen gemacht werden, dass kein Mensch Wagnermusik hören oder gar mögen muss. Man kann einfach abschalten.
Für die drei Genannten fehlt hier wie überall schmerzlich ein Werbeblocker gegen Selbstdarsteller.
:(
